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Cover des Buchs: Network Neutrality
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Kommunikation und Medien sind seit einem guten Jahrzehnt in stürmischer Bewegung. Die hergebrachten Monopole der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und der Fernmeldeverwaltung haben ein Ende gefunden. Die letzten Reste des Fernmeldemonopols fielen zum 01.01.1998. Das Forschungsprojekt zum Wirtschaftsrecht der internationalen Telekommunikation am Hamburger Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht hat diese Veränderungen nicht nur beobachtet und begleitet. Vielmehr sind dort Konzepte entwickelt worden, die Denkblockaden beseitigt und damit die Öffnung dieser Branchen für den Wettbewerb möglich gemacht haben. Das Forschungsprojekt ist mit dem Band »Kommunikation ohne Monopole II« abgeschlossen worden. Die monographischen Untersuchungen und die Symposien, die dieses Forschungsprojekt hervorgebracht hat, liegen in den ersten 25 Bänden dieser Reihe vor. Mit dem Band 26 hat sie sich auch für Monographien geöffnet, die an anderen Forschungseinrichtungen entstehen und ist nun der Ort für die konzeptionelle Durchdringung des nationalen und internationalen Kommunikations- und Medienrechts.
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Cover des Buchs: Der Schmelztiegelbereich von Agrar- und Lebensmittelrecht
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die rechtswissenschaftliche Bearbeitung und Fundierung des Lebensmittelrechts entspricht trotz vielversprechender Ansätze bisher kaum der Bedeutung dieses Rechtsgebiets. Insbesondere gilt es, der lebensmittelrechtlichen Praxis konkrete Hilfestellungen zu bieten, die sich oft nur als Ergebnis einer wissenschaftlichen Behandlung der Probleme ergeben. Die Reihe »Lebensmittelrechtliche Abhandlungen« eröffnet der Praxis eine wichtige Informationsquelle und gibt den Autoren Gelegenheit, sich einer weiteren Fachöffentlichkeit vorzustellen. Die Herausgeber wirken seit Jahren in der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Lebensmittelrecht und in der Veranstaltung der Deutschen Lebensmittelrechtstage zusammen und bringen als führende Staats- und Verwaltungsrechtler, Europarechtler und Strafrechtler die wichtigsten Grundlagenfächer des Lebensmittelrechts ein.
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Cover des Buchs: 15 Jahre Panelstudie zur (Medien-)Sozialisation
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Im Zentrum der Reihe steht der Begriff der Lebenswelt; medienbezogenes kommunikatives Handeln ist stets in der Lebenswelt der Handelnden verortet und kann nicht losgelöst von ihrer sozialen Lage und dem Milieu, dem sie angehören, betrachtet werden. Ebenso wenig dürfen individuelle Voraussetzungen und Ambitionen der Handelnden unberücksichtigt bleiben. Entsprechend wird die in dieser Reihe publizierte Forschung darauf abzielen, kommunikatives Handeln, ob medial vermittelt oder nicht, stets im Kontext zu untersuchen. Basierend auf dem Lebenswelt- Konzept – und insbesondere weiterentwickelten sozialphänomenologischen bzw. sozialkonstruktivistischen Lebensweltkonzeptionen – kann eine einseitig objektivistische Sicht auf soziale Phänomene ebenso vermieden werden wie eine rein subjektivistische. Die Reihe ist kommunikationswissenschaftlich ausgerichtet, interessiert sich in dem damit bezeichneten Gegenstandsbereich aber speziell für die Medienforschung, also für solche Fragestellungen, die sich auf medienvermittelte Kommunikation beziehen. Von besonderem Interesse ist die Rolle, die die technischen, ökonomischen, inhaltlichen und gestalterischen Merkmale von Medienangeboten für die Kommunikation in lebensweltlichen Zusammenhängen spielen. In diesem Sinne weist die Reihe zahlreiche Anschlussmöglichkeiten an die Medienwissenschaft auf. Sie stellt sich zudem der Herausforderung, das komplexe Bedingungsgeflecht unterschiedlicher Faktoren auf der Makro-, Meso- und Mikro-Ebene theoretisch und empirisch zu durchdringen und ihr Zusammenwirken zu erklären. Die so verstandene lebensweltbezogene Medienforschung wird im Rahmen dieser Reihe vor allem drei Schwerpunkte behandeln: Angebote, Rezeption, Sozialisation.
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Cover des Buchs: Gemeinsame Zukunft für Mensch und Tier
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Verlag: Verlag Karl Alber, Baden-Baden
Die Reihe bietet ein breites und offenes Forum für den interdisziplinären Dialog um die Lebenswissenschaften, deren Entwicklungen und Erkenntnisse.
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Cover des Buchs: The Responsibility to Protect (R2P)
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Schriftenreihe spiegelt die Arbeit des Leipziger Instituts für Völkerrecht, Europarecht und ausländisches öffentliches Recht (InVEA) wider. Sie umfasst sowohl Monographien als auch Sammelwerke und Tagungsbände zu bestimmten Schwerpunktthemen. Die Bände decken ein breites Spektrum an Fragestellungen ab, von Problemen der Völkerrechtsgeschichte bis zu aktuellen Entwicklungen im internationalen Menschenrechtsschutz sowie zu dogmatischen und praktischen Fragen des Europarechts. Sie stellen in sich abgeschlossene Abhandlungen dar, die jeweils einen vertieften Einblick in die Thematik geben und einen Beitrag zur wissenschaftlichen Diskussion leisten sollen.
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Cover des Buchs: 75 Jahre Grundgesetz
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Leipziger Vorträge zu Recht und Politik

(Band 1-10: Dresdner Vorträge zum Staatsrecht)
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Schriftenreihe dokumentiert die „Leipziger Vorträge zu Recht und Politik“. Diese Vorträge laden ein zu einer Reflexion über die Interdependenzen von Recht und Politik – gleichermaßen auf europäischer Ebene wie auch auf Bundes- und Landesebene. Im Mittelpunkt des Interesses stehen hierbei insbesondere Fragen des Verfassungsrechts und der Verfassungspolitik. Außerdem dienen sie der Vermessung jener Auswirkungen, die von der das Grundgesetz überwölbenden europäischen Rechts- und Verfassungsordnung ausgehen. Ein besonderes Augenmerk legen sie auf die Einbeziehung der Staatspraxis. Verantwortet wird die Reihe vom Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insbesondere für Staatsrecht, Allgemeine Staatslehre und Verfassungstheorie an der Juristenfakultät der Universität Leipzig.
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Cover des Buchs: Pazifikimaginationen | Pacific Imaginings
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Verlag: Rombach Wissenschaft, Baden-Baden
Eine globale Vernetzung ist für die Profilierung einer wissenschaftlichen Disziplin wie der Germanistik unerlässlich – insbesondere in einem Land wie Australien, aus dessen geostrategischer Lage sich die Selbstverständlichkeit einer starken germanistischen Forschung nicht in gleicher Weise ergibt wie etwa im europäischen Raum. Diesem Erfordernis soll das „Australische Jahrbuch für germanistische Literatur- und Kulturwissenschaft“ Rechnung tragen. Ziel ist es, die australische Germanistik fachöffentlich noch weiter zu profilieren, außerdem soll das Jahrbuch als spezifisch australisches Forum die Möglichkeit eines internationalen Fachdiskurses bieten. Jeder Jahrgangsband konzentriert sich auf einen von den Herausgeberinnen und Herausgebern bestimmten Themenschwerpunkt, wobei keineswegs nur in Australien tätige Germanistinnen und Germanisten zu Wort kommen.
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