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Fachgebiet
Politik
Die Politikwissenschaft untersucht Strukturen, Prozesse und Theorien politischer Ordnung. Sie analysiert Machtverhältnisse, Institutionen, internationale Beziehungen und gesellschaftliche Partizipation. Im Fokus stehen Demokratie, Governance und die Gestaltung öffentlicher Politikfelder. Durch die Verbindung von Theorie und Praxis liefert sie Orientierung für politische Entscheidungen. Unser Programm liefert fundierte Analysen, aktuelle Forschung und praxisrelevante Impulse für Politik und Gesellschaft.















Reihe
Ethik in den Sozialwissenschaften
Ethics in the Social Sciences Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe „Ethik in den Sozialwissenschaften“ bietet ein Forum für wissenschaftliche Debattenbeiträge zu aktuellen moralischen Problemen, die gesellschaftliche Strukturen und Systeme betreffen. In ethischer Hinsicht steht dabei die Frage im Mittelpunkt, welche Auswirkungen soziale Institutionen und Regime auf die Würde menschlicher Individuen und das Wohl von Gemeinschaften haben. Moralische Dilemmata werden dahingehend diskutiert, dass Möglichkeiten einer allgemein akzeptablen Lösung erkennbar werden. Die Reihe nimmt die wissenschaftstheoretische Herausforderung an, sozialwissenschaftliche Problemanalysen mit normativen Theorien zusammenzubringen, um ethische Kriterien für eine operable Problemlösung zu erarbeiten. Vor diesem hermeneutischen Hintergrund ist die Reihe für Beiträge aus der gesamten Breite der Sozialwissenschaften und der Ethik offen. Zielsetzung ist die konstruktive Kritik von Strukturzusammenhängen, für deren moralische Probleme bislang noch keine zufriedenstellenden Lösungen vorliegen.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Schriftenreihe widmet sich der Erforschung der Phänomenbereiche Terrorismus und Extremismus, der Ausarbeitung möglicher Gegenmaßnahmen sowie der Diskussion von Politikstrategien auf nationalen und internationalen Ebenen. Durch die Kombination verschiedener Blickwinkel und Methoden aus unterschiedlichen Wissenschaftsbereichen wie Politikwissenschaft, Psychologie, Religions- und Kulturwissenschaften oder Soziologie analysiert die Reihe das Thema in seiner gesamten Komplexität. Die einzelnen Veröffentlichungen entsprechen den hohen Qualitätsstandards ihrer Disziplinen und präsentieren neue Ergebnisse in ihrem jeweiligen akademischen Feld. Gleichzeitig vermitteln sie relevante Einblicke in verschiedene Aspekte von Terrorismus und Extremismus und richten sich damit außer an das Fachpublikum auch an alle Leserinnen und Leser, die sich für diese wichtigen Themen interessieren.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Bände der Reihe Studien zur Theorie und Empirie der Demokratie diskutieren neuere Entwicklungen der Demokratie unter den Gesichtspunkten der Realisierbarkeit und der drohenden Rücknahme ihrer normativen Versprechen. Zu letzteren rechnen die Herausgeber insbesondere Gleichheit, Pluralität und politische Handlungsfähigkeit. Im Zentrum stehen daher sowohl Studien zur Entwicklung politischer Repräsentation und ihrer Fähigkeit zur Berücksichtigung schwacher Interessen als auch grundsätzlichere Fragen nach der Zukunft des Politischen und den Möglichkeiten demokratischer Selbstregierung.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Schriftenreihe befasst sich mit aktuellen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen in China. Ziel ist es, neue sozialwissenschaftliche Erkenntnisse einer wachsendenden Gemeinschaft von auf China spezialisierten Politikwissenschaftlern und Ökonomen für ein breites Publikum in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zugänglich zu machen. Damit unterstreicht die Reihe die globale Relevanz dieses aufstrebenden Landes für das Verständnis und die Bewältigung der politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe beschäftigt sich mit den gesellschaftlich-politischen Entwicklungs- und Wandlungsprozessen der türkischen Gesellschaft im 20. und 21. Jahrhundert. Der von oben initiierte Modernisierungsprozess schon in der spätosmanischen Phase brachte gesamte soziale Felder und Akteure in Bewegung und dauert in konfliktreichen Prozessen im neoliberalen Zeitalter bis heute an. Die Reihe möchte vor allem die Entwicklungswege, Verlaufsformen und Widersprüche dieses Modernisierungsprozesses in politischer, sozialer und kultureller Hinsicht historisch in den Blick nehmen. Um dieses Ziel zu erreichen, sollen verschiedene methodische und theoretische Perspektiven zum Einsatz gebracht werden. Die Reihe ist in dieser Hinsicht offen für verschiedene wissenschaftliche Zugriffe auf die genannten Themenfelder. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Analyse der gegenwärtigen Wandlungsprozesse, die seit den 80er Jahren in der Türkei in neoliberalen Zügen stattfinden und gesamtgesellschaftliche Effekte hervorbringen.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
