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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
In der Schriftenreihe werden vornehmlich herausragende Dissertationen aus dem Gebiet der internationalen Beziehungen veröffentlicht. Sie ist offen für alle Themen aus dem Bereich der internationalen und Außenpolitik und für Arbeiten aller theoretischen und methodischen Richtungen. Die Reihe wird im Auftrag der Sektion Internationale Politik der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft herausgegeben und unterliegt einem Begutachtungsverfahren. Mindestens mit “magna cum laude” bewertete Dissertationen können zusammen mit den Dissertationsgutachten beim geschäftsführenden Herausgeber, Prof. Dr. Frank Schimmelfennig, elektronisch eingereicht werden (frank.schimmelfennig@eup.gess.ethz.ch). Bei anderen Forschungspublikationen (Monographien, Sammelbände) sollte zunächst ein Exposé geschickt werden.
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Aachener Studien zur internationalen technisch-wirtschaftlichen Zusammenarbeit
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
In dieser Reihe werden ausgewählte geeignete Arbeitsergebnisse des „Forschungsinstituts für Internationale Politik und Sicherheit“ der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Berlin, zugänglich gemacht. Die Monografien und thematischen Sammelwerke behandeln strukturelle und konzeptionelle Probleme im Bereich der Internationalen Politik, der Außen- und Sicherheitspolitik. Die Reihe korrespondiert mit der Arbeitsintention der SWP: Sie zielt darauf, zu dem in Deutschland vergleichsweise wenig entwickelten Dialog zwischen Forschung und politischer Praxis beizutragen.
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Die gemeinhin unter dem Oberbegriff der “Globalisierung” zusammengefassten Prozesse der Entgrenzung, Integration und sozialen Differenzierung des sozialen, ökonomischen, kulturellen und politischen Zusammenlebens stellt auch die Teildisziplin Politische Theorie vor neue Herausforderung: Ein großer Teil, der in der Politischen Theorie verhandelten Konzepte - von Freiheit und Herrschaft über Gerechtigkeit bis hin zu demokratischer Legitimation und Selbstbestimmung - sind sowohl in der normativen Begründung wie in der Analyse durch die Vorstellung territorial abgeschlossener Einheiten geprägt. Die Schriftenreihe „Internationale Politische Theorie“ will den begrifflich-konzeptionellen Ausbruchversuchen aus dem methodologischen Nationalismus einen zentralen Ort bieten. In ihr wird systematisch die Frage danach gestellt, wie eine zeitgemäße politiktheoretische Beschäftigung mit den Konsequenzen, Gefahren und Potentiale der Globalisierung auszusehen hat. Aus diesem Grund sind wir an der Publikation von Monographien, Sammel- oder Tagungsbänden interessiert, die in normativer, ideengeschichtlicher wie analytischer Weise über Themen wie Demokratie und Souveränität in der postnationalen Konstellation, Menschenrechte, globale Gerechtigkeit oder Entwicklungen im Völkerrecht nachdenken. Das weite Feld inter-, trans- und supranationaler Politik in begrifflich-konzeptioneller Weise zu durchdringen und für den akademischen wie öffentlichen Diskurs anschaulich aufzubereiten, ist Ziel dieser Reihe.
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Die Schriftenreihe »Internationale Politische Ökonomie« hat sich zum Ziel gesetzt, Beiträge zu ihrem Themenbereich in deutscher und englischer Sprache zu veröffentlichen. Die Reihe folgt dem Leitbild einer theoriegeleiteten empirischen Analyse und einem breiten Verständnis von Internationaler Politischer Ökonomie, das Beiträge aus den Bereichen Internationale Beziehungen und Vergleichender Regierungslehre mit dem Schwerpunkt Politischer Ökonomie umfasst, die sich mit Faktoren internationalem Wirtschaftens als Ursache oder Wirkung ihrer spezifischen Analyse beschäftigen.
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In der Reihe „Internationale Schriften der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg“ werden in erster Linie anwendungsorientierte Studien unterschiedlicher Disziplinen im Kontext internationaler Wissenschaft, Politik und Wirtschaft veröffentlicht. Die Schriftenreihe bietet wissenschaftliche Analysen, Bewertungen und Strategien von internationalen und globalen Zusammenhängen. Zielgruppen sind Entscheidungsträger, Wissenschaftler, Studierende und individuell Interessierte. Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg macht mit ihrer Schriftenreihe Wissenschaft für die Praxis nutzbar.
