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Fachgebiet
Medien & Kommunikation
Medien- und Kommunikationswissenschaften analysieren, wie Informationen entstehen, verbreitet und wahrgenommen werden. Sie untersuchen klassische und digitale Medien, Kommunikationsprozesse und ihre Wirkung auf Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Von Journalismus bis Social Media reicht das Spektrum aktueller Fragestellungen. Unsere Fachliteratur bietet fundierte Analysen, aktuelle Forschungsergebnisse und praxisnahe Impulse für Medien- und Kommunikationspraxis.


Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe Brennpunkte der Sportwissenschaft, die von der Deutschen Sporthochschule Köln herausgegeben wird, ist mit dem Anspruch konzipiert worden, einen Beitrag zur Integration der vielfältigen sportwissenschaftlichen Forschungsfelder zu leisten. Zu diesem Zweck werden disziplinübergreifende aktuelle Themenschwerpunkte formuliert, mit denen die verschiedenen sportwissenschaftlichen Perspektiven der Einzeldisziplinen gebündelt werden sollen. Die Reihe richtet sich an Sportwissenschaftler, Sportlehrer, Sporttherapeuten, Sportärzte sowie Studierende des Faches Sportwissenschaft.
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Reihe
Verlag: Rombach Wissenschaft, Baden-Baden
Die Schriftenreihe ist hauptsächlich solchen Texten vorbehalten, die der kulturwissenschaftlichen Neuorientierung der Geisteswissenschaften nachgehen und sich auch interdisziplinären Fragestellungen öffnen. Bewusst ist hier von Anfang an ein besonderes Gewicht auf solche Studien gelegt worden, die einen zuweilen allzu engen Blick in den Einzelfächern durch die Behandlung kulturwissenschaftlicher Probleme und Horizonte aufzubrechen vermögen.
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Reihe
Verlag: Rombach Wissenschaft, Baden-Baden
In der Reihe »Das Unsichere Wissen der Literatur« werden seit 2015 Monografien, Sammel- und Tagungsbände zu wissensgeschichtlichen Themen aus der Literaturwissenschaft und benachbarten Disziplinen veröffentlicht. Neben der methodischen Reflexion über das Verhältnis von literarischen Texten und diskursiven Kontexten steht die Frage nach den vielfältigen und teilweise widersprüchlichen Funktionen der Literatur bei der Produktion, Diskussion und Diffusion kulturellen Wissens im Zentrum. Wenn Wissen nicht als Substanz, sondern als Prozess verstanden wird, dann erweist sich das unsichere Wissen der Literatur mit ihren Fiktionen, ihren Fantasmen und ihren Fakes als ein Schlüssel zum Verständnis von immer wieder neu auszuhandelnden Wissensvorgängen.
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Internationale Außenpolitik entsteht aus dem Mit- und Gegeneinander nationaler Außenpolitiken; die Charakteristika der Ordnung hängen dementsprechend davon ab, was Staaten außenpolitisch aus ihr machen. Die Schriftenreihe "Außenpolitik und Internationale Ordnung" publiziert Untersuchungen zur Außenpolitik einzelner Staaten und der Europäischen Union sowie vergleichende Studien. Dabei geht es insbesondere um zwei grundsätzliche Anliegen: Zum einen vertiefen und verbreitern einführende Gesamtdarstellungen das Verständnis für die Außenpolitik wichtiger Staaten. Zum anderen geht es um spezifische Aspekte nationaler bzw. europäischer Außenpolitiken, die für die Zukunftsentwicklung der internationalen Ordnung von besonderer Bedeutung sind.
