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Fachgebiet
Kunstwissenschaft
Die Kunstwissenschaft analysiert Werke, Stile und Strömungen von der Antike bis zur Gegenwart. Sie verbindet ästhetische, historische und theoretische Perspektiven und untersucht die Rolle von Kunst in Gesellschaft, Politik und Kultur. Neben Malerei, Skulptur und Architektur stehen auch Fotografie, Design und digitale Kunst im Fokus. Fachpublikationen in diesem Bereich präsentieren neue Forschungen und regen zu vertiefter Auseinandersetzung mit Kunst und ihren Kontexten an.
















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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Junge Tagung Öffentliches Recht (bis 2020 „Assistententagung Öffentliches Recht“) ist eine Veranstaltung für alle wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen und Assistenten/innen im öffentlichen Recht, die sich noch nicht habilitiert haben. Sie ist mit durchschnittlich 200 Teilnehmern die größte Konferenz dieser Art im deutschsprachigen Raum und findet jedes Frühjahr an einer anderen deutschen, österreichischen oder schweizerischen Universität statt. Die Tagungsbände dokumentieren die Forschungsergebnisse und Diskussionen der jeweiligen Veranstaltungen.
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OSCE Yearbook
Yearbook on the Organization for Security and Co-operation in Europe Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Kommunikation wissenschaftlichen Wissens ist für die moderne Wissensgesellschaft von hoher Relevanz. Sowohl Einzelpersonen als auch politische, wirtschaftliche und andere Institutionen treffen Entscheidungen und agieren auf der Basis von wissenschaftlichem Wissen. Das Praxisfeld Wissenschaftskommunikation ist allgegenwärtig, sei es als Wissenschaftsjournalismus oder Wissenschafts-PR. Doch wie kommt diese Kommunikation bei den Rezipienten an? Wird sie wahrgenommen und verstanden? Welche Wirkungen hat sie? Welche Rolle spielen neue Medientechnologien bei der Wissenschaftskommunikation? Was motiviert Wissenschaftskommunikatoren? Wie interagiert die Wissenschaft mit wissenschaftsexternen Akteuren? Welche Rückwirkung haben diese Kommunikationen auf die Wissenschaft und das von ihr produzierte Wissen? Die Schriftenreihe Forschungsfeld Wissenschaftskommunikation ist ein Forum für aktuelle kommunikationswissenschaftliche Forschung zur Kommunikation von Wissenschaft und Öffentlichkeit, Wissenschaft und anderen gesellschaftlichen Feldern (wie z.B. Politik oder Wirtschaft) und auch Wissenschaftlern untereinander.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
In der Schriftenreihe „Angewandte Medienforschung" erscheinen Bände aus allen Teildisziplinen der Medien- und Kommunikationswissenschaft, die Phänomene rund um das Thema "Medien" aus praxisnaher Sicht erforschen und damit auch für Kommunikationspraktiker interessant sind.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Schriftenreihe Poland’s Foreign Policy Library beschäftigt sich mit den verschiedenen Dimensionen der bilateralen Beziehungen zwischen Polen und anderen Staaten, insbesondere der letzten 25 Jahre nach dem Zusammenbruch des Kalten Krieges. Die Bände befassen sich aber auch mit historischen Aspekten der bilateralen Beziehungen vor 1991, mit Außenpolitik, sicherheitspolitischer und wirtschaftlicher Zusammenarbeit in und außerhalb Europas. Die AutorInnen verwenden nicht nur sekundäre Quellen, sondern auch Rechtsakte, Archivalien und andere offizielle Dokumente in verschiedenen Sprachen, was der Reihe einen zusätzlichen Mehrwert verleiht.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Schriftenreihe versammelt Publikationen, die eine wechselseitige Medien-, Sozial- und Technikgeschichte begründen. Sie ist offen für Phänomene, die sich durch die Persistenz von spezifischen Materialitäten und Praktiken auszeichnen. Im methodologischen Fokus stehen dabei innovative historiografische Verfahren. Hierzu zählt u.a. die Historische Praxeologie, die Historische Ethnografie oder die Analyse verfolgbarer Akteurs- und Handlungsketten. Die Veröffentlichungen untersuchen, wie Ethno- und Technomethoden der "Longue durée" bis in die Gegenwart reichen und heutige Medien und Medienpraktiken prägen. Es werden medienhistorische Genealogien offengelegt, die zugleich bild-, kunst-, sozial-, technik- und wissenschaftshistorisch fundiert sind. Die Schriften der Reihe können sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache erscheinen.
