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Philosophie

Die Philosophie reflektiert grundlegende Fragen zu Sein, Wissen, Ethik und Sprache. Sie entwickelt Konzepte, die Orientierung im Denken und Handeln ermöglichen, und eröffnet Perspektiven auf Wahrheit, Freiheit und Verantwortung. Ihre Anwendungsfelder reichen von Wissenschaftstheorie bis zu praktischer Ethik. Fachpublikationen in diesem Bereich präsentieren aktuelle Debatten und bieten vertiefte Einblicke in philosophische Traditionen und Gegenwartsfragen.

Cover des Buchs: Das Konzept der menschlichen Würde im Neokonfuzianismus
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
In der neuen Schriftenreihe „Ethik und Moralphilosophie“ werden Monographien und Sammelbände aus dem Bereich der philosophischen Ethik publiziert. In die Auswahl gelangen hervorragende Studien sowohl mit einer stärker historischen als auch mit einer stärker systematischen Ausrichtung, solange darin substanzielle philosophische Fragen thematisiert werden. In systematischer Hinsicht kann der Fokus entweder mehr auf der Metaethik oder auf der normativen Ethik liegen, oder diese beiden Kernbereiche der Moraltheorie werden in integrativer Absicht zusammengeführt. Im Falle eines meta-ethischen Schwerpunkts stehen die Grundlagen der Ethik und Moralphilosophie im Zentrum der Reflexion, also Fragen der Moralbegründung und Fragen nach dem Ursprung bzw. den Quellen der spezifisch ethischen bzw. moralphilosophischen Normativität. Im Falle eines normativ-ethischen Schwerpunkts stehen hingegen die Prinzipien (in Form von Tugenden, Werten, Gütern, Normen, Pflichten, Rechten etc.) im Vordergrund, an denen Menschen sich orientieren, wenn sie sich mit substanziellen ethischen bzw. moralphilosophischen Fragen auseinandersetzen, die ihr Handeln und ihre Lebensführung betreffen. Innerhalb dieser Schwerpunkte ist die Schriftenreihe offen für Arbeiten aller geschichtlichen Epochen, Traditionen, Denkschulen oder Methoden des philosophischen Denkens. Aufgrund der engen Verflechtung der philosophischen Ethik mit Disziplinen wie der Handlungstheorie, der philosophischen Anthropologie und der philosophischen Psychologie, haben selbstverständlich auch Arbeiten einen Platz in dieser Reihe, die sich diesen Verbindungen widmen.
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Cover des Buchs: Unabhängige Justiz und Druck von Interessenrepräsentanten
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die FUNDAMENTA JURIDICA vereinigen seit 1985 Abhandlungen zur wissenschaftlichen Grundlagenforschung. Wenn auch die Wissenschaftlichkeit der Jurisprudenz immer wieder umkämpft war und sein wird, wurde doch ebenso hartnäckig über den juridischen Tagesbetrieb hinaus nach Gründen und Zusammenhängen gefragt. Für Analysen, die derartige Gründe und Zusammenhänge aufgespürt haben, wollen die Herausgeber ein hilfreiches Forum schaffen, sie ermutigen und zusammenführen. Gerade an einem auch sozialwissenschaftlich so intensiv ausgewiesenen Fachbereich, wie ihm die Mehrheit der Herausgeber angehört, gibt es viel Anlaß und Gelegenheit, im Grenzgang zwischen Jurisprudenz und den gesamten Sozialwissenschaften rechtswissenschaftliche Grundlagenforschung zu betreiben, alte Methoden neu zu erproben und neue kennenzulernen. Aus diesem immer noch jungen Prozess sind eine Reihe grundlegender Arbeiten hervorgegangen. Die Reihe FUNDAMENTA JURIDICA sollen auch in Zukunft für solche Studien das äußere Band schaffen.
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Cover des Buchs: Diktatur und Gewissen
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe „Politika. Passauer Studien zur Politikwissenschaft“ gibt jungen Wissenschaftlern die Möglichkeit, der Öffentlichkeit ihren Beitrag zur politikwissenschaftlichen Forschung vorzustellen. Arbeiten zur Innenpolitik, zur vergleichenden Regierungslehre, zu den internationalen Beziehungen und zur politischen Theorie gewähren einen Einblick in den aktuellen Stand des Fachs. Der inhaltlichen Vielfalt entspricht die Vielfalt der methodischen Ansätze. In dieser Reihe soll sich die ganze Bandbreite der modernen Politikwissenschaft widerspiegeln.
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Cover des Buchs: Fragmentierung in der Lehrkräftebildung
Reihe

