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Cover der Ausgabe: ZfP Zeitschrift für Politik Jahrgang 73 (2026), Heft 2
Zeitschriften

ZfP Zeitschrift für Politik

ZfP Zeitschrift für Politik
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Über die Zeitschrift

Die Zeitschrift für Politik sieht ihre Aufgabe darin, die Politikwissenschaft in ihrer ganzen Breite und Vielfalt zu repräsentieren, ihre Entwicklung in Forschung und Lehre zu dokumentieren und als Forum für innovative wissenschaftliche Diskussionen zu dienen. Ihr wissenschaftliches Erkenntnisinteresse bezieht sich auf: die Politische Theorie, Philosophie und Ideengeschichte als die traditionelle Basis der Politikwissenschaft, die vergleichende Politikwissenschaft und komparative, Politikfeldforschung, die neueren Entwicklungen der deutschen, europäischen und internationalen Politik sowie die Forschungsfelder der Zeitgeschichte, der Politischen Soziologie, der Politischen Ökonomie sowie der Politischen Rechtslehre.

Weiterführende Informationen u.a. zum Herausgeberkreis, zu Autorenrichtlinien sowie zum Begutachtungsprozess der ZfP finden Sie hier: www.zfp.nomos.de

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Cover der Ausgabe: Germanistische Linguistik Jahrgang 56 (2025), Heft 2
Zeitschriften

Germanistische Linguistik

Germanistische Linguistik
Verlag: Georg Olms Verlag, Baden-Baden

Die „GL“ wird seit 1969 vom Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas herausgegeben und ist eines der traditionsreichsten Organe der Sprachwissenschaft. Bislang sind über 250 Themenhefte erschienen, pro Jahr 2-3. Die „GL“ ermöglicht Standortbestimmungen zu Grundsatzfragen der germanistischen Linguistik und solchen Themenbereichen, die das Fach in besonderer Weise prägen. Jede Ausgabe ist einem definierten Thema gewidmet.

Hier finden Sie die Bände vor Ausgabe 1/24.

Weitere Informationen u.a. zum Herausgeberkreis, zur Redaktion und dem Begutachtungsprozess finden Sie unter www.gl.nomos.de.

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Cover der Ausgabe: Jahrbuch der Psychoanalyse Jahrgang 67 (2026), Heft 1
Zeitschriften

Jahrbuch der Psychoanalyse

Jahrbuch der Psychoanalyse
Verlag: Psychosozial-Verlag, Gießen
Das ›Jahrbuch der Psychoanalyse‹ zählt seit seinem ersten Erscheinen 1960 zu den führenden deutschsprachigen Periodika in diesem Feld. Es sieht seinen Auftrag darin, psychoanalytisch-klinische Erfahrung und Beobachtung mit theoretischer Reflexion zu verbinden und in historische Perspektiven einzufügen. Ursprünglich als Diskussionsorgan der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung gegründet, um nach der nationalsozialistischen Zerstörung den Bezug zur internationalen Psychoanalyse wiederherzustellen, hat sich das ›Jahrbuch‹ im Laufe der Zeit zu einer für alle Fachgesellschaften offenen wissenschaftlichen Zeitschrift entwickelt. Innerhalb der Psychoanalyse ist das ›Jahrbuch‹ keiner einzelnen Schulrichtung verbunden, es will vielmehr den Austausch der Perspektiven und Traditionen fördern. Richtungsweisend ist die Idee der Optionalität jeder Deutung, die durch Methodentreue gleichwohl vor Beliebigkeit geschützt ist. Diese Idee gilt für alle Rubriken des ›Jahrbuches‹: die klinische Praxis, die klinische Theorie, die Metapsychologie sowie die angewandte Psychoanalyse. Die detaillierte Dokumentation und Diskussion klinischer Arbeiten, die das ›Jahrbuch‹ unter anderen psychoanalytischen Periodika auszeichnet, steht dabei im Zentrum. Darüber hinaus wird psychoanalytisches Denken in einen Dialog mit angrenzenden Diskursen in Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft eingebracht. Beiträge ausländischer Autoren sollen die Auseinandersetzung mit der psychoanalytischen Diskussion weltweit fördern.
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Cover der Ausgabe: Offa Jahrgang 79 (2022), Heft 79
Zeitschriften

