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Soziale Arbeit & Sozialwirtschaft

Soziale Arbeit und Sozialwirtschaft widmen sich der Unterstützung von Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen und der Organisation sozialer Dienstleistungen. Sie verbinden pädagogische, psychologische und organisatorische Ansätze mit ökonomischen Überlegungen, um soziale Teilhabe und Gerechtigkeit zu fördern. Fachpublikationen bieten praxisnahe Orientierung, aktuelle Forschungsergebnisse und Impulse für professionelle Handlungsfelder.

Cover des Buchs: Galileis Fernrohr und das Menschen-Bild
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Unsere Gesundheitswesen werden mit fundamentalen, moralisch-politischen Herausforderungen konfrontiert, die ihre Grundausrichtung und Signatur betreffen – mit anhaltenden und kontroversen Diskussionen über Gesundheits- und Krankheitsauffassungen, mit Gerechtigkeits- und Solidarfragen prinzipieller Natur, mit medizinischen Utopien und Distopien, mit Korruption und Ethosfragen, mit Streit über professionelle Identitäten und Kommerzialisierung, mit dem Verhältnis von Ökonomie und Medizin – um nur einige zu nennen. Die interdisziplinär angelegte Reihe bietet eine Plattform, über solch grundsätzliche Fragen des Gesundheitswesens nachzudenken. Sie geht über die strikte Medizinethik hinaus und über rechtliche, politische und ökonomische Fragen ebenso.
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Cover des Buchs: 15 Jahre Panelstudie zur (Medien-)Sozialisation
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Im Zentrum der Reihe steht der Begriff der Lebenswelt; medienbezogenes kommunikatives Handeln ist stets in der Lebenswelt der Handelnden verortet und kann nicht losgelöst von ihrer sozialen Lage und dem Milieu, dem sie angehören, betrachtet werden. Ebenso wenig dürfen individuelle Voraussetzungen und Ambitionen der Handelnden unberücksichtigt bleiben. Entsprechend wird die in dieser Reihe publizierte Forschung darauf abzielen, kommunikatives Handeln, ob medial vermittelt oder nicht, stets im Kontext zu untersuchen. Basierend auf dem Lebenswelt- Konzept – und insbesondere weiterentwickelten sozialphänomenologischen bzw. sozialkonstruktivistischen Lebensweltkonzeptionen – kann eine einseitig objektivistische Sicht auf soziale Phänomene ebenso vermieden werden wie eine rein subjektivistische. Die Reihe ist kommunikationswissenschaftlich ausgerichtet, interessiert sich in dem damit bezeichneten Gegenstandsbereich aber speziell für die Medienforschung, also für solche Fragestellungen, die sich auf medienvermittelte Kommunikation beziehen. Von besonderem Interesse ist die Rolle, die die technischen, ökonomischen, inhaltlichen und gestalterischen Merkmale von Medienangeboten für die Kommunikation in lebensweltlichen Zusammenhängen spielen. In diesem Sinne weist die Reihe zahlreiche Anschlussmöglichkeiten an die Medienwissenschaft auf. Sie stellt sich zudem der Herausforderung, das komplexe Bedingungsgeflecht unterschiedlicher Faktoren auf der Makro-, Meso- und Mikro-Ebene theoretisch und empirisch zu durchdringen und ihr Zusammenwirken zu erklären. Die so verstandene lebensweltbezogene Medienforschung wird im Rahmen dieser Reihe vor allem drei Schwerpunkte behandeln: Angebote, Rezeption, Sozialisation.
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Cover des Buchs: Digitalisierung als Erfolgsfaktor für das Sozial- und Wohlfahrtswesen
