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Kulturwissenschaft & Altertumswissenschaft

Kultur- und Altertumswissenschaften erforschen Ausdrucksformen, Traditionen und Überlieferungen menschlicher Gesellschaften von der Antike bis in die Gegenwart. Sie beleuchten kulturelle Praktiken, Werte, Symbole und deren Wirkung auf Identität und Zusammenleben. Damit schaffen sie Grundlagen für interkulturelles Verständnis und historische Einordnung. Die Fachpublikationen im Bereich Kulturwissenschaft & Altertumswissenschaft liefern aktuelle Forschungsergebnisse und fördern den kritischen Diskurs über Kultur und Geschichte.

Cover der Ausgabe: Communicatio Socialis (ComSoc) Jahrgang 1 (1968), Heft 4
Zeitschriften
Vollzugriff Open Access

Communicatio Socialis (ComSoc)

Jahrgang 1 (1968), Heft 4
Verlag
Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden 1968
Zeitschrift:
Communicatio Socialis (ComSoc)
Autor:innen:
Cover der Ausgabe: Gnomon Jahrgang 98 (2026), Heft 1
Zeitschriften

Gnomon

Kritische Zeitschrift für die gesamte Klassische Altertumswissenschaft
Verlag: Verlag C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München

Der GNOMON pflegt als kritische Zeitschrift für die gesamte Altertumswissenschaft die Verbindung zwischen den verschiedenen Disziplinen der Altertumswissenschaft. Er nimmt dadurch eine Sonderstellung unter den Rezensionsorganen ein und bietet die Möglichkeit, sich über wichtige Forschungen und Publikationen auch in den Nachbarbereichen des eigenen Faches zu orientieren. Die Rezensionen im GNOMON wenden sich an ein internationales Publikum, das aus allen Teilgebieten der Altertumswissenschaft kommt. Die Publikationssprachen im GNOMON sind: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Lateinisch.

Im Jubiläumsjahr anlässlich seines hundertjährigen Bestehens wird der Gnomon seinen Erscheinungsrhythmus verändern und ab 2025 viermal jährlich im Februar, Mai, August und November erscheinen. Darüber hinaus wird die Bibliographische Beilage, die bislang viermal jährlich erschienen ist, nur noch online über die neue Gnomon-Website www.gnomon.uni-bonn.de zur Verfügung gestellt werden. Die dadurch frei werdenden Seiten werden auf die zukünftig vier Hefte verteilt und so Platz für eine größere Anzahl von Rezensionen bieten. 

Herausgebergremium
Ruth Bielfeldt, Peter Eich, Stefan Feuser, Hans-Joachim Gehrke, Christoph Horn, Joseph Maran, Gernot Michael Müller, Oliver Schelske, Katharina Volk und Paul Zanker.

Schriftleitung
Gernot Michael Müller (verantwortlich) und Adrian Weiß

Richtlinien für Rezensionen
Rezensionen werden grundsätzlich nur auf Einladung der Herausgeber vergeben. Bitte richten Sie Anfragen an gnomon@uni-bonn.de.

Jede Rezension im GNOMON soll dem Ziel dienen, ein klares Bild vom Inhalt des Buches zu vermitteln, das auch demjenigen verständlich ist, der das Buch nicht selbst gelesen hat und das behandelte Problem nicht aus eigener Anschauung kennt. Der wissenschaftliche Charakter der Rezension wird oft die Kritik einzelner Aspekte des zu besprechenden Werkes erfordern; das bloß Spezifische soll jedoch nicht überwiegen und nicht so sehr um seiner selbst willen als zur Illustration von Methode und Ergebnis des Buches herangezogen werden. Alles Spezielle soll von dem allgemein Bedeutsamen in klarer Gliederung getrennt geboten werden. Der GNOMON legt Wert auf eine gut lesbare, sprachlich akkurate Darstellung. Eigene produktive und weiterführende Überlegungen zum Gegenstand des rezensierten Werkes sind sehr erwünscht.

