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Medien & Kommunikation

Medien- und Kommunikationswissenschaften analysieren, wie Informationen entstehen, verbreitet und wahrgenommen werden. Sie untersuchen klassische und digitale Medien, Kommunikationsprozesse und ihre Wirkung auf Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Von Journalismus bis Social Media reicht das Spektrum aktueller Fragestellungen. Unsere Fachliteratur bietet fundierte Analysen, aktuelle Forschungsergebnisse und praxisnahe Impulse für Medien- und Kommunikationspraxis.

Cover des Buchs: Vertrauen und Unterstützung durch Reputation
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Unternehmen wie Parteien müssen sich in ihren jeweiligen Märkten behaupten und „verkaufen“, um erfolgreich zu sein. Dabei hängen Wirtschaftsunternehmen wie politische Parteien in bedeutendem Maße von der Zustimmung und Unterstützung vielfältiger Personengruppen ab, die sie beeinflussen und von denen sie beeinflusst werden. Hierzu gehören Wähler, Kunden, Investoren, Mitarbeitende oder Mitglieder, um nur einige wichtige zu nennen. Ein effektives Management der Kommunikation mit diesen Gruppen, den sogenannten Stakeholdern, ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass sich unternehmerischer oder politischer Erfolg einstellt. Das Kommunikationsmanagement im ökonomischen und politischen Umfeld umfasst dabei die verschiedenen Aufgabenfelder der Public Relations (z.B. Media Relations/Pressearbeit, Public Affairs, Investor Relations und Community Relations), die organisationsinterne Kommunikation sowie die Marketingkommunikation (z.B. Mediawerbung, Produkte-PR, persönlicher Verkauf). Die Reihe “Kommunikation in Politik und Wirtschaft” integriert die verschiedenen Aufgabenfelder des Kommunikationsmanagements in den Kontexten Wirtschaft und Politik und präsentiert ausgewählte wissenschaftliche Arbeiten zu diesen Themenfeldern aus unterschiedlichen Disziplinen.
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Cover des Buchs: Beyond the Market Myth
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Medienwirtschaftliche Fragestellungen gewinnen nicht nur in der Medienbranche zunehmend an Bedeutung. Doch zumeist sind die Hintergründe und Zusammenhänge kompliziert, Analysen können nicht nachvollzogen werden oder es fehlt zur Beurteilung schlichtweg das notwendige ökonomische Grundlagenwissen. Im Rahmen der wissenschaftlichen Literatur wird sehr zögerlich auf die oben beschriebene Thematik reagiert. So gibt es erhebliche Defizite in der medienökonomischen Literatur. Mit der vorliegenden Reihe soll diese Lücke geschlossen werden. Vorrangiges Ziel ist die Verknüpfung verschiedener wissenschaftlichen Disziplinen sowie die Schaffung eines medienwirtschaftlichen Forums.
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Cover des Buchs: Communication and Media Policy in the Era of the Internet
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Globalisierung hat vielfältige Auswirkungen: Hierarchien verlieren an Bedeutung, der Einfluss von Medien und privater Akteure nimmt zu, neue Formen der Koordination und Steuerung gesellschaftlicher Bereiche müssen entwickelt werden. Zentrale Herausforderung ist hierbei, wie unterschiedliche organisatorische Einheiten national und international ihre Handlungsfähigkeit behaupten oder zurückgewinnen können. Diesen Fragen widmet sich das Münchner Centrum für Governance-Forschung (MCG), das an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München neu gegründet wurde. Das Forschungscentrum untersucht Veränderungen in der Steuerung moderner Gegenwartsgesellschaften. Im Mittelpunkt stehen der Bedeutungsverlust von Hierarchien und hierarchischen Formen der Koordination, die Neubewertung rechtlicher Steuerungsinstrumente, die zunehmende Bedeutung privater Akteure bei der Produktion öffentlicher Güter sowie eine immer stärkere Medialisierung von Entscheidungsprozessen. Als fakultätsübergreifende Forschungseinrichtung kooperieren am MCG Wissenschaftler aus den Bereichen der Politik-, Kommunikations- und Rechtswissenschaften sowie der Volkswirtschaftslehre. Die Forschungsergebnisse des MCG erscheinen in regelmäßigen Abständen in der Reihe „Schriften des Münchener Centrums für Governance-Forschung“. Bei dieser Reihe handelt es sich sowohl um Publikationen verschiedener Fachtagungen des MCG als auch um einschlägige Monographien von Wissenschaftlern, deren Arbeitsschwerpunkte mit dem MCG assoziiert sind.
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Cover des Buchs: Werbewirkung und Mediaplanung
