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Fachgebiet
Pädagogik & Bildung
Pädagogik und Bildungswissenschaft befassen sich mit Lern- und Entwicklungsprozessen, Erziehungsstilen und Bildungssystemen. Sie untersuchen institutionelle Bildung, lebenslanges Lernen und gesellschaftliche Rahmenbedingungen von Wissenserwerb. Im Mittelpunkt stehen die Förderung von Kompetenzen und die Gestaltung zukunftsfähiger Bildungsstrukturen. Unsere Fachliteratur bietet praxisnahe Analysen, fundierte Forschungsergebnisse und Orientierung für Lehrende und Entscheidungsträger.






Reihe
Diskurs Religion
Beiträge zur Religionsgeschichte und religiosen Zeitgeschichte Verlag: Ergon-Verlag, Baden-Baden
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Reihe
Verlag: Ergon-Verlag, Baden-Baden
Wissenschaftliche Beiträge zur Moderne und ihrer Geschichte
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Reihe
Verlag: Ergon-Verlag, Baden-Baden
„Wie hältst Du's mit Gender im Islam?“ – Die Reihe „Islam & Gender“ will zur heftig geführten öffentlichen Debatte wissenschaftliche Beiträge und interdisziplinäre Zugänge zu Genderfragen liefern. Schwerpunkte sind: Gender in Geschichte und Gegenwart, Gender und Gesellschaft, Religion und Gender. Die in der Reihe erscheinenden Bände geben fundierte Einblicke in Theorien, Forschung und Methoden, aber auch in Lebenswirklichkeiten im Generationenwandel. In der Reihe erscheinen einschlägige Monographien, Sammelbände sowie herausragende Dissertationen und Habilitationsschriften. Sie wendet sich an ForscherInnen und Studierende der Islamwissenschaft und Islamischen Theologie, Soziologie, Katholischen Theologie, Migrationsforschung und benachbarter Fächer. Und natürlich an Menschen, die sich für den Islam in der gesellschaftlichen Gegenwart interessieren.
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Reihe
Gesellschaft - Technik - Umwelt
Neue Folge Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe Brennpunkte der Sportwissenschaft, die von der Deutschen Sporthochschule Köln herausgegeben wird, ist mit dem Anspruch konzipiert worden, einen Beitrag zur Integration der vielfältigen sportwissenschaftlichen Forschungsfelder zu leisten. Zu diesem Zweck werden disziplinübergreifende aktuelle Themenschwerpunkte formuliert, mit denen die verschiedenen sportwissenschaftlichen Perspektiven der Einzeldisziplinen gebündelt werden sollen. Die Reihe richtet sich an Sportwissenschaftler, Sportlehrer, Sporttherapeuten, Sportärzte sowie Studierende des Faches Sportwissenschaft.
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
„Parteien und Wahlen“ – so der Titel der Reihe – sind zentral für die politische Willensbildung. Bei Wahlen entscheiden Bürgerinnnen und Bürger darüber, wem sie die politische Führung anvertrauen. Wahl heißt allerdings immer: Herrschaft auf Zeit. Und Wahl heißt auch: Auswahl. Eine repräsentative Demokratie benötigt Parteien als Mittler zwischen der Bevölkerung und der Regierung. Diese dienen der politischen Führungsauslese, wollen politische Verantwortung übernehmen und sollen unterschiedliche Interessen artikulieren. Sie selbst sind dem Postulat der innerparteilichen Demokratie verpflichtet. Bei aller Kritik an ihnen: Eine demokratische Alternative zu ihnen gibt es nicht. In dieser Reihe sollen Bücher mit einschlägigem Inhalt veröffentlicht werden: Monographien und Sammelbände. Dabei kann es sich um Themen handeln, denen grundlegende oder denen aktuelle Relevanz zukommt. Das Spektrum ist weit gespannt. Es reicht von Wahlanalysen über Studien zum Parteiensystem oder zu einzelnen Parteien. Auch die lange vernachlässigte Koalitionsforschung findet Berücksichtigung. Gleiches gilt für die Parlamentarismus- und die Wahlsystemforschung. Die Herausgeber wollen wichtige Analysen im Umkreis der Themen Parteien und Wahlen einer breiteren Öffentlichkeit vorstellen. Parteienkritik und alternative Partizipationsformen als Herausforderungen für die Parteiendemokratie gehören dazu.