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Fachgebiet
Soziale Arbeit & Sozialwirtschaft
Soziale Arbeit und Sozialwirtschaft widmen sich der Unterstützung von Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen und der Organisation sozialer Dienstleistungen. Sie verbinden pädagogische, psychologische und organisatorische Ansätze mit ökonomischen Überlegungen, um soziale Teilhabe und Gerechtigkeit zu fördern. Fachpublikationen bieten praxisnahe Orientierung, aktuelle Forschungsergebnisse und Impulse für professionelle Handlungsfelder.


Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Lehrbuchreihe für Studierende der Soziologie an Universitäten und Hochschulen Wissenschaftlich fundiert und in verständlicher Sprache führen die Bände der Reihe in die zentralen Forschungsgebiete, Theorien und Methoden der Soziologie ein und vermitteln die für angehende Soziolog:innen grundlegenden Studieninhalte. Die konsequente Problemorientierung und die didaktische Aufbereitung der einzelnen Kapitel erleichtern den Zugriff auf die fachlichen Inhalte. Bestens geeignet zur Prüfungsvorbereitung u.a. durch Zusammenfassungen, Wissens- und Verständnisfragen sowie Schaubilder und thematische Querverweise.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Praxisnah und in verständlicher Sprache führen die Bände der Reihe in die zentralen Anwendungsfelder und Bezugswissenschaften der Sozialen Arbeit ein und vermitteln die für angehende Sozialarbeiter:innen und Sozialpädagog:innen grundlegenden Studieninhalte. Die konsequente Problemorientierung und die didaktische Aufbereitung der einzelnen Kapitel erleichtern den Zugriff auf die fachlichen Inhalte. Bestens geeignet zur Prüfungsvorbereitung u.a. durch Zusammenfassungen, Wissens- und Verständnisfragen sowie Schaubilder und thematische Querverweise.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Das Konzept Diskurs steht heute im Zentrum vieler sozial- und geisteswissenschaftlicher Arbeiten, die sich für die Konstruktion sozialer Realität durch sprachlich-symbolische Praktiken interessieren. Während die Diskursforschung in den 1980er-Jahren noch ein Nischen-Dasein fristete, ist sie seither zu einem zentralen Bestandteil zahlreicher Disziplinen geworden. Diese Reihe bietet ein Forum für Forscherinnen und Forscher, die sich insbesondere mit der politischen Funktion von Diskursen auseinandersetzen, wie etwa mit der Beziehung zwischen Diskurs und Macht, mit sozialen/politischen Grenzziehungen, Exklusionsmechanismen, Identitätskonstruktionen oder mit der Schaffung von (Un)Möglichkeitsräumen für politisches Handeln. Die Reihe ist offen für Monographien, Sammelbände und Dissertationen aus verschiedenen Disziplinen, die in deutscher oder englischer Sprache verfasst sind. Alle Beiträge durchlaufen ein anonymes Peer-Review-Verfahren.
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Studien zum Familien- und Sozialrecht thematisieren Zusammenhänge zwischen Familien- und Sozialrecht, die in ganz unterschiedlichen Politikfeldern eine wichtige Rolle spielen und Generationen- und Geschlechterbeziehungen beeinflussen. Dieses Zusammenwirken wird oft ausgeblendet. Die Reihe stellt dagegen Interdependenzen und mögliche Verwerfungen in den Mittelpunkt und leistet damit einen innovativen Beitrag zu einem neuen Forschungsfeld und zu aktuellen rechtspolitischen Diskussionen. Themengebiete sind (auch mit historischen Bezügen) das Verhältnis zwischen Eltern, Kind und Staat (im Kindschaftsrecht, im Kinder- und Jugendhilferecht und im Bildungsrecht), Solidargemeinschaften, die Pflege von älteren und bedürftigen Menschen (Betreuungsrecht, Pflegeversicherungsrecht, Recht älterer Menschen), die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Gleichstellungsfragen sowie die Einkommenssicherung und Armutsvermeidung für Kinder, Erziehende und Familien. Die Herausgeberinnen, Kirsten Scheiwe (Universität Hildesheim) und Eva Schumann (Universität Göttingen), arbeiten seit Jahren zu den Schnittstellen zwischen Familien- und Sozialrecht aus intra- und interdisziplinärer Perspektive.
