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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Südostasiens geopolitische Bedeutung wächst rasant. Zudem bildet die südostasiatische Staatengemeinschaft ASEAN mit über 680 Millionen Einwohnern den fünftgrößten Wirtschaftsraum der Welt. Das ab 2026 im Nomos Verlag erscheinende Südostasien-Jahrbuch ist das erste Überblickswerk im deutschsprachigen Raum, das mit jährlichen Länderbeiträgen, Analysen der Beziehungen der Region mit den deutschsprachigen Ländern und der EU sowie thematischen Fokusbetrachtungen aktuelle Trends und Dynamiken verlässlich einordnet und analysiert. Verfasst werden die Beiträge von Expertinnen und Experten aus der Forschung sowie der politischen, wirtschaftlichen und zivilgesellschaftlichen Praxis aus dem deutschsprachigen Raum und Südostasien selbst.
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In der jüngeren Vergangenheit hat sich auf dem Afrikanischen Kontinent einiges getan, was demokratische Reformen, Good Governance, Schutz der Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit betrifft. Auf dem Weg zu mehr gesellschaftlicher, politischer und rechtlicher Stabilität müssen viele Länder Afrikas aber auch noch Reformprozesse voranbringen, insbesondere was das Verfassungsrecht, Staatsorganisationsrecht, Wahlrecht, Parteienrecht, Strafrecht, Strafprozessrecht, Zivilrecht, Zivilprozessrecht, Verwaltungsrecht und Verwaltungsprozessrecht betrifft. Daher wird die seit 1998 bestehende Schriftenreihe „Recht und Verfassung in Südafrika“ geographisch erweitert um nunmehr den gesamten Afrikanischen Kontinent erfassen zu können. Rechtsvergleichendes Engagement zwischen Afrika und Europa ist nicht nur aus außenpolitischen Gesichtspunkten angezeigt. Ein offener Dialog mit guten Argumenten ist auf dem Gebiet der Rechts- und Justizreform besonders erfolgversprechend und fördert den Austausch zwischen afrikanischen und deutschen Rechtsfakultäten. Die Bände der Schriftenreihe „Recht und Verfassung in Afrika“ befassen sich vornehmlich mit aktuellen Themen aus den Bereichen des Staats-, Zivil-, und Wirtschaftsrechts in deutscher und englischer Sprache.
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Die Schriftenreihe umfasst Studien zum Thema Finanzdienstleistungen, die sich aus Sicht der Verbraucher, Kleinunternehmer und Anleger mit Produkten und Entwicklungen im Finanzdienstleistungssektor beschäftigen. Die Farben stehen für die Schwerpunkte Verbraucherverschuldung, Kleinunternehmen, Bankrecht und finanzielle Allgemeinbildung, die die interdisziplinäre Arbeit am iff in Recht, Ökonomie, Soziologie und Pädagogik widerspiegeln und praxisnahe Forschung versprechen. Die einzelnen Bände zeigen nicht nur Risiken und Probleme auf, sondern suchen vor allem auch international nach Lösungen für den Finanzdienstleistungssektor. Die Reihe soll einen produktiven Umgang mit Geld und die Wahrnehmung von Verantwortung für die Gesellschaft mit Wissen und Ideen fördern und sowohl Anbieter von Finanzdienstleistungen als auch Verbände und den Staat zum Nachdenken über Finanzdienstleister, deren Produkte und den Umgang mit Kunden bringen.
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Wesentliche Entwicklungen aus den Bereichen Sicherheitspolitik und Streitkräfte, insbesondere Ergebnisse wissenschaftlicher Veranstaltungen oder aktuelle Forschungsergebnisse, veröffentlicht die Karl-Theodor-Molinari-Stiftung e.V. (KTMS), das Bildungswerk des Deutschen BundeswehrVerbandes (DBwV), in seiner Reihe „Forum Innere Führung“. Schwerpunkte bilden hierbei die Weiterentwicklung der Konzeption der Inneren Führung, Transformationsprozesse in Wehrauffassung, Organisationsstruktur, Aufbau und Zielen der Bundeswehr sowie aktuelle sicherheitspolitische Fragestellungen in Bezug zu unseren Streitkräften.
