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Politik

Die Politikwissenschaft untersucht Strukturen, Prozesse und Theorien politischer Ordnung. Sie analysiert Machtverhältnisse, Institutionen, internationale Beziehungen und gesellschaftliche Partizipation. Im Fokus stehen Demokratie, Governance und die Gestaltung öffentlicher Politikfelder. Durch die Verbindung von Theorie und Praxis liefert sie Orientierung für politische Entscheidungen. Unser Programm liefert fundierte Analysen, aktuelle Forschung und praxisrelevante Impulse für Politik und Gesellschaft.

Cover der Ausgabe: ZIB Zeitschrift für Internationale Beziehungen Jahrgang 33 (2026), Heft 1
Zeitschriften

ZIB Zeitschrift für Internationale Beziehungen

Zeitschrift für Internationale Beziehungen
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

 

Über die Zeitschrift

Die Zeitschrift für Internationale Beziehungen ist das zentrale Publikationsorgan der Sektion Internationale Politik der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW). Ihre Aufgabe ist es, aus unaufgefordert eingesandten Beiträgen in einem doppelt anonymisierten Begutachtungsverfahren die besten auszuwählen, um auf diese Weise die qualitativ avancierte, theoretisch und methodisch reflektierte IB-Forschung in Deutschland zu repräsentieren. Seit ihrer Gründung 1994 hat die ZIB wesentlich zur Profilbildung der deutschen IB-Community beigetragen und wichtige inhaltliche Impulse gegeben. Lange fehlte es den Internationalen Beziehungen in Deutschland an einem Kommunikationsforum, das den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern eine mehr als nur punktuelle Zusammenführung der fachlichen Diskussion bieten konnte. Durch ihr Format schließt die ZIB diese Lücke und schafft Raum für umfassende wissenschaftliche Kontroversen und vielfältigen Austausch. Idealtypisch umfasst jedes Heft drei Aufsätze, die einen originären, theoretisch und methodisch reflektierten Beitrag zur Disziplin Internationale Beziehungen leisten, sowie entweder die Rubriken Forum, Symposium oder Forschungsperspektiven. Weiterführende Informationen u.a. zum Herausgeberkreis, dem Begutachtungsprozess und den Autorenrichtlinien finden Sie unter www.zib.nomos.de.

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Cover der Ausgabe: Wissenschaft und Frieden Jahrgang 44 (2026), Heft 3 Dossier 104
Zeitschriften

Wissenschaft und Frieden

Wissenschaft und Frieden
Verlag: Wissenschaft & Frieden, Köln

Wissenschaft und Frieden (W&F) ist die führende deutschsprachige Vierteljahreszeitschrift für den Austausch von Friedensforschung, Friedensarbeit und Friedensbewegung.

In W&F publizieren fachlich ausgewiesene Autor*innen kürzere, anschauliche Analysen zu Fragen von Konflikttransformation und Gewaltprävention, Friedensprozessen und aktuellen Entwicklungen in der Rüstungsindustrie, zur Verantwortung der Wissenschaften und zu theoretischen, ethischen, methodischen oder empirischen Entwicklungen in der Friedens- und Konfliktforschung.

W&F richtet sich an eine informierte breite Leser*innenschaft, die an Fragen von Frieden, Krieg, Gewalt, Konflikt und deren Transformation interessiert ist. Die Zeitschrift schlägt Brücken zwischen akademischen Debatten der Friedens- und Konfliktforschung und handlungsorientierten Fragen der Friedenspolitik und gesellschaftlicher Praxis.

W&F erscheint durchgehend seit 1983 im BdWi-Verlag.

Mehr Informationen: https://www.wissenschaft-und-frieden.de

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Cover der Ausgabe: JEIH Journal of European Integration History Jahrgang 32 (2026), Heft 1
Zeitschriften

JEIH Journal of European Integration History

Revue D'Histoire de L'integration Europeene | Zeitschrift für die Geschichte der Europäischen Integration
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

 

Über die Zeitschrift

Die Zeitschrift für Geschichte der europäischen Integration bietet ein Forum zur Erforschung des europäischen Integrationsprozesses in allen Aspekten: den politischen, militärischen, wirtschaftlichen, technologischen, sozialen und kulturellen.


