
Politik
Die Politikwissenschaft untersucht Strukturen, Prozesse und Theorien politischer Ordnung. Sie analysiert Machtverhältnisse, Institutionen, internationale Beziehungen und gesellschaftliche Partizipation. Im Fokus stehen Demokratie, Governance und die Gestaltung öffentlicher Politikfelder. Durch die Verbindung von Theorie und Praxis liefert sie Orientierung für politische Entscheidungen. Unser Programm liefert fundierte Analysen, aktuelle Forschung und praxisrelevante Impulse für Politik und Gesellschaft.



















europa ethnica
Zeitschrift für MinderheitenfragenIm nunmehr über 80. Erscheinungsjahr hat die Zeitschrift europa ethnica die modernen Minderheitenwissenschaften mit Beiträgen zur rechtlichen, politischen, sprachlichen, historischen und gesellschaftlichen Situation der Minderheiten in Europa und weltweit mitbegründet und begleitet. Sie zählt nach wie vor zu den führenden Fachzeitschriften in diesem Bereich. Darüber hinaus wurde das Blickfeld auf den nationalen und den internationalen Menschenrechtsschutz erweitert.
Die europa ethnica veröffentlicht grundlegende wissenschaftliche Abhandlungen, Berichte über aktuelle Ereignisse und Tagungen sowie Rezensionen zu Menschenrechtsfragen im Allgemeinen und zu Minderheitenthemen im Besonderen.
Weiterführende Informationen zur Zeitschrift europa ethnica finden Sie hier: www.europa-ethnica.nomos.de

PVS Politische Vierteljahresschrift
Zeitschrift der Deutschen Vereinigung für PolitikwissenschaftÜber die Zeitschrift
Aktuelle Forschungsergebnisse und kontroverse Diskussionen aus allen Teilbereichen der Politikwissenschaft: Die Zeitschrift bietet Raum für neueste Forschungsergebnisse aus allen Teildisziplinen der Politikwissenschaft. Sie beinhaltet somit Beiträge aus der Politischen Theorie und Ideengeschichte, aus dem Bereich Analyse und Vergleich politischer Systeme, aus der Policy-Analyse, aus dem Bereich der Internationalen Beziehungen und der Außenpolitik, aus der empirischen Sozialforschung und Methodenlehre sowie aus der Politischen Soziologie.
Die PVS umfasst vier Kategorien von Beiträgen: Die Abhandlungen stellen den Kern der Zeitschrift dar. In dieser Rubrik werden theoriegeleitete, methodisch reflektierte Forschungsbeiträge aus allen Bereichen der Politikwissenschaft veröffentlicht. Im Forum sollen wissenschaftliche Kontroversen angestoßen oder ausgetragen werden. Die Kommentare beinhalten wissenschaftlich fundierte Stellungnahmen zu Problemen der politischen Entwicklung oder des Faches „Politikwissenschaft“. Mit den Literaturberichten wird ein breiter Überblick über den internationalen Forschungsstand, über aktuelle Entwicklungen und die hierzu erschienene Literatur in einem bestimmten Forschungsfeld gegeben.

ZfP Zeitschrift für Politik
ZfP Zeitschrift für PolitikÜber die Zeitschrift
Die Zeitschrift für Politik sieht ihre Aufgabe darin, die Politikwissenschaft in ihrer ganzen Breite und Vielfalt zu repräsentieren, ihre Entwicklung in Forschung und Lehre zu dokumentieren und als Forum für innovative wissenschaftliche Diskussionen zu dienen. Ihr wissenschaftliches Erkenntnisinteresse bezieht sich auf: die Politische Theorie, Philosophie und Ideengeschichte als die traditionelle Basis der Politikwissenschaft, die vergleichende Politikwissenschaft und komparative, Politikfeldforschung, die neueren Entwicklungen der deutschen, europäischen und internationalen Politik sowie die Forschungsfelder der Zeitgeschichte, der Politischen Soziologie, der Politischen Ökonomie sowie der Politischen Rechtslehre.
Weiterführende Informationen u.a. zum Herausgeberkreis, zu Autorenrichtlinien sowie zum Begutachtungsprozess der ZfP finden Sie hier: www.zfp.nomos.de

