
Recht
Die Rechtswissenschaft beschäftigt sich mit der Ordnung des Zusammenlebens durch Normen und Gesetze. Sie umfasst Bereiche wie Zivil-, Straf-, Verwaltungs- und internationales Recht und beleuchtet ihre Bedeutung für Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Neben der Dogmatik spielt auch die Reflexion rechtlicher Entwicklungen eine zentrale Rolle. Unsere Fachinformationen bieten fundierte Analysen, aktuelle Kommentare und praxisorientierte Handlungshilfen für Jurist:innen und Entscheidungsträger:innen.


























KJ Kritische Justiz
Vierteljahresschrift für Recht und PolitikDie Kritische Justiz analysiert Theorie und Praxis des Rechts im gesellschaftlichen Kontext. Sie überschreitet die Grenzen der üblichen Diskussion von Rechtsfragen, die von politischen Konstellationen keinen Begriff hat und sozioökonomische und kulturelle Zusammenhänge ausblendet.
Die Kritische Justiz veröffentlicht Beiträge zu aktuellen und historischen Ereignissen und Entwicklungen. Seit ihrer Gründung 1968 wendet sie sich an alle, die an der Theorie und Praxis des Rechts beteiligt sind.

OER Osteuropa Recht
Osteuropa RechtOsteuropa Recht behandelt Gegenwartsfragen der Rechtssysteme und Rechtswissenschaft im östlichen Europa sowie deren völkerrechtliche Einbindung. Im Fokus stehen die ost-, ostmittel- und südosteuropäischen Staaten sowie der Kaukasus und Zentralasien. Die Zeitschrift dokumentiert und analysiert Gesetzgebung, Rechtsprechung und rechtswissenschaftliche Debatten in den einzelnen Staaten der Region und leistet einen Beitrag zum internationalen Rechtsvergleich.
Die Zeitschrift erscheint vierteljährlich im Nomos Verlag. Der Nomos Verlag wurde 2019 erneut in die Verlagsliste des polnischen Ministeriums für Wissenschaft und Hochschulbildung aufgenommen. OER ist peer-reviewed. Publikationssprachen sind Deutsch und Englisch.
Osteuropa Recht wurde 1954 von der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e.V. gegründet und wird von dieser herausgegeben.

RdJB Recht der Jugend und des Bildungswesens
Recht der Jugend und des Bildungswesens„Recht der Jugend und des Bildungswesens – RdJB“ ist die Fachzeitschrift für Fragen des Rechts und der Verwaltung im Bereich der Schule, der beruflichen Bildung und der Jugendhilfe.
RdJB versteht sich als Forum für den Meinungsaustausch und die gegenseitige Information von Wissenschaftler/inne/n und Praktiker/inne/n.
RdJB ist interdisziplinär und offen für erziehungs-, sozial- und rechtswissenschaftliche Beiträge zu bildungspolitischen Fragen.
RdJB richtet sich an Jurist:innen, Pädagog:innen, Lehrer:innen und Erzieher:innen

VN Vereinte Nationen
Zeitschrift für die Vereinten Nationen und ihre Sonderorganisationen | German Review on the United NationsÜber die Zeitschrift
VEREINTE NATIONEN Zeitschrift für die Vereinten Nationen und ihre Sonderorganisationen – ist das einzige unabhängige deutschsprachige Fachorgan, das ausschließlich den Vereinten Nationen (UN), ihren Sonderorganisationen und Spezialorganen sowie deren Aktivitäten und Programmen gewidmet ist. Von der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) im Jahr 1952 gegründet, ist VN ein Forum für Ideen, Analysen und Diskussionen zu UN-bezogenen Themen wie Friedenssicherung, Menschenrechte, Nord-Süd-Beziehungen oder Völkerrecht. Sowohl namhafte deutsche als auch internationale Experten aus den Vereinten Nationen, der Wissenschaft, Politik, den Medien oder nichtstaatlichen Organisationen analysieren aktuelle Fragen der internationalen Zusammenarbeit im Spiegel der Vereinten Nationen. Daneben werden regelmäßig Berichte über die Tätigkeit der Weltorganisation, Buchbesprechungen, kurze Inhaltsangaben von Dokumenten des Sicherheitsrats und der Generalversammlung sowie relevante Fakten und Zahlen zu den UN-Mitgliedstaaten veröffentlicht. Die Zeitschrift wurde bis einschließlich 2010 beim Nomos Verlag veröffentlicht.

Zeitschrift für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht / Heidelberg Journal of International Law
Zeitschrift für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht / Heidelberg Journal of International LawDie ZaöRV erscheint seit 1929 unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg. Ihr englischer Name lautet Heidelberg Journal of International Law (HJIL). Die Zeitschrift ist ein Forum für die Diskussion grundlegender und aktueller Probleme des Völkerrechts, Unionsrechts, der Rechtsvergleichung und gelegentlich Themen des öffentlichen Rechts in EU Mitgliedstaaten und darüber hinaus. Ihr Ziel ist es, im Bereich dieser Themenfelder eine geographische, inhaltliche und methodische Vielfalt abzubilden. Die Zeitschrift ist zweisprachig (deutsch und englisch). Alle deutschsprachigen Beiträge werden durch englische Abstracts und Übersetzung ihrer Titel diesem Leserkreis erschlossen.
Weiterführende Informationen u.a. zu Veröffentlichungs- und Autorenrichtlinien sowie zum Begutachtungsprozess der ZaöRV finden Sie unter www.zaoerv.nomos.de.