Ihren Schwerpunkt bilden Beiträge zu den konkreten Einigungsprojekten seit 1945, doch werden auch Arbeiten zu den Vorläufern und Vorbereitungen publiziert. Ziel der Zeitschrift  ist es, die Analyse und das Verständnis der verschiedenen Aspekte der europäischen Integration, insbesondere seit 1945, in einer möglichst breiten Perspektive zu fördern. Die Zeitschrift veröffentlicht Forschungsergebnisse zu diplomatischen, militärischen, wirtschaftlichen, technologischen, sozialen und kulturellen Aspekten der Integration.


Die Zeitschrift erscheint zweimal im Jahr. Neben Themenheften stehen „offene“ Ausgaben, und jedesmal werden auch Besprechungen wichtiger Neuerscheinungen veröffentlicht. Die Beiträge eines internationalen Autorenkreises erscheinen in englischer, französischer oder deutscher Sprache.

Weiterführende Informationen u.a. zum Herausgeberkreis und zum Begutachtungsprozess der ZGEI finden Sie hier: www.zgei.nomos.de

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Cover der Ausgabe: Notfallvorsorge Jahrgang 56 (2025), Heft 4
Zeitschriften

Notfallvorsorge

Die Zeitschrift für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
Verlag: WALHALLA Fachverlag, Regensburg

Notfall – Krise – Katastrophe: Krisenmanagement ist Chefsache! In jeder Behörde, Organisation oder jedem Unternehmen.

Die unabhängige Fachzeitschrift Notfallvorsorge bietet Führungskräften und Verantwortlichen zuverlässige Information, fundiertes Fachwissen sowie aktuelle Rechtsgrundlagen für modernes Krisenmanagement zur erfolgreichen Vorbereitung auf Extremsituationen und Katastrophenlagen!

Bislang nicht bekannte Versorgungsengpässe, das Gemeinwohl gefährdende Cyber-Angriffe, "neuartige" Pandemien oder "klassische" Terroranschläge, Klimawandel bedingte Gefahren wie Hochwasser, Stürme, Hitze, Eis, Kälte und übermäßiger Schnee oder selbstverschuldete – weil unterschätzte – Gefahren und Katastrophenlagen: sie nehmen zu!

Auch vor Deutschland machen diese Gefahren nicht Halt und fordern im Ereignisfall das Krisenmanagement jeder Behörde, Organisation, jedes Unternehmens auf höchstem Niveau. Der ganzheitliche Ansatz der Fachzeitschrift Notfallvorsorge zielt gleichgewichtig auf Prävention, Abwehr und Nachsorge. Die akute Gefahrenabwehr und Fehlervermeidung bei einem anschließenden Wiederaufbau sind gleichermaßen einbezogen.

Nationale und internationale Experten liefern viermal jährlich neueste wissenschaftlich fundierte und in der Praxis erprobte Fachinformationen, einschließlich wertvollen Wissens für den beruflichen Alltag.

Notfallvorsorge heißt die Zeitschrift für Führungskräfte, Entscheidungsträger und Sicherheitsbeauftragte in der Katastrophenhilfe, in der Verwaltung, auf Bundes- sowie Landes- und Kommunalebene, der Hilfeleistungs-Organisationen, deren Ausbildungseinrichtungen und zugehörigen Infrastrukturen.

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Cover der Ausgabe: ZPol Zeitschrift für Politikwissenschaft Jahrgang 25 (2015), Heft 4
Zeitschriften

ZPol Zeitschrift für Politikwissenschaft

Journal of Political Science
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden


Über die Zeitschrift

Die Zeitschrift für Politikwissenschaft versteht sich als Forum für die gesamte Politikwissenschaft. Sie bietet eine Plattform für alle Teildisziplinen und Felder sowie für alle Ansätze und Richtungen des Fachs. Als gemeinsames Band stehen dabei die Grundlagen-, Theorie- und Praxisorientierung sowie die kritische Diskussion im Vordergrund der wissenschaftlichen Beiträge. Neben begutachteten Aufsätzen (Double Blind Peer Review), die im Zentrum jeder Ausgabe stehen, finden sich im „Forum“ Beiträge, die aktuelle Themen mit politikwissenschaftlicher Relevanz aufgreifen und diese aus der Perspektive der Teildisziplinen des Fachs analysieren und pointiert bewerten. Daneben steht Platz für Kommentare und Kurzanalysen zur Verfügung. Dadurch soll die Zeitschrift stärker für wissenschaftliche Debatten und die kritische Diskussion geöffnet werden. In der Rubrik „Lehre und Forschung“ werden die vielfältigen Entwicklungen und Veränderungen im hochschulpolitischen Bereich thematisiert, die auf die Politikwissenschaft gravierende Auswirkungen haben. Diese Rubrik dient in besonderem Maße der Selbstverortung des Fachs in den turbulenten Zeiten des Post-Bologna-Prozesses und wagt gleichzeitig den Blick voraus, zeigt Trends und Strömungen auf. In der Rubrik „Literaturbericht“ werden zudem zentrale Veröffentlichungen zu bestimmten thematischen Schwerpunkten aus den verschiedenen Teildisziplinen der Politikwissenschaft in Aufsatzform vorgestellt. Die Zeitschrift erscheint viermal im Jahr; zusätzlich gibt es in unregelmäßigen Abständen Sonderhefte zu wissenschaftlich aktuellen Themen.

