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Philosophie

Die Philosophie reflektiert grundlegende Fragen zu Sein, Wissen, Ethik und Sprache. Sie entwickelt Konzepte, die Orientierung im Denken und Handeln ermöglichen, und eröffnet Perspektiven auf Wahrheit, Freiheit und Verantwortung. Ihre Anwendungsfelder reichen von Wissenschaftstheorie bis zu praktischer Ethik. Fachpublikationen in diesem Bereich präsentieren aktuelle Debatten und bieten vertiefte Einblicke in philosophische Traditionen und Gegenwartsfragen.

Cover des Buchs: Verhängnisvolle Antizipationen
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe „Extremismus und Demokratie“ bietet eine Plattform für historische wie gegenwartsorientierte Studien zur Extremismusforschung – im weitesten Sinne. Hierzu zählen Arbeiten zum Rechts- (Ultranationalismus, Rassismus, Faschismus, Nationalsozialismus) und Linksextremismus (Anarchismus, Kommunismus) ebenso wie zum politisch-religiösen Fundamentalismus in seinen mannigfachen Spielarten. Besondere Aufmerksamkeit gilt den strukturellen Gemeinsamkeiten, Wechselwirkungen, Interdependenzen und Interaktionen der Extremismen. Neben dem politischen Extremismus in demokratischen Verfassungsstaaten gilt die Aufmerksamkeit dem „Extremismus an der Macht“. Insofern gehen Extremismus- und vergleichende Diktaturforschung ineinander über.
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Cover des Buchs: The Concept of Prenatal Life in the Medieval Islamic West
Reihe
Verlag: Ergon-Verlag, Baden-Baden
Die Reihe fokussiert die Beziehung zwischen Recht, Ethik und Gesellschaft im Nahen Osten und in Nordafrika. Sie enthält Arbeiten, die mindestens zwei Forschungsansätze kombinieren, oder Werke, die im Schnittfeld von zwei oder mehr Disziplinen liegen (z.B. Nahoststudien und Geschichtswissenschaft, Islamwissenschaft und Gender Studies, Recht und Medizin). Willkommen sind Bücher, die verschiedene textliche sowie mündliche Quellengattungen verarbeiten. In der Reihe erscheinen herausragende Dissertationen und Habilitationen, aber auch Monographien und Sammelbände. Sowohl Themen der Vormoderne als auch der Moderne und Zeitgeschichte werden publiziert. Publikationssprachen sind Deutsch, Englisch und Italienisch.
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Cover des Buchs: Leben als Sein
Reihe
Verlag: Verlag Karl Alber, Baden-Baden
Die Reihe bietet eine umfassende Plattform für vielfältige Ansätze der Biophilosophie, wobei ein Schwerpunkt auf organismischen Theorien des Wirklichen (u.a. Bergson, Whitehead) liegt.
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Cover des Buchs: „Klassisches“
Reihe

CONTRASTE

Studien zur japanisch-deutschen Kulturkomparatistik
Verlag: Verlag Karl Alber, Baden-Baden
Kulturphänomene und geistesgeschichtliche Entwicklungen in japanischen und deutschen sowie möglicherweise anderen Sprachräumen werden in dieser Reihe vorgestellt und analysiert.
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Cover des Buchs: Ludwig Klages und die Neue Phänomenologie
Reihe
Verlag: Verlag Karl Alber, Baden-Baden
Der Neuen Phänomenologie geht es darum, „das Sichbesinnen des Menschen auf sein Sichfinden in seiner Umgebung“ (Hermann Schmitz) phänomenologisch aufzuweisen.
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Cover des Buchs: Die Gegensatzlehre Romano Guardinis
Reihe
Verlag: Verlag Karl Alber, Baden-Baden
Die Schriftenreihe hat sowohl fachwissenschaftlichen wie interdisziplinären Charakter. Sie widmet sich der wissenschaftlichen Erforschung religionsphilosophischer Entwürfe und religiöser Erscheinungsformen.
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Cover des Buchs: Philosophie des Leidens
Reihe
Verlag: Verlag Karl Alber, Baden-Baden
Diese lebensphänomenologisch orientierte Reihe will alle Erscheinensweisen so analysieren, wie sie sich aus der affektiven und kulturellen Grundverfasstheit des Menschen ergeben.
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Cover des Buchs: Ausgewählte Aufsätze zu einer Prozesspsychologie
Reihe
Verlag: Verlag Karl Alber, Baden-Baden
Die Reihe bietet ein Forum für Forschungen zur Philosophie A. N. Whiteheads und der neueren Prozessphilosophie.
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Cover des Buchs: Fragmentierung in der Lehrkräftebildung
Reihe