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Bewegtes Lernen ist eine Reihe nah an der Praxis für Lehrende sowohl der Primar- als auch der Sekundarstufe. Aufgeteilt nach Schulfächern finden sich in jedem Band sowohl theoretische Methodiken als auch praktische Anwendungsbeispiele des Lernstoffs ‚in Bewegung‘, spezifisch abgestimmt auf die Anforderungen und Lernziele des jeweiligen Fachs. Herausgegeben wird die Reihe von Prof. Dr. habil. Christina Müller, Leiterin des Projekts „Bewegte Schule“ an der Universität Leipzig.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Forschungsreihe versteht sich als Forum der Diskussion über Möglichkeiten und Grenzen des Politischen heute. Sie vereint Schriften aus der Politischen Theorie, der Politischen Philosophie, der Sozialphilosophie und der Soziologie. Ohne sich schulpolitisch festlegen zu wollen, verfolgen die Schriften der Reihe die Pfade eines antiessentialistischen, pluralistischen und radikaldemokratischen Denkens des Politischen, wie es sich seit der Mitte der 1980er Jahre vor allem in Frankreich, Italien, England und in den USA formiert hat. Das Themenspektrum der Bände erstreckt sich von dekonstruktiven über genealogische, agonistische, diskurs- und hegemonie-theoretische Ansätze bis in die Felder der Gouvernementalitätsstudien, des (Post-)Feminismus und der Postcolonial Studies. Die Reihe eröffnet eine konstruktive Kontroverse über die Diskurse des Politischen und sucht zugleich nach Perspektiven ihrer Weiterentwicklung.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Wissenschaftlich fundiert und in verständlicher Sprache führen die Bände der Reihe in die zentralen Forschungsgebiete, Theorien und Methoden der Politikwissenschaft ein und vermitteln die für angehende Wissenschaftler:innen grundlegenden Studieninhalte. Die konsequente Problemorientierung und die didaktische Aufbereitung der einzelnen Kapitel erleichtern den Zugriff auf die fachlichen Inhalte. Bestens geeignet zur Prüfungsvorbereitung u.a. durch Zusammenfassungen, Wissens- und Verständnisfragen sowie Schaubilder und thematische Querweise.
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die als „Schriften zum deutschen und europäischen Sozialrecht“ begründete Reihe wird seit 2012 von einem großen Kreis an Sozialrechtslehrerinnen und Sozialrechtslehrern herausgegeben, die über ganz Deutschland verteilt in der sozialrechtlichen Lehre und Forschung aktiv sind. Dieser Kreis repräsentiert die Sozialrechtswissenschaft in seiner ganzen Breite. Seine Zusammensetzung garantiert neben hoher Qualität zugleich die Aufnahme neuester Entwicklungen in die „Schriften zum Sozialrecht“. Die Schriftenreihe hat sich zum Ziel gesetzt, aktuelle Arbeiten zum Sozialrecht zu bündeln und so zugleich einen Überblick über die sozialrechtliche Forschung zu ermöglichen. Inhaltlich wird die ganze Breite des Rechtsgebiets erfasst: Vom Sozialversicherungsrecht über das Recht der sozialen Hilfen, Förderung und Entschädigung bis zu privaten Sicherungssystemen, von völker- und unionsrechtlichen Schwerpunkten, rechtsvergleichend ausgerichteten Fragestellungen bis zur Befassung mit privat, verwaltungs- und verfassungsrechtlichen Problemen. Aufnahme finden sowohl überdurchschnittliche Dissertationen wie andere von den Herausgebern empfohlene Arbeiten, die weiterführende Beiträge zur sozialrechtlichen Forschung leisten.
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die menschliche Existenz in ihrem personalen Status ist geprägt von der Sorge um die gelingende Daseinsbewältigung im Lebenslauf. Dabei ergibt sich eine Fülle sozialpolitisch relevanter Themen. Vor allem mit Methoden der qualitativen Sozialforschung sollen die sozialen Probleme immer zugleich aus der Perspektive des personalen Erlebnisgeschehens dargestellt werden. Die kulturellen Grammatiken der sozialen Mechanismen des Prozessgeschehens sollen dergestalt aufgehellt werden. So zeichnen sich auch Perspektiven sinnvoller sozialer Interventionen ab, die die Chancen des Gelingens personalen Seins verbessern können. Die Studien sollen im Lichte einer entsprechenden philosophischen Anthropologie fundiert und die Basis erfahrungswissenschaftlich orientierter Analysen im interdisziplinären Schnittbereich von Sozial- und Kulturwissenschaften sowie der Psychologie angesiedelt sein.
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