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Schriftenreihe bereitet Prozesse, Problemstellungen und Fortschritte im Feld sozialwirtschaftlichen Handelns und seiner Organisationen wissenschaftlich auf. Sie versammelt Studien, Berichte und Beiträge zu Veränderungen in der Sozialwirtschaft und präsentiert neues Wissen in seiner methodischen Gewinnung und in seinen Anwendungen in sozialen Einrichtungen und Diensten. Die Bände stellen theoretische Ansätze, Ergebnisse empirischer Forschung, Projektverläufe, Produktinnovationen und die Erprobung neuer Verfahren auf sozialem Gebiet und in der Branche sozialer Unternehmen vor. Die Reihe soll den Diskurs zur Theorie und Praxis der Sozialwirtschaft voranbringen und ist auf die Zukunft sozialer Daseinsvorsorge, Dienstleistungen, Einrichtungen und Wohlfahrtsszenarien orientiert.
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Cover des Buchs: Neue elektronische Medien und Suchtverhalten
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Mit dem Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) unterhält das deutsche Parlament seit 1990 eine unabhängige Beratungseinrichtung, die sich mit den mittel- und längerfristigen kulturellen, ökologischen, ökonomischen, sozialen und politischen Folgen des wissenschaftlich-technischen Wandels befasst. Das Themenspektrum der von den Abgeordneten beauftragten Studien ist äußerst breit, mit Schwerpunkten in den Bereichen Bio- und Medizintechnologien, Energieproduktion und Mobilitätssysteme, Informations- und Kommunikationstechniken sowie übergreifenden Analysen des Innovationsgeschehens. In der Reihe erscheinen regelmäßig ausgewählte Untersuchungen mit besonderer interdisziplinärer und gesellschaftlicher Bedeutung. Sie zeichnen sich entsprechend dem Auftrag des TAB dadurch aus, dass zukünftige Potenziale und Herausforderungen umfassend und vorausschauend diskutiert werden.
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Cover des Buchs: Wissenschaftliches Forum für Sozialwirtschaft und Sozialmanagement 2/2015
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Das „Kölner Journal“ bietet ein Forum für wissenschaftliche Abhandlungen aus dem Bereich der Sozialwirtschaft und angrenzenden Fachdisziplinen. Es richtet sich insbesondere an Forschende und Lehrende, aber auch an interessierte Praktiker sowie politisch Verantwortung Tragende. Als Periodika fördert das „Kölner Journal“ die theoretisch fundierte sozialwirtschaftliche Fachdiskussion und leistet einen Beitrag zur wissenschaftlichen Durchdringung von grundlegenden Aufgabenfeldern sowie spezifischen Fragestellungen des Sozialmanagements.
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Cover des Buchs: Ida Altmann-Bronn 1862-1935
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Der Name ist Programm: Die Bände der Reihe „Forschung aus der Hans-Böckler-Stiftung“ bieten wissenschaftliche Expertise aus von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Forschungsprojekten. Auf der Höhe der wissenschaftlichen Diskussion befassen sich die Bände mit allen gesellschaftspolitisch relevanten Aspekten der guten Arbeit und des nachhaltigen Wirtschaftens. Jeder Band ist gründlich lektoriert, gut lesbar und zeichnet sich durch die sorgfältige Überprüfung der Inhalte, Themen und Empfehlungen aus. Die Schriftenreihe ist als Informationsgrundlage für WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen gleichermaßen geeignet.
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Cover der Ausgabe: Blätter der Wohlfahrtspflege (BdW) Jahrgang 173 (2026), Heft 3
Zeitschriften

