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Cover der Ausgabe: Psychoanalytische Familientherapie Jahrgang 26 (2025), Heft 2
Zeitschriften

Psychoanalytische Familientherapie

Zeitschrift für Paar-, Familien und Sozialtherapie
Verlag: Psychosozial-Verlag, Gießen

Die Zeitschrift Psychoanalytische Familientherapie (PaFt) trägt zur praxisorientierten wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Problemen und Konzepten der psychoanalytisch orientierten Paar- und Familientherapie bei.

Sie bietet ein Diskussionsforum für all diejenigen, die sich auf dem Gebiet der psychoanalytisch orientierten Paar-, Familien- und Sozialtherapie fachlich informieren und klinisch wie theoretisch weiterentwickeln wollen, sowie für Angehörige von Berufsgruppen, die in psychoanalytisch orientierter Familienberatung oder Sozialtherapie tätig sind.

Sie ist Verbandsorgan des Bundesverbandes Psychoanalytische Paar- und Familientherapie e.V. (BvPPF).

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Cover der Ausgabe: BWK ENERGIE. Jahrgang 75 (2023), Heft 11-12
Zeitschriften

BWK ENERGIE.

Die BWK ist offizielle Organzeitschrift der VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt (VDI-GEU), der Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE) e. V., München, sowie des VAIS Verband für Anlagentechnik und IndustrieService e. V., Düsseldorf.
Verlag: VDI Fachmedien GmbH & Co. KG, Düsseldorf

Über die Zeitschrift

Ob Dezentralisierung, Dekarbonisierung oder Digitalisierung – BWK berichtet praxisnah und kompetent über alle relevanten Themen der Energiebranche. BWK beschreibt Trends und innovative Geschäftsmodelle, präsentiert neue Lösungen und liefert hochkarätige Fachinformationen für die tägliche Praxis. Charakteristisch ist die Kombination von breitem Überblick und in die Tiefe gehender Berichterstattung. BWK ist konsequent ausgerichtet auf den Informationsbedarf von Entscheidern bei Energieversorgern und -verteilern, bei Herstellern und Dienstleistern, bei Anlagenbetreibern und Energieanwendern.

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Cover der Ausgabe: Sozialwirtschaft aktuell (SWa) Jahrgang 36 (2026), Heft 11
Zeitschriften

Sozialwirtschaft aktuell (SWa)

Sozialwirtschaft aktuell
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Der Infodienst unterrichtet schnell und kompakt über neue Entwicklungen in der Sozialwirtschaft. Im Mittelpunkt stehen unverzichtbare Informationen und Kommentare zu politischen, fachlichen, rechtlichen und steuerlichen Themen. Neben kurzen Fachbeiträgen stehen Meldungen und Unternehmensnachrichten. Tipps, Personalien und Terminhinweise geben das gute Gefühl, bestens informiert zu sein.

Leser sind Vorstände sowie Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer von Wohlfahrtsverbänden, Vereinigungen, Initiativen und Einrichtungsträgern, Leitungskräfte in sozialen Diensten und Einrichtungen, Referenten in Verwaltungen und Organisationen, Berater, Wissenschaftler und Studierende in Aus- und Weiterbildung.

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Cover der Ausgabe: PACKaktuell Jahrgang 43 (2026), Heft 2
Zeitschriften

PACKaktuell

Fachmagazin für Verpackungstechnik | Design | Intralogistik
Verlag: Deutscher Fachverlag GmbH, Frankfurt am Main

Über die Zeitschrift

PACKaktuell ist das Schweizer Fachmagazin für Verpackungstechnik und -design in deutscher Sprache und berichtet über Entwicklung, Innovationen, Produkte und Veranstaltungen in der Verpackungswirtschaft, einschliesslich Verpackungs-Design.

PACKaktuell richtet sich an die Verpackungs-Industrie, Verpackungs-Designer und Verpackungs-Nutzer. Es ist die Fachzeitschrift für Verpackungsfachleute und Verpackungseinkäufer, für Entwicklungs- und Marketingspezialisten, für Führungskräfte, Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter der abpackenden Industrie.