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Durch die Digitalisierung haben sich die medienwirtschaftlichen Fragestellungen und das Medienmanagement stark verändert. Doch zumeist sind die Hintergründe durch zunehmende Verflechtungen und konvergierende Märkte kompliziert, Analysen können oft nicht nachvoll-zogen werden oder es fehlt schlichtweg das notwendige Grundlagenwissen. Im Rahmen der wirtschafts-, publizistik- und kommunikationswissenschaftlichen Literatur wird zunehmend auf diese Problematik reagiert. Das Praxisforum Medienmanagement soll daher als neues Bindeglied fungieren. Die Reihe bildet ein Forum für aktuelle Themen aus dem medienwirtschaftlichen Umfeld und vermittelt zwischen Wissenschaft und Praxis. Neben der Darstellung von aktuellen Projektergebnissen aus der Medienbranche werden Ansätze und ausgewählte Fallbeispiele aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen präsentiert.
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Cover des Buchs: Mit Kindern unterwegs im Internet
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Schriftenreihe der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) bietet Untersuchungen und Analysen zu unterschiedlichen Aspekten der Medienwirtschaft, der Medienpolitik und des Medienrechts. Themen wie die Herausforderungen durch den Analog-Digital-Umstieg, die Optimierung der Wirtschaftlichkeit regionaler Hörfunk- und Fernsehsender, die Entwicklung der Medienregulierung im Spiegel der Landes-, Bundes- und EU-Gesetzgebung oder größere Sicherheit im Internet durch die Vermittlung von Medienkompetenz beleuchten schlaglichtartig Problemstellungen aus der Welt der Kommunikation. Die Schriftenreihe möchte diesen spezifischen Fragen eine Plattform geben und sowohl Dokumentation, Information und Reflexion über die Medien ermöglichen.
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Cover des Buchs: Kinder im Social Web
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Mit dieser Reihe werden die Themen „Jugendmedienschutz und Medienbildung“ aufeinander bezogen und in einem wissenschaftlich anspruchsvollen, unabhängigen Umfeld publiziert. Neben der Veröffentlichung von Tagungsbänden, Dissertationen und Einzelstudien sollen auch empirische Forschungsarbeitenveröffentlicht werden. Mit Blick auf die rasanten medientechnischen Entwicklungen und den sich daraus ergebenden Konsequenzen für die Sozialisation und Entwicklung Heranwachsender erscheint ist es wichtig, die Verantwortlichen in Politik, Kirche, Hochschule, Medienindustrie und medienpädagogischen Institutionen zu einem sachlichen Diskurs einzuladen. Dabei geht es darum, relevante pädagogische, wissenschaftliche und rechtliche Informationen und Erkenntnisse in eine breitere Öffentlichkeit zu tragen, um Medienbildung und Jugendmedienschutz als öffentliche Aufgabe hervorzuheben.
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Cover des Buchs: Management - eine gesellschaftliche Aufgabe
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Kommunikation ist eine anerkannte Führungs- und Gestaltungsfunktion in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Über Kommunikation etablieren, lenken und entwickeln Unternehmen, Organisationen, Parteien und andere gesellschaftliche Akteure ihre öffentliche Wahrnehmung und Reputation. Professionelle Kommunikation ist nicht nur Aufgabe modernen Managements, sondern Teil einer wertorientierten Unternehmensführung in Wirtschaft und Gesellschaft. Sie unterliegt dem Wandel durch neue Technologien und muss sich den normativen Anforderungen des sozialen Umfelds stellen, um Verantwortung und Vertrauen zu ermöglichen. Die Schriftenreihe „Kommunikation und Management“ greift diese Zusammenhänge in Wissenschaft und Praxis auf und bietet mit ihren Einzelschriften vertiefende Einblicke in einzelne Fragestellungen.
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Cover des Buchs: Mit offenem Visier
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
In dieser Buchreihe spiegelt sich die Fachkompetenz des SWR wider: Das Themenspektrum reicht von Positionen zur aktuellen Medienpolitik über Erkenntnisse von SWR-Symposien zum Thema Ausländerprogramme in Deutschland und Erfahrungen eines ehemaligen ARD-Korrespondenten in Russland bis hin zum Engagement des SWR in Sachen Neue Musik. Die SWR Schriftenreihe gliedert sich in drei thematische Schwerpunkte: Medienpolitik (medienpolitische Aspekte), Grundlagen (Fachthemen wie Medienforschung, Dokumentation oder Technik) und Standpunkte (Positionen zu aktuellen Themen).
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Cover der Ausgabe: Communicatio Socialis (ComSoc) Jahrgang 59 (2026), Heft 2
Zeitschriften