In der neuen Schriftenreihe „Ethik und Moralphilosophie“ werden Monographien und Sammelbände aus dem Bereich der philosophischen Ethik publiziert. In die Auswahl gelangen hervorragende Studien sowohl mit einer stärker historischen als auch mit einer stärker systematischen Ausrichtung, solange darin substanzielle philosophische Fragen thematisiert werden. In systematischer Hinsicht kann der Fokus entweder mehr auf der Metaethik oder auf der normativen Ethik liegen, oder diese beiden Kernbereiche der Moraltheorie werden in integrativer Absicht zusammengeführt. Im Falle eines meta-ethischen Schwerpunkts stehen die Grundlagen der Ethik und Moralphilosophie im Zentrum der Reflexion, also Fragen der Moralbegründung und Fragen nach dem Ursprung bzw. den Quellen der spezifisch ethischen bzw. moralphilosophischen Normativität. Im Falle eines normativ-ethischen Schwerpunkts stehen hingegen die Prinzipien (in Form von Tugenden, Werten, Gütern, Normen, Pflichten, Rechten etc.) im Vordergrund, an denen Menschen sich orientieren, wenn sie sich mit substanziellen ethischen bzw. moralphilosophischen Fragen auseinandersetzen, die ihr Handeln und ihre Lebensführung betreffen. Innerhalb dieser Schwerpunkte ist die Schriftenreihe offen für Arbeiten aller geschichtlichen Epochen, Traditionen, Denkschulen oder Methoden des philosophischen Denkens. Aufgrund der engen Verflechtung der philosophischen Ethik mit Disziplinen wie der Handlungstheorie, der philosophischen Anthropologie und der philosophischen Psychologie, haben selbstverständlich auch Arbeiten einen Platz in dieser Reihe, die sich diesen Verbindungen widmen.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Evaluationen im Sinne von auf methodischer Grundlage durchgeführten, strukturierten Verfahren zur ex ante-Abschätzung oder ex post-Messung und Bewertung haben sich auch in Deutschland mehr und mehr als Instrument zur Verbesserung der Tätigkeit im öffentlichen Sektor etabliert. Die Wirkungen gesetzlicher Regelungen werden ebenso evaluiert wie die von Förder- und anderen Programmen. Hinzu kommen in jüngerer Zeit vermehrt auch Evaluationen von Organisations- und Strukturreformen sowie von Verfahrensinnovationen (sog. Institutionenevaluation). Zielsetzung der Schriftenreihe ist es, ein Forum zur Kommunikation und Diskussion von theoretisch-methodisch angelegten Arbeiten, Forschungsdokumentationen sowie Berichten über auf wissenschaftlich-methodischer Grundlage durchgeführte Evaluationen zu eröffnen. Eine disziplinäre oder methodologische Verengung erfolgt dabei nicht, so dass die Reihe sowohl für monodisziplinäre wie disziplinenübergreifende Ansätze mit verschiedenen methodischen und theoretischen Zugängen sowie für international vergleichende Untersuchungen offen ist. Wesentliches Anliegen der Reihe ist ein Wissenschaft und Praxis integrierender Diskurs. Zielgruppe sind deshalb sowohl in der Praxis von Parlamenten und Regierungen tätige Personen als auch Wissenschaftler/innen.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
In der Reihe werden neue Forschungsergebnisse zu den Beziehungen zwischen Japan und Ostasien publiziert. Heute wird Japan politisch oft der „westlichen Welt“ zugeschlagen, kulturell jedoch erscheint es vielen noch immer als „das ganz Andere“. Gegenüber solcher einseitigen Verortung – sei es im „Westen“, sei es im „Osten“ – wird hier von einem weiterhin prägenden historischen Konnex in Ostasien ausgegangen. Die ostasiatische Gegenwart soll so vor dem Hintergrund der Rolle Japans in der neueren Geschichte und Zeitgeschichte verstanden werden. Japan wird zudem als Pionier bei der Integration in transnationale Institutionen betrachtet. Methodisch keinem bestimmten Ansatz verpflichtet, stützen sich die Beiträge auf Primärquellen in Japanisch und anderen asiatischen Sprachen und beziehen die japanische Forschung mit ein, um den Anspruch auf Internationalität einzulösen. Ein international besetzter wissenschaftlicher Beirat prüft die Qualität der einzelnen Bände. Angesprochen sind Wissenschaftler und Studierende in Geschichtswissenschaft, Politischer Wissenschaft, Geistesgeschichte, Soziologie, sowie Ostasien-Regionalwissenschaftler.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Das „Heidelberger Institut für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (HIFI) e.V.