
Erweiterte Suche
1
Fachgebiet
Musikwissenschaft
Die Musikwissenschaft untersucht Geschichte, Theorie und Praxis von Musik in ihren vielfältigen Erscheinungsformen. Sie analysiert Komposition, Aufführung und Rezeption und setzt Musik in kulturelle, gesellschaftliche und historische Kontexte. Von klassischer Musik bis zu Popkultur eröffnet sie neue Perspektiven auf Klang und Bedeutung. Unsere Fachpublikationen vermitteln aktuelle Forschung und regen zur vertieften Auseinandersetzung mit Musik an.




Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Antisemitismus ist als gesellschaftliche und politische Erscheinung historisch wie aktuell multidimensional strukturiert und in nahezu allen sozialen Kontexten anzutreffen. Insofern ist die Erforschung der Strukturen, Kontexte und Dynamiken des Antisemitismus ebenso wenig auf eine einzelne Fachdisziplin, ein spezifisches Theoriekonzept oder einen bestimmten Forschungs- und Methodenansatz beschränkt, wie der Antisemitismus selbst. Dieser Pluralität will die Reihe „Interdisziplinäre Antisemitismusforschung“ Rechnung tragen und durch ein breites Spektrum an sozial-, kultur- und geisteswissenschaftlichen Beiträgen zur Aufklärung über Antisemitismus beitragen. Beirat: Prof. Dr. Julia Bernstein, Prof. Dr. Heiko Beyer, Prof. Dr. Raphael Gross, Prof. Dr. Richard S. Levy, Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Prof. Dr. Natan Sznaider
Zur Reihe 
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Recht und Religionen prägen Gesellschaften in vielen Facetten. Die Schriftenreihe Recht und Religionen widmet sich dem komplexen und ambivalenten Verhältnis von Recht und Religionsgemeinschaften und Bekenntnissen in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Um dieser Themenvielfalt gerecht zu werden, verknüpft die Reihe Fachbeiträge renommierter Autoren in inter- oder transdisziplinärer Perspektive. Angesprochen sind dabei alle Fachrichtungen mit engem oder weitem Bezug zur Thematik: neben den einschlägigen Disziplinen Rechtswissenschaft, Theologie, Religionswissenschaft und Philosophie sind dies u.a. die Soziologie, Kulturwissenschaft, Geschichte, Politologie, Pädagogik oder auch Kunstwissenschaften. Nur auf diese Weise kann die Reihe Recht und Religionen ihrem Ziel und hohen Anspruch gerecht werden, sowohl die Forschungsfelder Recht und Religionen multiperspektivisch und aktuell zu dokumentieren als auch neue Sichtweisen und Forschungsansätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Zur Reihe 
Reihe
Verlag: Tectum Verlag, Baden-Baden
Mit der Schriftenreihe „Frankfurter Wagner-Kontexte“ erweitert der Richard-Wagner-Verband Frankfurt am Main sein bisher auf die Förderung junger Bühnenschaffender fokussiertes Stipendienprogramm. Durch die Vergabe eines neuen jährlichen Publikationsstipendiums wird ein musikwissenschaftlicher und qualitativ hochwertiger Beitrag zur Richard-Wagner-Forschung geleistet. Das Themenspektrum wird dabei bewusst weit gefasst. Als einzige Voraussetzung haben die primär geförderten Dissertationen und Staatsexamen einen konkreten Kontext zum Komponisten Richard Wagner zu gewährleisten.
Zur Reihe 






Reihe
Verlag: Rombach Wissenschaft, Baden-Baden
Die Schriftenreihe ist hauptsächlich solchen Texten vorbehalten, die der kulturwissenschaftlichen Neuorientierung der Geisteswissenschaften nachgehen und sich auch interdisziplinären Fragestellungen öffnen. Bewusst ist hier von Anfang an ein besonderes Gewicht auf solche Studien gelegt worden, die einen zuweilen allzu engen Blick in den Einzelfächern durch die Behandlung kulturwissenschaftlicher Probleme und Horizonte aufzubrechen vermögen.
Zur Reihe 
Reihe
Verlag: Rombach Wissenschaft, Baden-Baden
Seit seiner Gründung vor 100 Jahren durch den Musikwissenschaftler Willibald Gurlitt hatte das Freiburger Seminar der Albert-Ludwigs-Universität die Musikgeschichte vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart im Blick. Dieser Tradition sollten auch die Bände der »Freiburger Beiträge zur Musikwissenschaft« verpflichtet sein, die seit 1995 unter dem Obertitel Voces erscheinen. Er verweist auf die Tradition der mittelalterlichen Solmisation, die bis ins 16. Jahrhundert hinein gelehrt und genutzt wurde und einen zentralen Schlüssel zum Verständnis mittelalterlicher Musikquellen darstellt. In diesem Sinne sollen auch die Publikationen der Reihe die Werke, die in ihrem Mittelpunkt aufscheinen, durch historische und musiktheoretische Quellenkritik, verbunden mit einer intensiven analytischen Auseinandersetzung, lebendig werden lassen und dem Verständnis des heutigen Lesers nahebringen.
Zur Reihe 
Reihe
Verlag: Rombach Wissenschaft, Baden-Baden
Das Jahrbuch erscheint seit 1993 und gilt als das wichtigste Organ der Hofmannsthal-Forschung. Es stellt zum einen die Werke Hugo von Hofmannsthals (1874–1929) in den ästhetischen und sozialhistorischen Kontext der europäischen Kultur der Moderne. Dabei gehört „[d]ie Veröffentlichung bisher unpublizierter Briefwechsel […] zu dessen besonderen Verdiensten“ (Neue Zürcher Zeitung). Zum anderen versammelt das Jahrbuch Beiträge namhafter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu Literatur, bildender Kunst, Tanz und Theater, Philosophie, Psychologie und Politik der Jahrhundertwende.
Zur Reihe 
Reihe
Verlag: Rombach Wissenschaft, Baden-Baden
Die Reihe „Paradeigmata“ widmet sich der antiken Kultur und ihrer Rezeption in der Moderne. Im Zentrum steht das Nachleben der griechisch-römischen Literatur, weitere Bereiche wie Mythologie, Religion, Musik und Kunst finden jedoch auch Berücksichtigung. Die Reihe ist mit zahlreichen internationalen Forschungszentren und -projekten vernetzt. Publiziert werden Sammelbände zu aktuellen Forschungsdiskussionen und Monografien. Mit der Aufnahme der „Tirolensia Latina“ wurde die Reihe um kritische Ausgaben und Kommentare neulateinischer Texte ergänzt. Unter dem Titel „Pontes“ versammeln sich zudem Bände regelmäßig stattfindender gleichnamiger Tagungen.
Zur Reihe 
Reihe
Verlag: Rombach Wissenschaft, Baden-Baden
Die im Jahr 2021 an der Goethe-Universität Frankfurt/Main gegründete Reihe »Musikethnologie im 21. Jahrhundert« versammelt Monografien, Sammel- und Tagungsbände, die sich mit Themen aus dem Bereich der Musikethnologie auseinandersetzen. Mit Blick auf die zunehmende Bedeutung des Digitalen sowie auf politische Debatten über postkoloniale und postmigrantische Gesellschaften und globale Gesundheits- und Klimakrisen möchte diese Reihe die Auswirkungen auf das Musikmachen anhand aktueller Themen, Forschungsansätze und Paradigmen diskutieren.
Zur Reihe 












