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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Das vorrangige Ziel der „Austrian Management Review“ ist die wissenschaftliche Diskussion praxisrelevanter Themen. Das Jahrbuch schlägt eine Brücke zwischen Theorie und Praxis und versteht sich als Dialogforum, das die Rigorosität der Wissenschaft und die Relevanz der Unternehmenspraxis verbindet. In Kooperation mit Unternehmensverantwortlichen werden neueste Ergebnisse aus der Lern- und Forschungswerkstatt „Universität“ aufgearbeitet und Lösungsansätze diskutiert, wie Unternehmen fit für die strategischen Herausforderungen einer ungewissen Zukunft gemacht werden können. Die erste Ausgabe ist 2011 erschienen. Zielgruppen sind UnternehmerInnen, GeschäftsführerInnen, Führungskräfte aller Ebenen, selbständige BeraterInnen, Coaches und TrainerInnen, MediatorInnen sowie Wirtschafts- und SozialwissenschafterInnen aus den Forschungsbereichen Management, Unternehmensführung und Organizational Behavior.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Internationale Außenpolitik entsteht aus dem Mit- und Gegeneinander nationaler Außenpolitiken; die Charakteristika der Ordnung hängen dementsprechend davon ab, was Staaten außenpolitisch aus ihr machen. Die Schriftenreihe "Außenpolitik und Internationale Ordnung" publiziert Untersuchungen zur Außenpolitik einzelner Staaten und der Europäischen Union sowie vergleichende Studien. Dabei geht es insbesondere um zwei grundsätzliche Anliegen: Zum einen vertiefen und verbreitern einführende Gesamtdarstellungen das Verständnis für die Außenpolitik wichtiger Staaten. Zum anderen geht es um spezifische Aspekte nationaler bzw. europäischer Außenpolitiken, die für die Zukunftsentwicklung der internationalen Ordnung von besonderer Bedeutung sind.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe „Baden-Badener Beiträge zum Glücksspielrecht“ bietet ein Forum für ausgewählte Werke zum Glücksspielrecht. Die in der Reihe veröffentlichen Studien, Gutachten, Dissertationen und andere Monographien dienen der Aufarbeitung aktueller Probleme mit dem Schwerpunkt Öffentliches (Wirtschafts-)Recht sowie dem Strafrecht.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die „Baden-Badener Strafrechtsgespräche“ dienen der Diskussion zwischen Strafrechtslehre und Strafrechtspraxis. Spezialisten aus Justiz, Anwaltschaft und Strafrechtslehre diskutieren ausgewählte aktuelle Problemstellungen des Strafrechts und des Strafprozessrechts. Die Tagungsbände dokumentieren die Vorträge und die Diskussion.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die praktische Bedeutung des Bankrechts nimmt ständig zu und seine rasche Fortentwicklung erfordert eine praxisnahe wissenschaftliche Begleitung. Zugleich ist das Kapitalmarktrecht als neues, stark expandierendes Rechtsgebiet entstanden; die neuen Regeln für Banken und andere Finanzdienstleister sollen kapitalsuchende Unternehmen und Anleger schützen.Die renommierte Schriftenreihe erschließt die aktuellen Entwicklungen im deutschen und europäischen Recht für Wissenschaft und Praxis.Die Schriftenreihe ist bis Band 21 beim Verlag C.H. Beck, München, erschienen.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Familienunternehmen sind nicht nur von überragender Bedeutung für die Wirtschaft in Deutschland und Europa, sondern rücken auch zunehmend in das Blickfeld der Wissenschaft. Diese Unternehmen sind typischerweise dadurch gekennzeichnet, dass eine Familie zumindest mehrheitlich Inhaberin des Unternehmens ist und bestimmenden Einfluss auf dessen Handeln ausüben kann. Aus dieser besonderen Verbindung entsteht eine enge Verzahnung zwischen dem Eigentum an dem Unternehmen, der Unternehmerfamilie und der Unternehmensführung. Daraus ergeben sich aber auch spezifische Konflikte, deren Ursache vor allem darin zu sehen ist, dass für Entscheidungen in einer Familie andere Bedingungen, Bindungen und Regeln gelten als für Entscheidungen in einem Unternehmen. Beide Bereiche unterliegen somit einer unterschiedlichen Governance. Zwar wird in Familienunternehmen in der Regel versucht, die Interessen der Familien mit denen des Unternehmens in Einklang zu bringen. Dies gelingt jedoch nicht immer. Der Grund für Konflikte ist häufig eine Auseinandersetzung innerhalb der Unternehmerfamilie, der seinerseits nicht selten durch rechtliche Rahmenbedingungen, etwa der Erbschaftsteuer, ausgelöst oder jedenfalls angeheizt wird. Diese kurze Betrachtung macht deutlich, dass Familienunternehmen neben rechtlichen auch wirtschaftliche und psychologische Fragen aufwerfen. Ihre Bewältigung erfordert einen ganzheitlichen Ansatz, der nicht eindimensional vorgeht, sondern alle relevanten Faktoren berücksichtigt. Aus wissenschaftlicher Sicht sind Familienunternehmen daher eine Querschnittmaterie. Sie gleichen einem Prisma, in dem rechtliche und außerrechtliche Argumente gebündelt und gebrochen werden. Für die Forschung zu Familienunternehmen hat dies allerdings einen gravierenden Nachteil: Es existieren nur wenige Plattformen, um die Ergebnisse dieser wissenschaftlichen Forschung angemessen veröffentlichen zu können, da sie über das thematische Spektrum klassischer Publikationen hinausreicht. Diese Lücke soll die neue Schriftenreihe „Bayreuther Studien zu Familienunternehmen“ schließen. Sie folgt dem beschriebenen ganzheitlichen Ansatz. Diese Schriftenreihe bietet daher herausragenden rechtlichen und wirtschaftswissenschaftlichen Arbeiten, insbesondere Dissertationen, zu Fragen von Familienunternehmen die Möglichkeit, diese Untersuchungen in einem einheitlichen hochwertigen Format mit weitem Verbreitungsgrad publizieren und so einen größeren Adressatenkreis erreichen zu können. Grundlage hierfür ist eine Kooperation zwischen dem Nomos-Verlag und der Forschungsstelle für Familienunternehmen der Universität Bayreuth. In diesem universitären Forschungsinstitut haben sich zwölf rechts- und wirtschaftswissenschaftliche Lehrstühle zu einem Kompetenzpool zusammengeschlossen, um unabhängig und auf hohem Niveau inter- und intradisziplinäre Forschung zu Themen zu betreiben und zu fördern, die für Familienunternehmen relevant sind. Dies bedeutet zugleich, dass die Schriftenreihe grundsätzlich auch für exzellente Dissertationen offen steht, die zu Fragen von Familienunternehmen an anderen Universitäten in Deutschland, Österreich oder der Schweiz entstanden sind.
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