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Fachgebiet
Musikwissenschaft
Die Musikwissenschaft untersucht Geschichte, Theorie und Praxis von Musik in ihren vielfältigen Erscheinungsformen. Sie analysiert Komposition, Aufführung und Rezeption und setzt Musik in kulturelle, gesellschaftliche und historische Kontexte. Von klassischer Musik bis zu Popkultur eröffnet sie neue Perspektiven auf Klang und Bedeutung. Unsere Fachpublikationen vermitteln aktuelle Forschung und regen zur vertieften Auseinandersetzung mit Musik an.



Reihe
Medienpädagogik
Medienpädagogik | Media Education Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe beschäftigt sich mit Fragestellungen im Schnittfeld von Medien und Pädagogik. In den einzelnen Bänden werden mediale Angebote und Erscheinungsformen in den Blick genommen und hinsichtlich ihrer Relevanz für Sozialisation, Bildung und Erziehung reflektiert. Die Reihe ist offen für Beiträge aus verschiedenen Disziplinen und für verschiedene Sprachen.
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Reihe
Verlag: Rombach Wissenschaft, Baden-Baden
Die Schriftenreihe ist hauptsächlich solchen Texten vorbehalten, die der kulturwissenschaftlichen Neuorientierung der Geisteswissenschaften nachgehen und sich auch interdisziplinären Fragestellungen öffnen. Bewusst ist hier von Anfang an ein besonderes Gewicht auf solche Studien gelegt worden, die einen zuweilen allzu engen Blick in den Einzelfächern durch die Behandlung kulturwissenschaftlicher Probleme und Horizonte aufzubrechen vermögen.
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Verlag: Rombach Wissenschaft, Baden-Baden
Seit seiner Gründung vor 100 Jahren durch den Musikwissenschaftler Willibald Gurlitt hatte das Freiburger Seminar der Albert-Ludwigs-Universität die Musikgeschichte vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart im Blick. Dieser Tradition sollten auch die Bände der »Freiburger Beiträge zur Musikwissenschaft« verpflichtet sein, die seit 1995 unter dem Obertitel Voces erscheinen. Er verweist auf die Tradition der mittelalterlichen Solmisation, die bis ins 16. Jahrhundert hinein gelehrt und genutzt wurde und einen zentralen Schlüssel zum Verständnis mittelalterlicher Musikquellen darstellt. In diesem Sinne sollen auch die Publikationen der Reihe die Werke, die in ihrem Mittelpunkt aufscheinen, durch historische und musiktheoretische Quellenkritik, verbunden mit einer intensiven analytischen Auseinandersetzung, lebendig werden lassen und dem Verständnis des heutigen Lesers nahebringen.
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Reihe
Verlag: Rombach Wissenschaft, Baden-Baden
Das Jahrbuch erscheint seit 1993 und gilt als das wichtigste Organ der Hofmannsthal-Forschung. Es stellt zum einen die Werke Hugo von Hofmannsthals (1874–1929) in den ästhetischen und sozialhistorischen Kontext der europäischen Kultur der Moderne. Dabei gehört „[d]ie Veröffentlichung bisher unpublizierter Briefwechsel […] zu dessen besonderen Verdiensten“ (Neue Zürcher Zeitung). Zum anderen versammelt das Jahrbuch Beiträge namhafter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu Literatur, bildender Kunst, Tanz und Theater, Philosophie, Psychologie und Politik der Jahrhundertwende.
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Reihe
Verlag: Rombach Wissenschaft, Baden-Baden
Die Reihe „Paradeigmata“ widmet sich der antiken Kultur und ihrer Rezeption in der Moderne. Im Zentrum steht das Nachleben der griechisch-römischen Literatur, weitere Bereiche wie Mythologie, Religion, Musik und Kunst finden jedoch auch Berücksichtigung. Die Reihe ist mit zahlreichen internationalen Forschungszentren und -projekten vernetzt. Publiziert werden Sammelbände zu aktuellen Forschungsdiskussionen und Monografien. Mit der Aufnahme der „Tirolensia Latina“ wurde die Reihe um kritische Ausgaben und Kommentare neulateinischer Texte ergänzt. Unter dem Titel „Pontes“ versammeln sich zudem Bände regelmäßig stattfindender gleichnamiger Tagungen.
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Verlag: Rombach Wissenschaft, Baden-Baden
Die im Jahr 2021 an der Goethe-Universität Frankfurt/Main gegründete Reihe »Musikethnologie im 21. Jahrhundert« versammelt Monografien, Sammel- und Tagungsbände, die sich mit Themen aus dem Bereich der Musikethnologie auseinandersetzen. Mit Blick auf die zunehmende Bedeutung des Digitalen sowie auf politische Debatten über postkoloniale und postmigrantische Gesellschaften und globale Gesundheits- und Klimakrisen möchte diese Reihe die Auswirkungen auf das Musikmachen anhand aktueller Themen, Forschungsansätze und Paradigmen diskutieren.