S&F Sicherheit und Frieden
Security and PeaceÜber die Zeitschrift
S+F ist die führende deutsche Fachzeitschrift für Friedensforschung und Sicherheitspolitik. Sie ist Forum der Kommunikation für Wissenschaft und Politik, zwischen ziviler Gesellschaft und Streitkräften, in dem Analyse, Insiderbericht, Standortbestimmung und Einschätzung Platz haben. Entscheidend für die Veröffentlichung ist der Beitrag eines Textes zu nationalen und internationalen Diskussionen in der Sicherheitspolitik und Friedensforschung, von naturwissenschaftlichen Aspekten der Rüstungskontrolle bis zu Fragen der Nationenbildung in Nachkriegsgesellschaften.
Jedes Heft von S+F ist einem Schwerpunktthema gewidmet. Neben Beiträgen zum Schwerpunkt werden aber auch Texte zu allgemeinen Themen der Sicherheitspolitik und Friedensforschung veröffentlicht. Autorinnen und Autoren haben die Wahl zwischen Beurteilung der Texte durch Herausgeber und Redaktion oder einem zusätzlichen Begutachtungsverfahren mit externen Gutachtern (peer-reviewed, anonymisiert).
Die Artikel der Zeitschrift S+F werden in mehreren nationalen und internationalen bibliographischen Datenbanken nachgewiesen. Dazu gehören u.a. Online Contents OLC-SSG Politikwissenschaft und Friedensforschung, PAIS (Public Affairs Information Service) International Database, Worldwide Political Science Abstracts und World Affairs Online (hrsg. vom Fachinformationsverbund Internationale Beziehungen und Länderkunde FIV) (siehe auch www.ireon-portal.de).

ZParl Zeitschrift für Parlamentsfragen
Zeitschrift für Parlamentsfragen
Über die Zeitschrift
In der Zeitschrift für Parlamentsfragen werden alle Bereiche der Politik behandelt, in denen es um Legitimations- und Repräsentationsfragen geht. Bundes- und Landesparlamentarismus, Aspekte der kommunalen Ebene und Verfassungsfragen sowie Probleme des internationalen Parlamentsvergleichs stehen im Vordergrund. Auch die parlamentarische Entwicklung anderer Staaten wird behandelt. Die ZParl vermittelt wissenschaftlich gesicherte und systematisch strukturierte politische Informationen. Den größten Raum nehmen die Dokumentationen und Analysen ein. Zudem finden sich in jedem Heft Aufsätze, die wichtige Themen umfassender betrachten und neue Denkanstöße geben. Immer wieder ist die ZParl Plattform für Diskussionen; zudem werden die jeweils neuesten Titel zu allgemeinen Parlamentsfragen vorgestellt und Neuerscheinungen zu den Schwerpunktthemen eines Heftes im Literaturteil besprochen. In ihren „Mitteilungen“ unterrichtet die ZParl unter anderem über die Seminare, Diskussionsforen und Vortragsveranstaltungen der Deutsche Vereinigung für Parlamentsfragen (DVParl). Die Hefte eines jeden Jahrgangs sind mit einem Sach- und Personenregister versehen. Damit erhält jeder Band den Charakter eines Nachschlagewerkes zur Institutionen- und vergleichenden Regierungslehre. In den mehr als vierzig Jahren ihres Bestehens ist die ZParl als „Datenbank“ ein Beitrag zur Chronik der Bundesrepublik geworden.
Weiterführende Informationen u.a. zum Herausgeberkreis, zu Manuskriptrichtlinien und dem Begutachtungsprozess von ZParl finden Sie unter www.zparl.nomos.de.

integration
Vierteljahreszeitschrift des Instituts für Europäische Politik in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Europäische IntegrationDie Vierteljahreszeitschrift integration richtet sich an alle, die sich in Wissenschaft, Bildung, Politik, Administration und in den Medien mit europäischen Fragen beschäftigen. Sie ist ein theoriegeleitetes und politikbezogenes interdisziplinäres Forum zu Grundsatzfragen der europäischen Integration. Aktuelle Probleme der Europapolitik werden aus politischer und akademischer Perspektive diskutiert.
Die Zeitschrift bietet durch wissenschaftliche Aufsätze und Diskussionsforen grundlegende Analysen und Debattenbeiträge zur Europapolitik sowie Tagungsberichte und Literaturbesprechungen.
integration wird herausgegeben vom Institut für Europäische Politik (IEP) in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Europäische Integration (AEI).
Für den Inhalt zeichnet allein das IEP verantwortlich.
Weitere Informationen zu den Herausgeber:innen, zur Manuskripteinreichung und zum Begutachung finden Sie unter www.integration.nomos.de.