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Populismus ist ein schillernder, oft pejorativ und polemisch gebrauchter Begriff. Als Selbstbezeichnung des amerikanischen Agrarpopulismus schon seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert bekannt, fand er erst spät Eingang in die wissenschaftliche Diskussion. Heute lassen sich in ganz unterschiedlichen Weltregionen populistische Phänomene beobachten und miteinander vergleichen. Die internationalen, facettenreichen Erscheinungsformen von Populismus bestimmen auch die internationale und interdisziplinäre Ausrichtung dieser Reihe. Unterschiedliche Disziplinen sind angesprochen, sich mit theoretischen Beiträgen oder Einzelfallanalysen zu beteiligen: die Soziologie mit Blick auf Modernisierungs- und Eliten- oder Charismatheorien, die Geschichts- und Politikwissenschaft mit Beiträgen zu gesellschaftlichen Entstehungshintergründen und Organisations- oder Mobilisierungsformen, die Kommunikationswissenschaft mit Analysen zu personenzentrierten Stilen und Inszenierungen von Politik. Gedacht ist aber auch an Beiträge aus der Religions- oder Literaturwissenschaft unter dem Aspekt von Volksreligiosität oder Volksliteratur als kulturelle Manifestationen von Populismus.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
„Parteien und Wahlen“ – so der Titel der Reihe – sind zentral für die politische Willensbildung. Bei Wahlen entscheiden Bürgerinnnen und Bürger darüber, wem sie die politische Führung anvertrauen. Wahl heißt allerdings immer: Herrschaft auf Zeit. Und Wahl heißt auch: Auswahl. Eine repräsentative Demokratie benötigt Parteien als Mittler zwischen der Bevölkerung und der Regierung. Diese dienen der politischen Führungsauslese, wollen politische Verantwortung übernehmen und sollen unterschiedliche Interessen artikulieren. Sie selbst sind dem Postulat der innerparteilichen Demokratie verpflichtet. Bei aller Kritik an ihnen: Eine demokratische Alternative zu ihnen gibt es nicht. In dieser Reihe sollen Bücher mit einschlägigem Inhalt veröffentlicht werden: Monographien und Sammelbände. Dabei kann es sich um Themen handeln, denen grundlegende oder denen aktuelle Relevanz zukommt. Das Spektrum ist weit gespannt. Es reicht von Wahlanalysen über Studien zum Parteiensystem oder zu einzelnen Parteien. Auch die lange vernachlässigte Koalitionsforschung findet Berücksichtigung. Gleiches gilt für die Parlamentarismus- und die Wahlsystemforschung. Die Herausgeber wollen wichtige Analysen im Umkreis der Themen Parteien und Wahlen einer breiteren Öffentlichkeit vorstellen. Parteienkritik und alternative Partizipationsformen als Herausforderungen für die Parteiendemokratie gehören dazu.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Der Journalismus ist Chronist des Tagesgeschehens und Seismograf der Gesellschaft. Er fokussiert die Aufmerksamkeit und moderiert den öffentlichen Diskurs. Lange Zeit hatte der Journalismus eine unangefochtene Position. Dies hat sich in den letzten Jahren geändert: Digitale Medien, der Wandel der Publikumsbedürfnisse und ein wachsender ökonomischer Druck haben zu einem Umbruch geführt. Gleichzeitig nimmt die Bedeutung der Medien für die Gesellschaft zu. Der Journalismus ist treibende Kraft dieser Medialisierung. In der Reihe AKTUELL erscheinen Arbeiten, in denen die Neuorientierung des Journalismus wissenschaftlich begleitet wird. Die Reihe ist ein Forum der akademischen Debatte. Sie versammelt Untersuchungen, in denen der Journalismus in all seinen Facetten theoretisch und empirisch analysiert wird. Die Studien liefern außerdem der Praxis Denkanstöße und tragen zur öffentlichen Debatte über seine Rolle in der Mediengesellschaft bei.
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe Mediengeschichte widmet sich den ProduzentInnen, NutzerInnen, Inhalten und Funktionen von Medien von der Antike bis heute. Sie verortet sich im Feld einer kultur- und sozialgeschichtlich erweiterten Mediengeschichte und reflektiert deshalb die Geschichte der Medien in Abhängigkeit von ihren Entstehungs- und Wirkungskontexten und im Zusammenhang mit gesellschaftlichen Kommunikations- und Selbstverständigungsprozessen. Monographien und Sammelbände können in deutscher, englischer und französischer Sprache publiziert werden.
