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Fachgebiet
Politik
Die Politikwissenschaft untersucht Strukturen, Prozesse und Theorien politischer Ordnung. Sie analysiert Machtverhältnisse, Institutionen, internationale Beziehungen und gesellschaftliche Partizipation. Im Fokus stehen Demokratie, Governance und die Gestaltung öffentlicher Politikfelder. Durch die Verbindung von Theorie und Praxis liefert sie Orientierung für politische Entscheidungen. Unser Programm liefert fundierte Analysen, aktuelle Forschung und praxisrelevante Impulse für Politik und Gesellschaft.


Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die „Studien zur Sachunmittelbaren Demokratie“ (StSD) beinhalten wissenschaftliche Arbeiten, insbesondere Promotionen, die fakultätsübergreifend die direkte Demokratie in Sachfragen (Sachunmittelbare Demokratie) in Deutschland, Europa und der ganzen Welt thematisieren. Dabei werden nicht nur die verschiedenen gliedstaatlichen Ebenen, sondern auch einzelne Fragestellungen wirtschaftlicher, rechtlicher, historischer oder gesellschaftlicher Art in den Mittelpunkt gestellt. Die „StSD“ machen dabei auch nicht Halt vor den zwischen den Staaten bzw. in Staatenbünden erörterten oder praktizierten direktdemokratischen Instrumenten oder den aus dieser Praxis resultierenden Fragestellungen. Soweit die Europäische Union oder in Zukunft entstehende vergleichbare von Staaten geschaffenen Strukturen Fragen zu Elementen der direkten Demokratie in Sachfragen aufwerfen, sind auch diese Gegenstand in den „StSD“.
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Denkart Europa | Mindset Europe bietet internationale wissenschaftlich fundierte Analysen und Beiträge zu einem weiten Spektrum europabezogener Themen. Die Schriftenreihe wendet sich an eine breite weltweite Öffentlichkeit und trägt zur Reflexion politischer und gesellschaftlicher Entwicklungen in Europa bei. Mit Denkart Europa | Mindset Europe präsentieren die ASKO EUROPA-STIFTUNG und die Europäische Akademie Otzenhausen die Ergebnisse ihrer vielfältigen Aktivitäten in Form von Monographien, Sammelbänden, Essays und Handbüchern und laden damit zu einem stetigen interdisziplinären Diskurs über Europa ein.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
In dieser Schriftenreihe werden Monographien und auch Sammelbände publiziert, die sich mit aktuellen Fragen des Wettbewerbs und der Regulierung bestimmter Märkte und Unternehmen befassen. Die Reihe ist offen für herausragende Habilitationsschriften und Dissertationen aus den Bereichen Betriebswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre. Kennzeichnend für die in der Reihe erscheinenden Bände ist ihre interdisziplinäre Ausrichtung. Die Reihe richtet sich an alle, die eine fundierte wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Wettbewerbs- und Regulierungsthemen als Grundlage ihrer eigenen Forschung oder Praxis suchen. Adressaten sind somit neben der Wissenschaft vor allem auch Entscheidungsträger in Politik, Recht und Unternehmen, beratende Institutionen sowie Verbände und Behörden.
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Die Schriftenreihe reflektiert den Auftrag der Akademie für Politische Bildung Tutzing, den in die demokratische Freiheit hinein gestellten Staatsbürger zu einem mitdenkenden, engagierten und mitgestaltenden Bewahrer der freiheitlich-demokratischen Ordnung und ihrer Prinzipien anzuleiten: Ihr besonderes Augenmerk gilt den vielfältigen Herausforderungen für Politik und politische Bildung in Deutschland, den verschiedenen (europäischen) Staaten aber auch weltpolitischen Regionen in einer zunehmend globalisierten Welt. Die Tutzinger Studien sollen dabei mit wissenschaftlichem Anspruch, zugleich aber didaktisch fundiert und unter Maßgabe der Allgemeinverständlichkeit Veränderungen in den politischen und gesellschaftlichen Ordnungen analysieren und hinterfragen sowie für einschlägige Reformideen sensibilisieren. Ihr Fokus gilt gleichermaßen den sich mitunter fundamental wandelnden inneren Funktionsbedingungen von Demokratien wie auch den Konstellationen im Rahmen einer sich nach dem Ende des Ost-West-Konflikts neu ausrichtenden globalen Ordnung. Neben dem politisch wie politikwissenschaftlich interessierten Leser richten sich die Studien vor allem an die vielfältigen Multiplikatoren der politischen Bildung. Sie sollen Bürgern Einblicke und Wissen vermitteln und sie mithin dazu befähigen, politische Zusammenhänge nicht nur besser zu verstehen, sondern auch aktiv an der Mitgestaltung unserer Gesellschaft und politischer Ordnung teilzuhaben.