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Das „Heidelberger Institut für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (HIFI) e.V.“ wurde 1991 von Wissenschaftlerinnen der Fächer Soziologie, Psychologie, Geographie und Kunstgeschichte gegründet. Ziel dieses Instituts ist es, vor allem interdisziplinären Ansätzen in der Frauen- und Geschlechterforschung einen institutionellen Rahmen zu geben, die Kommunikation über Disziplinen- und Ländergrenzen hinaus zu fördern und konkrete Empfehlungen und Vorschläge zur Verbesserung der Situation der Frau in der Gesellschaft zu erarbeiten. Die Schriftenreihe dient als Plattform für unterschiedliche Publikationen in diesem Themenfeld, wie z.B. Forschungs- oder Tagungsberichte oder auch herausragende Qualifikationsarbeiten. Die Reihe ist offen für Beiträge, die eine interdisziplinäre Perspektive in der Frauen- und Geschlechterforschung einnehmen, sei dies auf theoretischer, empirischer oder auf anwendungsbezogener Ebene.
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Die Schriftenreihe dient als Forum für herausragende Dissertationen und Habilitationsschriften sowie sonstige wegweisende Schriften zum deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsrecht. Die Bände der Reihe betreffen Themen von großer wissenschaftlicher und praktischer Bedeutung aus Bereichen wie dem Gesellschafts- und Unternehmensrecht, den Gebieten Rechnungslegung, Abschlussprüfung und Publizität, dem Kollisionsrecht sowie dem Wettbewerbs- und Kartellrecht.
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In dieser Reihe publiziert das Institut für Wirtschaftsforschung Halle Monographien, Habilitationsschriften, Dissertationen sowie Sammel- und Konferenzbände, die zu wissenschaftlichen und wirtschaftspolitisch relevanten Fragen Stellung beziehen. Die Bände umspannen eine Bandbreite an Themen: Konvergenzprozesse, Finanzpolitik, Finanzmärkte, Währungspolitik, EU-Integration, Sozialpolitik, Arbeitsmarkt, Wettbewerbspolitik und Regulierung, Innovationsforschung, Technologietransfer, Kommunalwirtschaft, Regionalpolitik. Die Beiträge werden in deutscher oder englischer Sprache verfasst. Pro Jahr werden durchschnittlich drei Titel verlegt. Die Schriftenreihe richtet sich an Wissenschaftler und politische Entscheidungsträger, Behörden, Unternehmen, Verbände und eine an wirtschaftswissenschaftlichen Fragestellungen interessierte Leserschaft.
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Die auf einem Forschungsprojekt des Max-Planck-Instituts für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht basierende Schriftenreihe dokumentiert die durch die regionale Öffnung und Globalisierung der Märkte bedingte Rechtsentwicklung in Lateinamerika. Die Monographien erschließen den gewerblichen Rechtsschutz sowie das Urheber- und Wettbewerbsrecht (Lauterkeits- und Kartellrecht) der großen Wirtschaftsblöcke (Mercosur und Andengemeinschaft) sowie wichtiger Staaten Lateinamerikas (Chile und Mexiko). Einige Bände behandeln Spezialthemen (Schutz des Handelsnamens, genetischer Ressourcen und indigenen Wissens, Rechtsdurchsetzung, etc.). Dabei werden die Rechtsentwicklung, die aktuelle Rechtslage und Reformbestrebungen aufgezeigt, verbunden mit einer Analyse, inwieweit die beiden letzteren dem deutschen, europäischen und internationalen Standard entsprechen, und mit Empfehlungen für künftige Reformen. Neben der umfassenden Aufarbeitung auch unveröffentlichter Rechtsquellen wird der Rechtswirklichkeit in den jeweiligen Ländern besondere Aufmerksamkeit gewidmet.
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In der im Jahr 2000 begründeten Schriftenreihe veröffentlichen Würzburger Politikwissenschaftler und Historiker Arbeiten aus dem Bereich ihrer Forschungen. Die Herausgeber verbindet die Überzeugung, dass Geschichte und Politische Wissenschaft einander ergänzen. Der besondere Schwerpunkt der Reihe liegt auf der Europapolitik in all ihren Dimensionen. Weitere Arbeitsgebiete der Herausgeber sind Politische Ideengeschichte, politische Systemlehre einschließlich politischer Kultur, Internationale Beziehungen, Politische Bildung, Geschichte der Neuzeit und Zeitgeschichte. Publiziert werden Dissertationen, wissenschaftliche Symposien, Vortragsveranstaltungen im Rahmen der Fortbildung von Philologen.