Communicatio Socialis (ComSoc)

Zeitschrift für Ethik der Medien und der digitalen Gesellschaft
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Communicatio Socialis – Zeitschrift für Medienethik und Kommunikation in Kirche und Gesellschaft behandelt aus medienethischer Perspektive Trends und Probleme gesellschaftlicher, medienvermittelter Kommunikation. Die Digitalisierung mit ihren Folgen für Öffentlichkeit und Gemeinwohl steht dabei im Fokus. Die Zeitschrift begleitet damit die wissenschaftlichen Bemühungen der immer bedeutender werdenden Disziplin Medienethik. Neben thematischen Schwerpunkten im Bereich Medienethik geht es im Bereich Kommunikation in Kirche und Gesellschaft um das Verhältnis von Medien und Religion.

Weiterführende Informationen zum Herausgeber:innenkreis, zu Autor:innenhinweisen und dem Begutachtungsprozess von Communicatio Socialis finden Sie unter www.comsoc.nomos.de.  

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Cover der Ausgabe: JMS Jugend Medien Schutz-Report Jahrgang 49 (2026), Heft 3
Zeitschriften

JMS Jugend Medien Schutz-Report

Fachzeitschrift zum Jugendmedienschutz mit Newsletter
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

 

Über die Zeitschrift

Der JMS-Report informiert stets aktuell und ausführlich über Themen des Jugendmedienschutzes. Hauptbestandteil sind die Listen sämtlicher indizierter und beschlagnahmter/eingezogener Medien (Filme, Computer- und Videospiele, Printmedien und Tonträger).

In ihm finden sich aber auch Medienempfehlungen in Form einer Auswahl altersgerechter und besonders geeigneter Videofilme sowie mit den FBW-Prädikaten »besonders wertvoll« und »wertvoll« ausgezeichneter Kinofilme.

Der redaktionelle Teil enthält u.a. Aufsätze, Berichte, Entscheidungen von Gerichten, der Bundesprüfstelle und des Deutschen Presserates, Dokumentationen, z.B. zur Verbreitung des Extremismus in den Medien sowie zur Entwicklung der Kinder- und Jugendkriminalität, Statistiken, Kurznachrichten, Tagungshinweise-/berichte sowie Buchbesprechungen.

Die Zeitschrift »JMS-Report« wendet sich an Medienvertreiber wie Videothekare, Buch-, Zeitschriften-, Versand-, Musik- und Computerspielhändler sowie an Jugend- und Ordnungsämter, Polizeidienststellen, Hoch- und Fachhochschulen, Schulen, Lehrer, Erzieher und Bibliotheken.

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Cover der Ausgabe: FOTOGESCHICHTE Jahrgang 46 (2026), Heft 179
Zeitschriften

FOTOGESCHICHTE

Beiträge zur Geschichte und Ästhetik der Fotografie
Verlag: Jonas Verlag, Ilmtal-Weinstraße

FOTOGESCHICHTE ist eine international renommierte Fachzeitschrift, die sich mit den Themen Fotografie und Gesellschaft beschäftigt. Sie begreift Fotografie als kulturelles, politisches, ästhetisches und soziales Phänomen. Und sie interessiert sich auch für das gesellschaftliche und ästhetische Umfeld fotografischer Bilder. FOTOGESCHICHTE sieht Fotografiegeschichte als Kultur- und Gesellschaftsgeschichte.