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Der Journalismus ist Chronist des Tagesgeschehens und Seismograf der Gesellschaft. Er fokussiert die Aufmerksamkeit und moderiert den öffentlichen Diskurs. Lange Zeit hatte der Journalismus eine unangefochtene Position. Dies hat sich in den letzten Jahren geändert: Digitale Medien, der Wandel der Publikumsbedürfnisse und ein wachsender ökonomischer Druck haben zu einem Umbruch geführt. Gleichzeitig nimmt die Bedeutung der Medien für die Gesellschaft zu. Der Journalismus ist treibende Kraft dieser Medialisierung. In der Reihe AKTUELL erscheinen Arbeiten, in denen die Neuorientierung des Journalismus wissenschaftlich begleitet wird. Die Reihe ist ein Forum der akademischen Debatte. Sie versammelt Untersuchungen, in denen der Journalismus in all seinen Facetten theoretisch und empirisch analysiert wird. Die Studien liefern außerdem der Praxis Denkanstöße und tragen zur öffentlichen Debatte über seine Rolle in der Mediengesellschaft bei.
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Reihe
Verlag: Georg Olms Verlag, Baden-Baden
Die Bände der Reihe erscheinen im innovativen Format multimedialer Publikationen, die neben Texten gleichermaßen Audios und Videos einbeziehen. Dieses Konzept eignet sich in besonderem Maße zur Veröffentlichung wie Dokumentation künstlerisch-wissenschaftlicher Projekte, auch im Hinblick auf Studien aus dem Bereich Künstlerischer Forschung.
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
In der neuen Schriftenreihe Musik und Wirtschaft der Popakademie Baden-Württemberg werden musik- und kreativbranchenrelevante Themen in Buchform veröffentlicht. Vornehmliches Ziel der Schriftenreihe ist die Zusammenführung von relevantem Fachwissen aus Theorie und Praxis sowie die Abbildung auf verständliche und zugleich akademisch fundierte Weise. Zum Veröffentlichungsspektrum zählen u.a. folgende zeitgenössische Themen: Veränderungsprozesse durch die Digitalisierung von Gütern, digitale Musikwirtschaft, Künstlermanagement, Artist Development, Musikrecht. Die Reihe vereint nicht nur Arbeiten von Dozenten, Studierenden und Projektgruppen der Popakademie sondern steht auch Schriften anderer Hochschuleinrichtungen offen. Geplant sind jährlich 2 bis 3 Publikationen.
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe „Short Cuts | Cross Media“ nimmt "mediale Abkürzungen‘ in den Blick: kurze, daher pointierte und häufig multimodal arbeitende Medienformate und -genres wie etwa den Videoclip, den Werbespot oder Angebote der sog. Mobile Media. Insbesondere auch die von inzwischen radikaler Crossmedialität bzw. Multimodalität geprägten "Orte‘ resp. Medien ihrer Präsentation stehen im Mittelpunkt des Interesses – allen voran der radikalste crossmediale/multimodale Präsentationsort, die Website bzw. – kontextuell erweitert – Websites (also die unter einer URL zusammengefassten, multimodalen Angebote des Internet). Geklärt werden soll, ob und inwiefern die Parameter der Kürze und Pointiertheit mithin im Rahmen eines umfassenden Kommunikationsumfelds (crossmediality) zur Beschreibung bestimmter medialer Produkte bzw. Sinneinheiten einen Beitrag zu leisten vermögen und ob sich mit dieser Perspektivierung mitunter ein modernes Produktions- wie Rezeptionsparadigma erkennen und beschreiben lässt, das – gewissermaßen – "quer’ zu anderen, möglichen Beschreibungsdimensionen liegt. Neben wissenschaftlichen – theoretisch wie method(olog)isch ausgerichteten – Zugängen ist es erklärtes Ziel der Reihe, auch praxisorientierte Arbeiten (etwa aus dem Bereich der Kunst oder Informatik) im Sinne eines Theorie-Praxis-Transfers aufzunehmen.
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Verlag: Rombach Wissenschaft, Baden-Baden
Die Reihe „klang-reden. Schriften zur Musikalischen Rezeptions- und Interpretationsgeschichte“ wurde vom Institut für Musikalische Rezeptions- und Interpretationsgeschichte 2008 gegründet. Schwerpunkte der Reihe bisher waren: W.A. Mozart, Neue Musik, Barockmusik, Popularmusik und Methoden der Interpretationsforschung. Ein wesentlicher Impuls dabei ist es, besonders Themen der musikalischen Praxis deutlich zu verorten.
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