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Förderwirtschaftliches Kooperieren ist eine besonders partnerschaftliche und nutzerorientierte Form des Wirtschaftens. Daher schaffen Kooperationen, insbesondere genossenschaftliche Formen, nicht nur einen arteigenen Nutzen für die Kooperationspartner. Für moderne Gesellschaften liegt ihr Wert darüber hinaus darin, dass sie einen menschennahen Gegenentwurf bilden zum rein kapitalzinswirtschaftlichen Interesse. Die Reihe Marburger Schriften zur genossenschaftlichen Kooperation publiziert die Forschungsergebnisse des Marburger Genossenschaftsinstituts zu Recht und Wirtschaft der Kooperation. Seit Gründung des renommierten und interdisziplinär ausgerichteten Instituts (ifG Marburg) 1947 sind über 100 Bände erschienen. Wissenschaftlich behandelt werden jeweils aktuelle Probleme aus allen Gebieten des deutschen und internationalen Genossenschafts- und Kooperationswesens. Die Praxisnähe der Publikationen ist dem ifG Marburg ein besonderes Anliegen. Damit bietet die Schriftenreihe für die Kooperationswissenschaft und die Kooperationspraxis sowohl Grundlagenforschung als auch besonderes anwendungsbezogenes Wissen. Die Bände 1-107 sind bei Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co. KG erschienen.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Im Zentrum der Reihe „Die politischen Parteien der Bundesrepublik Deutschland“ stehen für jede der sechs im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien die Innenansichten der Macht: die machtpolitische Architektur der innerparteilichen Demokratie. Die Buchreihe zeichnet sich durch eine systematische Darstellung der Wirkungsgeschichte, der internen Entscheidungsprozesse und der strategischen Entwicklungspotentiale der CDU, der SPD, der CSU, der FDP, von Bündnis 90/Die Grünen und der Partei Die Linke aus. Damit geht die Reihe weit über andere Publikationen zur Parteiendemokratie hinaus, die sich vor allem auf historische oder soziologische Darstellungen konzentrieren. Interne Entscheidungsprozesse sind bisher kaum untersucht worden. Zudem arbeiten die einzelnen Bände die strategischen Potentiale der Parteien heraus: Die Autoren erforschen Wählerpotentiale, Bündnispartner und programmatische Entwicklungstrends der Parteien. Die Redaktion der Reihe erfolgt an der NRW School of Governance der Universität Duisburg-Essen.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Es ist zunehmend deutlich geworden, dass auf globaler, regionaler, nationalstaatlicher und substaatlicher Ebene Transformationsprozesse stattfinden, die Akteurskonstellationen, Strukturen und Entscheidungsprozesse gleichermaßen umfassen. Staatliche Politik unterliegt ebenso wie Weltpolitik seit Jahren vielfältigen und temporeichen Umbrüchen, die in der Veränderung von Staatlichkeit, einer Aufwertung regionaler und transnationaler Integration sowie neuen Herausforderungen globaler Dimension zum Ausdruck kommen. Diese Umbrüche betreffen die OECD-Welt allerdings in anderer Form als Regionen, in denen fragile Staatlichkeit bzw. Staatsverfall beobachtet werden. Mit welchen Herausforderungen sieht sich Governance auf den verschiedenen Ebenen konfrontiert? Wie kann Politik unter diesen Gegebenheiten handlungs- und leistungsfähig bleiben? Welche Anforderungen ergeben sich für das staatliche, regionale und globale Regieren und Steuern? Welche Rolle können dabei Integration und Kooperationsmechanismen spielen? Welche Steuerungsformen lassen sich auf den verschiedenen Ebenen erkennen? Die Reihe beschäftigt sich mit Fragen der Transformation von Staatlichkeit und den korrespondierenden Governance-Strukturen im Schnittmengenbereich der Internationalen Beziehungen, der Integrationsforschung und dem Vergleich politischer Systeme. In der Analyse von Strukturen, Akteuren, Prozessen und Steuerungsformen sollen unterschiedliche Forschungsansätze fruchtbar gemacht werden, die diese Phänomene aus verschiedenen Blickrichtungen und unter Rückgriff auf verschiedene theoretische Ansätze betrachten. Die so entstehende Plattform soll Elemente von Governance auf und zwischen den unterschiedlichen politischen Ebenen identifizieren, analysieren und debattieren.
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