Anschrift der Redaktion (auch zur Einsendung von Rezensionsexemplaren):

Redaktion des Gnomon
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Abteilung für Griechische und Lateinische Philologie
Rabinstraße 8
53111 Bonn
Deutschland

Abo-Service
KundenserviceCenter
Telefon: +49 (89) 3 81 89 - 750, Fax: (89) 3 81 89 - 358
E-Mail: kundenservice@beck.de

Zeitschriftenpreisfestlegung für 2026
Jahresabonnement print only € 308,00
Jahresabonnement online only (Privatkunden) € 308,00
Campuslizenz online € 358,00

Vorzugspreis (10 % Ermäßigung) für die Mitglieder des Verbands der Historiker und Historikerinnen Deutschlands, für Mitglieder des Verbandes der Geschichtslehrer Deutschlands e.V. sowie für Mitglieder der Mommsengesellschaft

Die GNOMON Bibliographische Datenbank von Jürgen Malitz (Katholische Universität Eichstätt) und Gregor Weber (Universität Augsburg) wird seit 2009 nicht mehr als CD-ROM angeboten.
Die Datenbank ist jedoch mit ihrem vollen Bestand seit dem 1. Januar 2009 kostenlos unter www.gbd.digital/ im Internet zugänglich. Der Thesaurus ist auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch verfügbar.

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Cover der Ausgabe: Kursbuch Jahrgang 62 (2026), Heft 225
Zeitschriften

Kursbuch

Kursbuch
Verlag: Kursbuch Kulturstiftung gGmbH, Hamburg

Über die Zeitschrift

Das Kursbuch wurde 1965 von Hans Magnus Enzensberger zusammen mit Karl Markus Michel gegründet. Als einer der wichtigsten kritischen Begleiter der bundesdeutschen Öffentlichkeit setzte die Kulturzeitschrift Themen, die sonst nicht auf der öffentlichen Agenda standen. Demgegenüber gilt es heute, im vorhandenen Themendickicht neue Schneisen zu schlagen und überraschende und ungewohnte Verbindungen herzustellen. Unter der Herausgeberschaft von Peter Felixberger und Armin Nassehi bietet das Kursbuch solche neuen unerwarteten Perspektiven an. Nicht die großen Unterschiede werden diskutiert, sondern das, was einen Unterschied macht. Für das Kursbuch schrieben bislang unter anderem Armin Nassehi, Peter Felixberger, Deniz Yücel, Jasmin Siri, Alexander Gutzmer, Julian Nida-Rümelin, Wolfgang Schmidbauer, Margarete Stokowski, Jagoda Mariníc, Aladin El-Mafaalani, Diedrich Diederichsen, Jan-Werner Müller, Patrick Bahners, Nora Bossong und Berit Glanz. Seit dem Jahre 2017 ist das Kursbuch eine Publikation der Kursbuch Kulturstiftung.

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Cover der Ausgabe: Offa Jahrgang 79 (2022), Heft 79
Zeitschriften

Offa

Berichte und Mitteilungen zur Archäologie
Verlag: Georg Olms Verlag, Baden-Baden

Die Offa trägt den Namen eines vermutlich sagenhaften Königs der Angeln, dessen Reich in Schleswig-Holstein lag und der für seine Tapferkeit und Weisheit gerühmt wurde. Die Beiträge in den ersten Bänden der seit 1936 erscheinenden Offa waren eher auf die regionale Archäologie ausgerichtet, umfassten aber schon immer ein breites chronologisches Spektrum von der Urgeschichte bis in das Mittelalter. Archäologie ist jedoch eine überregionale Wissenschaft, und so legten im Laufe der Zeit zahlreiche Archäolog*innen aus Skandinavien, West-, Mittel- und Osteuropa ihre Forschungsergebnisse in der Offa vor.

Heute ist die Offa eine international ausgerichtete, anerkannte Fachzeitschrift. Alle Beiträge werden vor der Veröffentlichung einem Peer-Review-Verfahren unterzogen. Die Artikel werden in deutscher oder englischer Sprache publiziert, jeweils versehen mit einer kurzen Zusammenfassung in beiden Sprachen. Weitere Informationen finden Sie unter www.offa.nomos.de.

