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Cover des Buchs: Hirntod und Organtransplantation
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Beschäftigung mit bioethischen Fragen stellt nach wie vor eine hohe Dringlichkeit dar. Immer wichtiger wird dabei ein Zugang, der nicht nur die verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen, die sich an dem Diskurs beteiligen, miteinander ins Gespräch bringt, sondern auch praktische Erfahrung und theoretische Reflexion vermittelt. Darin liegt das Anliegen der vorliegenden Reihe, in der sowohl einschlägige Einzelbeiträge wie auch Sammel- und Tagungsbände zu bioethischen Fragen Aufnahme finden. Die Herausgeber sind Angehörige der Karl-Franzens-Universität Graz und der Medizinischen Universität Graz, die sich seit mehreren Jahren um einen qualifizierten interdisziplinären Diskurs im bioethischen Bereich bemühen und auch entsprechend in Forschung und Lehre tätig sind.
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Cover des Buchs: Rechtspopulismus, Nation und Territorium
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Populismus ist ein schillernder, oft pejorativ und polemisch gebrauchter Begriff. Als Selbstbezeichnung des amerikanischen Agrarpopulismus schon seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert bekannt, fand er erst spät Eingang in die wissenschaftliche Diskussion. Heute lassen sich in ganz unterschiedlichen Weltregionen populistische Phänomene beobachten und miteinander vergleichen. Die internationalen, facettenreichen Erscheinungsformen von Populismus bestimmen auch die internationale und interdisziplinäre Ausrichtung dieser Reihe. Unterschiedliche Disziplinen sind angesprochen, sich mit theoretischen Beiträgen oder Einzelfallanalysen zu beteiligen: die Soziologie mit Blick auf Modernisierungs- und Eliten- oder Charismatheorien, die Geschichts- und Politikwissenschaft mit Beiträgen zu gesellschaftlichen Entstehungshintergründen und Organisations- oder Mobilisierungsformen, die Kommunikationswissenschaft mit Analysen zu personenzentrierten Stilen und Inszenierungen von Politik. Gedacht ist aber auch an Beiträge aus der Religions- oder Literaturwissenschaft unter dem Aspekt von Volksreligiosität oder Volksliteratur als kulturelle Manifestationen von Populismus.
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Cover des Buchs: Spotlights on Media Borders / Perspektiven auf Mediengrenzen
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Medien und die sie erzeugenden und umgebenden Kulturen sind nicht voneinander zu trennen — sei es hinsichtlich der Produktion, Distribution und Rezeption von medialen Artefakten oder den ästhetischen Traditionslinien und Darstellungskonventionen. Gerade aber erst durch die Methode des Vergleich(en)s unterschiedlicher Medien und ihrer Kulturen sowie in der fruchtbaren Verbindung von genuin eigenständigen (medien-)philologischen Forschungsfeldern mit kulturwissenschaftlichen Fragestellungen entstehen spannende Perspektiven auf mediale und kulturelle Phänomene. So interessiert sich eine kulturwissenschaftlich ausgerichtete Medienkomparatistik für das Spannungsverhältnis zwischen (Einzel-)Mediengeschichte und übergreifenden politischen, ökonomischen, religiösen, sozialen und kulturellen Strukturen, denkt Konzepte wie Intermedialität, Multimodalität und Intermaterialität weiter, und untersucht transmediale Prozesse.
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Cover des Buchs: Die Berufsrechtssubjektivität von anwaltlichen Berufsausübungsgesellschaften
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Schriftenreihe des Instituts für Anwaltsrechts wurde 1991 ins Leben gerufen, um wissenschaftlichen Werken zum Anwaltsrecht eine adäquate Plattform für die Veröffentlichung zu bieten. Seitdem sind in der Schriftenreihe mehr als 90 Titel erschienen, die sich mit den verschiedensten Fragen des Anwaltsrechts befassen. Damit ist die Schriftenreihe des Instituts die mit Abstand umfangreichste rechtswissenschaftliche Schriftenreihe zum Anwaltsrecht im deutschsprachigen Raum. Ganz überwiegend handelt es sich bei den in der Schriftenreihe verlegten Werken um anwaltsrechtliche Dissertationen, die an rechtswissenschaftlichen Fakultäten in ganz Deutschland entstanden sind. In der Schriftenreihe sind aber auch Habilitationsschriften, Festschriften, empirische Studien, Konferenzdokumentationen und Sammelbände erschienen.
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Cover des Buchs: Politischer Realismus II
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Ziel der Schriftenreihe ist es, Entwicklungslinien des politischen Denkens von der Antike bis zur Moderne unter systematischen und historischen Gesichtspunkten zu beleuchten und zu interpretieren. Die Reihe ist an der interdisziplinären Schnittstelle zwischen Politischer Theorie, Philosophie und Geschichtswissenschaft angesiedelt. In einem systematischen Vergleich wirkmächtiger Denker:innen der Antike, Neuzeit und Moderne sollen tradierte Deutungskategorien des politischen Denkens in Europa erforscht und reflektiert werden. Leitende Gegensatzpaare sind dabei zum einen das Spannungsspiel prinzipienorientierter Normativität sowie zum anderen das Gravitationszentrum von Macht, Staat und Gesellschaftsordnung. Dabei lassen sich sowohl begriffsgeschichtliche Kontinuitäten als auch die Transformation politischer Schlüsseltermini nachweisen. Die Schriftenreihe versteht sich als Plattform für Arbeiten, die sich aus philosophischer, historischer und politiktheoretischer/normativer Sicht mit den ethischen, sozialen, ökologischen und ökonomischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts befassen.
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