Paideuometha

Schriften zur Theorie der Bildung und ihrer Kritik
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Das altgriechische Mediopassiv paideuometha drückt, frei übersetzt, in einem einzigen Wort die wesentliche Herausforderung menschlicher Bildung aus: Wir erziehen uns für uns/um unserer selbst willen. Menschliche Bildung, die Herausbildung oder Entfaltung geistiger, emotionaler und physischer Fähigkeiten, umfasst neben kulturellen und zivilisatorischen Techniken sowie intellektuellen Inhalten auch pädagogische und didaktische Anteile. Bildung gelingt, wenn dies alles in einer kohärenten, sinnvollen Weise verbunden wird und von Menschen gemeinsam mit anderen um ihrer selbst willen verwirklicht wird. ‚Um ihrer selbst willen‘ deutet dabei keine abstrakte Selbstzweckforderung der Bildung an, sondern betont, dass es den Beteiligten als Menschen um das Menschliche geht, dem alle anderen Zwecke zugeordnet werden sollen. Solche Bildung ist nicht Selbstzweck, sondern dient der Entfaltung eines guten menschlichen Lebens, in dem Kants Forderung, Menschen mögen als Zwecke an sich selbst behandelt werden, berücksichtigt wird. Im Kontext dieser Bestimmungen wird ein konkreter Bildungsbegriff denkbar, der im Bewusstsein pragmatischer Verkürzungen und Instrumentalisierungen von Bildung in der Gegenwart erforscht und entwickelt werden soll. Die Schriftenreihe Paideuometha widmet sich deshalb in der Tradition kritischen Nachdenkens über Bildung den vielfältigen Aspekten dieses Gegenstands, z.B. den intellektuellen und historischen, den sozialen und politischen Bedingungen des Gelingens oder Scheiterns von Bildung, der Funktionen von Bildung, den Institutionen, in denen sie stattfindet oder stattfinden soll, den Subjekten der Bildung – Urhebern wie Adressaten –, ihren Inhalten und Formen sowie den Bildungsprozessen selbst. Zu diesem Zweck öffnet sich die Reihe allen an der kritischen Erkenntnis dieses Gegenstandsbereichs beteiligten Disziplinen, vor allem der Philosophie, der Gesellschaftstheorie, der Pädagogik, der didaktischen Theorie, der Geschichtswissenschaft, der politischen Theorie, der Kritik der politischen Ökonomie. Verbunden werden sollen die verschiedenen Beiträge dadurch, dass sie sich als theoretische Reflexion gesellschaftlicher Bildungspraxis verstehen und nicht von vornherein pragmatisch auf die Optimierung von Lern- und Ausbildungsprozessen anhand bildungsexterner Maßstäbe zielen. Das Erkenntnisziel soll das Begreifen der autonomiebildenden Substanz von Bildungsprozessen unter heteronomen Realisierungsbedingungen sein, und zwar im Bewusstsein der Veränderbarkeit sowohl der Prozesse als auch ihrer Bedingungen.
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Cover des Buchs: Diktatur und Gewissen
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe „Politika. Passauer Studien zur Politikwissenschaft“ gibt jungen Wissenschaftlern die Möglichkeit, der Öffentlichkeit ihren Beitrag zur politikwissenschaftlichen Forschung vorzustellen. Arbeiten zur Innenpolitik, zur vergleichenden Regierungslehre, zu den internationalen Beziehungen und zur politischen Theorie gewähren einen Einblick in den aktuellen Stand des Fachs. Der inhaltlichen Vielfalt entspricht die Vielfalt der methodischen Ansätze. In dieser Reihe soll sich die ganze Bandbreite der modernen Politikwissenschaft widerspiegeln.
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Cover des Buchs: Warum ziviler Widerstand funktioniert