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Cover der Ausgabe: SEER Journal for Labour and Social Affairs in Eastern Europe Jahrgang 29 (2026), Heft 1
Zeitschriften

SEER Journal for Labour and Social Affairs in Eastern Europe

Journal of the European Trade Union Institute
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

SEER tries to stimulate the exchange of information among researchers, trade unionists and people who have a special interest in the political, social and economic development of the region of south-east Europe.

The journal tries to draw attention to new research results and the latest analyses about the ongoing process of political and social changes in the south-east of Europe. It tries to create more understanding for the importance of the elaboration of democratic structures in industrial relations. The SEER combines contributions from different disciplines and »political schools« into an information package of interest for policy makers, researchers, academics and trade unionists from various backgrounds.

For additional information on the publication and author guidelines, the journal's open access policy and Creative Commons licensing options, as well as the peer review process of SEER please go to www.seer.nomos.de.

 

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Cover der Ausgabe: ZfGen Zeitschrift für Genozidforschung Jahrgang 23 (2025), Heft 2
Zeitschriften

ZfGen Zeitschrift für Genozidforschung

Zeitschrift für Genozidforschung
Verlag: Velbrück Wissenschaft, Weilerswist

Die 1999 etablierte, halbjährlich erscheinende »Zeitschrift für Genozidforschung« des Instituts für Diaspora- und Genozidforschung an der Ruhr-Universität Bochum greift konzentriert Forschungsarbeiten im Bereich der Genozidforschung auf. Neben Darstellungen historischer Ereignisse werden Detailstudien zu Entstehungsprozessen und Phasen von Vertreibung und Völkermord, zu Ursachen von Verfolgung und Ausgrenzung oder zu völkerrechtlichen Fragestellungen vorgestellt. Ein ausführlicher Rezensionsteil informiert über Neuerscheinungen. Beginnend mit dem Jahrgang 2018 erscheint die Zeitschrift im Verlag Velbrück Wissenschaft. Sie wird herausgegeben von Prof. Dr. Mihran Dabag und Dr. Kristin Platt in Verbindung mit dem Kuratorium des Instituts.

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Cover der Ausgabe: ZSE Zeitschrift für Staats- und Europawissenschaften | Journal for Comparative Government and European Policy Jahrgang 15 (2017), Heft 4
Zeitschriften

ZSE Zeitschrift für Staats- und Europawissenschaften | Journal for Comparative Government and European Policy

Der öffentliche Sektor im internationalen Vergleich | The Public Sector in Comparative Perspective
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden


Über die Zeitschrift

Die Zeitschrift für Staats- und Europawissenschaften ist eine herausragende und mehrsprachige interdisziplinare Vierteljahreszeitschrift an der Nahtstelle von nationalstaatlicher und europäischer Entwicklung, ein Forum des Gesprächs zwischen führenden Wissenschaftlern und Vertretern von Politik, Wirtschaft und Kultur sowie ein Angebot zum Dialog über Schlüsselfragen des öffentlichen Handelns auf europäischer, nationalstaatlicher und regionaler Ebene. Die Zeitschrift richtet sich an Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler, Historiker sowie Vertreter der politisch-administrativen Praxis. Die Zeitschrift ist ab Jahrgang 2003 verfügbar.