Die Zeitschrift wurde 1981 von Timm Starl in Frankfurt am Main gegründet. Seit 2001 wird sie von Dr. Anton Holzer (Wien) herausgegeben. FOTOGESCHICHTE erscheint im Jonas Verlag und umfasst jeweils 80 Seiten. Jedes Heft (seit 2020 durchgehend in Farbe gedruckt) enthält fünf bis sechs längere wissenschaftliche Beiträge bekannter Autorinnen und Autoren, zahlreiche Buch-, Katalog- und Ausstellungsbesprechungen sowie Hinweise zu aktuellen Forschungsarbeiten zur Fotografiegeschichte.

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Cover der Ausgabe: KO KNOWLEDGE ORGANIZATION Jahrgang 51 (2024), Heft 8
Zeitschriften

KO KNOWLEDGE ORGANIZATION

Official Journal of the International Society for Knowledge Organization
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Publisher Change Announcement
Starting from Volume 52 Issue 1 (2025), Knowledge Organization (Print ISSN: 0943-7444 | Electronic ISSN: 2942-3309) will be published by IMR Press (https://www.imrpress.com/journal/KO).

KNOWLEDGE ORGANIZATION is a forum for all those interested in the organization of knowledge on a universal or a domain-specific scale, using concept-analytical or concept-synthetical approaches, as well as quantitative and qualitative methodologies. KNOWLEDGE ORGANIZATION also addresses the intellectual and automatic compilation and use of classification systems and thesauri in all fields of knowledge, with special attention being given to the problems of terminology.

KNOWLEDGE ORGANIZATION publishes original articles, reports on conferences and similar communications, as well as book reviews, letters to the editor, and an extensive annotated bibliography of recent classification and indexing literature.

KNOWLEDGE ORGANIZATION should therefore be available at every university and research library of every country, at every information center, at colleges and schools of library and information science, in the hands of everybody interested in the fields mentioned above and thus also at every office for updating information on any topic related to the problems of order in our information-flooded times.

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Cover der Ausgabe: M&K Medien & Kommunikationswissenschaft Jahrgang 74 (2026), Heft 2
Zeitschriften

M&K Medien & Kommunikationswissenschaft

Medien & Kommunikationswissenschaft
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Über die Zeitschrift

Die Open-Access-Zeitschrift Medien & Kommunikationswissenschaft M&K bietet ein Forum zur Diskussion medien- und kommunikationsbezogener Fragen sowie für Analysen der Medienentwicklung aus unterschiedlichen Perspektiven und für alle Medien. Medien & Kommunikationswissenschaft spiegelt damit die Trends der Forschung und der öffentlichen Diskussion um die Medien wider.

M&K erscheint 4x im Jahr als Printausgabe und seit 2021 auch open access. Sie hat einen Jahresumfang von ca. 600 Seiten und enthält Artikel, Rezensionen, eine Zeitschriftenlese, Übersichten über aktuelle Neuerscheinungen sowie über die im Fach entstandenen Dissertationen.

M&K wendet sich an Wissenschaftler*innen, Journalist*innen sowie Medieninteressierte in Politik, Wirtschaft, Verbänden, Medien- und Bildungsorganisationen.

Weiterführende Informationen u.a. zum Herausgeberkreis, zu Veröffentlichungs- und Autorenrichtlinien sowie zum Begutachtungsprozess der M&K finden Sie hier: https://www.m-und-k.nomos.de.

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Cover der Ausgabe: SCM Studies in Communication and Media Jahrgang 15 (2026), Heft 2
Zeitschriften

SCM Studies in Communication and Media

Studies in Communication and Media
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Die SCM, ist das Open Access Journal der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) und Affiliate Journal der International Communication Association (ICA).

Die SCM repräsentiert die gesamte theoretische, methodische und inhaltliche Bandbreite der Kommunikationswissenschaft. Die Zeitschrift erscheint viermal pro Jahr jeweils zum Quartalsende.

Weiterführende Informationen u.a. zum Herausgeberkreis, zu Veröffentlichungs- und Autorenrichtlinien sowie zum Begutachtungsprozess der SCM finden Sie hier: www.scm.nomos.de.