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Cover der Ausgabe: WestEnd Jahrgang 23 (2026), Heft 1
Zeitschriften

WestEnd

Neue Zeitschrift für Sozialforschung
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Die seit 2004 vom Institut für Sozialforschung herausgegebene „WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung“ richtet sich an ein breiteres intellektuelles Lesepublikum. An ihre berühmte Vorgängerin, die Zeitschrift für Sozialforschung (1932–1941), schließt sie insofern an, als sie sowohl den Gedanken der Interdisziplinarität als auch den Anspruch einer kritischen Gesellschaftstheorie fortführt. Zur Veröffentlichung kommen Aufsätze und Essays aus unterschiedlichen Disziplinen (u.a. Soziologie, Philosophie, politische Theorie, Ästhetik, Geschichte, Sozialpsychologie, Rechtswissenschaft und politische Ökonomie), die in ihrer Gesamtheit zu einer umfassenden Analyse der aktuellen gesellschaftlichen Lage beitragen und Perspektiven emanzipatorischer Umgestaltung aufweisen. Die Zeitschrift richtet sich an Wissenschaftler:innen, Studierende, Intellektuelle und Medienvertreter:innen. Neben den Rubriken „Studien“ und „Eingriffe“ behandelt jedes Heft ein Schwerpunktthema.

Sie richtet sich an eine breite Leserschaft aus Lehre und Forschung, Politik und Verwaltung, Publizistik und Medien. Im Zeichen eines methodologischen, disziplinären und politischen Pluralismus schlägt sie Brücken zwischen Theorie, Empirie und politischer Praxis.

Weitere Informationen u.a. zum Herausgeberkreis und zur Manuskripteinreichung finden Sie unter www.westend.nomos.de

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Cover der Ausgabe: info also Jahrgang 44 (2026), Heft 3
Zeitschriften

info also

info also
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Die info also ist die einzige Zeitschrift, die sich auf das Arbeitslosen- und Sozialhilferecht konzentriert. Sie dokumentiert profund und auf das Wesentliche komprimiert, alle relevanten Entwicklungen in diesem Bereich mit

  • Aufsätzen zu rechtlichen Fragestellungen

  • Kurzkommentaren und

  • Gerichtsentscheidungen.

Neben den höchstrichterlichen Entscheidungen, die oftmals nur ein begrenztes Bild vermitteln, werden auch die Entscheidungen der ersten Instanzen berücksichtigt.

Die Zeitschrift ist somit die Informationsdrehscheibe für Rechtsanwälte, Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Richter, Arbeitslosenzentren und Sozialhilfezentren.

Zielgruppen: Rechtsanwältinnen und -anwälte, Richterinnen und Richter an Sozial- und Arbeitsgerichten, Wohlfahrtsverbände, Beratungsstellen, Arbeitsämter, Beschäftigungsgesellschaften, Sozialämter, Arbeitslose und Sozialhilfeempfängerinnen und -empfänger.

Themengebiet: Soziale Arbeit | Sozialwissenschaft

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Cover der Ausgabe: Lärmbekämpfung Jahrgang 21 (2026), Heft 03
Zeitschriften

Lärmbekämpfung

Akustik · Schallschutz · Schwingungstechnik
Verlag: VDI Fachmedien GmbH & Co. KG, Düsseldorf

Über die Zeitschrift

Die Lärmbekämpfung ist die einzige deutschsprachige Fachzeitschrift für das gesamte Gebiet des Lärmschutzes, Schall- und Schwingungsschutzes. Damit bietet sie eine Diskussionsplattform in Sachen Lärm- und Schallschutz für Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Das Themenspektrum reicht von der Darstellung von Lärm- und Schwingungseinwirkungen als gesundheitliches Problem, der Geräusch- und Schwingungsmesstechnik über primäre Maßnahmen an der Schallquelle der Schall und Schwingungsübertragung bis hin zur Schallabstrahlung. Auch der passive (sekundäre) Schall- und Schwingungsschutz wie Kapselung, Dämpfung und Isolierung sind einbezogen. Diese Themenpalette wird von Berichten über alle Lärmquellen im Verkehrsbereich wie Flugzeuge, Fahrzeuge und Eisenbahnen ergänzt. Die Zeitschrift liefert darüber hinaus Informationen zum aktuellen Regelwerk und dessen Umsetzung in die Praxis.