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Cover der Ausgabe: ZPB Zeitschrift für Politikberatung Jahrgang 8 (2016), Heft 4
Zeitschriften

ZPB Zeitschrift für Politikberatung

Policy Advice and Political Consulting
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden


Über die Zeitschrift

Wissenschaftliche Fachinformation und praxisrelevantes aktuelles Handlungswissen zur Politikberatung: Die Zeitschrift für Politikberatung (ZPB) versteht sich als das maßgebliche Forum für die professionelle Praxis und als wissenschaftliche Fachzeitschrift. Sie bietet wissenschaftlich fundiert vor allem praxisrelevantes und aktuelles Handlungswissen zur Politikberatung für Entscheider aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Medien und Zivilgesellschaft. Sie verpflichtet sich der Leitidee, dass erfolgreiche Beratung und eine Professionalisierung der Beratungstätigkeit von professionellem Know-how an der Schnittstelle von Politik, Wissenschaft und Beratungsbranche abhängt. Mission : Politisches Entscheiden bedarf der geeigneten Vermittlung wissenschaftlicher und kommunikativ-strategischer Expertise. Zu diesem Wissenstransfer und der Vernetzung der zentralen Akteure und Institutionen möchte die Zeitschrift für Politikberatung einen Beitrag leisten. Sie ist die erste wissenschaftliche Fachzeitschrift auf diesem Gebiet und zugleich das maßgebliche Forum für die professionelle Praxis. Struktur : Fachwissenschaftliche Aufsätze, Berichte aus der Praxis, Porträts wichtiger Einrichtungen und pointierte Beiträge im Forum stehen neben Kurzmeldungen, Rezensionen und Veranstaltungshinweisen. Dabei ist die Einhaltung hoher qualitativer Standards ein zentrales Anliegen der ZPB. Das Spektrum der ZPB ist so breit wie das der Politikberatung selbst, es findet keinerlei theoretische, empirische oder methodische Einschränkung statt. Die Zeitschrift beschränkt sich nicht auf eine Fachdisziplin, sondern informiert über Politikberatung und Politikmanagement in ihrer ganzen Breite – integrativ, wenn nötig aber auch konfrontativ. Sie steht allen Autoren aus dem Gebiet der Politikberatung offen.

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Cover der Ausgabe: ZeFKo Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung Jahrgang 7 (2018), Heft 2
Zeitschriften

ZeFKo Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung

Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden


Über die Zeitschrift

Die Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung ist ein peer-reviewed journal, in dem methodisch und theoretisch reflektierte Studien aus unterschiedlichsten Disziplinen zu Fragestellungen der Friedens- und Konfliktforschung veröffentlicht werden. Sie wird im Auftrag des Vorstands der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) herausgegeben. Die ZeFKo ist Kommunikationsforum für die Auseinandersetzung um begriffliche, theoretische, methodische und konzeptionelle Fragen der Forschung zu Gewalt, Konflikt und Frieden sein und dabei insbesondere auch die interdisziplinären Debatten in der Friedens- und Konfliktforschung anregen. Hierin einbezogen sind Ethnologie, Geographie, Geschichtswissenschaft, Kultur- und Literaturwissenschaften, Pädagogik, Philosophie, Politikwissenschaft, Psychologie, Rechtswissenschaft, Soziologie, Theologie, aber auch die Naturwissenschaften.

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Cover der Ausgabe: Z'Flucht. Zeitschrift für Flucht- und Flüchtlingsforschung Jahrgang 10 (2026), Heft 1
Zeitschriften

Z'Flucht. Zeitschrift für Flucht- und Flüchtlingsforschung

German Journal of Forced Migration and Refugee Studies
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Die Die Zeitschrift für Flucht- und Flüchtlingsforschung. German Journal of Forced Migration and Refugee Studies (Z’Flucht) ist ein peer-reviewed journal, das wissenschaftliche Beiträge aus unterschiedlichsten Disziplinen zu Fragestellungen der Flucht- und Flüchtlingsforschung veröffentlicht. Sie erscheint zweimal im Jahr im Nomos-Verlag und wird von den Herausgebenden in Verbindung mit dem Netzwerk Fluchtforschung e.V. herausgegeben.