“ wurde 1991 von Wissenschaftlerinnen der Fächer Soziologie, Psychologie, Geographie und Kunstgeschichte gegründet. Ziel dieses Instituts ist es, vor allem interdisziplinären Ansätzen in der Frauen- und Geschlechterforschung einen institutionellen Rahmen zu geben, die Kommunikation über Disziplinen- und Ländergrenzen hinaus zu fördern und konkrete Empfehlungen und Vorschläge zur Verbesserung der Situation der Frau in der Gesellschaft zu erarbeiten. Die Schriftenreihe dient als Plattform für unterschiedliche Publikationen in diesem Themenfeld, wie z.B. Forschungs- oder Tagungsberichte oder auch herausragende Qualifikationsarbeiten. Die Reihe ist offen für Beiträge, die eine interdisziplinäre Perspektive in der Frauen- und Geschlechterforschung einnehmen, sei dies auf theoretischer, empirischer oder auf anwendungsbezogener Ebene.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
In der wissenschaftlichen Publikationsreihe „Nomos Universitätsschriften – Soziologie“ erscheinen ausschließlich herausragende Dissertationen aus sämtlichen Teilgebieten der Soziologie. Bisher vertreten sind u.a. Arbeiten zur soziologischen Theorie, empirischen Sozialforschung, Wirtschafts- und Arbeitssoziologie sowie Rechtssoziologie. Seit anderthalb Jahrzehnten steht diese akademische Schriftenreihe, die Nomos eigenständig verlegerisch herausbringt, für Qualität und innovative Arbeiten in der Soziologie und ermöglicht Nachwuchswissenschaftler:innen ein rasches Publikationsverfahren.
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Das Europa-Kolleg Hamburg wurde 1953 als wissenschaftliche Stiftung gegründet, deren Zweck in der Förderung der europäischen Einigung und der Völkerverständigung besteht. Am 1977 gegründeten Institut für Integrationsforschung (heute Institute for European Integration), einer wissenschaftlichen Einrichtung an der Universität Hamburg, werden vielfältige Forschungsprojekte zu den wichtigsten Bereichen der europäischen und internationalen Integration verfolgt, insbesondere in Gestalt von wissenschaftlichen Studien, Dissertationen, Symposien etc. Die Forschungsergebnisse werden in der Schriftenreihe, die vom Direktorium des Instituts herausgegeben wird und inzwischen über 60 Bände umfasst, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Schriftenreihe trägt der zunehmenden Beachtung des Themenkomplexes von Religion, Konflikt und Frieden Rechnung. Sowohl in der Wissenschaft als auch in Politik, Friedensarbeit, Medien oder Bildungseinrichtungen erkennt man zunehmend, welche Bedeutung religiösen Überzeugungen nicht nur für die Entwicklung von Konflikten zukommen kann, sondern auch für die Vermeidung oder Beilegung derselben. Entsprechend breit, interdisziplinär und methodisch vielfältig ist das Spektrum der publizierten Arbeiten. Durch theoretische, empirische oder deskriptiv angelegte Untersuchungen richtet sich die Reihe ebenso an das wissenschaftliche Fachpublikum wie an (friedens-)politische Akteure und die an Frieden und Religion interessierte Öffentlichkeit.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe „Politika. Passauer Studien zur Politikwissenschaft“ gibt jungen Wissenschaftlern die Möglichkeit, der Öffentlichkeit ihren Beitrag zur politikwissenschaftlichen Forschung vorzustellen. Arbeiten zur Innenpolitik, zur vergleichenden Regierungslehre, zu den internationalen Beziehungen und zur politischen Theorie gewähren einen Einblick in den aktuellen Stand des Fachs. Der inhaltlichen Vielfalt entspricht die Vielfalt der methodischen Ansätze. In dieser Reihe soll sich die ganze Bandbreite der modernen Politikwissenschaft widerspiegeln.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Politische Kommunikation ist Kommunikation der Politik, über Politik und als Politik. Sie umfasst sowohl mediale als auch direkte Formen der Bedeutungsvermittlung. Die Forschung zur Politischen Kommunikation fragt nach den kommunikativen Aspekten der Produktion, Durchsetzung und Vermittlung kollektiv verbindlicher Entscheidungen im demokratischen Gemeinwesen. Ihr besonderes Interesse gilt öffentlichen Diskursen und politischen Meinungsbildungsprozessen. In der Reihe „Politische Kommunikation und demokratische Öffentlichkeit“ erscheinen exzellente Forschungsarbeiten zu den Voraussetzungen, Inhalten oder Folgen politischer Kommunikation. Die Reihe ist interdisziplinär ausgerichtet und versteht sich insbesondere als ein Forum des fachlichen Diskurses von Kommunikationswissenschaft und Politikwissenschaft. Die Reihe ist offen für unterschiedliche methodische und theoretische Ansätze. Neben monographischen Arbeiten werden auch thematisch fokussierte Textsammlungen veröffentlicht.
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