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Cover der Ausgabe: Anthropos Jahrgang 120 (2025), Heft 2
Zeitschriften

Anthropos

Internationale Zeitschrift für Völker- und Sprachenkunde
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Anthropos - internationale Zeitschrift für Völkerkunde wird vom Anthropos Institut St. Augustin seit 1906 herausgegeben (in letzten Jahren zweimal jährlich). Ursprünglich auf ethnographische Beiträge der katholischen Missionare angewiesen, gilt sie heute als wichtige Fachzeitschrift der allgemeinen Ethnologie. Sie behandelt sowohl kulturelle als auch linguistische Themen in mehreren Sprachen. Geografisch wird der gesamte Kulturkreis der Welt abgedeckt, der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf dem Gebiet der Kulturellen Anthropologie, (Post-)Colonial Studies, Religionsethnologie und Linguistik.

Informationen zu Redaktion, Autorenrichtlinien und Begutachtungsprozess von Anthropos finden Sie unter www.anthropos.nomos.de

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Cover der Ausgabe: Neues Archiv für Niedersachsen Jahrgang 12 (2025), Heft 2
Zeitschriften

Neues Archiv für Niedersachsen

Zeitschrift für Stadt-, Regional- und Landesentwicklung
Verlag: Georg Olms Verlag, Baden-Baden

Die Reihe »Neues Archiv für Niedersachsen«, herausgegeben von der Wissenschaftlichen Gesellschaft zum Studium Niedersachsens e. V., erscheint zweimal jährlich mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten zur Stadt-, Regional- und Landesentwicklung. Weitere Informationen zur Redaktion, zum Open Access Publizieren und zu Bestellmöglichkeiten finden Sie unter www.nan.nomos.de

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Cover der Ausgabe: Archäologische Nachrichten aus Schleswig-Holstein Jahrgang 31 (2025), Heft 1
Zeitschriften

Archäologische Nachrichten aus Schleswig-Holstein

Archäologische Nachrichten aus Schleswig-Holstein
Verlag: Georg Olms Verlag, Baden-Baden

Die Archäologischen Nachrichten aus Schleswig-Holstein bieten interessante Einblicke über aktuelle Themen der Landesarchäologie. Forschungsprojekte, Diskurse und Theorien werden in einem informativen populärwissenschaftlichen Querschnitt dargestellt. Neben Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Archäologischen Landesamtes Schleswig-Holstein kommen auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, des Museums für Archäologie Schloss Gottorf und des Leibniz Zentrums für Archäologie, Standort Schleswig, sowie Institutionen, die sich mit der Archäologie Schleswig-Holsteins befassen, zu Wort und berichten in Beiträgen über ihre Projekte. Das Archäologische Landesamt Schleswig-Holstein mit seinem Leiter Ulf Ickerodt ist federführend bei der Erstellung und Herausgabe der Zeitschrift. Das Ziel der Zeitschrift ist es, interessierte Bürgerinnen und Bürger an der Landesarchäologie teilhaben zu lassen und das Bewusstsein für die älteste Geschichte des Landes in der Öffentlichkeit zu beleben und zu vertiefen.

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Cover der Ausgabe: Zeitschrift für Ideengeschichte Jahrgang 20 (2026), Heft 1
Zeitschriften

Zeitschrift für Ideengeschichte

Zeitschrift für Ideengeschichte
Verlag: Verlag C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München

Die Zeitschrift für Ideengeschichte fragt nach der veränderlichen Natur von Ideen, seien sie philosophischer, religiöser, politischer oder literarischer Art. Herausragende Fachleute aus allen Geisteswissenschaften gehen in Originalbeiträgen der Entstehung, den zahlreichen Metamorphosen, aber auch dem Altern von Ideen nach. Dabei erweist sich manch scheinbar neue Idee als alter Hut. Und umgekehrt gilt es, in Vergessenheit geratene Ideen neu zu entdecken.

Die Zeitschrift für Ideengeschichte wendet sich an die gebildete Öffentlichkeit. Darüber hinaus strebt sie als Forum der Forschung und Reflexion eine fachübergreifende Kommunikation zwischen allen historisch denkenden und argumentierenden Geisteswissenschaften an. Mögen die Quellen der Zeitschrift im Archiv liegen, so ist ihr intellektueller Zielpunkt die Gegenwart. Sie beschreitet Wege der Überlieferung, um in der Jetztzeit anzukommen; sie stellt Fragen an das Archiv, die uns als Zeitgenossen des 21. Jahrhunderts beschäftigen.