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Die Schriftenreihe setzt von vornherein auf Theoriepluralismus und sucht die ausschließliche Ausrichtung privatrechtlichen Denkens, etwa auf Theorien ökonomischer Provenienz, auf Systemtheorie, kritische Theorie, Poststrukturalismus, Dekonstruktion zu vermeiden. In einem Forum für rivalisierende Privatrechtstheorien sollen vielmehr deren Geltungsansprüche und rechtspraktische Konsequenzen, gerade auch in ihrer wechselseitigen Kritik, thematisiert werden. Besondere Aufmerksamkeit gilt theoretisch informierten, empirisch detaillierten und rechtsdogmatisch ausgefeilten Einzelanalysen von solchen Rechtsinstitutionen, in denen sich aktuelle Transformationsprozesse auf der innerstaatlichen, europäischen und globalen Ebene abspielen. Die Reihe soll zur Internationalisierung der Privatrechtswissenschaft beitragen, nicht im Sinne der traditionellen Rechtsvergleichung, nicht im Sinne internationalrechtlicher Teildisziplinen, nicht im Sinne einer Teildisziplin der Rechtstheorie i.e.S., sondern als Reflexion einer Privatrechtsdogmatik, die über nationale Grenzen hinaus den vielfältigen Transformationen der Rechtspraxis nachspürt.
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Das klassische, ‚westfälische‘ Völkerrecht hat sich in den letzten Jahrzehnten erkennbar gewandelt: neue Völkerrechtssubjekte und transnationale Akteure sind neben die Staaten getreten, die Entwicklung vom reinen Koordinationsrecht hin zu einem Kooperationsrecht, die Diskussion über Konstitutionalisierungsprozesse auf internationaler Ebene – all dies markiert den Übergang zu einem ‚Internationalen Recht der Gegenwart‘. Die neue Schriftenreihe nimmt wissenschaftliche Abhandlungen auf, die diese Wandlungsprozesse analysieren und so einen Beitrag zur Konturierung und Weiterentwicklung des internationalen Rechts unserer Zeit zu leisten versuchen.
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Das Internationale Privat- und Verfahrensrecht ist angesichts der zunehmenden internationalen Verflechtungen der Gesellschaft in den letzten Jahren immer bedeutender geworden. Die Schriftenreihe dokumentiert diese Entwicklung durch Sammelbände, wissenschaftliche Untersuchungen – insbesondere gelungene Dissertationen – sowie ausgewählte Monographien zum Thema.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Für die „digital natives“ ist ein Leben ohne das allgegenwärtige Internet schlicht nicht mehr denkbar. Inzwischen ist die netzbasierte Kommunikation nicht nur für weite Teile der Gesellschaft selbstverständlich geworden – sie hat sich auch selbst immer wieder verändert und neu erfunden. Nach wie vor ist die Entwicklung der Online-Kommunikation von einer ungeheuren Dynamik gekennzeichnet, die nicht nur neu Angebotsformen und Inhalte hervorbringt, sondern darüber hinaus immer neue Verwendungsweisen in der sozialen Praxis stimuliert. Deswegen ist es sinnvoll, ein Publikationsforum für Internet-bezogene Forschung bereitzustellen. Für alle bislang erschienenen Bände der Reihe gilt, dass jeder für sich genommen zwar nicht mehr als eine Momentaufnahme in einem Prozess kontinuierlichen Wandels darstellt; die Reihe insgesamt dokumentiert aber inzwischen eindrucksvoll die Entwicklung einer medialen Umgebung, in deren historischen Anfängen ansonsten nur wenige monographische Forschungsbeiträge entstanden sind. Dieses Erbe ist den Herausgebern auch zukünftig eine Verpflichtung.
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Das Internet verändert Konsum- und Freizeitverhalten, Produktions- und Distributionsprozesse, Rechts- und Geschäftsverkehr. In nahezu allen Bereichen des Rechts hat sich eine Fülle neuer Rechtsfragen ergeben, zahlreiche Gesetzgebungsakte und eine Flut an Gerichtsentscheidungen setzen immer neue Standards. Damit entsteht ein erheblicher Bedarf an begleitender wissenschaftlicher Diskussion. Die Schriftenreihe umfasst wissenschaftliche Untersuchungen zu den neuen Fragen und Lösungsversuchen im Recht des Internet mit einem Schwerpunkt im Zivil- und Wirtschaftsrecht.
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Das Jahrbuch Technikphilosophie soll Forschungsbeiträgen und Debatten ein zentrales, weithin sichtbares Forum bieten. Es repräsentiert das gesamte Spektrum der Disziplin von avancierter Theorie und Reflexion der Rolle der Technik in Wissenschaft und Lebenswelt über die STS-Forschung bis zu Analysen technikpolitischer und technikethischer Entwicklungen. Es beabsichtigt, die philosophisch relevanten (und entsprechend kontextualisierten) Thesen, Ansätze und Forschungslinien abzubilden. Das Jahrbuch setzt Akzente in Form von Themenschwerpunkten; daneben wird durch Abhandlungen das Spektrum aktueller Forschungsaktivitäten repräsentiert. Durch ein Begutachtungsverfahren (double-blind peer review) wird eine hervorragende Qualität der Texte sichergestellt. Klassische, aber vergriffene, unbekannte, aber lohnenswerte Texte der Technikphilosophie werden in der Rubrik Archiv zugänglich gemacht. Durch einen profilierten Rezensionsteil soll die aktuelle Entwicklung der Technikphilosophie reflektiert und mitbestimmt werden.