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Schriftenreihe trägt der zunehmenden Beachtung des Themenkomplexes von Religion, Konflikt und Frieden Rechnung. Sowohl in der Wissenschaft als auch in Politik, Friedensarbeit, Medien oder Bildungseinrichtungen erkennt man zunehmend, welche Bedeutung religiösen Überzeugungen nicht nur für die Entwicklung von Konflikten zukommen kann, sondern auch für die Vermeidung oder Beilegung derselben. Entsprechend breit, interdisziplinär und methodisch vielfältig ist das Spektrum der publizierten Arbeiten. Durch theoretische, empirische oder deskriptiv angelegte Untersuchungen richtet sich die Reihe ebenso an das wissenschaftliche Fachpublikum wie an (friedens-)politische Akteure und die an Frieden und Religion interessierte Öffentlichkeit.
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Cover des Buchs: Crown of Creation?
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Wer über Tiere spricht, macht den Menschen zum Thema. Die Hinwendung zu Tieren als Forschungsgegenstand in verschiedenen Kontexten dient keineswegs nur dem besseren Verständnis der Tiere, sondern auch des Menschen und der Gesellschaft. In Tieren entdeckt der forschende Mensch sich selbst und seine Welt. Dieser „Animal Turn“ erfasst mittlerweile viele wissenschaftliche Disziplinen. Dabei stehen ethische Fragen oft am Anfang oder am Ende. Die Buchreihe thematisiert verschiedene Entwicklungspfade der Tierethik. Diese soll dabei nicht als isolierte Bereichsethik verstanden werden, sondern als spezifische Perspektive in einen interdisziplinären Diskurs um moralische Fragen der Mensch-Tier-Beziehung eingebracht werden. Die Reihe ist für alle geistes- und naturwissenschaftlichen Disziplinen offen. Sie ist zweisprachig angelegt (deutsch/ englisch). Betreut wird sie von den Herausgebern in Verbindung mit einem wissenschaftlichen Beirat. Zur Qualitätssicherung wird ein Peer Review Verfahren durchgeführt.
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Cover des Buchs: Das Konzept der menschlichen Würde im Neokonfuzianismus
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
In der neuen Schriftenreihe „Ethik und Moralphilosophie“ werden Monographien und Sammelbände aus dem Bereich der philosophischen Ethik publiziert. In die Auswahl gelangen hervorragende Studien sowohl mit einer stärker historischen als auch mit einer stärker systematischen Ausrichtung, solange darin substanzielle philosophische Fragen thematisiert werden. In systematischer Hinsicht kann der Fokus entweder mehr auf der Metaethik oder auf der normativen Ethik liegen, oder diese beiden Kernbereiche der Moraltheorie werden in integrativer Absicht zusammengeführt. Im Falle eines meta-ethischen Schwerpunkts stehen die Grundlagen der Ethik und Moralphilosophie im Zentrum der Reflexion, also Fragen der Moralbegründung und Fragen nach dem Ursprung bzw. den Quellen der spezifisch ethischen bzw. moralphilosophischen Normativität. Im Falle eines normativ-ethischen Schwerpunkts stehen hingegen die Prinzipien (in Form von Tugenden, Werten, Gütern, Normen, Pflichten, Rechten etc.) im Vordergrund, an denen Menschen sich orientieren, wenn sie sich mit substanziellen ethischen bzw. moralphilosophischen Fragen auseinandersetzen, die ihr Handeln und ihre Lebensführung betreffen. Innerhalb dieser Schwerpunkte ist die Schriftenreihe offen für Arbeiten aller geschichtlichen Epochen, Traditionen, Denkschulen oder Methoden des philosophischen Denkens. Aufgrund der engen Verflechtung der philosophischen Ethik mit Disziplinen wie der Handlungstheorie, der philosophischen Anthropologie und der philosophischen Psychologie, haben selbstverständlich auch Arbeiten einen Platz in dieser Reihe, die sich diesen Verbindungen widmen.
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