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Cover der Ausgabe: Zeitschrift für Ideengeschichte Jahrgang 20 (2026), Heft 2
Zeitschriften

Zeitschrift für Ideengeschichte

Zeitschrift für Ideengeschichte
Verlag: Verlag C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München

Die Zeitschrift für Ideengeschichte fragt nach der veränderlichen Natur von Ideen, seien sie philosophischer, religiöser, politischer oder literarischer Art. Herausragende Fachleute aus allen Geisteswissenschaften gehen in Originalbeiträgen der Entstehung, den zahlreichen Metamorphosen, aber auch dem Altern von Ideen nach. Dabei erweist sich manch scheinbar neue Idee als alter Hut. Und umgekehrt gilt es, in Vergessenheit geratene Ideen neu zu entdecken.

Die Zeitschrift für Ideengeschichte wendet sich an die gebildete Öffentlichkeit. Darüber hinaus strebt sie als Forum der Forschung und Reflexion eine fachübergreifende Kommunikation zwischen allen historisch denkenden und argumentierenden Geisteswissenschaften an. Mögen die Quellen der Zeitschrift im Archiv liegen, so ist ihr intellektueller Zielpunkt die Gegenwart. Sie beschreitet Wege der Überlieferung, um in der Jetztzeit anzukommen; sie stellt Fragen an das Archiv, die uns als Zeitgenossen des 21. Jahrhunderts beschäftigen.


Die Herausgeberinnen und Herausgeber:
Sandra Richter, Germanistin, Direktorin des Deutsches Literaturarchivs Marbach
Hermann Parzinger, Prähistoriker, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Peter Burschel, Historiker der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
Barbara Stollberg-Rilinger, Historikerin, Rektorin des Wissenschaftskollegs zu Berlin
Ulrike Lorenz, Kunsthistorikerin, Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar
Gerhard Wolf, Direktor am Kunsthistorischen Institut in Florenz - Max-Planck-Institut

Weitere Informationen finden Sie auch unter www.wiko-berlin.de/wikothek/zeitschrift-fuer-ideengeschichte.


Bezugsbedingungen
ISSN 1863 - 8937
Erscheint viermal jährlich.
Jedes Heft hat einen Umfang von rund 128 Seiten mit Abbildungen.


Abo-Service KundenserviceCenter
Telefon: +49 (89) 3 81 89 - 750, Fax: (89) 3 81 89 - 358,
E-Mail: kundenservice@beck.de

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Cover der Ausgabe: ZPB Zeitschrift für Politikberatung Jahrgang 8 (2016), Heft 4
Zeitschriften

ZPB Zeitschrift für Politikberatung

Policy Advice and Political Consulting
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden


Über die Zeitschrift

Wissenschaftliche Fachinformation und praxisrelevantes aktuelles Handlungswissen zur Politikberatung: Die Zeitschrift für Politikberatung (ZPB) versteht sich als das maßgebliche Forum für die professionelle Praxis und als wissenschaftliche Fachzeitschrift. Sie bietet wissenschaftlich fundiert vor allem praxisrelevantes und aktuelles Handlungswissen zur Politikberatung für Entscheider aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Medien und Zivilgesellschaft. Sie verpflichtet sich der Leitidee, dass erfolgreiche Beratung und eine Professionalisierung der Beratungstätigkeit von professionellem Know-how an der Schnittstelle von Politik, Wissenschaft und Beratungsbranche abhängt. Mission : Politisches Entscheiden bedarf der geeigneten Vermittlung wissenschaftlicher und kommunikativ-strategischer Expertise. Zu diesem Wissenstransfer und der Vernetzung der zentralen Akteure und Institutionen möchte die Zeitschrift für Politikberatung einen Beitrag leisten. Sie ist die erste wissenschaftliche Fachzeitschrift auf diesem Gebiet und zugleich das maßgebliche Forum für die professionelle Praxis. Struktur : Fachwissenschaftliche Aufsätze, Berichte aus der Praxis, Porträts wichtiger Einrichtungen und pointierte Beiträge im Forum stehen neben Kurzmeldungen, Rezensionen und Veranstaltungshinweisen. Dabei ist die Einhaltung hoher qualitativer Standards ein zentrales Anliegen der ZPB. Das Spektrum der ZPB ist so breit wie das der Politikberatung selbst, es findet keinerlei theoretische, empirische oder methodische Einschränkung statt. Die Zeitschrift beschränkt sich nicht auf eine Fachdisziplin, sondern informiert über Politikberatung und Politikmanagement in ihrer ganzen Breite – integrativ, wenn nötig aber auch konfrontativ. Sie steht allen Autoren aus dem Gebiet der Politikberatung offen.

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