ZIB Zeitschrift für Internationale Beziehungen
Zeitschrift für Internationale Beziehungen
Über die Zeitschrift
Die Zeitschrift für Internationale Beziehungen ist das zentrale Publikationsorgan der Sektion Internationale Politik der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW). Ihre Aufgabe ist es, aus unaufgefordert eingesandten Beiträgen in einem doppelt anonymisierten Begutachtungsverfahren die besten auszuwählen, um auf diese Weise die qualitativ avancierte, theoretisch und methodisch reflektierte IB-Forschung in Deutschland zu repräsentieren. Seit ihrer Gründung 1994 hat die ZIB wesentlich zur Profilbildung der deutschen IB-Community beigetragen und wichtige inhaltliche Impulse gegeben. Lange fehlte es den Internationalen Beziehungen in Deutschland an einem Kommunikationsforum, das den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern eine mehr als nur punktuelle Zusammenführung der fachlichen Diskussion bieten konnte. Durch ihr Format schließt die ZIB diese Lücke und schafft Raum für umfassende wissenschaftliche Kontroversen und vielfältigen Austausch. Idealtypisch umfasst jedes Heft drei Aufsätze, die einen originären, theoretisch und methodisch reflektierten Beitrag zur Disziplin Internationale Beziehungen leisten, sowie entweder die Rubriken Forum, Symposium oder Forschungsperspektiven. Weiterführende Informationen u.a. zum Herausgeberkreis, dem Begutachtungsprozess und den Autorenrichtlinien finden Sie unter www.zib.nomos.de.

Wissenschaft und Frieden
Wissenschaft und FriedenWissenschaft und Frieden (W&F) ist die führende deutschsprachige Vierteljahreszeitschrift für den Austausch von Friedensforschung, Friedensarbeit und Friedensbewegung.
In W&F publizieren fachlich ausgewiesene Autor*innen kürzere, anschauliche Analysen zu Fragen von Konflikttransformation und Gewaltprävention, Friedensprozessen und aktuellen Entwicklungen in der Rüstungsindustrie, zur Verantwortung der Wissenschaften und zu theoretischen, ethischen, methodischen oder empirischen Entwicklungen in der Friedens- und Konfliktforschung.
W&F richtet sich an eine informierte breite Leser*innenschaft, die an Fragen von Frieden, Krieg, Gewalt, Konflikt und deren Transformation interessiert ist. Die Zeitschrift schlägt Brücken zwischen akademischen Debatten der Friedens- und Konfliktforschung und handlungsorientierten Fragen der Friedenspolitik und gesellschaftlicher Praxis.
W&F erscheint durchgehend seit 1983 im BdWi-Verlag.
Mehr Informationen: https://www.wissenschaft-und-frieden.de

JEIH Journal of European Integration History
Revue D'Histoire de L'integration Europeene | Zeitschrift für die Geschichte der Europäischen Integration
Über die Zeitschrift
Die Zeitschrift für Geschichte der europäischen Integration bietet ein Forum zur Erforschung des europäischen Integrationsprozesses in allen Aspekten: den politischen, militärischen, wirtschaftlichen, technologischen, sozialen und kulturellen.
Ihren Schwerpunkt bilden Beiträge zu den konkreten Einigungsprojekten seit 1945, doch werden auch Arbeiten zu den Vorläufern und Vorbereitungen publiziert. Ziel der Zeitschrift ist es, die Analyse und das Verständnis der verschiedenen Aspekte der europäischen Integration, insbesondere seit 1945, in einer möglichst breiten Perspektive zu fördern. Die Zeitschrift veröffentlicht Forschungsergebnisse zu diplomatischen, militärischen, wirtschaftlichen, technologischen, sozialen und kulturellen Aspekten der Integration.
Die Zeitschrift erscheint zweimal im Jahr. Neben Themenheften stehen „offene“ Ausgaben, und jedesmal werden auch Besprechungen wichtiger Neuerscheinungen veröffentlicht. Die Beiträge eines internationalen Autorenkreises erscheinen in englischer, französischer oder deutscher Sprache.
Weiterführende Informationen u.a. zum Herausgeberkreis und zum Begutachtungsprozess der ZGEI finden Sie hier: www.zgei.nomos.de