Die Herausgeberinnen und Herausgeber:
Sandra Richter, Germanistin, Direktorin des Deutsches Literaturarchivs Marbach
Hermann Parzinger, Prähistoriker, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Peter Burschel, Historiker der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
Barbara Stollberg-Rilinger, Historikerin, Rektorin des Wissenschaftskollegs zu Berlin
Ulrike Lorenz, Kunsthistorikerin, Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar
Gerhard Wolf, Direktor am Kunsthistorischen Institut in Florenz - Max-Planck-Institut

Weitere Informationen finden Sie auch unter www.wiko-berlin.de/wikothek/zeitschrift-fuer-ideengeschichte.


Bezugsbedingungen
ISSN 1863 - 8937
Erscheint viermal jährlich.
Jedes Heft hat einen Umfang von rund 128 Seiten mit Abbildungen.


Abo-Service KundenserviceCenter
Telefon: +49 (89) 3 81 89 - 750, Fax: (89) 3 81 89 - 358,
E-Mail: kundenservice@beck.de

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Cover der Ausgabe: Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft Jahrgang 10 (2024), Heft 1
Zeitschriften

Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft

Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft
Verlag: transcript, Bielefeld

Die Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft ist das Forum einer neuen Forschungsperspektive, welche die Kulturwissenschaft zur Kollektivwissenschaft erweitert. Diese Perspektive lenkt den Blick auf das Kollektiv als Kulturträger und dient damit zum einen der praktischen Kulturforschung und gewährt zum anderen neuartige Einblicke in das Wesen des Sozialen.

Die Zeitschrift erscheint zweimal jährlich, wobei sich Themen- und Tagungshefte abwechseln.

Die Forschungsstelle ist eine wissenschaftliche Einrichtung an der Fakultät für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften der Universität Regensburg. Die Forschungsstelle widmet sich der Förderung der Kollektivwissenschaft und wird von der Universität und der Hansen-Stiftung finanziert.

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Cover der Ausgabe: DIYÂR Jahrgang 6 (2025), Heft 2
Zeitschriften

DIYÂR

Zeitschrift für Osmanistik, Türkei- und Nahostforschung – Journal of Ottoman, Turkish and Middle Eastern Studies
Verlag: Ergon-Verlag, Baden-Baden

Diyâr ist eine interdisziplinäre und Regionen übergreifende wissenschaftliche Fachzeitschrift, herausgegeben von der Gesellschaft für Turkologie, Osmanistik und Türkeiforschung e.V. (GTOT). Die Zeitschrift beschäftigt sich mit der Türkei, dem Osmanischen Reich und seinen Nachfolgestaaten, Iran, Zentralasien und dem Kaukasus sowie den Sprachen und Kulturen, der Geschichte und Gegenwart der unterschiedlichen turk- und iranischsprachigen Volksgruppen, Dynastien und Staaten sowie anderer in diesen Staaten lebender ethnolinguistischer und religiöser Gruppen.

Diyâr veröffentlicht unpublizierte Originalbeiträge aus den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften mit disziplinären Schwerpunkten in der Geschichtswissenschaft, Literaturwissenschaft, Soziolinguistik, Politikwissenschaft, Soziologie, Wirtschaftswissenschaft, Kulturanthropologie/Ethnologie, Religions- und Musikwissenschaft, Kulturgeographie sowie in der Erziehungs- und Rechtswissenschaft.

Diyâr soll durch inhaltliche Fokussierung und hohe Standards beim Peer-Review zu einem international führenden wissenschaftlichen Periodikum der turkologischen und iranistischen Forschung werden.

Diyâr erscheint ab 2020 zunächst zweimal jährlich bei Ergon in der Nomos Verlagsgesellschaft und publiziert wissenschaftliche Artikel und Rezensionen. Diyâr führt wissenschaftliche Debatten im Rahmen von Schwerpunktausgaben, die von Gastherausgebern/-innen verantwortet werden. Mindestens jede dritte Ausgabe wird ein solches Themenheft sein. Als Gastherausgeber/-in sind international renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, aber auch herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler eingeladen.

Diyâr veröffentlicht Beiträge in deutscher, englischer und französischer Sprache.

Weitere Informationen zum Beispiel zu Autorenrichtlinien und zum Begutachtungsprozess finden Sie unter www.nomos.de/zeitschriften/diyar

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