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Die Schriftenreihe dient der Veröffentlichung von Forschungsbeiträgen, Monographien, Sammelbänden und Tagungsergebnissen zu den Themenbereichen, mit denen sich das Zentrum vorrangig befasst: Föderalismus als Struktur- und Organisationsprinzip, einschließlich damit verbundenen Reformprozessen und Entwicklungstendenzen vor allem europäischer Staaten; Bedeutung und Wirkung föderaler Strukturen und des Subsidiaritätsprinzips für die Konstitutionalisierung und für Politikprozesse (Multi-Level Governance) in der EU; Dezentralisierungs-, Regionalisierungstendenzen und -prozessen in (vor allem) europäischen Staaten; grenzüberschreitender interregionaler Kooperation von Regionen in Europa, einschließlich der Vernetzung regionaler Akteure. Die Schriftenreihe dokumentiert den wissenschaftlichen Diskurs zu den oben genannten Themengebieten und leistet auch selbst einen gewichtigen Beitrag zur politischen Diskussion.
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Die Schriftenreihe „Historische Dimensionen Europäischer Integration“ wurde im Nomos Verlag bis zum Band 29 im Auftrag des Instituts für Europäische Regionalforschungen herausgegeben von Prof. Dr. Gerold Ambrosius und erschien unter dem Titel „Institut für Europäische Regionalforschungen – Institute for European Regional Research“. In der Schriftenreihe werden historisch orientierte Arbeiten zur Europaforschung im weiteren Sinne veröffentlicht, insbesondere solche, die die historisch-hermeneutische Quellenanalyse mit wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Ansätzen verbinden. Die Themen sind breit gestreut; sie fokussieren die Europäische Integration und reichen beispielsweise von Forschungen zu europäischen Identitäten über solche zu europäischen Wirtschaftspolitiken bis zu denen über europäische Infrastrukturen. Spezielles Interesse finden Arbeiten, die das aktuelle europäische Mehrebenensystem in seinen historischen Dimensionen analysieren. In räumlicher Hinsicht werden sowohl Studien aufgenommen, die sich mit der europäischen Perspektive beschäftigen, als auch solche, welche die nationalen und regionalen Aspekte untersuchen. Zeitlich konzentrieren sich die Arbeiten auf die Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Die Veröffentlichungen wenden sich vornehmlich an Forscher und Studierende der Geschichts-, Wirtschafts-, Sozial- und Politikwissenschaften, durchaus aber auch an ein breiteres Publikum mit Interesse für die historische Europaforschung.
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In den Schriften des Zentrum für Europäische Integrationsforschung sind Veröffentlichungen zu unbewältigten Fragen der europäischen Integration und der Stellung Europas in der Welt versammelt, zu denen Autoren aus allen Regionen Europas – und Europakenner aus anderen Weltregionen – beitragen. Das Ziel aller Veröffentlichungen, die dem breiten Spektrum der Geistes- und Kulturwissenschaften mit Schwerpunkt Politikwissenschaft entstammen, ist es, in Bezug auf aktuelle und grundsätzliche Fragen der europäischen Entwicklung Erkenntnisse zu mehren und Forschungsanstöße zu geben.
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Wesentliche Entwicklungen aus den Bereichen Sicherheitspolitik und Streitkräfte, insbesondere Ergebnisse wissenschaftlicher Veranstaltungen oder aktuelle Forschungsergebnisse, veröffentlicht die Karl-Theodor-Molinari-Stiftung e.V. (KTMS), das Bildungswerk des Deutschen BundeswehrVerbandes (DBwV), in seiner Reihe „Forum Innere Führung“. Schwerpunkte bilden hierbei die Weiterentwicklung der Konzeption der Inneren Führung, Transformationsprozesse in Wehrauffassung, Organisationsstruktur, Aufbau und Zielen der Bundeswehr sowie aktuelle sicherheitspolitische Fragestellungen in Bezug zu unseren Streitkräften.
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Die Schriftenreihe widmet sich der sicherheitspolitischen Analyse von internationalen Krisen und Konflikten. In Form von Sammelbänden und Monografien wird Expertise aus Wissenschaft und Praxis vereint, um den akademischen und politischen Dialog zu fördern und ein möglichst allumfassendes Lagebild zu erstellen. Dabei werden die deutsche (und europäische) Sicherheits- und Verteidigungspolitik mit Blick auf den jeweiligen Konfliktherd untersucht und potenzielle Lösungsansätze erarbeitet.
