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Kulturwissenschaft & Altertumswissenschaft

Kultur- und Altertumswissenschaften erforschen Ausdrucksformen, Traditionen und Überlieferungen menschlicher Gesellschaften von der Antike bis in die Gegenwart. Sie beleuchten kulturelle Praktiken, Werte, Symbole und deren Wirkung auf Identität und Zusammenleben. Damit schaffen sie Grundlagen für interkulturelles Verständnis und historische Einordnung. Die Fachpublikationen im Bereich Kulturwissenschaft & Altertumswissenschaft liefern aktuelle Forschungsergebnisse und fördern den kritischen Diskurs über Kultur und Geschichte.

Cover des Buchs: Methoden der Künstlichen Intelligenz im Zivilprozess
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Datengetriebene Technologien haben das Potenzial, viele Bereiche unseres Lebens zu verbessern. Gleichzeitig wirft der Einsatz dieser Technologien neue rechtliche Fragen auf, die bislang ungelöst sind. Die fachübergreifende rechtswissenschaftliche Schriftenreihe „Datenrecht und neue Technologien“ bündelt herausragende Monographien und Sammelbände, die sich mit den rechtlichen Implikationen neuer Technologien befassen und das Innovationspotenzial für Recht, Wirtschaft und Gesellschaft ausloten. Dies betrifft insbesondere Technologien wie LegalTech, GovTech, RegTech, FinTech, Künstliche Intelligenz, Blockchain und Robotik.
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Cover des Buchs: Imagen y experiencia: La fenomenología husserliana de la fantasía (1898–1913)
Reihe
Verlag: Georg Olms Verlag, Baden-Baden
Die Schriftenreihe Europaea Memoria ist eine der beiden wichtigsten philosophischen Periodica im Programm des Georg Olms Verlags. Sie ist interdisziplinär ausgerichtet und bezieht Forschungsergebnisse aus der Geschichtswissenschaft, der Literaturwissenschaft und anderen benachbarten Fachgebieten mit ein. Dabei erscheinen in der Unterreihe „Studien“ vor allem Monographien und Sammelbände, während in der Unterreihe „Texte“ kanonische Werke der Philosophiegeschichte neu und häufig erstmalig ediert werden.
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Cover des Buchs: Performative Strategies of Resonance: Texts, Music, and Image-Objects in Cultural Practices
Reihe
Verlag: Georg Olms Verlag, Baden-Baden
Diese Reihe wurde im Jahre 1964 gegründet und genießt heute ein hohes internationales Renommee. Sie umfasst Monographien und Essaybände (Tagungen, thematische Festschriften) aus dem gesamten Spektrum der Klassischen Philologie, der Alten Geschichte (einschließlich der Religions- und Kulturgeschichte) und der Klassischen Archäologie. Aufgenommen werden auch Arbeiten zum Nachleben der Antike in der Zeit des Humanismus und darüber hinaus. Publikationssprachen sind Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch und Spanisch.
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Cover des Buchs: Pans Flöte
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die menschliche Existenz in ihrem personalen Status ist geprägt von der Sorge um die gelingende Daseinsbewältigung im Lebenslauf. Dabei ergibt sich eine Fülle sozialpolitisch relevanter Themen. Vor allem mit Methoden der qualitativen Sozialforschung sollen die sozialen Probleme immer zugleich aus der Perspektive des personalen Erlebnisgeschehens dargestellt werden. Die kulturellen Grammatiken der sozialen Mechanismen des Prozessgeschehens sollen dergestalt aufgehellt werden. So zeichnen sich auch Perspektiven sinnvoller sozialer Interventionen ab, die die Chancen des Gelingens personalen Seins verbessern können. Die Studien sollen im Lichte einer entsprechenden philosophischen Anthropologie fundiert und die Basis erfahrungswissenschaftlich orientierter Analysen im interdisziplinären Schnittbereich von Sozial- und Kulturwissenschaften sowie der Psychologie angesiedelt sein.
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Cover des Buchs: Der Anspruch auf Ersatz immaterieller Schäden bei Persönlichkeitsverletzungen juristischer Personen des Privatrechts
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe bietet ein Forum für herausragende Forschungsarbeiten, namentlich für entsprechende Dissertationen. Sie umfasst thematisch neben dem Äußerungsrecht und dem Medienrecht in ihren klassischen Ausprägungen vor allem Themenstellungen, die beide Bereiche miteinander verbinden. Gedacht ist sowohl an Grundlagenthemen als auch an thematisch enger umrissene Schriften, ebenso an deliktsrechtliche, interdisziplinäre, rechtsvergleichende, fachübergreifende oder methodeninnovative Untersuchungen.
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Cover des Buchs: Die Macht der Emotionen
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
In Wirtschaft und Gesellschaft ist es von großer Bedeutung, wie Arbeit und Organisation konkret ausgestaltet sind. Damit eng verflochten ist der Wandel der Geschlechterverhältnisse. Geschlecht ist eine zentrale Dimension von Diversität – aber auch Alter, Behinderung, ethnische oder soziale Herkunft, sexuelle Orientierung, Religion und Weltanschauung, um nur einige relevante Dimensionen zu benennen, können zu Diskriminierungen und Abwertungen im Arbeitsleben beitragen. Ziel der Schriftenreihe ist es, theoretischen und empirischen Beiträgen zum Themenfeld Arbeit, Organisation und Diversität einen Raum zu geben und Befunde aktueller Forschungsprojekte, Tagungen und Qualifikationsarbeiten aus Soziologie, Psychologie, Wirtschaftswissenschaften und verwandten Disziplinen zur Diskussion zu stellen.
