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Fachgebiet
Musikwissenschaft
Die Musikwissenschaft untersucht Geschichte, Theorie und Praxis von Musik in ihren vielfältigen Erscheinungsformen. Sie analysiert Komposition, Aufführung und Rezeption und setzt Musik in kulturelle, gesellschaftliche und historische Kontexte. Von klassischer Musik bis zu Popkultur eröffnet sie neue Perspektiven auf Klang und Bedeutung. Unsere Fachpublikationen vermitteln aktuelle Forschung und regen zur vertieften Auseinandersetzung mit Musik an.



Reihe
Verlag: Georg Olms Verlag, Baden-Baden
Die Bände der Reihe erscheinen im innovativen Format multimedialer Publikationen, die neben Texten gleichermaßen Audios und Videos einbeziehen. Dieses Konzept eignet sich in besonderem Maße zur Veröffentlichung wie Dokumentation künstlerisch-wissenschaftlicher Projekte, auch im Hinblick auf Studien aus dem Bereich Künstlerischer Forschung.
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
In der neuen Schriftenreihe Musik und Wirtschaft der Popakademie Baden-Württemberg werden musik- und kreativbranchenrelevante Themen in Buchform veröffentlicht. Vornehmliches Ziel der Schriftenreihe ist die Zusammenführung von relevantem Fachwissen aus Theorie und Praxis sowie die Abbildung auf verständliche und zugleich akademisch fundierte Weise. Zum Veröffentlichungsspektrum zählen u.a. folgende zeitgenössische Themen: Veränderungsprozesse durch die Digitalisierung von Gütern, digitale Musikwirtschaft, Künstlermanagement, Artist Development, Musikrecht. Die Reihe vereint nicht nur Arbeiten von Dozenten, Studierenden und Projektgruppen der Popakademie sondern steht auch Schriften anderer Hochschuleinrichtungen offen. Geplant sind jährlich 2 bis 3 Publikationen.
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe „Short Cuts | Cross Media“ nimmt "mediale Abkürzungen‘ in den Blick: kurze, daher pointierte und häufig multimodal arbeitende Medienformate und -genres wie etwa den Videoclip, den Werbespot oder Angebote der sog. Mobile Media. Insbesondere auch die von inzwischen radikaler Crossmedialität bzw. Multimodalität geprägten "Orte‘ resp. Medien ihrer Präsentation stehen im Mittelpunkt des Interesses – allen voran der radikalste crossmediale/multimodale Präsentationsort, die Website bzw. – kontextuell erweitert – Websites (also die unter einer URL zusammengefassten, multimodalen Angebote des Internet). Geklärt werden soll, ob und inwiefern die Parameter der Kürze und Pointiertheit mithin im Rahmen eines umfassenden Kommunikationsumfelds (crossmediality) zur Beschreibung bestimmter medialer Produkte bzw. Sinneinheiten einen Beitrag zu leisten vermögen und ob sich mit dieser Perspektivierung mitunter ein modernes Produktions- wie Rezeptionsparadigma erkennen und beschreiben lässt, das – gewissermaßen – "quer’ zu anderen, möglichen Beschreibungsdimensionen liegt. Neben wissenschaftlichen – theoretisch wie method(olog)isch ausgerichteten – Zugängen ist es erklärtes Ziel der Reihe, auch praxisorientierte Arbeiten (etwa aus dem Bereich der Kunst oder Informatik) im Sinne eines Theorie-Praxis-Transfers aufzunehmen.
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
In den „Filmstudien“ werden neben Dissertationen auch Dokumentationen, Sammelbände zu aktuellen wissenschaftlichen Disputen, Arbeiten zum Spiel- und Dokumentarfilm in Kino und Fernsehen veröffentlicht. Es erscheinen Beiträge zur Wissenschaft, die sich nicht ausschließlich an ein akademisches Publikum wenden, sondern an alle, die sich für die kulturelle Bedeutung von Film und Fernsehen interessieren. Bände aus der Reihe wurden vom Gardez! Verlag Michael Itschert übernommen und werden ab Band 62 im Nomos Verlag weitergeführt.
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Medienökonomie hat zum Ziel, wirtschafts- und kommunikationswissenschaftliche Konzepte bzw. Theorien zur Analyse von Kommunikation und Medien anzuwenden. Sie ist Schnittstelle zwischen Disziplinen, wie Kommunikations-, Medien-, Volks- und Betriebswirtschaftslehre sowie partiell technischen, juristischen und politischen Disziplinen. Sie beschäftigt sich aus theoretischer und praktischer Perspektive mit aktuellen Fragen, die für die Medien relevant sind. Hierbei geht es sowohl um ökonomische Grundlagen, Managementstrategien und Organisationsformen von Medienunternehmen als auch die Analyse und Regulierung der Medien(teil)märkte.In der Reihe „Medienökonomie“ werden Beiträge publiziert, die sich aus makro-, meso- und mikroökonomischer Perspektive mit Medien als ökonomischen Gütern bzw. Dienstleistungen beschäftigen, wobei die Rolle der Medien für Gesellschaft und Unternehmungen thematisiert wird. Die Reihe begleitet Medienwandel und -innovationen zeitnah sowie wissenschaftlich strukturiert. Mit dem breiten Ansatz wird eine Basis für medienökonomische Forschung geschaffen. Kontinuierlich erscheinen in der begutachteten Reihe u.a. die Tagungsbände der Fachgruppe Medienökonomie der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK).
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Durch die Digitalisierung haben sich die medienwirtschaftlichen Fragestellungen und das Medienmanagement stark verändert. Doch zumeist sind die Hintergründe durch zunehmende Verflechtungen und konvergierende Märkte kompliziert, Analysen können oft nicht nachvoll-zogen werden oder es fehlt schlichtweg das notwendige Grundlagenwissen. Im Rahmen der wirtschafts-, publizistik- und kommunikationswissenschaftlichen Literatur wird zunehmend auf diese Problematik reagiert. Das Praxisforum Medienmanagement soll daher als neues Bindeglied fungieren. Die Reihe bildet ein Forum für aktuelle Themen aus dem medienwirtschaftlichen Umfeld und vermittelt zwischen Wissenschaft und Praxis. Neben der Darstellung von aktuellen Projektergebnissen aus der Medienbranche werden Ansätze und ausgewählte Fallbeispiele aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen präsentiert.
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