Blätter der Wohlfahrtspflege (BdW)

Deutsche Zeitschrift für Soziale Arbeit
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden


Über die Zeitschrift

Die Blätter der Wohlfahrtspflege informieren knapp und dennoch umfassend über wichtige gesellschaftliche, soziale und rechtliche Entwicklungen sowie über fachliche Standards im Sozial- und Gesundheitswesen. Neben grundlegenden Beiträgen stehen Modellbeschreibungen und Arbeitshilfen. Die umfangreichen Fachinformationen informieren über aktuelle Entwicklungen in allen Tätigkeitsfeldern Sozialer Arbeit sowie in sozialen Diensten und Einrichtungen.Die Zeitschrift wendet sich an Fachkräfte im Sozialwesen – Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Erzieher, Wissenschaftler, Sozialpolitiker, Amtsleiter, Geschäftsführer, Vereinsvorstände.

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Cover der Ausgabe: ZögU Zeitschrift für öffentliche und gemeinwirtschaftliche Unternehmen Jahrgang 43 (2020), Heft 4
Zeitschriften

ZögU Zeitschrift für öffentliche und gemeinwirtschaftliche Unternehmen

Journal for Public and Nonprofit Services. Zugleich Organ des Bundesverbandes Öffentliche Dienstleistungen – Deutsche Sektion des CEEP e.V.
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden


Über die Zeitschrift

Die Zeitschrift für öffentliche und gemeinwirtschaftliche Unternehmen – ZögU (Journal for Public and Nonprofit Services) ist eine disziplinübergreifende wissenschaftliche Fachzeitschrift. Sie versteht sich als Informations-, Diskussions- und Dokumentationsschrift und ist zugleich Organ des Bundesverbandes Öffentliche Dienstleistungen – Deutsche Sektion des CEEP e. V. Die ZögU bietet umfassende Informationen über das wichtige Gebiet der öffentlichen und gemeinwirtschaftlichen Unternehmen und bietet ein Forum für Praktiker und Wissenschaftler. Sie widmet sich Unternehmen des Bundes, der Länder und der Gemeinden, gemischtwirtschaftlichen Unternehmen, Unternehmen der Gewerkschaften, Kammern, Kirchen, Parteien, Stiftungen und Verbände, öffentlich gebundenen Unternehmen, genossenschaftlichen Unternehmen und insbesondere auch Unternehmen der Freien Wohlfahrtspflege. Die Zeitschrift bietet ein Forum, das für Wirtschafts-, Politik-, Sozial- und Rechtswissenschaftler gleichermaßen interessant ist. Über die Veröffentlichung von Abhandlungen sowie der wissenschaftlichen Kurzbeiträge wird in einem anonymisierten Begutachtungsverfahren entschieden, das eine gleichbleibend hohe Qualität der Beiträge sicher stellt.

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Cover der Ausgabe: Soziale Arbeit Jahrgang 75 (2026), Heft 6
Zeitschriften

Soziale Arbeit

Zeitschrift für soziale und sozialverwandte Gebiete
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Über die Zeitschrift

Die Soziale Arbeit, 1951 gegründet, ist eine unabhängige wissenschaftliche Fachzeitschrift für Entwicklungen im Kontext der Sozialen Arbeit. Sie gehört zu den wichtigsten Publikationsmedien ihres Fachgebietes und wird von Lehrenden, Studierenden und Forschenden der Sozialen Arbeit und der Sozialpädagogik ebenso gelesen wie von Fach- und Führungskräften aus Verbänden und Institutionen.

Ziel ist es, die professionelle Entwicklung in den sozialen Arbeitsfeldern zu fördern. Neben fachspezifischen Praxisberichten werden Methoden und neue Konzepte vorgestellt. In der Rubrik „Rundschau“ werden Informationen aus allen sozialen Bereichen zusammengetragen. Der „Tagungskalender“ verweist auf wichtige Veranstaltungen, und in der „Zeitschriftenbibliographie“ werden aktuelle Aufsätze aus Fachzeitschriften aufgelistet.

Die Soziale Arbeit erscheint 11-mal jährlich mit einem jährlichen Schwerpunktheft als Doppelausgabe. Alle wissenschaftlichen Beiträge durchlaufen ein Double-Blind Peer-Review-Verfahren. Die Redaktion wird von einem fachlichen Beirat beratend unterstützt, der sich aus Personen von Verbänden, Hochschulen, Politik und Verwaltung zusammensetzt. Die Zeitschrift kooperiert mit den akademischen Fachgesellschaften der Sozialen Arbeit aus Deutschland (DGSA) und Österreich (OGSA). Alle Beiträge der Sozialen Arbeit werden in der DZI SoLit indexiert.

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Cover der Ausgabe: Sozialwirtschaft Jahrgang 36 (2026), Heft 2
Zeitschriften

Sozialwirtschaft

Zeitschrift für Führungskräfte in sozialen Unternehmungen
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

 

Über die Zeitschrift

Die Sozialwirtschaft informiert über Trends in der Sozialwirtschaft und beantwortet Fragen der Organisation und Finanzierung sozialer Dienstleistungen. Das Magazin stellt Persönlichkeiten und Unternehmen der Branche vor und zeigt neue Lösungen für das Führen sozialer Betriebe. Kommentare, Interviews und Glossen bieten pointierte Orientierungspunkte für die Leitungspraxis. Leser sind Vorstände sowie Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer von Wohlfahrtsverbänden, Vereinigungen, Initiativen und Einrichtungsträgern, Leitungskräfte in sozialen Diensten und Einrichtungen, Referenten in Verwaltungen und Organisationen, Berater, Wissenschaftler und Studierende in Aus- und Weiterbildung.