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Schriftenreihe will ein Forum zur Publikation hervorragender deutsch- und englischsprachiger Beiträge sein, die sich mit den Herausforderungen des Systems der Vereinten Nationen in einer Welt im Wandel beschäftigen. Dabei sollen inter- und transdisziplinäre Zugänge gefördert werden. Neben der Politik- und Rechtswissenschaft sind auch Beiträge aus anderen Disziplinen im Sinne eines fächerübergreifenden Ansatzes von "UN Studies" erwünscht. Der Fokus der Reihe liegt auf der konstruktiv-kritischen Auseinandersetzung mit Gegenständen und Verfahren multilateraler Diplomatie, problemorientierten Fallstudien sowie integrierten Analysen zu Wirkzusammenhängen und Steuerungsoptionen globalen Wandels. Thematisch sind die Eckpunkte mit der Trias Sicherheit, Menschenrechte und Nachhaltigkeit benannt, wobei gerade die Verbindung der Themenfelder etwa im Rahmen des Umgangs mit Post-Conflict Situationen oder dem Klimawandel ins Augenmerk rückt. Die konzeptionelle und theoretische Erfassung von globalem Wandel, neuen Akteurskonstellationen, der Veränderung von Normen und Strukturen wie auch konkreten Reformvorschlägen konstituiert eine Perspektive, die notwendig auch auf den Austausch von Wissenschaft und Praxis baut. Die Schriftenreihe bietet damit Platz sowohl für Monographien und Qualifikationsschriften wie auch Sammelbände und Tagungsdokumentationen.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Schriftenreihe knüpft an die internationale “Law and Society”-Bewegung an und erweitert das Spektrum neben soziologischen Analysen um Publikationen aus Politologie, Rechtsanthropologie, Rechtsgeschichte und dem Bereich Ökonomie und Recht, die sich mit Recht in der Gesellschaft befassen. Studien zum internationalen Recht und vergleichende Untersuchungen betonen die internationale Ausrichtung der Reihe, die sowohl deutsche wie englische Titel veröffentlichen wird. “Recht und Gesellschaft“ bietet jungen und etablierten Autoren und Autorinnen ein Forum für die Veröffentlichung von Monographien, die aus Dissertationen, Habilitationen und Forschung hervorgehen, sowie von wegweisenden und innovativen Sammelbänden.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Wissenschaft und Technik sind wesentliche Antriebskräfte gesellschaftlicher Veränderung. Zugleich prägt ein folgenreiches Paradox die gegenwärtige Situation. Einerseits scheinen Gesellschaften immer stärker auf Wissenschaft und Technik zur Lösung sozialer Probleme angewiesen, andererseits ist deren Beitrag immer heftiger umstritten, bis hin zur Leugnung ihrer Bedeutung. Zudem scheinen mit Entwicklungen wie der Digitalisierung ebenso wie dem Klimawandel bzw. der Umweltkrise eine Wende in Wissenschaft und Technik wie auch der Gesellschaft verbunden zu sein. Dabei ist auch zu erforschen, wie weit die damit vermuteten Veränderungen reichen; zumindest zeigen sich vielschichtige Phänomene von Emotionen, Widerstand oder Kritik. Kontroversen und Konflikte über die Formen und möglichen Grenzen wie Folgen von Wissenschaft und Technik haben nicht nur an Intensität gewonnen, sondern scheinen zugleich auf Verschiebungen in der epistemischen Tektonik von Gegenwartsgesellschaften hinzudeuten. Vor diesem Hintergrund stellt die Reihe Wissenschafts- und Technikforschung ein Forum zur Verfügung, in dem diese Entwicklungen in ihren verschiedenen Dimensionen und mit Hilfe unterschiedlicher Ansätze der Wissenschafts- und Technikforschung ausgeleuchtet werden sollen. Welche prägenden Veränderungen wissenschaftlicher Wissensproduktion und der Genese, Produktion und Verwendung von Technik lassen sich gegenwärtig beobachten? Wie lassen sich