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Der Forschungsbereich setzt sich seit vielen Jahren mit Fragen des Minderheitenschutzes und der Möglichkeit einer Integration durch Autonomie auseinander. Ausgangspunkt ist hierfür die Südtiroler Autonomie im Vergleich mit der Situation von Minderheiten in anderen Europäischen Ländern. Dabei richtet sich das Interesse nicht nur auf europaweite Themen, sondern bezieht ebenso globale Veränderungen in Richtung Föderalismus- Regionalismus und Autonomiekonzepte zur Konfliktbefriedung mit ein. So etwa im Rahmen des Projektes MIRICO, bei dem unter der Leitung der EURAC neun internationale Partner die Rolle von Minderheitenrechte in ethnischen Konflikten am Beispiel Ex-Jugoslawiens und beim Wiederaufbau funktionierender Staatsstrukturen am Westbalkan untersuchen. Der Forschungsbereich bemüht sich, durch Seminare und Masterprogramme, Studien sowie Veröffentlichungen Antworten und Lösungsvorschläge für ethnische Konflikte in verschiedenen Regionen zu geben. So werden klassische Föderalismustheorien mit dem modernen Ansatz des territorialen und ethnischen Vielfalts-Management beispielsweise bei der Kosovo-Frage oder der Verfassungsreform in Bosnien Herzegowina kombiniert.
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Der 1991 zwischen Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay vereinbarte „Gemeinsame Markt des Südens“ (MERCOSUR) hat sich zur viertgrößten Wirtschaftszone und zu einem wichtigen Handelspartner der Europäischen Union entwickelt. Die vorliegende Reihe entstand im Zusammenhang mit einem am Hamburger Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht durchgeführten Forschungsprojekt, in dem erstmals gezielt die rechtlichen Elemente dieses Integrationsprozesses in theoretischer und praktischer Hinsicht untersucht wurden. Sie enthält Monographien und Quellensammlungen zum Recht des MERCOSUR und macht damit die rechtlichen Strukturen dieser Wirtschaftsgemeinschaft für die deutsche juristische Diskussion zugänglich. Die Reihe ist offen für anspruchsvolle wissenschaftliche Arbeiten, die der Rechtsentwicklung im MERCOSUR unter Berücksichtigung der regionalen und internationalen Aspekte gewidmet sind.
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Compliance ist das Thema in der rechtswissenschaftlichen Diskussion der letzten Jahre. Es betrifft eine Vielzahl von Rechtsgebieten und ist von enormer praktischer Bedeutung. Und obwohl in der Praxis – nicht zuletzt aufgrund einer unklaren Rechtslage und einer häufig sehr restriktiven Rechtsprechung – dringend Handlungsbedarf besteht, tut die Wissenschaft sich mit einer Klärung dessen, was Compliance rechtstheoretisch-begrifflich wie rechtstatsächlich praktisch bedeutet, schwer. Die Schriftenreihe vereinigt Beiträge aus Wissenschaft und Praxis, die sich in den unterschiedlichsten Rechtsgebieten den mit dem Compliance-Phänomen gestellten Fragen der Rechtstreue widmen. Sie ist Forum für hervorragende Doktorarbeiten ebenso wie herausragende sonstige Monographien, Habilitationen, Praxisleitfäden, Tagungsbände u.ä. Herausgeber der Reihe sind Prof. Dr. Peter Kindler, Leiter der Forschungsstelle für Internationales Gesellschaftsrecht der Universität Augsburg, und Prof. Dr. Thomas Rotsch, Begründer und Leiter des CCC – Center for Criminal Compliance der Universität Augsburg (www.jura.uni-augsburg.de/ccc).
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Die Reihe „Europäische Schriften zu Staat und Wirtschaft“ wurde vor dem Hintergrund der Idee geschaffen, die früher unter dem Dach der Staatswissenschaften vereinten Disziplinen der Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften wieder näher zusammenzuführen und aufeinander zu beziehen. Sie bietet ein Forum für Forschungsarbeiten aus Themenbereichen, deren Komplexität es erfordert, unterschiedliche Perspektiven einzunehmen. Hierbei sollen insbesondere auch die Entwicklungen, die sich in vielen Politikfeldern durch den europäischen Integrationsprozess ergeben, ins Blickfeld genommen werden. Die Schwerpunkte der Reihe, in der sowohl Monographien als auch Sammelbände erscheinen, liegen auf Fragestellungen aus den Bereichen der Öffentlichen Finanzen und der Sozialen Sicherung. Besonderes Augenmerk gilt bei letzteren dem Gesundheitswesen sowohl in einem nationalen als auch europäischen und darüber hinausgehenden internationalen Kontext.