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Das Jahrbuch der Europäischen Integration des Instituts für Europäische Politik dokumentiert und bilanziert seit 1980 zeitnah und detailliert den europäischen Integrationsprozess. Entstanden ist in über 40 Jahren eine einzigartige Dokumentation der europäischen Zeitgeschichte.
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Das Jahrbuch der Fakultät für Vergleichende Staats- und Rechtswissenschaften präsentiert sich seit 2011 in neuer Gestalt, im Nomos Verlag. Nicht nur der Herausgeber- sondern auch der Autorenkreis hat sich erweitert, um dem Profil des Jahrbuches, als Spiegel des wissenschaftlichen Lebens der Andrássy Universität Budapest (AUB), sein Gepräge zu geben. Dabei stehen herausragende Arbeiten der Absolventen des LL.M.-Studiengangs im Vordergrund. Hier werden aus den Spezialisierungsrichtungen „Internationales Unternehmensrecht: Schwerpunkt Ostmitteleuropa“ und „Internationale und Europäische Verwaltung“ jeweils prämierte oder besonders interessante Untersuchungen hervorgehoben. An die Seite der Absolventenbeiträge treten Aufsätze der Mitarbeiter und Professoren der Fakultät. Schließlich werden aus dem vielfältigen Vortragsprogramm der AUB einige Referenten um ausgearbeitete Fassungen ihrer Vorträge gebeten. Thematisch führt das Jahrbuch in Kernbereiche des Europarechts, seine Auswirkungen auf die nationalen Verfassungs-, Straf- und Zivilrechtsordnungen und in Rechtsvergleiche auf diesen Gebieten ein. Dem Standort der AUB gemäß, spielt bei allen Vergleichen die ost-mitteleuropäische Rechtslage eine besondere Rolle, was dem Jahrbuch eine unverwechselbare Färbung gibt.
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In der Reihe werden neue Forschungsergebnisse zu den Beziehungen zwischen Japan und Ostasien publiziert. Heute wird Japan politisch oft der „westlichen Welt“ zugeschlagen, kulturell jedoch erscheint es vielen noch immer als „das ganz Andere“. Gegenüber solcher einseitigen Verortung – sei es im „Westen“, sei es im „Osten“ – wird hier von einem weiterhin prägenden historischen Konnex in Ostasien ausgegangen. Die ostasiatische Gegenwart soll so vor dem Hintergrund der Rolle Japans in der neueren Geschichte und Zeitgeschichte verstanden werden. Japan wird zudem als Pionier bei der Integration in transnationale Institutionen betrachtet. Methodisch keinem bestimmten Ansatz verpflichtet, stützen sich die Beiträge auf Primärquellen in Japanisch und anderen asiatischen Sprachen und beziehen die japanische Forschung mit ein, um den Anspruch auf Internationalität einzulösen. Ein international besetzter wissenschaftlicher Beirat prüft die Qualität der einzelnen Bände. Angesprochen sind Wissenschaftler und Studierende in Geschichtswissenschaft, Politischer Wissenschaft, Geistesgeschichte, Soziologie, sowie Ostasien-Regionalwissenschaftler.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Mit dieser Reihe werden die Themen „Jugendmedienschutz und Medienbildung“ aufeinander bezogen und in einem wissenschaftlich anspruchsvollen, unabhängigen Umfeld publiziert. Neben der Veröffentlichung von Tagungsbänden, Dissertationen und Einzelstudien sollen auch empirische Forschungsarbeitenveröffentlicht werden. Mit Blick auf die rasanten medientechnischen Entwicklungen und den sich daraus ergebenden Konsequenzen für die Sozialisation und Entwicklung Heranwachsender erscheint ist es wichtig, die Verantwortlichen in Politik, Kirche, Hochschule, Medienindustrie und medienpädagogischen Institutionen zu einem sachlichen Diskurs einzuladen. Dabei geht es darum, relevante pädagogische, wissenschaftliche und rechtliche Informationen und Erkenntnisse in eine breitere Öffentlichkeit zu tragen, um Medienbildung und Jugendmedienschutz als öffentliche Aufgabe hervorzuheben.
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Die Junge Tagung Öffentliches Recht (bis 2020 „Assistententagung Öffentliches Recht“) ist eine Veranstaltung für alle wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen und Assistenten/innen im öffentlichen Recht, die sich noch nicht habilitiert haben. Sie ist mit durchschnittlich 200 Teilnehmern die größte Konferenz dieser Art im deutschsprachigen Raum und findet jedes Frühjahr an einer anderen deutschen, österreichischen oder schweizerischen Universität statt. Die Tagungsbände dokumentieren die Forschungsergebnisse und Diskussionen der jeweiligen Veranstaltungen.
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