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Schriftenreihe spiegelt die Arbeit des Leipziger Instituts für Völkerrecht, Europarecht und ausländisches öffentliches Recht (InVEA) wider. Sie umfasst sowohl Monographien als auch Sammelwerke und Tagungsbände zu bestimmten Schwerpunktthemen. Die Bände decken ein breites Spektrum an Fragestellungen ab, von Problemen der Völkerrechtsgeschichte bis zu aktuellen Entwicklungen im internationalen Menschenrechtsschutz sowie zu dogmatischen und praktischen Fragen des Europarechts. Sie stellen in sich abgeschlossene Abhandlungen dar, die jeweils einen vertieften Einblick in die Thematik geben und einen Beitrag zur wissenschaftlichen Diskussion leisten sollen.
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Reihe
Paideuometha
Schriften zur Theorie der Bildung und ihrer Kritik Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Das altgriechische Mediopassiv paideuometha drückt, frei übersetzt, in einem einzigen Wort die wesentliche Herausforderung menschlicher Bildung aus: Wir erziehen uns für uns/um unserer selbst willen. Menschliche Bildung, die Herausbildung oder Entfaltung geistiger, emotionaler und physischer Fähigkeiten, umfasst neben kulturellen und zivilisatorischen Techniken sowie intellektuellen Inhalten auch pädagogische und didaktische Anteile. Bildung gelingt, wenn dies alles in einer kohärenten, sinnvollen Weise verbunden wird und von Menschen gemeinsam mit anderen um ihrer selbst willen verwirklicht wird. ‚Um ihrer selbst willen‘ deutet dabei keine abstrakte Selbstzweckforderung der Bildung an, sondern betont, dass es den Beteiligten als Menschen um das Menschliche geht, dem alle anderen Zwecke zugeordnet werden sollen. Solche Bildung ist nicht Selbstzweck, sondern dient der Entfaltung eines guten menschlichen Lebens, in dem Kants Forderung, Menschen mögen als Zwecke an sich selbst behandelt werden, berücksichtigt wird. Im Kontext dieser Bestimmungen wird ein konkreter Bildungsbegriff denkbar, der im Bewusstsein pragmatischer Verkürzungen und Instrumentalisierungen von Bildung in der Gegenwart erforscht und entwickelt werden soll. Die Schriftenreihe Paideuometha widmet sich deshalb in der Tradition kritischen Nachdenkens über Bildung den vielfältigen Aspekten dieses Gegenstands, z.B. den intellektuellen und historischen, den sozialen und politischen Bedingungen des Gelingens oder Scheiterns von Bildung, der Funktionen von Bildung, den Institutionen, in denen sie stattfindet oder stattfinden soll, den Subjekten der Bildung – Urhebern wie Adressaten –, ihren Inhalten und Formen sowie den Bildungsprozessen selbst. Zu diesem Zweck öffnet sich die Reihe allen an der kritischen Erkenntnis dieses Gegenstandsbereichs beteiligten Disziplinen, vor allem der Philosophie, der Gesellschaftstheorie, der Pädagogik, der didaktischen Theorie, der Geschichtswissenschaft, der politischen Theorie, der Kritik der politischen Ökonomie. Verbunden werden sollen die verschiedenen Beiträge dadurch, dass sie sich als theoretische Reflexion gesellschaftlicher Bildungspraxis verstehen und nicht von vornherein pragmatisch auf die Optimierung von Lern- und Ausbildungsprozessen anhand bildungsexterner Maßstäbe zielen. Das Erkenntnisziel soll das Begreifen der autonomiebildenden Substanz von Bildungsprozessen unter heteronomen Realisierungsbedingungen sein, und zwar im Bewusstsein der Veränderbarkeit sowohl der Prozesse als auch ihrer Bedingungen.
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