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Mit der interdisziplinären Schriftenreihe wird ein Forum für die neuesten Entwicklungen der Zeitforschung geschaffen. Das Themenspektrum ist so vielfältig wie das Konzept „Zeit“ und umfasst theoretisch oder methodisch innovative Monographien und Sammelbände mit explizit zeitlichen Fragestellungen. Die Reihe spiegelt vor allem die Bandbreite aktueller sozialwissenschaftlicher Zeitdiagnosen wider: Von der zeitpolitischen Analyse moderner Beschleunigungsgesellschaften bis hin zu chronobiologischen Aspekten der Depression. Unter dem Motto „Zeitforschung ist Zukunftsforschung“ sollen ganz unterschiedliche Phänomene durchdrungen und der Austausch über Wissenschaftsdisziplinen hinweg ermöglicht werden.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Medienökonomie hat zum Ziel, wirtschafts- und kommunikationswissenschaftliche Konzepte bzw. Theorien zur Analyse von Kommunikation und Medien anzuwenden. Sie ist Schnittstelle zwischen Disziplinen, wie Kommunikations-, Medien-, Volks- und Betriebswirtschaftslehre sowie partiell technischen, juristischen und politischen Disziplinen. Sie beschäftigt sich aus theoretischer und praktischer Perspektive mit aktuellen Fragen, die für die Medien relevant sind. Hierbei geht es sowohl um ökonomische Grundlagen, Managementstrategien und Organisationsformen von Medienunternehmen als auch die Analyse und Regulierung der Medien(teil)märkte.In der Reihe „Medienökonomie“ werden Beiträge publiziert, die sich aus makro-, meso- und mikroökonomischer Perspektive mit Medien als ökonomischen Gütern bzw. Dienstleistungen beschäftigen, wobei die Rolle der Medien für Gesellschaft und Unternehmungen thematisiert wird. Die Reihe begleitet Medienwandel und -innovationen zeitnah sowie wissenschaftlich strukturiert. Mit dem breiten Ansatz wird eine Basis für medienökonomische Forschung geschaffen. Kontinuierlich erscheinen in der begutachteten Reihe u.a. die Tagungsbände der Fachgruppe Medienökonomie der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK).
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Das Institut für Theologie und Frieden hat die Aufgabe, die ethischen Grundlagen menschlicher Friedensordnung zu erforschen und in den aktuellen friedenspolitischen Diskurs hineinzutragen. Mit den „Studien zur Friedensethik“ wird eine friedensethische Vertiefung der außen- und sicherheitspolitischen Debatte angestrebt. Dabei geht es letztlich um die Frage: Durch welche Politik wird den heute von Gewalt, Armut und Unfreiheit bedrohten Menschen am besten geholfen und zugleich der Errichtung einer zukünftigen friedlichen internationalen Ordnung gedient, in der Sicherheit, Wahrung der Gerechtigkeit und Achtung der Menschenrechte für alle gewährleistet werden? bis Band 44 beim Verlag W. Kohlhammer erschienen
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe soll ein Forum für Publikationen sein, die sich insbesondere aus der rechtsgeschichtlichen Forschungstätigkeit an der Freien Universität Berlin an den beiden Lehrstühlen der Herausgeber mit einem Schwerpunkt in römischer, deutscher und europäischer Rechtsgeschichte ergeben. Herausragende Dissertationen, aber auch andere rechtshistorische Abhandlungen wie beispielsweise Symposionsbände oder Vorträge werden hier erscheinen. Die Publikationen sollen wissenschaftlich anspruchsvoll und methodenbewusst sein. Ihr Spektrum wird zeitlich vom antiken römischen Recht über die mittelalterliche Rechtsgeschichte bis zur Neuzeit und in die juristische Zeitgeschichte reichen. Inhaltlich sind alle Bereiche der Rechtsgeschichte einschließlich der vergleichenden Rechtsgeschichte erfasst. Schwerpunkte liegen auf dem Privatrecht, dem Verfassungsrecht und dem Prozessrecht. Räumlich besteht in der Regel ein Bezug zum Imperium Romanum, zu Deutschland oder zu Europa.
