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Cover des Buchs: Liebe zwischen Norm, Freiheit und Transzendenz
Sammelband
Verlag: Academia-Verlag, Baden-Baden
Philosophie und Literatur sind seit ihren historischen Anfängen auf vielfältige Weise aufeinander bezogen und eine strikte Grenzziehung zwischen beiden scheint schwer möglich. Gerade dort, wo die Philosophie Grundfragen der Welt und des menschlichen Daseins aufwirft, erschließt sie ein Themenfeld, das, wenngleich mit anderen Mitteln, auch von der Dichtung und Literatur erkundet wird. Dabei erschöpft sich der Zusammenhang von Philosophie und Literatur nicht in einem Ensemble verwandter oder gemeinsamer Themen, Fragen und Anliegen. Sondern es geht auch und im besonderen Maße um einen wechselseitigen Austausch von Formen und Formaten philosophischen wie poetischen Sprechens und Schreibens. Die Schriftenreihe möchte die spannungsreiche wechselseitige Verschränkung von Philosophie und Literatur, Affinität, wechselseitige Komplementarität und Differenz, näher beleuchten und dabei die literarische Dimension der Philosophie wie die philosophische Dimension von Literatur anhand einschlägiger Fallstudien und ausgewählter Problemkomplexe erforschen.
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Cover des Buchs: Das große Fressen
Monographie
Verlag: Rombach Wissenschaft, Baden-Baden
In den „Quellen zur Kunst“ werden die behandelten Kunstwerke aus der Warte einer oder mehrerer zeitgenössischer schriftlicher Quellen vorgestellt. Ausgangspunkt hierbei ist das ursprüngliche Verständnis eines Werkes der Malerei, Bildhauerei, Architektur oder Grafik. Bei den Quellen kann es sich um literarische Essays, um Aussagen des Künstlers, um ikonografische Programme, aber auch z.B. um Streitschriften, Chroniken oder Rezensionen handeln.
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Cover des Buchs: Bildungsgang und Lebensgeschichte
Monographie
Verlag: Rombach Wissenschaft, Baden-Baden
Die Schriftenreihe ist hauptsächlich solchen Texten vorbehalten, die der kulturwissenschaftlichen Neuorientierung der Geisteswissenschaften nachgehen und sich auch interdisziplinären Fragestellungen öffnen. Bewusst ist hier von Anfang an ein besonderes Gewicht auf solche Studien gelegt worden, die einen zuweilen allzu engen Blick in den Einzelfächern durch die Behandlung kulturwissenschaftlicher Probleme und Horizonte aufzubrechen vermögen.
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Cover des Buchs: Fakt, Fiktion und Transparenz
Monographie
Verlag: Rombach Wissenschaft, Baden-Baden
In der Reihe »Das Unsichere Wissen der Literatur« werden seit 2015 Monografien, Sammel- und Tagungsbände zu wissensgeschichtlichen Themen aus der Literaturwissenschaft und benachbarten Disziplinen veröffentlicht. Neben der methodischen Reflexion über das Verhältnis von literarischen Texten und diskursiven Kontexten steht die Frage nach den vielfältigen und teilweise widersprüchlichen Funktionen der Literatur bei der Produktion, Diskussion und Diffusion kulturellen Wissens im Zentrum. Wenn Wissen nicht als Substanz, sondern als Prozess verstanden wird, dann erweist sich das unsichere Wissen der Literatur mit ihren Fiktionen, ihren Fantasmen und ihren Fakes als ein Schlüssel zum Verständnis von immer wieder neu auszuhandelnden Wissensvorgängen.
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Cover des Buchs: Mozart-Bearbeitungen im 19. Jahrhundert
Monographie
Verlag: Rombach Wissenschaft, Baden-Baden
Die Reihe „klang-reden. Schriften zur Musikalischen Rezeptions- und Interpretationsgeschichte“ wurde vom Institut für Musikalische Rezeptions- und Interpretationsgeschichte 2008 gegründet. Schwerpunkte der Reihe bisher waren: W.A. Mozart, Neue Musik, Barockmusik, Popularmusik und Methoden der Interpretationsforschung. Ein wesentlicher Impuls dabei ist es, besonders Themen der musikalischen Praxis deutlich zu verorten.
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Cover des Buchs: Die Symphonische Dichtung in der Wiener Schule
Monographie
Verlag: Rombach Wissenschaft, Baden-Baden
Seit seiner Gründung vor 100 Jahren durch den Musikwissenschaftler Willibald Gurlitt hatte das Freiburger Seminar der Albert-Ludwigs-Universität die Musikgeschichte vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart im Blick. Dieser Tradition sollten auch die Bände der »Freiburger Beiträge zur Musikwissenschaft« verpflichtet sein, die seit 1995 unter dem Obertitel Voces erscheinen. Er verweist auf die Tradition der mittelalterlichen Solmisation, die bis ins 16. Jahrhundert hinein gelehrt und genutzt wurde und einen zentralen Schlüssel zum Verständnis mittelalterlicher Musikquellen darstellt. In diesem Sinne sollen auch die Publikationen der Reihe die Werke, die in ihrem Mittelpunkt aufscheinen, durch historische und musiktheoretische Quellenkritik, verbunden mit einer intensiven analytischen Auseinandersetzung, lebendig werden lassen und dem Verständnis des heutigen Lesers nahebringen.
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