Die Z’Flucht dient dem wissenschaftlichen Austausch im Forschungsfeld durch empirische Studien, theoretische Reflexionen und methodische Diskussionen. Mit internationalem, regionalem oder nationalem Bezug werden unter anderem Aspekte wie die Bedingungen, Formen und Folgen von Flucht und Vertreibung, Flüchtlingsschutz, Regelungen im Bemühen um dauerhafte Lösungen wie (Re-)Integration oder Resettlement sowie das Handeln von Geflüchteten und ihre Strategien im Umgang mit Fluchterfahrungen und Aufnahmebedingungen abgedeckt. Die Zeitschrift berücksichtigt alle gewaltsam vertriebenen oder vor Gewalt geflüchteten Menschen und auf sie bezogene Debatten, Diskurse, Handlungen, Praktiken, Politiken und Konzepte. Angesichts der unterschiedlichen fachlichen Perspektiven, aus denen entsprechende Fragen gestellt werden können, gilt ein besonderes Augenmerk der interdisziplinären Diskussion. Einbezogen sind unter anderem die Rechtswissenschaften, die Soziologie, die Geschichtswissenschaft und die Politikwissenschaft ebenso wie die Philosophie, die Ethnologie, die Sprach- und Literaturwissenschaften, die Psychologie, die Geographie und die Wirtschaftswissenschaften.

Da Flucht und Zwangsmigration nicht nur ein wachsendes Forschungsgebiet, sondern auch ein breites politisches und praktisches Handlungsfeld darstellt, möchte die Zeitschrift auch dem Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis dienen.

Die Z’Flucht veröffentlicht Beiträge in drei Rubriken:

1. Wissenschaftliche Aufsätze, 2. Forumsbeiträge sowie 3. Rezensionen und Konferenzberichte.

Wissenschaftliche Aufsätze präsentieren Ergebnisse und Erkenntnisse zu spezifischen Fragen der Flucht- und Flüchtlingsforschung, die methodisch und theoretisch reflektiert sind, den aktuellen Stand der Wissenschaft berücksichtigen und diesen weiterentwickeln. Aufsätze durchlaufen ein doppelt anonymisiertes Begutachtungsverfahren (double-blind peer review). Aufsätze sollen eine Länge von 80.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) nicht überschreiten.

Forumsbeiträge umfassen kürzere (Feld-)Forschungsberichte, nehmen begriffliche, theoretische, methodische, konzeptionelle und forschungsethische Fragen in den Blick oder betreffen aktuelle Diskussionen der Flucht- und Flüchtlingsforschung. Beiträge aus der Praxis sind erwünscht. Forumsbeiträge werden durch die Herausgeber*innen geprüft und sollen eine Länge von 35.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) nicht überschreiten.

Rezensionen, Literatur- und Konferenzberichte können sich auf einzelne wie auch auf mehrere Neuerscheinungen bzw. wissenschaftliche Konferenzen der vergangenen zwei Jahre beziehen, die Aspekte der Flucht- und Flüchtlingsforschung thematisieren. Dabei werden angesichts der interdisziplinären Ausrichtung der Z’Flucht Publikationen und Konferenzen mit fachübergreifender Relevanz bevorzugt. Einzelbesprechungen von Publikationen haben einen Umfang maximal von 6.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen), Sammelrezensionen und Konferenzberichte maximal von 20.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen).

Die Zeitschrift veröffentlicht vornehmlich Beiträge in deutscher Sprache. Englisch- und französischsprachige Beiträge sind möglich.

Weitere Informationen finden Sie unter www.zflucht.nomos.de.

Jahrgang 2026 Open Access.

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Cover der Ausgabe: Culture, Practice & Europeanization Jahrgang 11 (2026), Heft 1
Zeitschriften

Culture, Practice & Europeanization

Culture, Practice & Europeanization
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Culture, Practice and Europeanization (CPE) ist ein peer reviewtes open access Journal für die Veröffentlichung forschungsbasierter Artikel, die sich mit den vielfältigen sozialen Prozessen, Interaktionen und Policies im Zusammenhang mit der Europäisierung und internationalen Begegnungen in Europa befassen. Für die Veröffentlichung kommen Beiträge aus verschiedenen Disziplinen in Betracht, diese können empirischer, theoretischer und konzeptioneller Natur sein.CPE veröffentlicht in erster Linie Originalartikel in voller Länge, berücksichtigt aber auch Rezensionen, Konferenzbeiträge und Nachrichten aus der Wissenschaft.

Weiterführende Informationen u.a. zu Veröffentlichungs- und Autorenrichtlinien, zu der Open Access-Politik und Creative Commons-Lizenzierung sowie zum Begutachtungsprozess der CPE finden Sie hier: www.cpe.nomos.de.

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