Paideuometha

Schriften zur Theorie der Bildung und ihrer Kritik
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Das altgriechische Mediopassiv paideuometha drückt, frei übersetzt, in einem einzigen Wort die wesentliche Herausforderung menschlicher Bildung aus: Wir erziehen uns für uns/um unserer selbst willen. Menschliche Bildung, die Herausbildung oder Entfaltung geistiger, emotionaler und physischer Fähigkeiten, umfasst neben kulturellen und zivilisatorischen Techniken sowie intellektuellen Inhalten auch pädagogische und didaktische Anteile. Bildung gelingt, wenn dies alles in einer kohärenten, sinnvollen Weise verbunden wird und von Menschen gemeinsam mit anderen um ihrer selbst willen verwirklicht wird. ‚Um ihrer selbst willen‘ deutet dabei keine abstrakte Selbstzweckforderung der Bildung an, sondern betont, dass es den Beteiligten als Menschen um das Menschliche geht, dem alle anderen Zwecke zugeordnet werden sollen. Solche Bildung ist nicht Selbstzweck, sondern dient der Entfaltung eines guten menschlichen Lebens, in dem Kants Forderung, Menschen mögen als Zwecke an sich selbst behandelt werden, berücksichtigt wird. Im Kontext dieser Bestimmungen wird ein konkreter Bildungsbegriff denkbar, der im Bewusstsein pragmatischer Verkürzungen und Instrumentalisierungen von Bildung in der Gegenwart erforscht und entwickelt werden soll. Die Schriftenreihe Paideuometha widmet sich deshalb in der Tradition kritischen Nachdenkens über Bildung den vielfältigen Aspekten dieses Gegenstands, z.B. den intellektuellen und historischen, den sozialen und politischen Bedingungen des Gelingens oder Scheiterns von Bildung, der Funktionen von Bildung, den Institutionen, in denen sie stattfindet oder stattfinden soll, den Subjekten der Bildung – Urhebern wie Adressaten –, ihren Inhalten und Formen sowie den Bildungsprozessen selbst. Zu diesem Zweck öffnet sich die Reihe allen an der kritischen Erkenntnis dieses Gegenstandsbereichs beteiligten Disziplinen, vor allem der Philosophie, der Gesellschaftstheorie, der Pädagogik, der didaktischen Theorie, der Geschichtswissenschaft, der politischen Theorie, der Kritik der politischen Ökonomie. Verbunden werden sollen die verschiedenen Beiträge dadurch, dass sie sich als theoretische Reflexion gesellschaftlicher Bildungspraxis verstehen und nicht von vornherein pragmatisch auf die Optimierung von Lern- und Ausbildungsprozessen anhand bildungsexterner Maßstäbe zielen. Das Erkenntnisziel soll das Begreifen der autonomiebildenden Substanz von Bildungsprozessen unter heteronomen Realisierungsbedingungen sein, und zwar im Bewusstsein der Veränderbarkeit sowohl der Prozesse als auch ihrer Bedingungen.
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Cover des Buchs: Gleichgeschlechtliche Sexualität im europäischen Menschenrechtsregime
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe wurde 1994 von Prof. Dr. Eckart Klein begründet und wird seit 2018 beim Nomos Verlag fortgesetzt. Die Schriftenreihe umfasst Monographien und Sammelbände, die sich aus rechtswissenschaftlicher und philosophischer Perspektive mit menschenrechtlichen Fragestellungen befassen. Behandelt werden Themen wie die Begründung von Menschenrechten, ihre Weiterentwicklung, Durchsetzung und Menschenrechtskritik. Die Reihe greift auch Fragen auf, die für die Völkerrechtspraxis relevant sind, und wendet sich an ein akademisches Fachpublikum im überwiegend deutschsprachigen Raum.
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Cover des Buchs: The Rings of Resilience Model
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Schriftenreihe widmet sich der Erforschung der Phänomenbereiche Terrorismus und Extremismus, der Ausarbeitung möglicher Gegenmaßnahmen sowie der Diskussion von Politikstrategien auf nationalen und internationalen Ebenen. Durch die Kombination verschiedener Blickwinkel und Methoden aus unterschiedlichen Wissenschaftsbereichen wie Politikwissenschaft, Psychologie, Religions- und Kulturwissenschaften oder Soziologie analysiert die Reihe das Thema in seiner gesamten Komplexität. Die einzelnen Veröffentlichungen entsprechen den hohen Qualitätsstandards ihrer Disziplinen und präsentieren neue Ergebnisse in ihrem jeweiligen akademischen Feld. Gleichzeitig vermitteln sie relevante Einblicke in verschiedene Aspekte von Terrorismus und Extremismus und richten sich damit außer an das Fachpublikum auch an alle Leserinnen und Leser, die sich für diese wichtigen Themen interessieren.
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Cover des Buchs: Kampf der Kulturen?
Reihe
Verlag: Verlag Karl Alber, Baden-Baden
Die Reihe behandelt Fragestellungen aus den unterschiedlichen Bereichen der Angewandten Ethik, aus der Medizinethik, der Bio- und Umweltethik, aus Technik- und Wissenschaftsethik und der Wirtschaftsethik.
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Cover des Buchs: Aktive Passivität
Reihe
Verlag: Verlag Karl Alber, Baden-Baden
Die Reihe bietet für die Diskussion um die Philosophie F. W. J. Schellings, die in den letzten Jahren ein verstärktes internationales Interesse erfährt, eine neue Plattform.
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Cover des Buchs: Oase des Glücks
Reihe
Verlag: Verlag Karl Alber, Baden-Baden
In der Reihe werden wichtige Texte der abendländischen Geistesgeschichte zusammen mit jeweils sechs bis acht interpretierenden Aufsätzen veröffentlicht, die wichtige Aspekte des jeweiligen Textes im Kontext der gegenwärtigen wissenschaftlichen Auseinandersetzung erschließen.
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Cover des Buchs: Schelling-Studien
Reihe
Verlag: Verlag Karl Alber, Baden-Baden
Die internationale Zeitschrift Schelling-Studien bietet ein Forum für wissenschaftliche Arbeiten zur Philosophie Schellings und für übergreifende Fragestellungen des Idealismus und seiner Wirkungsgeschichte. Sie versammelt aktuelle internationale Beiträge der Forschung in deutscher, englischer, französischer und italienischer Sprache. Jeder Band enthält eine offene Sektion für Beiträge und einen thematischen Schwerpunkt. Eine wichtige Rolle nimmt die Rubrik »Dokumente« ein. Hier werden Berichte über neu entdeckte oder erschlossene Dokumente zur Philosophie Schellings abgedruckt und kürzere historische Dokumente publiziert. Berichte aus der aktuellen Forschung sowie Rezensionen der wichtigsten internationalen Neuerscheinungen runden jeden Band ab.
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