 

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Cover der Ausgabe: Zeitschrift für Medienwissenschaft Jahrgang 17 (2025), Heft 33
Zeitschriften

Zeitschrift für Medienwissenschaft

Zeitschrift für Medienwissenschaft
Verlag: transcript, Bielefeld

Medienwissenschaft zu betreiben bedeutet, sich immer wieder zu fragen, was die Voraussetzungen und Bedingungen der eigenen Forschung sind. Die Medialität von Dingen und Ereignissen wird häufig erst in der Beschäftigung mit ihrer Theorie und Geschichte, ihrer Technik und Ästhetik freigelegt. In diesem Sinne betreibt die ZfM eine kulturwissenschaftlich orientierte Medienwissenschaft, die Untersuchungen zu Einzelmedien aufgreift und durchquert, um nach politischen Kräften und epistemischen Konstellationen zu fragen.

Unter dieser Prämisse sind Verbindungen zu internationaler Forschung ebenso wichtig wie die Präsenz von WissenschaftlerInnen verschiedener disziplinärer Herkunft. Die ZfM bringt zudem verschiedene Schreibweisen und Textformate, Bilder und Gespräche zusammen, um der Vielfalt, mit der geschrieben, nachgedacht und experimentiert werden kann, Raum zu geben.

Jedes Heft eröffnet mit einem Schwerpunktthema, das von einer Gastredaktion konzipiert wird. Unter Extra erscheinen aktuelle Aufsätze, die nicht auf das Schwerpunktthema bezogen sind. Debatte bietet Platz für theoretische und/oder (wissenschafts-)politische Stellungnahmen. Die Kolumne Werkzeuge reflektiert die Soft- und Hardware, die Tools und Apps, die an unserem Forschen und Lehren mitarbeiten. In den Besprechungen werden aktuelle Veröffentlichungen thematisch in Sammelrezensionen diskutiert. Die Laborgespräche setzen sich mit wissenschaftlichen oder künstlerischen Forschungslaboratorien und Praxisfeldern auseinander. Von Gebrauch, Ort und Struktur visueller Archive handelt die Bildstrecke. Aus gegebenen Anlässen konzipiert die Redaktion ein Insert.

Getragen wird die ZfM von den Mitgliedern der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM).

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Cover der Ausgabe: RuZ - Recht und Zugang Jahrgang 6 (2025), Heft 1
Zeitschriften

RuZ - Recht und Zugang

Zugang zum kulturellen Erbe und Wissenschaftskommunikation
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

RuZ – Recht und Zugang widmet sich allen Rechtsfragen, die sich im Zusammenhang mit dem Zugang zu digitalen Sammlungen stellen, ob es sich um Bibliotheken handelt, um Museen oder um Archive. Die Themen sind fast unbeschränkt und reichen vom Urheberrecht über das Datenschutzrecht bis hin zum Arbeitsrecht. Entscheidend ist die praktische Relevanz: Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um digitale Inhalte öffentlich zugänglich zu machen? Was muss beachtet werden, wenn Sammlungen ihre Bestände digitalisieren wollen? Wer ist verantwortlich dafür, dass die rechtlichen Vorgaben eingehalten werden? Letzten Endes geht es um Kommunikation, denn die schönste Sammlung bleibt doch nutzlos, wenn sie keiner ansieht und niemand über sie spricht. Erst in der Auseinandersetzung in und mit der Wissenschaft und der Öffentlichkeit wird sie mit Leben erfüllt.

Recht und Zugang hat nicht nur den Anspruch, Sammlungen in ihrer ganzen Breite zu betrachten – von der kommunalen Artothek bis zum Museum mit Weltgeltung, sondern will den Rahmen darstellen in dem Sammlungen ihre Inhalte erwerben und so aufbereiten, dass sie wahrgenommen und genutzt werden. Sie richtet sich an die Institutionen selbst, also an Museen, Archive und Bibliotheken, aber auch an die Beraterinnen und Berater, die Sammlungen bei der Erfüllung ihrer Aufgaben unterstützen. Dafür steht auch der Kreis von Herausgeberinnen und Herausgebern, die in und für Sammlungen tätig sind und diese alltäglich dabei unterstützen, die Vielzahl von Rechtsfragen zu klären.

Recht und Zugang erscheint im Moment mit zwei Ausgaben im Jahr und will möglichst offen zugänglich sein. Die Beiträge sind in der Nomos eLibrary verfügbar und werden unter eine CC-BY-SA-Lizenz open access gestellt.

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