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Cover des Buchs: Still the Century of Overkill?
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Das Ziel der Reihe ist es, die Debatte über die Nichtverbreitung von Kernwaffen und Abrüstung im aktuellen internationalen Kontext, in dem das Vorhandensein und die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen weiterhin eine ernsthafte Bedrohung für Weltfrieden und Sicherheit darstellen, anzuregen. Die Reihe soll sowohl eine Plattform für Forschungsergebnisse etablierter Experten sein als auch zur Förderung von Nachwuchswissenschaftlern beitragen. Es wird ein interdisziplinärer Ansatz verfolgt, der Manuskripte aus der Politik- und Geschichtswissenschaft, wie aus den Bereichen Jura und Technik oder verwandten Bereichen aufnimmt. Die Reihe umfasst forschungsbasierte Monographien, Dissertationen und Sammelbände. Alle Veröffentlichungen werden einem strengen Peer-Review unterzogen, das auf einem Auswahlverfahren durch die Herausgeber und anonymen Begutachtungen durch unabhängige Experten basiert.
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Cover des Buchs: Fusionen im institutionellen Feld "Hochschule und Wissenschaft"
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Der rechtswissenschaftliche Diskurs über die rechtlichen Rahmenbedingungen der Wissenschaft leidet oftmals unter Verengungen, so dass die Erkenntnisse der Wissenschaftsforschung und damit Wissensbestände anderer Disziplinen nicht zureichend zur Kenntnis genommen werden. Dies gilt natürlich auch umgekehrt. Diese Schriftenreihe stellt einen Beitrag zu einem verstärkten Austausch dar, indem die Aufmerksamkeit auf die je unterschiedlichen Wissensbestände gelenkt und Felder der Anschlussfähigkeit thematisiert werden. Die Schriftenreihe ist nicht auf die institutionelle Seite des Wissenschaftssystems beschränkt, sondern offen auch für die Fragen der Wissensgenerierung und ihrer Regulierung in einem weiten Sinne. Angesichts der Tatsache, dass gerade dem Wissenschaftssystem in allen Stellungnahmen eine für die Innovationsfähigkeit der Gesellschaft zentrale Stellung beigemessen wird, werden die Governance-Strukturen der Wissensgenerierung wichtiger. Dies betrifft Fragen geeigneter Anreizstrukturen, des Zugangs zum Wissen, seiner Verteilung, etwa indem neue Formen von Eigentumsrechten geschaffen oder bestehende verändert werden, es betrifft aber auch Konflikte zwischen Forschung und anderen gesellschaftlichen Teilsystemen. Insoweit ist gerade der Zusammenhang dieser Fragestellungen mit den Veränderungen des Wissenschaftssystems und seinen institutionellen Strukturen bedeutsam.
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Cover des Buchs: War and Statehood in South Sudan
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Ethnischer Konflikt ist gegen Ende des 20. Jahrhunderts Hauptform gewaltsamer Konflikte geworden. Untersuchungen zu Konfliktursachen, -genese, -verlauf und -regelung sind nötig, um Möglichkeiten der Vorbeugung zu ermitteln. Sind ethnische Gruppen gleichzeitig Religionsgruppen, werden Konflikte zwischen ihnen mit besonderer Schärfe und Bitterkeit ausgetragen. Gleichwohl kann religiös begründete Toleranz auch Gewaltbereitschaft mindern. Daher erscheint es angezeigt zu prüfen, ob und wie religiöse Lehren gelebte Religiosität prägen und damit Konfliktverhalten beeinflussen. Eine dauerhafte Regelung ethnischer Konflikte bedarf der Zustimmung von Mehrheiten aller betroffenen Bevölkerungsgruppen – und damit letztlich der Demokratie. Die Studien dieser Reihe analysieren die Bedingtheiten ethnischer und ethno-religiöser Konflikte in unterschiedlichen Ländern. Ihr Schwerpunkt liegt auf empirischen Untersuchungen von Einstellungen zu Ethnizität, Religion und Demokratie, die Vergleiche ermöglichen.
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