Offa

Berichte und Mitteilungen zur Archäologie
Verlag: Georg Olms Verlag, Baden-Baden

Die Offa trägt den Namen eines vermutlich sagenhaften Königs der Angeln, dessen Reich in Schleswig-Holstein lag und der für seine Tapferkeit und Weisheit gerühmt wurde. Die Beiträge in den ersten Bänden der seit 1936 erscheinenden Offa waren eher auf die regionale Archäologie ausgerichtet, umfassten aber schon immer ein breites chronologisches Spektrum von der Urgeschichte bis in das Mittelalter. Archäologie ist jedoch eine überregionale Wissenschaft, und so legten im Laufe der Zeit zahlreiche Archäolog*innen aus Skandinavien, West-, Mittel- und Osteuropa ihre Forschungsergebnisse in der Offa vor.

Heute ist die Offa eine international ausgerichtete, anerkannte Fachzeitschrift. Alle Beiträge werden vor der Veröffentlichung einem Peer-Review-Verfahren unterzogen. Die Artikel werden in deutscher oder englischer Sprache publiziert, jeweils versehen mit einer kurzen Zusammenfassung in beiden Sprachen. Weitere Informationen finden Sie unter www.offa.nomos.de.

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Cover der Ausgabe: JMS Jugend Medien Schutz-Report Jahrgang 49 (2026), Heft 2
Zeitschriften

JMS Jugend Medien Schutz-Report

Fachzeitschrift zum Jugendmedienschutz mit Newsletter
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

 

Über die Zeitschrift

Der JMS-Report informiert stets aktuell und ausführlich über Themen des Jugendmedienschutzes. Hauptbestandteil sind die Listen sämtlicher indizierter und beschlagnahmter/eingezogener Medien (Filme, Computer- und Videospiele, Printmedien und Tonträger).

In ihm finden sich aber auch Medienempfehlungen in Form einer Auswahl altersgerechter und besonders geeigneter Videofilme sowie mit den FBW-Prädikaten »besonders wertvoll« und »wertvoll« ausgezeichneter Kinofilme.

Der redaktionelle Teil enthält u.a. Aufsätze, Berichte, Entscheidungen von Gerichten, der Bundesprüfstelle und des Deutschen Presserates, Dokumentationen, z.B. zur Verbreitung des Extremismus in den Medien sowie zur Entwicklung der Kinder- und Jugendkriminalität, Statistiken, Kurznachrichten, Tagungshinweise-/berichte sowie Buchbesprechungen.

Die Zeitschrift »JMS-Report« wendet sich an Medienvertreiber wie Videothekare, Buch-, Zeitschriften-, Versand-, Musik- und Computerspielhändler sowie an Jugend- und Ordnungsämter, Polizeidienststellen, Hoch- und Fachhochschulen, Schulen, Lehrer, Erzieher und Bibliotheken.

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Cover der Ausgabe: psychosozial Jahrgang 49 (2026), Heft 1
Zeitschriften

psychosozial

psychosozial
Verlag: Psychosozial-Verlag, Gießen

Die Zeitschrift psychosozial beschäftigt sich mit gesellschaftlichen und kulturellen Erfahrungen und deren Zusammenhang mit psychischen Entwicklungen und Dynamiken. Die Zeitschrift fördert den Dialog zwischen den Sozialwissenschaften, den Kulturwissenschaften, der Psychologie und der Psychoanalyse und bietet Raum für Beiträge zur qualitativen, quantitativen sowie theoretisch-konzeptionellen Forschung.

Die 1978 gegründete Zeitschrift erschien zunächst im Rowohlt Verlag, ab 1986 im Beltz Verlag. Seit 1993 erscheint sie im Psychosozial-Verlag mit vier Themenheften pro Jahr. Im Jahr 2014 hat sich die Zeitschrift psychosozial mit der Zeitschrift Psychotherapie und Sozialwissenschaft zusammengeschlossen.

Jedes der Hefte bietet neben den Schwerpunktthemen auch Raum für freie Beiträge und Rezensionen. Alle Beiträge sind peer-reviewed.

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Cover der Ausgabe: Sozialpsychiatrische Informationen Jahrgang 56 (2026), Heft 2
Zeitschriften

Sozialpsychiatrische Informationen

Sozialpsychiatrische Informationen
Verlag: Psychiatrie Verlag, Köln

Seit 1970 bieten die Sozialpsychiatrischen Informationen ein interdisziplinäres Forum der reformorientierten Psychiatrie.

