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Cover des Buchs: Interdependenz als Waffe
Monographie
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Schriftenreihe widmet sich der sicherheitspolitischen Analyse von internationalen Krisen und Konflikten. In Form von Sammelbänden und Monografien wird Expertise aus Wissenschaft und Praxis vereint, um den akademischen und politischen Dialog zu fördern und ein möglichst allumfassendes Lagebild zu erstellen. Dabei werden die deutsche (und europäische) Sicherheits- und Verteidigungspolitik mit Blick auf den jeweiligen Konfliktherd untersucht und potenzielle Lösungsansätze erarbeitet.
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Cover des Buchs: Guardians of the North Atlantic
Sammelband
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Schriftenreihe umfasst Monographien und Sammelbände zu der Rolle von Seemacht in den internationalen Beziehungen, zur Entwicklung von Seestreitkräften und maritimer Strategie sowie zur Bedeutung maritimer Sicherheit in der globalen Sicherheitspolitik. Sie besitzt einen starken Praxisbezug und wendet sich sowohl an das internationale Fachpublikum als auch an eine breite, an den Fragen maritimer Strategie und Sicherheit interessierte Leserschaft im deutschsprachigen Raum. Die Reihe ist problemorientiert angelegt. Jede Veröffentlichung verbindet akademische Qualität mit akzentuiertem maritim-strategischen Sachverstand. Anspruch der Reihe ist es, dass nur geteiltes Wissen nachhaltig Veränderungen schafft.
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Cover des Buchs: Freimaurerei, Neuoffenbarungen und die moderne Esoterik
Monographie
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe Medien und Religion ist eine offene Plattform für Forschungsarbeiten, die auf innovative und kreative Weise zur Erweiterung dieses Bereiches beitragen. Sie ist für akademische Studien aus der Religionswissenschaft, Theologie, Soziologie, Medien-, Film-, Kunst-, Kultur-, Politikwissenschaft und den Genderstudien sowie für inter- und transdisziplinäre Projekte konzipiert, welche die vielfältigen Wechselwirkungen von Religion und Medien in Geschichte und Gegenwart empirisch, theoretisch und hermeneutisch erkunden.
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Cover des Buchs: Rechtsfragen virtueller Welten
Sammelband
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Der Verein „Junge Wissenschaft im Öffentlichen Recht“ (JuWiss) wurde 2012 gegründet, um die 52. Assistententagung Öffentliches Recht in Hamburg zu veranstalten. Nunmehr widmet er sich dem Zweck der Vernetzung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Öffentlichen Recht Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. Hierfür betreibt der Verein seit 2013 den „JuWissBlog“ als Online-Publikationsmedium und richtet seit 2015 jährlich eine wissenschaftliche Veranstaltung aus, die aktuelle Fragestellungen des Öffentlichen Rechts thematisiert – den „JuWissDay“. Die Schriften der Reihe dokumentieren die im Rahmen der Vereinstätigkeit gewonnenen Forschungsergebnisse junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, insbesondere die Referate des JuWissDay.
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Cover des Buchs: Nachbarsprachen – Sprachnachbarn
Sammelband
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die wissenschaftliche Beschäftigung mit Grenzen steht derzeit vor großen Herausforderungen. Dies ist auf gesellschaftliche Entwicklung und auf den Gegenstand der Border Studies selbst zurückzuführen: Grenzen finden nicht länger am Ort der Grenze statt und fordern zunehmend multidimensionale Zugänge ein. Diese Entwicklungen sowie verschiedene wissenschaftstheoretische Wenden haben eine enorme Dynamisierung der Border Studies bewirkt, die sich zunehmend in Bereiche mit bestimmten Erkenntnisinteressen und Denkschulen ausdifferenzieren. Dazu zählen auch die kulturwissenschaftlichen Border Studies, die Grenzen und Grenzräume kritisch analysieren und als Ergebnisse komplexer räumlicher, zeitlicher, sozialer und kultureller Verflechtungsprozesse auffassen. Grenzen werden damit nicht nur (aber auch) als territoriale Phänomene gedacht, sondern vor allem als soziale und kulturelle Produktionen, die über Praktiken, Materialitäten und Diskurse entstehen und mit spezifischen Affekten und Ästhetiken verbunden sind. Die Schriftenreihe „Border Studies. Cultures, Spaces, Orders“ schreibt sich in diese Entwicklung ein und ist offen für kulturwissenschaftlich orientierte Analysen mit innovativen Zugängen. Damit richtet sie sich dezidiert an Grenz(raum)forscher_innen der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften, die sowohl empirische (qualitativ/quantitativ), textanalytische als auch theoretische Arbeiten in diachroner und/oder synchroner Perspektive veröffentlichen wollen. Ziel der Reihe ist es, kulturwissenschaftlichen Analysen einen Ort zu bieten, über den sie gebündelt sichtbar werden und darüber in den Austausch treten.In der Schriftenreihe werden Monografien (z. B. Dissertationen, Habilitationen, eigenständige Untersuchungen) und Sammelbände veröffentlicht. Die Veröffentlichungen liegen in der Regel auf Deutsch oder Englisch vor, andere Sprachen sind nach Rücksprache grundsätzlich möglich. Die Veröffentlichungen der Reihe entsprechen den Standards wissenschaftlichen Arbeitens und durchlaufen einen Peer-Review Prozess.
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Cover des Buchs: Crossmedia
Lehrbuch
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Wissenschaftlich fundiert und in verständlicher Sprache führen die Bände der Reihe in die zentralen Forschungsgebiete, Theorien und Methoden aus dem Bereich Medien- und Kommunikationswissenschaft ein und vermitteln die für angehende Wissenschaftler:innen grundlegenden Studieninhalte. Die konsequente Problemorientierung und die didaktische Aufbereitung der einzelnen Kapitel erleichtern den Zugriff auf die fachlichen Inhalte. Bestens geeignet zur Prüfungsvorbereitung u.a. durch Zusammenfassungen, Wissens- und Verständnisfragen sowie Schaubilder und thematische Querverweise.
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Cover des Buchs: Die Bedeutung des rechtskulturellen Kontexts bei Verfahren vor dem IStGH
Monographie
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Kölner Schriften zum Friedenssicherungsrecht behandeln Aspekte des großen Themas „Krieg und Frieden“ aus völkerrechtlicher Perspektive. Sie greifen hierzu Fragestellungen aus den Bereichen des Gewaltverbots, des Völkerrechts der bewaffneten Konflikte und des Völkerstrafrechts auf und erörtern sie in deutscher, englischer oder französischer Sprache.
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