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Das Energierecht ordnet einen gesellschaftlich und ökonomisch ebenso bedeutsamen wie konfliktträchtigen Wirtschaftssektor. Seit der Liberalisierung der Strom- und Gasmärkte ist diese Rechtsmaterie überdies durch eine außerordentliche Dynamik geprägt. Das Forum Energierecht versammelt Schriften zu einer Vielzahl aktueller und grundlegender Fragestellungen insbesondere aus dem Energiewirtschaftsrecht, Atomrecht sowie Energieumweltrecht. Pluralismus, hohe wissenschaftliche Qualität und praktische Relevanz sind das Kennzeichen der Reihe.
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Die Schriftenreihe „ISZF – Interdisziplinäre Studien zu Freiwilligendiensten und zivilgesellschaftlichem Engagement“ ist eine Plattform zur Veröffentlichung von Forschungsergebnissen rund um Engagementformen, die ohne Erwerbsabsicht ausgeübt werden sowie gemeinwohlorientiert ausgerichtet sind. In der Gesamtheit ihrer Bände steht die Schriftenreihe für eine Vielfalt von Perspektiven aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen auf das Thema Engagement.
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Die Reihe „Extremismus und Demokratie“ bietet eine Plattform für historische wie gegenwartsorientierte Studien zur Extremismusforschung – im weitesten Sinne. Hierzu zählen Arbeiten zum Rechts- (Ultranationalismus, Rassismus, Faschismus, Nationalsozialismus) und Linksextremismus (Anarchismus, Kommunismus) ebenso wie zum politisch-religiösen Fundamentalismus in seinen mannigfachen Spielarten. Besondere Aufmerksamkeit gilt den strukturellen Gemeinsamkeiten, Wechselwirkungen, Interdependenzen und Interaktionen der Extremismen. Neben dem politischen Extremismus in demokratischen Verfassungsstaaten gilt die Aufmerksamkeit dem „Extremismus an der Macht“. Insofern gehen Extremismus- und vergleichende Diktaturforschung ineinander über.
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Geschichte und Theorie des Völkerrechts gehören zu den Grundlagenfächern. Sie sind in den vergangenen Jahrzehnten nur noch von wenigen gepflegt worden, rücken aber nun, in einer weltpolitisch veränderten Situation, wieder stärker ins Zentrum. Insbesondere die Geschichte des internationalen Rechts hat sich belebt. Die hier präsentierte Reihe vereint unterschiedliche Arbeiten, allesamt bezogen auf die Geschichte internationaler Beziehungen von der Antike bis zur Gegenwart. Studien zu Leben und Werk einzelner Völkerrechtler stehen neben solchen, die sich großen Vertragswerken, utopischen Entwürfen, der Geschichte der völkerrechtlichen Theoriebildung oder dem Völkerstrafrecht der Moderne widmen. Die Reihe bietet Raum für sehr gute Dissertationen, sie nimmt aber auch Tagungs- und Aufsatzbände zur Geschichte des Völkerrechts auf. Absicht der Herausgeber ist es, die Grundlagendebatte über die internationale Rechtsordnung durch Erschließung ihrer historischen Grundlagen zu stimulieren und zu substantiieren.
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„Menschenwürde und Menschenrechte“ ist eine Buchreihe der Euregio-Plattform für Menschenwürde und Menschenrechte, kurz EUPHUR, einer gemeinsamen Initiative der Euregio-Universitäten Innsbruck, Bozen und Trient sowie der Akademie Meran. Die Zielsetzung von EUPHUR ist es, grundsätzliche Fragen der Menschenwürde sowie zentrale Themen aktueller Menschenrechtsdebatten wissenschaftlich aufzuarbeiten und zu reflektieren, um auf diese Weise gesellschaftliche Diskurse anzustoßen und zu begünstigen. Die weitgespannte und facettenreiche Thematik erfordert das interdisziplinäre Zusammenspiel verschiedener Wissensgebiete, insbesondere der Rechtswissenschaften und der Philosophie sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. In diesem Sinn möchte die Buchreihe unterschiedlichen Formen der Auseinandersetzung mit dem Thema ein Forum bieten und steht nicht nur arrivierten Forschern und Nachwuchswissenschaftlern offen, sondern nimmt ebenso sachlich fundierte Beiträge aus der Politik, dem Journalismus und anderen Gebieten auf. Es können sowohl Monographien als auch Sammel- oder Tagungsbände sowie Qualifikationsarbeiten zur Veröffentlichung kommen. Über die Aufnahme entscheidet das Editorial Board. Die Reihentitel erscheinen in deutscher, englischer und italienischer Sprache.
