
Communicatio Socialis (ComSoc)
Jahrgang 2 (1969), Heft 3- Verlag
- Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden 1969
- Zeitschrift:
- Communicatio Socialis (ComSoc)
- Autor:innen:
Kultur- und Altertumswissenschaften erforschen Ausdrucksformen, Traditionen und Überlieferungen menschlicher Gesellschaften von der Antike bis in die Gegenwart. Sie beleuchten kulturelle Praktiken, Werte, Symbole und deren Wirkung auf Identität und Zusammenleben. Damit schaffen sie Grundlagen für interkulturelles Verständnis und historische Einordnung. Die Fachpublikationen im Bereich Kulturwissenschaft & Altertumswissenschaft liefern aktuelle Forschungsergebnisse und fördern den kritischen Diskurs über Kultur und Geschichte.







Die Archäologischen Nachrichten aus Schleswig-Holstein bieten interessante Einblicke über aktuelle Themen der Landesarchäologie. Forschungsprojekte, Diskurse und Theorien werden in einem informativen populärwissenschaftlichen Querschnitt dargestellt. Neben Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Archäologischen Landesamtes Schleswig-Holstein kommen auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, des Museums für Archäologie Schloss Gottorf und des Leibniz Zentrums für Archäologie, Standort Schleswig, sowie Institutionen, die sich mit der Archäologie Schleswig-Holsteins befassen, zu Wort und berichten in Beiträgen über ihre Projekte. Das Archäologische Landesamt Schleswig-Holstein mit seinem Leiter Ulf Ickerodt ist federführend bei der Erstellung und Herausgabe der Zeitschrift. Das Ziel der Zeitschrift ist es, interessierte Bürgerinnen und Bürger an der Landesarchäologie teilhaben zu lassen und das Bewusstsein für die älteste Geschichte des Landes in der Öffentlichkeit zu beleben und zu vertiefen.

Die Zeitschrift für Ideengeschichte fragt nach der veränderlichen Natur von Ideen, seien sie philosophischer, religiöser, politischer oder literarischer Art. Herausragende Fachleute aus allen Geisteswissenschaften gehen in Originalbeiträgen der Entstehung, den zahlreichen Metamorphosen, aber auch dem Altern von Ideen nach. Dabei erweist sich manch scheinbar neue Idee als alter Hut. Und umgekehrt gilt es, in Vergessenheit geratene Ideen neu zu entdecken.
Die Zeitschrift für Ideengeschichte wendet sich an die gebildete Öffentlichkeit. Darüber hinaus strebt sie als Forum der Forschung und Reflexion eine fachübergreifende Kommunikation zwischen allen historisch denkenden und argumentierenden Geisteswissenschaften an. Mögen die Quellen der Zeitschrift im Archiv liegen, so ist ihr intellektueller Zielpunkt die Gegenwart. Sie beschreitet Wege der Überlieferung, um in der Jetztzeit anzukommen; sie stellt Fragen an das Archiv, die uns als Zeitgenossen des 21. Jahrhunderts beschäftigen.
Die Herausgeberinnen und Herausgeber:
Sandra Richter, Germanistin, Direktorin des Deutsches Literaturarchivs Marbach
Hermann Parzinger, Prähistoriker, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Peter Burschel, Historiker der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
Barbara Stollberg-Rilinger, Historikerin, Rektorin des Wissenschaftskollegs zu Berlin
Ulrike Lorenz, Kunsthistorikerin, Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar
Gerhard Wolf, Direktor am Kunsthistorischen Institut in Florenz - Max-Planck-Institut
Weitere Informationen finden Sie auch unter www.wiko-berlin.de/wikothek/zeitschrift-fuer-ideengeschichte.
Bezugsbedingungen
ISSN 1863 - 8937
Erscheint viermal jährlich.
Jedes Heft hat einen Umfang von rund 128 Seiten mit Abbildungen.
Abo-Service KundenserviceCenter
Telefon: +49 (89) 3 81 89 - 750, Fax: (89) 3 81 89 - 358,
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Die Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft ist das Forum einer neuen Forschungsperspektive, welche die Kulturwissenschaft zur Kollektivwissenschaft erweitert. Diese Perspektive lenkt den Blick auf das Kollektiv als Kulturträger und dient damit zum einen der praktischen Kulturforschung und gewährt zum anderen neuartige Einblicke in das Wesen des Sozialen.
Die Zeitschrift erscheint zweimal jährlich, wobei sich Themen- und Tagungshefte abwechseln.
Die Forschungsstelle ist eine wissenschaftliche Einrichtung an der Fakultät für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften der Universität Regensburg. Die Forschungsstelle widmet sich der Förderung der Kollektivwissenschaft und wird von der Universität und der Hansen-Stiftung finanziert.

Diyâr ist eine interdisziplinäre und Regionen übergreifende wissenschaftliche Fachzeitschrift, herausgegeben von der Gesellschaft für Turkologie, Osmanistik und Türkeiforschung e.V. (GTOT). Die Zeitschrift beschäftigt sich mit der Türkei, dem Osmanischen Reich und seinen Nachfolgestaaten, Iran, Zentralasien und dem Kaukasus sowie den Sprachen und Kulturen, der Geschichte und Gegenwart der unterschiedlichen turk- und iranischsprachigen Volksgruppen, Dynastien und Staaten sowie anderer in diesen Staaten lebender ethnolinguistischer und religiöser Gruppen.
Diyâr veröffentlicht unpublizierte Originalbeiträge aus den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften mit disziplinären Schwerpunkten in der Geschichtswissenschaft, Literaturwissenschaft, Soziolinguistik, Politikwissenschaft, Soziologie, Wirtschaftswissenschaft, Kulturanthropologie/Ethnologie, Religions- und Musikwissenschaft, Kulturgeographie sowie in der Erziehungs- und Rechtswissenschaft.
Diyâr soll durch inhaltliche Fokussierung und hohe Standards beim Peer-Review zu einem international führenden wissenschaftlichen Periodikum der turkologischen und iranistischen Forschung werden.
Diyâr erscheint ab 2020 zunächst zweimal jährlich bei Ergon in der Nomos Verlagsgesellschaft und publiziert wissenschaftliche Artikel und Rezensionen. Diyâr führt wissenschaftliche Debatten im Rahmen von Schwerpunktausgaben, die von Gastherausgebern/-innen verantwortet werden. Mindestens jede dritte Ausgabe wird ein solches Themenheft sein. Als Gastherausgeber/-in sind international renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, aber auch herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler eingeladen.
Diyâr veröffentlicht Beiträge in deutscher, englischer und französischer Sprache.
Weitere Informationen zum Beispiel zu Autorenrichtlinien und zum Begutachtungsprozess finden Sie unter www.nomos.de/zeitschriften/diyar