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Fachgebiet
Soziologie
Die Soziologie untersucht Strukturen, Prozesse und Dynamiken des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Sie analysiert Themen wie Ungleichheit, Migration, Digitalisierung oder soziale Netzwerke und liefert damit Grundlagen für das Verständnis sozialer Entwicklungen. Ihre Erkenntnisse sind für Politik, Wirtschaft und Kultur gleichermaßen relevant. Unser Programm im Bereich Soziologie präsentiert aktuelle Forschungsergebnisse und eröffnet neue Perspektiven auf gesellschaftliche Herausforderungen.

![Cover des Buchs: Migration Waves in Eastern Europe [1990-2015]](/extern/inlibra/live/cover/10.5771_9783845279398_big.png)



Monographie
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
„Wissen über Waren“ widmet sich der Geschichte von Nahrungs- und Genussmitteln in einer thematischen wie methodischen Breite. Neben Herkunft, Herstellung und Distribution stehen auch Fragen der gesellschaftlichen Bedeutung und Darstellung im Mittelpunkt. Dabei sollen dezidiert jüngere Studien berücksichtigt werden, die mit wissensgeschichtlichen, postkolonialen, soziologischen oder unternehmenshistorischen Zugriffen arbeiten. In der Reihe „Wissen über Waren – Historische Studien zu Nahrungs- und Genussmitteln“ erscheinen tagungsbegleitende Sammelbände sowie wissenschaftliche Qualifikationsarbeiten und monographische Einzelstudien zur Thematik.
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Monographie
Gesundheitssoziologie
Sociology of Health Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe ist ein Forum für aktuelle empirische und theoretische Arbeiten im Bereich gesundheitssoziologischer Fragestellungen und daran anschließender Themen. Dazu gehören Untersuchungen zur Gesundheit und zum Gesundheitsverhalten, Untersuchungen zu den Auswirkungen von Gesundheit und/oder Gesundheitsverhalten auf andere Lebensbereiche sowie Untersuchungen zum Gesundheitssystem, zum Arztberuf, zum Arzt-Patienten-Verhältnis und vieles mehr.
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Monographie
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe befasst sich mit allen Arten von ethnischen sozialen Beziehungen und Konflikten in unterschiedlichen Gesellschaften und Gesellschaftstypen. Dazu gehören beispielsweise die Untersuchung von Verwandtschaftsbeziehungen, sozialen Differenzierungen und Strukturen, Macht- und Konfliktbeziehungen zwischen ethnischen Gruppen, Big Men und den Gesellschaften, zu denen sie gehören. Begriffe wie Kinship, Kaste und Ethnoklasse kommen dabei ebenso kritisch zur Sprache wie Gender und Nation Building. Die Reihe ist offen für Beiträge aus verschiedenen angrenzenden Disziplinen, wie Ethnologie, Kulturwissenschaft und Sozialgeografie und für Bände in verschiedenen Sprachen.
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Monographie
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Buchreihe zur theoretischen Soziologie versammelt Beiträge zu einer Theoriediskussion mit Bezug auf allgemeine und spezielle Analysen der Gegenwartsgesellschaft und besonders auf die konzeptionellen Werkzeuge für solche Analysen. Im Fokus stehen die Zusammenhänge zwischen „Handeln“ und „Sinn“. Mit ihrem paradigmatischen Fokus deckt sie breite Felder der Theorielandschaft ab.
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Monographie
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Gleichheit hat eine lange Geschichte – als Kategorie normativen Denkens, als Gegenstand empirischer Forschung und als Ziel politischen Handelns. Wie dieses Ziel verfolgt wird, ist Thema der vorliegenden Reihe. Sie befasst sich mit „gleichheitsorientierten Politiken“, untersucht deren Instrumente, Adressaten, Akteure, Prämissen und Effekte. Angesichts der verbreiteten Wahrnehmung fortdauernder und sogar wachsender Ungleichheit weltweit steigt der Bedarf an systematischer Forschung aus diesem Blickwinkel. Die Schriftenreihe versammelt wissenschaftliche Beiträge von unterschiedlichem Zuschnitt, disziplinärem Vorgehen und regionalem Fokus. Die gemeinsame Grundlage und Zielrichtung sind im ersten Band präzisiert.
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Monographie
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Freien Berufe haben eine wachsende gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung. Das „Forschungsinstitut Freie Berufe“ (FFB) der Universität Lüneburg steht seit seiner Gründung im November 1989 für eine interdisziplinäre Erforschung der Freien Berufe mit theoretisch und empirisch fundierten Beiträgen aus den Wirtschafts-, Sozial- und Rechtswissenschaften. Es vertritt einen anwendungsorientierten und verknüpfenden Einsatz von Wissenschaft und Praxis. Das FFB erarbeitet inhaltliche Analysen, Informationen und methodische Instrumente zur Lage, Struktur und Entwicklung der Freien Berufe im Umfeld von Selbständigkeit und der wachsenden Bedeutung von Dienstleistungen. Im Zentrum der Arbeiten des FFB stehen insbesondere Mikroanalysen, die individuelles Verhalten theoretisch erklären, empirisch überprüfen und die Wirkungen von Politik untersuchen. Dafür werden fortgeschrittene statistische und ökonometrische Methoden angewendet. In der FFB-Schriftenreihe werden aktuelle Arbeitsergebnisse publiziert und der interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
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