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Fachgebiet
Recht
Die Rechtswissenschaft beschäftigt sich mit der Ordnung des Zusammenlebens durch Normen und Gesetze. Sie umfasst Bereiche wie Zivil-, Straf-, Verwaltungs- und internationales Recht und beleuchtet ihre Bedeutung für Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Neben der Dogmatik spielt auch die Reflexion rechtlicher Entwicklungen eine zentrale Rolle. Unsere Fachinformationen bieten fundierte Analysen, aktuelle Kommentare und praxisorientierte Handlungshilfen für Jurist:innen und Entscheidungsträger:innen.


Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Das Internet verändert Konsum- und Freizeitverhalten, Produktions- und Distributionsprozesse, Rechts- und Geschäftsverkehr. In nahezu allen Bereichen des Rechts hat sich eine Fülle neuer Rechtsfragen ergeben, zahlreiche Gesetzgebungsakte und eine Flut an Gerichtsentscheidungen setzen immer neue Standards. Damit entsteht ein erheblicher Bedarf an begleitender wissenschaftlicher Diskussion. Die Schriftenreihe umfasst wissenschaftliche Untersuchungen zu den neuen Fragen und Lösungsversuchen im Recht des Internet mit einem Schwerpunkt im Zivil- und Wirtschaftsrecht.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
In der Schriftenreihe werden vornehmlich herausragende Dissertationen aus dem Gebiet der internationalen Beziehungen veröffentlicht. Sie ist offen für alle Themen aus dem Bereich der internationalen und Außenpolitik und für Arbeiten aller theoretischen und methodischen Richtungen. Die Reihe wird im Auftrag der Sektion Internationale Politik der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft herausgegeben und unterliegt einem Begutachtungsverfahren. Mindestens mit “magna cum laude” bewertete Dissertationen können zusammen mit den Dissertationsgutachten beim geschäftsführenden Herausgeber, Prof. Dr. Frank Schimmelfennig, elektronisch eingereicht werden (frank.schimmelfennig@eup.gess.ethz.ch). Bei anderen Forschungspublikationen (Monographien, Sammelbände) sollte zunächst ein Exposé geschickt werden.
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Unsere Gesundheitswesen werden mit fundamentalen, moralisch-politischen Herausforderungen konfrontiert, die ihre Grundausrichtung und Signatur betreffen – mit anhaltenden und kontroversen Diskussionen über Gesundheits- und Krankheitsauffassungen, mit Gerechtigkeits- und Solidarfragen prinzipieller Natur, mit medizinischen Utopien und Distopien, mit Korruption und Ethosfragen, mit Streit über professionelle Identitäten und Kommerzialisierung, mit dem Verhältnis von Ökonomie und Medizin – um nur einige zu nennen. Die interdisziplinär angelegte Reihe bietet eine Plattform, über solch grundsätzliche Fragen des Gesundheitswesens nachzudenken. Sie geht über die strikte Medizinethik hinaus und über rechtliche, politische und ökonomische Fragen ebenso.
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Der Forschungsbereich setzt sich seit vielen Jahren mit Fragen des Minderheitenschutzes und der Möglichkeit einer Integration durch Autonomie auseinander. Ausgangspunkt ist hierfür die Südtiroler Autonomie im Vergleich mit der Situation von Minderheiten in anderen Europäischen Ländern. Dabei richtet sich das Interesse nicht nur auf europaweite Themen, sondern bezieht ebenso globale Veränderungen in Richtung Föderalismus- Regionalismus und Autonomiekonzepte zur Konfliktbefriedung mit ein. So etwa im Rahmen des Projektes MIRICO, bei dem unter der Leitung der EURAC neun internationale Partner die Rolle von Minderheitenrechte in ethnischen Konflikten am Beispiel Ex-Jugoslawiens und beim Wiederaufbau funktionierender Staatsstrukturen am Westbalkan untersuchen. Der Forschungsbereich bemüht sich, durch Seminare und Masterprogramme, Studien sowie Veröffentlichungen Antworten und Lösungsvorschläge für ethnische Konflikte in verschiedenen Regionen zu geben. So werden klassische Föderalismustheorien mit dem modernen Ansatz des territorialen und ethnischen Vielfalts-Management beispielsweise bei der Kosovo-Frage oder der Verfassungsreform in Bosnien Herzegowina kombiniert.
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Die Schriftenreihe trägt durch Informationen und Analysen zur wissenschaftlichen und politischen Diskussion über den Zusammenhang von Demokratie, Sicherheit und Frieden bei. Behandelt werden politische, wirtschaftliche, militärische, ökologische und naturwissenschaftliche Friedensgefährdungen sowie Strategien, die geeignet sind, Gewaltkonflikte zu vermeiden oder einzudämmen. Die Schriftenreihe stützt sich auf einen umfassenden Begriff von Sicherheit und Frieden. Sie besitzt einen starken Praxisbezug und wendet sich sowohl an das internationale Fachpublikum als auch an eine breite, an den Fragen des Friedens, der Demokratie und Sicherheit interessierte Leserschaft.
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In der Schriftenreihe werden ausgewählte politikwissenschaftliche Arbeiten zur Erforschung von Staat und Verwaltung veröffentlicht. Sie umfasst theoriegeleitete empirische Studien zur Veränderung von Staatlichkeit, zur Entwicklung der öffentlichen Verwaltung sowie zur Staats- und Verwaltungstätigkeit. Ziel der Reihe ist es, die Forschung über Staat und Verwaltung zu verstetigen und von einer kurzfristigen Orientierung an Reformzyklen zu lösen.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
In der wissenschaftlichen Publikationsreihe „Nomos Universitätsschriften – Politik“ erscheinen ausschließlich herausragende Dissertationen aus sämtlichen Gebieten der Politikwissenschaft: z.B. Internationale Beziehungen, Regierungslehre sowie Studien zu Europa oder auch biographische Studien. Seit 1989 steht diese akademische Schriftenreihe, die Nomos eigenständig verlegerisch herausbringt, für Qualität und innovative Arbeiten in der Politikwissenschaft und ermöglicht Nachwuchswissenschaftlern ein rasches Publikationsverfahren.
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Mit der Öffnung der deutschen und europäischen Versicherungsmärkte ist im Jahre 1994 eine neue Ära angebrochen. Die mit der Liberalisierung verbundenen neuen Handlungsfreiheiten für Versicherungsunternehmen haben den Wettbewerb auf Versicherungsmärkten belebt und die Gewichte zwischen Anbietern und Verbrauchern verschoben. Die Bedeutung des Versicherungsvertragsrechts und der Ordentlichen Gerichtsbarkeit auf diesem Gebiet werden zunehmend spürbarer. Um den Anforderungen des 21. Jh. zu genügen, liegt inzwischen ein Referentenentwurf für ein neues VVG auf dem Tisch. Aus der Perspektive des Anwaltsrechts ist es seit kurzem möglich den Fachanwalt für Versicherungsrecht zu absolvieren. Die Schriftenreihe greift diese verschiedenen Strömungen auf und reflektiert sie. In ihr erscheinen zum Einen die Beiträge der jährlich wiederkehrenden Wissenschaftstagungen beim Bund der Versicherten, zum Anderen werden herausragende Dissertationen und Monografien veröffentlicht. Die Reihe wird gelegentlich durch Festschriften erweitert.
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