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Kulturwissenschaft & Altertumswissenschaft

Kultur- und Altertumswissenschaften erforschen Ausdrucksformen, Traditionen und Überlieferungen menschlicher Gesellschaften von der Antike bis in die Gegenwart. Sie beleuchten kulturelle Praktiken, Werte, Symbole und deren Wirkung auf Identität und Zusammenleben. Damit schaffen sie Grundlagen für interkulturelles Verständnis und historische Einordnung. Die Fachpublikationen im Bereich Kulturwissenschaft & Altertumswissenschaft liefern aktuelle Forschungsergebnisse und fördern den kritischen Diskurs über Kultur und Geschichte.

Cover des Buchs: The Circle of Life
Reihe
Verlag: Rombach Wissenschaft, Baden-Baden
Sterben, Tod und Trauer müssen als elementare Formen des kulturellen Zusammenlebens angesehen werden, da es im Rahmen des menschlichen Zusammenlebens unvermeidlich ist, sich nicht mit ihnen auseinanderzusetzen. Das Verschwinden von Sozialpartnern, der Schmerz des Verlustes, die Verwandlung eines lebendigen Leibes in einen toten Körper, die Symbole und Rituale der Verabschiedung, die Einbringung von medizinischen, religiösen und anderen Expertisen und viele weitere Aspekte offenbaren einerseits das Potenzial der fundamentalen Erschütterung, als die ein spezifisches Lebensende erfahren werden kann. Andererseits machen diese Ausdrucksformen und Verhaltensweisen evident, dass Sterben und Tod nicht als reines Naturgeschehen erfolgen. Sie spielen sich umgeben von gesellschaftlichen Mechanismen ab, die mittlerweile eine große, bisweilen ambivalente Vielfalt reflexiver Verfahren im Umgang mit der Endlichkeit des Lebens widerspiegeln. Der Tod ist die sicherste Zukunftsaussicht, die ein Mensch besitzt. In diesem Sinne gibt die Schriftenreihe Thanatologische Studien sowohl theoretischen wie auch empirischen Arbeiten eine publizistische Heimat, die sich aus den Blickwinkeln verschiedener Disziplinen mit den sozialen, normativen, ästhetischen, spirituellen, körperbezogenen, psychologischen oder mit anderen Facetten von Sterben und Tod und damit auch von Trauer und Gedenken befassen.
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Cover des Buchs: Einführung in die Erkenntnistheorie von der Neuzeit bis zur Gegenwart
Reihe
Verlag: Verlag Karl Alber, Baden-Baden
Ein Forum gegenwärtigen philosophischen Denkens in seinen reichen Ausformungen, offen für alle Strömungen und Fragestellungen über Ländergrenzen hinweg.
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Cover des Buchs: Die Alexandrias des Francisco Javier Alegre SJ (1729–1788)
Reihe
Verlag: Georg Olms Verlag, Baden-Baden
Diese Reihe ergänzt das vom selben Herausgeber geleitete Neulateinische Jahrbuch durch Monographien, Essaybände und umfangreichere kritische Editionen neulateinischer Texte, manche davon auch mit einer Übersetzung. Die Spannweite reicht vom Zeitalter des europäischen Humanismus bis zu den letzten Ausläufern spätlateinischer Dichtung am Beginn des 20. Jahrhunderts. Entsprechend dem europäischen Charakter der neulateinischen Literatur werden außer in Deutsch auch Arbeiten in anderen gängigen europäischen Sprachen vorgelegt.
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Cover des Buchs: Alexander von Humboldt
Reihe
Verlag: Georg Olms Verlag, Baden-Baden
Die Schriftenreihe Potsdamer inter- und transkulturelle Texte (POINTE) erscheint seit Band 16 (2016) im Georg Olms Verlag. Sie widmet sich in mehrsprachigen Sammelbänden und Monographien zentralen Aspekten der aktuellen kulturwissenschaftlichen Forschung (z. B. Globalisierung, Netzwerke oder Migration). Einen Schwerpunkt bilden Studien zur wissenschaftlichen Arbeit Alexander von Humboldts, in denen z. T. bislang unveröffentlichte Dokumente und Schriften des großen Universalgelehrten analysiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
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Cover des Buchs: The Concept of Prenatal Life in the Medieval Islamic West
Reihe
Verlag: Ergon-Verlag, Baden-Baden
Die Reihe fokussiert die Beziehung zwischen Recht, Ethik und Gesellschaft im Nahen Osten und in Nordafrika. Sie enthält Arbeiten, die mindestens zwei Forschungsansätze kombinieren, oder Werke, die im Schnittfeld von zwei oder mehr Disziplinen liegen (z.B. Nahoststudien und Geschichtswissenschaft, Islamwissenschaft und Gender Studies, Recht und Medizin). Willkommen sind Bücher, die verschiedene textliche sowie mündliche Quellengattungen verarbeiten. In der Reihe erscheinen herausragende Dissertationen und Habilitationen, aber auch Monographien und Sammelbände. Sowohl Themen der Vormoderne als auch der Moderne und Zeitgeschichte werden publiziert. Publikationssprachen sind Deutsch, Englisch und Italienisch.