Notfallvorsorge
Die Zeitschrift für Bevölkerungsschutz und KatastrophenhilfeNotfall – Krise – Katastrophe: Krisenmanagement ist Chefsache! In jeder Behörde, Organisation oder jedem Unternehmen.
Die unabhängige Fachzeitschrift Notfallvorsorge bietet Führungskräften und Verantwortlichen zuverlässige Information, fundiertes Fachwissen sowie aktuelle Rechtsgrundlagen für modernes Krisenmanagement zur erfolgreichen Vorbereitung auf Extremsituationen und Katastrophenlagen!
Bislang nicht bekannte Versorgungsengpässe, das Gemeinwohl gefährdende Cyber-Angriffe, "neuartige" Pandemien oder "klassische" Terroranschläge, Klimawandel bedingte Gefahren wie Hochwasser, Stürme, Hitze, Eis, Kälte und übermäßiger Schnee oder selbstverschuldete – weil unterschätzte – Gefahren und Katastrophenlagen: sie nehmen zu!
Auch vor Deutschland machen diese Gefahren nicht Halt und fordern im Ereignisfall das Krisenmanagement jeder Behörde, Organisation, jedes Unternehmens auf höchstem Niveau. Der ganzheitliche Ansatz der Fachzeitschrift Notfallvorsorge zielt gleichgewichtig auf Prävention, Abwehr und Nachsorge. Die akute Gefahrenabwehr und Fehlervermeidung bei einem anschließenden Wiederaufbau sind gleichermaßen einbezogen.
Nationale und internationale Experten liefern viermal jährlich neueste wissenschaftlich fundierte und in der Praxis erprobte Fachinformationen, einschließlich wertvollen Wissens für den beruflichen Alltag.
Notfallvorsorge heißt die Zeitschrift für Führungskräfte, Entscheidungsträger und Sicherheitsbeauftragte in der Katastrophenhilfe, in der Verwaltung, auf Bundes- sowie Landes- und Kommunalebene, der Hilfeleistungs-Organisationen, deren Ausbildungseinrichtungen und zugehörigen Infrastrukturen.

ZPol Zeitschrift für Politikwissenschaft
Journal of Political ScienceÜber die Zeitschrift
Die Zeitschrift für Politikwissenschaft versteht sich als Forum für die gesamte Politikwissenschaft. Sie bietet eine Plattform für alle Teildisziplinen und Felder sowie für alle Ansätze und Richtungen des Fachs. Als gemeinsames Band stehen dabei die Grundlagen-, Theorie- und Praxisorientierung sowie die kritische Diskussion im Vordergrund der wissenschaftlichen Beiträge. Neben begutachteten Aufsätzen (Double Blind Peer Review), die im Zentrum jeder Ausgabe stehen, finden sich im „Forum“ Beiträge, die aktuelle Themen mit politikwissenschaftlicher Relevanz aufgreifen und diese aus der Perspektive der Teildisziplinen des Fachs analysieren und pointiert bewerten. Daneben steht Platz für Kommentare und Kurzanalysen zur Verfügung. Dadurch soll die Zeitschrift stärker für wissenschaftliche Debatten und die kritische Diskussion geöffnet werden. In der Rubrik „Lehre und Forschung“ werden die vielfältigen Entwicklungen und Veränderungen im hochschulpolitischen Bereich thematisiert, die auf die Politikwissenschaft gravierende Auswirkungen haben. Diese Rubrik dient in besonderem Maße der Selbstverortung des Fachs in den turbulenten Zeiten des Post-Bologna-Prozesses und wagt gleichzeitig den Blick voraus, zeigt Trends und Strömungen auf. In der Rubrik „Literaturbericht“ werden zudem zentrale Veröffentlichungen zu bestimmten thematischen Schwerpunkten aus den verschiedenen Teildisziplinen der Politikwissenschaft in Aufsatzform vorgestellt. Die Zeitschrift erscheint viermal im Jahr; zusätzlich gibt es in unregelmäßigen Abständen Sonderhefte zu wissenschaftlich aktuellen Themen.

SEER Journal for Labour and Social Affairs in Eastern Europe
Journal of the European Trade Union InstituteSEER tries to stimulate the exchange of information among researchers, trade unionists and people who have a special interest in the political, social and economic development of the region of south-east Europe.
The journal tries to draw attention to new research results and the latest analyses about the ongoing process of political and social changes in the south-east of Europe. It tries to create more understanding for the importance of the elaboration of democratic structures in industrial relations. The SEER combines contributions from different disciplines and »political schools« into an information package of interest for policy makers, researchers, academics and trade unionists from various backgrounds.
For additional information on the publication and author guidelines, the journal's open access policy and Creative Commons licensing options, as well as the peer review process of SEER please go to www.seer.nomos.de.
