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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Förderwirtschaftliches Kooperieren ist eine besonders partnerschaftliche und nutzerorientierte Form des Wirtschaftens. Daher schaffen Kooperationen, insbesondere genossenschaftliche Formen, nicht nur einen arteigenen Nutzen für die Kooperationspartner. Für moderne Gesellschaften liegt ihr Wert darüber hinaus darin, dass sie einen menschennahen Gegenentwurf bilden zum rein kapitalzinswirtschaftlichen Interesse. Die Reihe Marburger Schriften zur genossenschaftlichen Kooperation publiziert die Forschungsergebnisse des Marburger Genossenschaftsinstituts zu Recht und Wirtschaft der Kooperation. Seit Gründung des renommierten und interdisziplinär ausgerichteten Instituts (ifG Marburg) 1947 sind über 100 Bände erschienen. Wissenschaftlich behandelt werden jeweils aktuelle Probleme aus allen Gebieten des deutschen und internationalen Genossenschafts- und Kooperationswesens. Die Praxisnähe der Publikationen ist dem ifG Marburg ein besonderes Anliegen. Damit bietet die Schriftenreihe für die Kooperationswissenschaft und die Kooperationspraxis sowohl Grundlagenforschung als auch besonderes anwendungsbezogenes Wissen. Die Bände 1-107 sind bei Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co. KG erschienen.
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Verlag: Verlag Karl Alber, Baden-Baden
Neben wissenschaftlicher Korrespondenz mit Gelehrten aus allen Bereichen (ca. 20 Bände) wird auch „private“ (Briefwechsel mit der Familie und mit Freunden, ca. 10 Bände) und „institutionelle“ Korrespondenz (Briefwechsel mit Universitäten, Verlagen, Akademien und Archiven, ca. 5 Bände) Heideggers zugänglich gemacht.
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Verlag: Academia-Verlag, Baden-Baden
Heideggers Philosophie ist in vielfältigen Zusammenhängen verwoben, die in den vergangenen Debatten vernachlässigt oder unterbelichtet wurden: Die Zusammenhänge mit der Logik und Normativität, mit der Sprache, mit dem griechischen Denken, mit der Scholastik und der Spätscholastik, mit der klassischen Metaphysik, mit dem philosophischen Aufbruch des frühen 20. Jahrhunderts (Frege), mit Kant und Neo-Kantianismus und nicht zuletzt mit Heideggers Position zur Phänomenologie Husserls und seiner Schule. Darüber hinaus will sich diese Forschungsreihe über das Denken Martin Heideggers auch auf die Probleme des Rechts und der politischen Ontologie konzentrieren, denen viele seiner Werke gewidmet sind. Die Reihe umfasst außergewöhnliche Monographien (insbesondere Dissertationen) auf diesen und anderen Gebieten und hat zum Ziel, Heideggers Forschung auf internationalen Konferenzen und kleineren Workshops zu dokumentieren. Ihr Ziel ist es, Heideggers Denken in seinen verschiedenen Konstellationen und Horizontlinien zu vermessen und es durch die Darstellung seiner Fruchtbarkeit innerhalb der zeitgenössischen Philosophie erneut in den systematischen philosophischen Dialog einzuführen.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe vereint herausragende Forschungs- und Abschlussarbeiten zur Medienforschung, die sich dem jeweiligen Themengebiet interdisziplinär nähern. Inhaltlich umfasst die Reihe u.a. Arbeiten zu den Themen Internet und Recht, Jugendmedienschutz, Öffentlich-rechtlicher Rundfunk, Werbung, analoges und digitales Fernsehen und Medienkonvergenz.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe Medien und Religion ist eine offene Plattform für Forschungsarbeiten, die auf innovative und kreative Weise zur Erweiterung dieses Bereiches beitragen. Sie ist für akademische Studien aus der Religionswissenschaft, Theologie, Soziologie, Medien-, Film-, Kunst-, Kultur-, Politikwissenschaft und den Genderstudien sowie für inter- und transdisziplinäre Projekte konzipiert, welche die vielfältigen Wechselwirkungen von Religion und Medien in Geschichte und Gegenwart empirisch, theoretisch und hermeneutisch erkunden.