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Cover des Buchs: Istanbul
Reihe
Verlag: Ergon-Verlag, Baden-Baden
Die Reihe Studien zur Turkologie und Orientalistik stellt ein Forum für wissenschaftliche Arbeiten zu unterschiedlichen, die Türkvölker und ihre Nachbarn betreffenden Gebieten dar. Ein inhaltlicher Schwerpunkt liegt auf sprachwissenschaftlichen und literaturwissenschaftlichen Untersuchungen, aber auch andere thematische Felder finden Berücksichtigung. Sowohl synchrone als auch diachrone Studien sind willkommen. Aufnahmekriterien sind Originalität, fachliche Relevanz und eine herausragende wissenschaftliche Qualität. Die Reihe umfasst Monographien, Sammelbände, Konferenzbände, Texteditionen sowie herausragende Dissertationen und Habilitationsschriften. Überwiegende Publikationssprachen sind Deutsch und Englisch. Auch Arbeiten in türkischer Sprache von besonderer Relevanz werden berücksichtigt.
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Cover des Buchs: Visuelle Wahrnehmung bei Platon und Aristoteles
Reihe
Verlag: Academia-Verlag, Baden-Baden
Die Schriftenreihe Philosophische Theorie beinhaltet Werke, die sich mit den Kerndisziplinen der Theoretischen Philosophie beschäftigen: Logik, Erkenntnistheorie, Wissenschaftstheorie, Sprachphilosophie, Metaphysik und Ontologie. Die Reihe richtet sich sowohl an Wissenschaftler als auch an philosophisch interessierte Laien, die mehr über dieses Wissensgebiet erfahren möchten.
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Cover des Buchs: Die Aneignung des Berges Namsan, 1890–1945
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
In der Reihe werden neue Forschungsergebnisse zu den Beziehungen zwischen Japan und Ostasien publiziert. Heute wird Japan politisch oft der „westlichen Welt“ zugeschlagen, kulturell jedoch erscheint es vielen noch immer als „das ganz Andere“. Gegenüber solcher einseitigen Verortung – sei es im „Westen“, sei es im „Osten“ – wird hier von einem weiterhin prägenden historischen Konnex in Ostasien ausgegangen. Die ostasiatische Gegenwart soll so vor dem Hintergrund der Rolle Japans in der neueren Geschichte und Zeitgeschichte verstanden werden. Japan wird zudem als Pionier bei der Integration in transnationale Institutionen betrachtet. Methodisch keinem bestimmten Ansatz verpflichtet, stützen sich die Beiträge auf Primärquellen in Japanisch und anderen asiatischen Sprachen und beziehen die japanische Forschung mit ein, um den Anspruch auf Internationalität einzulösen. Ein international besetzter wissenschaftlicher Beirat prüft die Qualität der einzelnen Bände. Angesprochen sind Wissenschaftler und Studierende in Geschichtswissenschaft, Politischer Wissenschaft, Geistesgeschichte, Soziologie, sowie Ostasien-Regionalwissenschaftler.
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Cover des Buchs: Die Konstruktion der Ozeane
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
In den „Historischen Grundlagen der Moderne“ werden historische Studien veröffentlicht, die zugleich einen Beitrag zum Verständnis der Gegenwart bieten. Nicht in exklusiver, aber konzentrierter Weise widmet sich die Reihe den folgenden Schwerpunkten: - Historische Demokratieforschung- Moderne Regionalgeschichte- Geschichte autoritärer Regime und Diktaturen- Geschichte international Die Reihe ist keinem programmatischen Begriff der Moderne verpflichtet. Indem sie sich dezidiert an gegenwärtigen Fragestellungen der Sozial-, Wirtschafts-, Kultur- und Politikgeschichte orientiert, spiegelt sie die methodische Vielfalt und thematische Breite der aktuellen Forschung. Von anerkannten Historikern herausgegeben, publizieren Autoren wissenschaftliche Arbeiten zur Neuesten Geschichte seit dem 18. Jahrhundert. Sie untersuchen historische Grundlagen und Entwicklungen der Gegenwart und reflektieren Probleme sowie Widersprüche der modernen Welt.
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Cover des Buchs: Religion – Wirtschaft – Politik
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe „Religion – Wirtschaft – Politik“ ist die wissenschaftliche Veröffentlichungsplattform des Zentrums für Religion, Wirtschaft und Politik (www.zrwp.ch), das von den Universitäten Basel, Freiburg, Lausanne, Luzern, Zürich sowie dem Collegium Helveticum gemeinsam getragen wird. Es ist Anliegen und Ziel des Zentrums und der Schriftenreihe, das Wechselverhältnis von Religion, Wirtschaft und Politik transdisziplinär und innovativ zu analysieren. Die Reihe weiss sich einer disziplinenübergreifend angelegte Religionsforschung verpflichtet und will durch Monographien und Sammelbände inhaltlich und methodisch den Weg bahnen, Religion und ihre Wechselverhältnisse in einer sich globalisierenden Welt lokal, regional, national und transnational besser zu verstehen und zu erklären. Die Reihe wird gemeinsam von PANO in Zürich und NOMOS in Baden-Baden herausgegeben.
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