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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Schriftenreihe nimmt bevorzugt solche Studien auf, die eine originäre und die Grundlagen des Umweltrechts reflektierende Analyse bieten. Das deutsche Umweltrecht soll dabei nicht nur aus sich selbst heraus, sondern auch aus vergleichender, internationaler oder interdisziplinärer Sicht betrachtet werden. Die Reihe wurde 1986 von Gerd Winter zusammen mit Ulrich Battis und Eckard Rehbinder im Werner Verlag Düsseldorf gegründet. Der Nomos Verlag übernahm sie 1999 unter der Herausgeberschaft von Piet Gilhuis, Ludwig Krämer, Gerd Winter und Gertrude Lübbe-Wolff, an deren Stelle 2004 Andreas Fisahn trat.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Schriftenreihe fördert neue Denkanstöße, theoretische Einsichten und empirische Studien in der Umweltsoziologie und benachbarter Disziplinen mit soziologischem Umweltbezug. Der Fokus der Reihe richtet sich auf komplexe Umweltrisiken sowie Nachhaltigkeitsthemen mit theoretischem Anspruch und/oder evidenzbasierter Argumentationsführung. Ebenso gefragt sind soziologische Zeitdiagnosen und konzeptionelle Arbeiten zu den Herausforderungen von Umweltinnovationen, etwa im Rahmen der Energiewende oder des globalen Klimawandels. Die Reihe möchte damit auch die deutsche Forschung an die internationale Diskussion über umweltsoziologische Themen anschließen und gleichzeitig ein kritisches Forum zur Öffnung der lange Zeit auf technisch-ökonomische Aspekte verengten Diskussionen um Umweltprobleme sein. Hierbei sollen vor allem inter- und transdisziplinäre Ansätze in der Umweltsoziologie aufgegriffen werden, um Gestaltungsmöglichkeiten aus unterschiedlichen Perspektiven und ihre Bedeutung für nachhaltige Gesellschaftsentwicklung aufzuzeigen.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Verantwortlichkeit und Sanktionierung von Verbänden zählen zu den zentralen Fragen des Wirtschafts- und Wettbewerbsrechts der Gegenwart. Zurückgehend auf eine Idee der Gründungsmitveranstalter Richard Soyer und Gerhard Dannecker wurden die Unternehmensstrafrechtlichen Tage ins Leben gerufen, um sich im Rahmen einer deutschsprachigen Veranstaltungsreihe, beginnend an den Universitäten Linz, Heidelberg, München und zunächst Köln, dann Augsburg der Diskussion über das Unternehmensstrafrecht über nationale Grenzen hinweg in all seinen thematischen Facetten anzunehmen. Inzwischen sind die Universitäten Bern und Zürich dazu gekommen. Die Unternehmensstrafrechtlichen Tage wollen eine Plattform für verschiedene, an diesen Themen interessierte Berufsgruppen schaffen. Im Zentrum steht der interregionale Austausch auf wissenschaftlicher und praktischer Ebene zu tagesaktuellen und grundsätzlichen Fragen der Strafverfolgung von Wirtschaftsstraftaten und Sanktionierung von Unternehmen.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
In dieser Schriftenreihe werden Sammelbände und Monografien publiziert, die sich mit aktuellen Themen der Verbraucherwissenschaften befassen. Kennzeichnend für die in der Reihe erscheinenden Bände ist ihre interdisziplinäre Ausrichtung. Sie widmet sich der fächerübergreifenden Verbraucherforschung und behandelt konsumbezogene Fragestellungen in ihrer ganzen Bandbreite. Die Reihe ist offen für Beiträge aus dem gesamten Wissenschaftsspektrum und richtet sich an alle, die Interesse an einer fundierten wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit verbraucherrelevanten Herausforderungen haben. Ziel ist es, den Austausch zwischen den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen zu stärken sowie Transfer zwischen Wissenschaft und Verbraucherpolitik bzw. Verbraucherschutz zu befördern.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
In der Reihe Vergleichende Analyse politischer Systeme werden Studien veröffentlicht, die sich im weitesten Sinne mit Regierungssystemen, der Staatstätigkeit, mit Politischer Ökonomie, Globalisierungsphänomenen und Governance-Fragen beschäftigen. Dazu gehören sowohl internationale Ländervergleiche als auch innerstaatliche Vergleiche sowie Analysen politischer Mehrebenensysteme wie der Europäischen Union. Ziel der Reihe ist auch ein hoher methodischer Anspruch, der sich am „State of the Art“ der Fachdisziplin orientiert.
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