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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Begriffe Innovation, Raum und Kultur stehen für einen interdisziplinären Forschungszusammenhang, der sich auf neue Pfade in der Innovationsforschung bezieht. Diese ist dabei, sich aus dem lange Zeit verengten technisch-ökonomischen Analysekontext zu lösen. Das Zusammenspiel unterschiedlicher räumlicher Ebenen in der Wissensteilung, die damit eng verbundenen kulturellen Kontexte, der keineswegs klare Zusammenhang zwischen Kreativität und Innovation, die Diskussionen um Soziale Innovationen, Open Innovation, oder das kreative Potenzial von Crowdsourcing und sozialen Bewegungen sind Themen, die Veränderungen im Innovationsgeschehen aus unterschiedlichen Perspektiven erfassen. Die Reihe „Innovation, Raum und Kultur“ will dieser Diskussion ein Forum geben, das sich keineswegs auf den Innovationsprozess, deren Wandlungen und kontextuale Einbettung beschränkt, sondern etwa auch offen ist für die Frage, welche Bedeutung ein kontinuierlich zunehmender Innovationsdruck für die gesellschaftliche Entwicklung hat.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Zukunft der Europäischen Union ist offener denn je. Das betrifft das Europarecht, aber auch die Europapolitik, die mit den klassischen Integrationstheorien immer weniger beschrieben werden kann. Die Schriftenreihe sieht sich disziplinär übergreifenden Zugriffen auf die europäische Integration verpflichtet. Es soll dabei um ein besseres Verständnis der politischen Prozesse in Europa gehen. Schwerpunkte bilden Gestalt- und Finalitätsfragen ebenso wie die Debatten um Steuerungsmöglichkeiten des Rechts. Ausgehend von einem historisch, methodisch und theoretisch reflektierten Verständnis von Europawissenschaft will die Reihe dazu beitragen, neue Wege im Verhältnis von Recht und Politik aufzuzeigen helfen. Die Union nicht als phantasielose Kopie des Nationalstaates zu begreifen, führt auf schwieriges Gelände. Und die Herausgeber der Reihe sind überzeugt, dass die Erforschung dieses Neulandes nur im disziplinenübergreifenden Zusammenwirken einer neuen Europawissenschaft gelingen kann.
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