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Schriftenreihe versammelt Publikationen, die eine wechselseitige Medien-, Sozial- und Technikgeschichte begründen. Sie ist offen für Phänomene, die sich durch die Persistenz von spezifischen Materialitäten und Praktiken auszeichnen. Im methodologischen Fokus stehen dabei innovative historiografische Verfahren. Hierzu zählt u.a. die Historische Praxeologie, die Historische Ethnografie oder die Analyse verfolgbarer Akteurs- und Handlungsketten. Die Veröffentlichungen untersuchen, wie Ethno- und Technomethoden der "Longue durée" bis in die Gegenwart reichen und heutige Medien und Medienpraktiken prägen. Es werden medienhistorische Genealogien offengelegt, die zugleich bild-, kunst-, sozial-, technik- und wissenschaftshistorisch fundiert sind. Die Schriften der Reihe können sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache erscheinen.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe Mediengeschichte widmet sich den ProduzentInnen, NutzerInnen, Inhalten und Funktionen von Medien von der Antike bis heute. Sie verortet sich im Feld einer kultur- und sozialgeschichtlich erweiterten Mediengeschichte und reflektiert deshalb die Geschichte der Medien in Abhängigkeit von ihren Entstehungs- und Wirkungskontexten und im Zusammenhang mit gesellschaftlichen Kommunikations- und Selbstverständigungsprozessen. Monographien und Sammelbände können in deutscher, englischer und französischer Sprache publiziert werden.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Medien und die sie erzeugenden und umgebenden Kulturen sind nicht voneinander zu trennen — sei es hinsichtlich der Produktion, Distribution und Rezeption von medialen Artefakten oder den ästhetischen Traditionslinien und Darstellungskonventionen. Gerade aber erst durch die Methode des Vergleich(en)s unterschiedlicher Medien und ihrer Kulturen sowie in der fruchtbaren Verbindung von genuin eigenständigen (medien-)philologischen Forschungsfeldern mit kulturwissenschaftlichen Fragestellungen entstehen spannende Perspektiven auf mediale und kulturelle Phänomene. So interessiert sich eine kulturwissenschaftlich ausgerichtete Medienkomparatistik für das Spannungsverhältnis zwischen (Einzel-)Mediengeschichte und übergreifenden politischen, ökonomischen, religiösen, sozialen und kulturellen Strukturen, denkt Konzepte wie Intermedialität, Multimodalität und Intermaterialität weiter, und untersucht transmediale Prozesse.
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Medienpädagogik
Medienpädagogik | Media Education Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe beschäftigt sich mit Fragestellungen im Schnittfeld von Medien und Pädagogik. In den einzelnen Bänden werden mediale Angebote und Erscheinungsformen in den Blick genommen und hinsichtlich ihrer Relevanz für Sozialisation, Bildung und Erziehung reflektiert. Die Reihe ist offen für Beiträge aus verschiedenen Disziplinen und für verschiedene Sprachen.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Massenmedien sind von überragender Bedeutung für die Gesellschaft. Doch wie und welche Medienleistungen zustande kommen, das ist kein Zufall: Die Medienstruktur eines Landes beeinflusst das Handeln in und von Medienorganisationen sowie die Medienperformanz grundlegend. Wie Lazarsfeld und Merton bereits in den 1940er Jahren deutlich machten, lassen sich Medienleistungen ohne Blick auf gesellschaftliche und organisationale Strukturen nicht erklären und verstehen. Die Charakteristika des Mediensystems, der gesellschaftliche Rahmen, in welchem Medien agieren, die institutionelle Verfasstheit der Medien selbst sowie ihre Organisationsform sind von entscheidender Bedeutung. Die Reihe „Medienstrukturen“, welche mit dem Netzwerk Medienstrukturen assoziiert ist, soll eine Publikationsplattform für Forschende bieten, die sich mit Medienstrukturen in politischer, historischer, ökonomischer, rechtlicher oder soziologischer Perspektive befassen. Erwünscht sind theoretisch-konzeptionelle wie empirisch-analytische Arbeiten und Beiträge, die sich einer Analyse der Medien auf der Makro- und Meso-Ebene verpflichtet sehen. Dabei wird auch (länder- wie zeit-)vergleichender Forschung ein hoher Stellenwert eingeräumt.
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