Berichte, Forschungsarbeiten und Diskussionen aus klinischen wie außerklinischen Bereichen, ergänzt um Buchbesprechungen und Veranstaltungshinweise machten die Sozialpsychiatrischen Informationen zur verbreitetsten und auflagenstärksten Zeitschrift ihrer Art.

Die Kombination aus thematisch ausgerichteten Schwerpunktheften und Ausgaben mit unterschiedlichen aktuellen Beiträgen gewährleistet wissenschaftliche Relevanz und Aktualität.

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Cover der Ausgabe: STADION Jahrgang 49 (2025), Heft 2
Zeitschriften

STADION

Internationale Zeitschrift für Geschichte des Sports – International Journal of the History of Sport – Revue Internationale d’Histoire du Sport
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

STADION ist die einzige mehrsprachige Zeitschrift zur Sportgeschichte auf internationaler Ebene.

Bekannte Historiker, aber auch Vertreter anderer Disziplinen, wie etwa Anthropologie, Archäologie, Pädagogik, Soziologie oder Philosophie, veröffentlichen Beiträge.

STADION richtet sich sowohl an Fachwissenschaftler als auch an alle, die aus historiografischer Perspektive um ein vertieftes und differenziertes Verständnis von Sport, Spiel, Leibeserziehung und Körperkultur bemüht sind, insbesondere auch an Publizisten und Journalisten.

Weiterführende Informationen u.a. zum Herausgeberkreis, zu Autorenrichtlinien sowie zum Begutachtungsprozess von Stadion finden Sie hier: https://www.stadion.nomos.de.

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Cover der Ausgabe: UmweltMagazin Jahrgang 53 (2023), Heft 11-12
Zeitschriften

UmweltMagazin

Nachhaltig • Konkret • Visionär
Verlag: VDI Fachmedien GmbH & Co. KG, Düsseldorf

Über die Zeitschrift

Das UmweltMagazin berichtet praxisnah und kompetent über alle wichtigen Themen im Umwelt- und Klimaschutz. Das Magazin präsentiert als Allround-Fachzeitschrift gut aufbereitete Fachinformationen, neue Ansätze und Lösungen, erklärt neue Geschäftsmodelle, nennt Trends und beschreibt visionäre Ansätze. Das Magazin kombiniert dabei Fachwissen mit breitem Überblick. Es ist konsequent darauf ausgerichtet, den Informationsbedarf von Herstellern, Anbietern, Dienstleistern und Anwendern von Umwelt- und Klimaschutztechniken zu decken – unter anderem mit dem Ziel, die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen für das Jahr 2030 zu erreichen.

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Cover der Ausgabe: S&F Sicherheit und Frieden Jahrgang 38 (2020), Heft 4
Zeitschriften

S&F Sicherheit und Frieden

Security and Peace
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden


Über die Zeitschrift

S+F ist die führende deutsche Fachzeitschrift für Friedensforschung und Sicherheitspolitik. Sie ist Forum der Kommunikation für Wissenschaft und Politik, zwischen ziviler Gesellschaft und Streitkräften, in dem Analyse, Insiderbericht, Standortbestimmung und Einschätzung Platz haben. Entscheidend für die Veröffentlichung ist der Beitrag eines Textes zu nationalen und internationalen Diskussionen in der Sicherheitspolitik und Friedensforschung, von naturwissenschaftlichen Aspekten der Rüstungskontrolle bis zu Fragen der Nationenbildung in Nachkriegsgesellschaften.

Jedes Heft von S+F ist einem Schwerpunktthema gewidmet. Neben Beiträgen zum Schwerpunkt werden aber auch Texte zu allgemeinen Themen der Sicherheitspolitik und Friedensforschung veröffentlicht. Autorinnen und Autoren haben die Wahl zwischen Beurteilung der Texte durch Herausgeber und Redaktion oder einem zusätzlichen Begutachtungsverfahren mit externen Gutachtern (peer-reviewed, anonymisiert).

Die Artikel der Zeitschrift S+F werden in mehreren nationalen und internationalen bibliographischen Datenbanken nachgewiesen. Dazu gehören u.a. Online Contents OLC-SSG Politikwissenschaft und Friedensforschung, PAIS (Public Affairs Information Service) International Database, Worldwide Political Science Abstracts und World Affairs Online (hrsg. vom Fachinformationsverbund Internationale Beziehungen und Länderkunde FIV) (siehe auch www.ireon-portal.de).

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