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Cover der Ausgabe: Sozialwirtschaft aktuell (SWa) Jahrgang 36 (2026), Heft 11
Zeitschriften

Sozialwirtschaft aktuell (SWa)

Sozialwirtschaft aktuell
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Der Infodienst unterrichtet schnell und kompakt über neue Entwicklungen in der Sozialwirtschaft. Im Mittelpunkt stehen unverzichtbare Informationen und Kommentare zu politischen, fachlichen, rechtlichen und steuerlichen Themen. Neben kurzen Fachbeiträgen stehen Meldungen und Unternehmensnachrichten. Tipps, Personalien und Terminhinweise geben das gute Gefühl, bestens informiert zu sein.

Leser sind Vorstände sowie Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer von Wohlfahrtsverbänden, Vereinigungen, Initiativen und Einrichtungsträgern, Leitungskräfte in sozialen Diensten und Einrichtungen, Referenten in Verwaltungen und Organisationen, Berater, Wissenschaftler und Studierende in Aus- und Weiterbildung.

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Cover der Ausgabe: Voluntaris Jahrgang 13 (2025), Heft 2
Zeitschriften

Voluntaris

Zeitschrift für Freiwilligendienste und zivilgesellschaftliches Engagement
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Voluntaris – Zeitschrift für Freiwilligendienste und zivilgesellschaftliches Engagement ist eine wissenschaftlich orientierte Informations-, Diskussions- und Dokumentationsschrift für den Bereich Freiwilligendienste und zivilgesellschaftliches Engagement. Sie richtet sich an Akteure aus Wissenschaft, Praxis und Politik und fördert damit den Austausch zwischen akademischen und anwendungsbezogenen Perspektiven auf Freiwilligendienste und zivilgesellschaftliches Engagement.

Sie wendet sich an folgende Leser*innen und Autor*innen:

Forschende, Lehrende und Studierende an Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen, die sich mit Themen und Fragestellungen rund um Freiwilligendienste und zivilgesellschaftliches Engagement beschäftigen. Mitarbeiter*innen und Engagierte in Organisationen, die im Kontext von Freiwilligendiensten und zivilgesellschaftlichem Engagement tätig sind. Führungskräfte und andere Personen, die sich bspw. in Vereinen, Verbänden, Ministerien, Parteien, Kirchen und Stiftungen mit Themen und Fragestellungen rund um Freiwilligendienste und zivilgesellschaftliches Engagement beschäftigen. Ehemalige, aktuelle und zukünftige Freiwillige und Engagierte, die sich tiefergehend für die Thematik interessieren.

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Cover der Ausgabe: Z'GuG Zeitschrift für Gemeinwirtschaft und Gemeinwohl Jahrgang 49 (2026), Heft 1
Zeitschriften

Z'GuG Zeitschrift für Gemeinwirtschaft und Gemeinwohl

Journal of Social Economy andSocial Welfare
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Zeitschrift für Gemeinwirtschaft und Gemeinwohl (Z'GuG) ist eine interdisziplinäre wissenschaftliche Fachzeitschrift mit Relevanz für die fachliche Praxis (Wirtschaft, Politik, Zivilgesellschaft). Die Zeitschrift erscheint als Neue Folge der Zeitschrift für öffentliche und gemeinwirtschaftliche Unternehmen (ZögU) – Journal for Public and Nonprofit Services. Thematische Schwerpunkte sind die Gemeinwirtschaftslehre in ihrer Trägervielfalt, die Verwaltungslehre, die Sozialwirtschaft, der Dritte Sektor, das Genossenschaftswesen sowie zivilgesellschaftlich bedeutsame Themenkreise wie Kommunalisierung, Nachbarschafts- und Quartierskonzepte, Netzwerkentwicklungen und Sozialraumbildung. Die Z'GuG steht grundlegendenden theoretischen und methodologischen Diskussionen offen und nimmt Themenkreise auf, die einer kulturwissenschaftlichen, aber auch philosophischen Öffnung benötigen, darunter die Social (Medical, Nursing, Educational etc.) Care-Debatten, Gender- und weitere Diversitätskontroversen, die Commons-Theorie sowie die Gabe- und Reziprozitätsforschung. Aus diesen Öffnungen heraus widmet sich die Z'GuG dem Meta-Thema Gemeinwohl.
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