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Cover des Buchs: Die Freiwilligkeit von Homeoffice und ihre Grenzen
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Schriftenreihe der Albrecht Mendelssohn Bartholdy Graduate School of Law versammelt Monographien und Sammelbände aus dem Umfeld der gleichnamigen Graduiertenschule an der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Hamburg. Der Name der Graduiertenschule spiegelt die Orientierung an Grundlagen, Internationalität und Interdisziplinarität wider, die das Leben und das wissenschaftliche Werk unseres vormaligen, später in die Emigration gedrängten Hamburger Kollegen Albrecht Mendelssohn Bartholdys kennzeichnen. Die Graduiertenschule will einen Raum für wissenschaftlichen Austausch schaffen, der Disziplin-, Fach- und Ländergrenzen überschreitet. Sie möchte Arbeiten fördern, die auch einen Beitrag zu den Grundlagen der Rechtswissenschaft leisten, theoretische und methodische Grundfragen reflektieren oder Themen aus Referenzgebieten in einen solchen übergreifenden Zusammenhang einbetten.
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Cover des Buchs: Antisemitismus in der Kunst
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Antisemitismus ist als gesellschaftliche und politische Erscheinung historisch wie aktuell multidimensional strukturiert und in nahezu allen sozialen Kontexten anzutreffen. Insofern ist die Erforschung der Strukturen, Kontexte und Dynamiken des Antisemitismus ebenso wenig auf eine einzelne Fachdisziplin, ein spezifisches Theoriekonzept oder einen bestimmten Forschungs- und Methodenansatz beschränkt, wie der Antisemitismus selbst. Dieser Pluralität will die Reihe „Interdisziplinäre Antisemitismusforschung“ Rechnung tragen und durch ein breites Spektrum an sozial-, kultur- und geisteswissenschaftlichen Beiträgen zur Aufklärung über Antisemitismus beitragen. Beirat: Prof. Dr. Julia Bernstein, Prof. Dr. Heiko Beyer, Prof. Dr. Raphael Gross, Prof. Dr. Richard S. Levy, Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Prof. Dr. Natan Sznaider
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Cover des Buchs: Die Berücksichtigung latenter Ertragsteuern bei der Bewertung des Nachlasses für den Pflichtteilsanspruch
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Familienunternehmen sind nicht nur von überragender Bedeutung für die Wirtschaft in Deutschland und Europa, sondern rücken auch zunehmend in das Blickfeld der Wissenschaft. Diese Unternehmen sind typischerweise dadurch gekennzeichnet, dass eine Familie zumindest mehrheitlich Inhaberin des Unternehmens ist und bestimmenden Einfluss auf dessen Handeln ausüben kann. Aus dieser besonderen Verbindung entsteht eine enge Verzahnung zwischen dem Eigentum an dem Unternehmen, der Unternehmerfamilie und der Unternehmensführung. Daraus ergeben sich aber auch spezifische Konflikte, deren Ursache vor allem darin zu sehen ist, dass für Entscheidungen in einer Familie andere Bedingungen, Bindungen und Regeln gelten als für Entscheidungen in einem Unternehmen. Beide Bereiche unterliegen somit einer unterschiedlichen Governance. Zwar wird in Familienunternehmen in der Regel versucht, die Interessen der Familien mit denen des Unternehmens in Einklang zu bringen. Dies gelingt jedoch nicht immer. Der Grund für Konflikte ist häufig eine Auseinandersetzung innerhalb der Unternehmerfamilie, der seinerseits nicht selten durch rechtliche Rahmenbedingungen, etwa der Erbschaftsteuer, ausgelöst oder jedenfalls angeheizt wird. Diese kurze Betrachtung macht deutlich, dass Familienunternehmen neben rechtlichen auch wirtschaftliche und psychologische Fragen aufwerfen. Ihre Bewältigung erfordert einen ganzheitlichen Ansatz, der nicht eindimensional vorgeht, sondern alle relevanten Faktoren berücksichtigt. Aus wissenschaftlicher Sicht sind Familienunternehmen daher eine Querschnittmaterie. Sie gleichen einem Prisma, in dem rechtliche und außerrechtliche Argumente gebündelt und gebrochen werden. Für die Forschung zu Familienunternehmen hat dies allerdings einen gravierenden Nachteil: Es existieren nur wenige Plattformen, um die Ergebnisse dieser wissenschaftlichen Forschung angemessen veröffentlichen zu können, da sie über das thematische Spektrum klassischer Publikationen hinausreicht. Diese Lücke soll die neue Schriftenreihe „Bayreuther Studien zu Familienunternehmen“ schließen. Sie folgt dem beschriebenen ganzheitlichen Ansatz. Diese Schriftenreihe bietet daher herausragenden rechtlichen und wirtschaftswissenschaftlichen Arbeiten, insbesondere Dissertationen, zu Fragen von Familienunternehmen die Möglichkeit, diese Untersuchungen in einem einheitlichen hochwertigen Format mit weitem Verbreitungsgrad publizieren und so einen größeren Adressatenkreis erreichen zu können. Grundlage hierfür ist eine Kooperation zwischen dem Nomos-Verlag und der Forschungsstelle für Familienunternehmen der Universität Bayreuth. In diesem universitären Forschungsinstitut haben sich zwölf rechts- und wirtschaftswissenschaftliche Lehrstühle zu einem Kompetenzpool zusammengeschlossen, um unabhängig und auf hohem Niveau inter- und intradisziplinäre Forschung zu Themen zu betreiben und zu fördern, die für Familienunternehmen relevant sind. Dies bedeutet zugleich, dass die Schriftenreihe grundsätzlich auch für exzellente Dissertationen offen steht, die zu Fragen von Familienunternehmen an anderen Universitäten in Deutschland, Österreich oder der Schweiz entstanden sind.
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