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Lehrbuchreihe für Studierende der Religions- und Kulturwissenschaft sowie für Lehramtsstudierende Wissenschaftlich fundiert und in verständlicher Sprache führen die Bände der Reihe in die zentralen Themengebiete, Theorien und Methoden der Religionswissenschaft ein und vermitteln die grundlegenden Studieninhalte. Die konsequente Problemorientierung und die didaktische Aufbereitung der einzelnen Kapitel erleichtern den Zugriff auf die fachlichen Inhalte. Bestens geeignet zur Prüfungsvorbereitung u.a. durch Zusammenfassungen, Wissens-, Diskussions-, und Verständnisfragen sowie Schaubilder und thematische Querweise.
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Die Reihe dokumentiert in einem umfassenden Charakter Forschungen in den Einzeldisziplinen Soziologie, Geschichts-, Kultur-, Politik- und Religionswissenschaften und an den Schnittstellen dieser, die sich mit den Gesellschaften in Mittel- und Osteuropa sowie in Zentralasien auseinandersetzen. Seit dem Beginn der Transformation am Ende der 1980er Jahre ist zentral zu beobachten, dass recht unterschiedliche Entwicklungen in den genannten Gesellschaften eingesetzt haben, deren grundsätzliche Charakterzüge innerhalb einer überaus hohen Spannweite von intensiver Modernisierung und Differenzierung bis hin zu (neuen) Formen kollektivistischer Ausrichtung liegen. Hier sollen disziplinäre und interdisziplinäre Publikationen, durchaus auch mit kritischem Ansatz, einen sozialwissenschaftlichen Beitrag zu Diskursen um Strukturen, Akteure und Prozesse in der Region zu leisten. Die Besonderheit der Reihe liegt darin, dass insbesondere AutorInnen aus Osteuropa zur Veröffentlichung eingeladen sind, die mit ihrer Innenperspektive zu einer erheblichen Ausweitung des Expertenwissens beitragen können.
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Die 1974 begründete Reihe präsentiert Monographien zum Völkerrecht, welche dieses in seinem politischen, oft auch historischen Kontext analysieren. Thematisch steht die drängende Frage der Zukunftsfähigkeit des gegenwärtigen internationalen Rechts ebenso im Vordergrund wie klassische Grundfragen des allgemeinen und des besonderen Völkerrechts. Konfliktvermeidung und Konfliktbewältigung, Menschenrechte, der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen, Wirtschaftsvölkerrecht sind wesentliche Themen der letzten Jahre gewesen und werden es in der Zukunft sein. Die Reihe bietet jüngeren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ein Forum zur Veröffentlichung herausragender Dissertationen, steht aber offen auch für aus anderen Anlässen entstandene Monographien. Sie möchte nicht zuletzt zum Dialog der verschiedenen mit den internationalen Beziehungen und der internationalen Einwirkung auf innerstaatliche Verhältnisse befassten wissenschaftlichen Teildisziplinen untereinander beitragen.
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Den Kern der Aktivitäten der DGfP stellen ihre Jahrestagungen dar, die sich vorwiegend mit Problemen befassen, die für Politikwissenschaft wie für politische Praxis gleichermaßen aktuell sind. Bei den Jahrestagungen sollen gemäß der integrativen Zielsetzung der Gesellschaft möglichst Beiträge aus allen Teildisziplinen der Politikwissenschaft zur Diskussion gestellt werden.
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Die Schriftenreihe beinhaltet zentrale Werke über die herausragende Rolle der politischen Parteien in einer parlamentarischen Demokratie. Neben dem nationalen wie auch internationalen Parteienrecht und der Parteienforschung beschäftigen sich die Publikationen auch mit den Randbereichen der Thematik. Dabei wird auch der wachsenden Bedeutung der politischen Parteien auf europäischer Ebene als unverzichtbare Integrationsfaktoren Rechnung getragen. Darüber hinaus werden die Ergebnisse parteienwissenschaftlicher Tagungen des Instituts für Parteienrecht und Parteienforschung in der Reihe dokumentiert. Durch ihren parteienwissenschaftlichen Bezug und die oftmals auch rechtsvergleichende wissenschaftliche Aufarbeitung nationaler und internationaler Probleme sind die Forschungsergebnisse nicht nur für Wissenschaftler und Praktiker in Deutschland, sondern in ganz Europa von Interesse.
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