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Die Schriftenreihe nimmt bevorzugt solche Studien auf, die eine originäre und die Grundlagen des Umweltrechts reflektierende Analyse bieten. Das deutsche Umweltrecht soll dabei nicht nur aus sich selbst heraus, sondern auch aus vergleichender, internationaler oder interdisziplinärer Sicht betrachtet werden. Die Reihe wurde 1986 von Gerd Winter zusammen mit Ulrich Battis und Eckard Rehbinder im Werner Verlag Düsseldorf gegründet. Der Nomos Verlag übernahm sie 1999 unter der Herausgeberschaft von Piet Gilhuis, Ludwig Krämer, Gerd Winter und Gertrude Lübbe-Wolff, an deren Stelle 2004 Andreas Fisahn trat.
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In dieser Buchreihe spiegelt sich die Fachkompetenz des SWR wider: Das Themenspektrum reicht von Positionen zur aktuellen Medienpolitik über Erkenntnisse von SWR-Symposien zum Thema Ausländerprogramme in Deutschland und Erfahrungen eines ehemaligen ARD-Korrespondenten in Russland bis hin zum Engagement des SWR in Sachen Neue Musik. Die SWR Schriftenreihe gliedert sich in drei thematische Schwerpunkte: Medienpolitik (medienpolitische Aspekte), Grundlagen (Fachthemen wie Medienforschung, Dokumentation oder Technik) und Standpunkte (Positionen zu aktuellen Themen).
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Die Schriftenreihe spiegelt die Arbeit des Leipziger Instituts für Völkerrecht, Europarecht und ausländisches öffentliches Recht (InVEA) wider. Sie umfasst sowohl Monographien als auch Sammelwerke und Tagungsbände zu bestimmten Schwerpunktthemen. Die Bände decken ein breites Spektrum an Fragestellungen ab, von Problemen der Völkerrechtsgeschichte bis zu aktuellen Entwicklungen im internationalen Menschenrechtsschutz sowie zu dogmatischen und praktischen Fragen des Europarechts. Sie stellen in sich abgeschlossene Abhandlungen dar, die jeweils einen vertieften Einblick in die Thematik geben und einen Beitrag zur wissenschaftlichen Diskussion leisten sollen.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe »Beiträge zum Gesundheitsmanagement« bietet strategische Analysen über Status quo und Zukunft des modernen Gesundheitswesens: Wie sehen die Möglichkeiten und Grenzen, die Rechte und Pflichten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) aus? Worin liegen die Herausforderungen? Welche Handlungsmöglichkeiten ergeben sich für den nationalen sowie europäischen Rahmen? Die Reihe begleitet aktuelle gesundheitspolitische Diskussionen. Sie unterstützt durch kreative sowie strukturierte Ansätze neue Wege in ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem und regt an, dieses mitzugestalten.
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Massenmedien sind von überragender Bedeutung für die Gesellschaft. Doch wie und welche Medienleistungen zustande kommen, das ist kein Zufall: Die Medienstruktur eines Landes beeinflusst das Handeln in und von Medienorganisationen sowie die Medienperformanz grundlegend. Wie Lazarsfeld und Merton bereits in den 1940er Jahren deutlich machten, lassen sich Medienleistungen ohne Blick auf gesellschaftliche und organisationale Strukturen nicht erklären und verstehen. Die Charakteristika des Mediensystems, der gesellschaftliche Rahmen, in welchem Medien agieren, die institutionelle Verfasstheit der Medien selbst sowie ihre Organisationsform sind von entscheidender Bedeutung. Die Reihe „Medienstrukturen“, welche mit dem Netzwerk Medienstrukturen assoziiert ist, soll eine Publikationsplattform für Forschende bieten, die sich mit Medienstrukturen in politischer, historischer, ökonomischer, rechtlicher oder soziologischer Perspektive befassen. Erwünscht sind theoretisch-konzeptionelle wie empirisch-analytische Arbeiten und Beiträge, die sich einer Analyse der Medien auf der Makro- und Meso-Ebene verpflichtet sehen. Dabei wird auch (länder- wie zeit-)vergleichender Forschung ein hoher Stellenwert eingeräumt.
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Die Policy Analyse behandelt den Zusammenhang zwischen politischen Strukturen, Politikprozessen und den Ergebnissen oder den Auswirkungen politischer Entscheidungen. Unter Nutzung verschiedener theoretischer Perspektiven strebt sie danach, Regelmäßigkeiten in der Politikproduktion zu erkennen und an der Bewertung und Gestaltung politischer Prozesse mitzuwirken. Die Reihe bietet eine Plattform für qualitativ hochwertige Beiträge zur Politikfeldanalyse. Dies können theoretisch fundierte Einzelfallstudien sein, qualitative Vergleiche, quantitative Analysen oder auch Theorie- und Policy-orientierte Studien.
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