diese jeweils am besten analysieren und welche wissenschaftlichen Instrumente müssen hierfür entwickelt werden? Was sind die mit diesen Verschiebungen verbundenen ethischen, ökologischen und politischen Herausforderungen? Um hier Antworten zu finden, sollen Theorien und Methoden aus unterschiedlichen thematisch relevanten Disziplinen integriert werden, vor allem aus Soziologie, Philosophie, Sozialanthropologie und Geschichtswissenschaft. Inwiefern sich daraus Ansätze einer integralen Wissenschafts- und Technikforschung ergeben, oder vielmehr ein agonistischer Blick hilfreich ist, das stellt eine übergreifende Frage zur Selbstverständigung über Science and Technology Studies in dieser Reihe dar. Die Reihe bietet sowohl Grundlagenwissen für die beteiligten wissenschaftlichen Disziplinen als auch Orientierungswissen für Entscheidungsträger*innen und die interessierte Öffentlichkeit.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Diakonie und Sozialwirtschaft stehen vor neuen Herausforderungen für das Führen und Leiten von Unternehmen, Einrichtungen und Verbänden. Die Schriftenreihe des IDWM greift diese Fragestellungen auf. Sie ist ausgerichtet auf die Verbindung von Theorie und Praxis, werteorientiertes Wirtschaften und interdisziplinäres Forschen und Lehren. Die publizierten Arbeiten beziehen sich in der Regel auf aktuelle Fragen diakonischer Gestaltungsfelder. Die Reihe verbindet grundlegende Fragen des jeweiligen Wissenschaftsverständnisses und der Normativität von Theologie und Ökonomie.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Schriftenreihe ist eine Publikationsplattform für ausgezeichnete wissenschaftliche Arbeiten und soll sowohl eine Plattform für Forschungsergebnisse etablierter Experten sein als auch zur Förderung von Nachwuchswissenschaftlern beitragen. Es ist Anliegen und Ziel der Reihe, das Wechselverhältnis von Religion, Philosophie und Recht transdisziplinär und innovativ zu analysieren.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Beschäftigung mit bioethischen Fragen stellt nach wie vor eine hohe Dringlichkeit dar. Immer wichtiger wird dabei ein Zugang, der nicht nur die verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen, die sich an dem Diskurs beteiligen, miteinander ins Gespräch bringt, sondern auch praktische Erfahrung und theoretische Reflexion vermittelt. Darin liegt das Anliegen der vorliegenden Reihe, in der sowohl einschlägige Einzelbeiträge wie auch Sammel- und Tagungsbände zu bioethischen Fragen Aufnahme finden. Die Herausgeber sind Angehörige der Karl-Franzens-Universität Graz und der Medizinischen Universität Graz, die sich seit mehreren Jahren um einen qualifizierten interdisziplinären Diskurs im bioethischen Bereich bemühen und auch entsprechend in Forschung und Lehre tätig sind.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Medien und die sie erzeugenden und umgebenden Kulturen sind nicht voneinander zu trennen — sei es hinsichtlich der Produktion, Distribution und Rezeption von medialen Artefakten oder den ästhetischen Traditionslinien und Darstellungskonventionen. Gerade aber erst durch die Methode des Vergleich(en)s unterschiedlicher Medien und ihrer Kulturen sowie in der fruchtbaren Verbindung von genuin eigenständigen (medien-)philologischen Forschungsfeldern mit kulturwissenschaftlichen Fragestellungen entstehen spannende Perspektiven auf mediale und kulturelle Phänomene. So interessiert sich eine kulturwissenschaftlich ausgerichtete Medienkomparatistik für das Spannungsverhältnis zwischen (Einzel-)Mediengeschichte und übergreifenden politischen, ökonomischen, religiösen, sozialen und kulturellen Strukturen, denkt Konzepte wie Intermedialität, Multimodalität und Intermaterialität weiter, und untersucht transmediale Prozesse.
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