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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Freiburger Studien zur Netzökonomie beschäftigen sich mit der Analyse regulierungsökonomischer und wettbewerbspolitischer Probleme in Netzsektoren. Dazu gehören u. a. Telekommunikation, Eisenbahn, Luftfahrt, Elektrizität und Gas. Mit den Methoden der angewandten Mikroökonomie werden wirtschaftspolitisch relevante Fragestellungen behandelt, die sowohl die Arbeitsteilung zwischen Staat und Markt als auch zwischen allgemeiner Wettbewerbspolitik und sektorspezifischer Regulierung zum Gegenstand haben.
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In der wissenschaftlichen Publikationsreihe „Nomos Universitätsschriften – Medien und Kommunikation“ erscheinen herausragende Qualifikationsarbeiten (insbesondere Dissertationen) zu allen Teildisziplinen der Medien- sowie der Kommunikationswissenschaft. Darüber hinaus ist sie offen für Werke, die sich aus anderer Perspektive mit dem Bereich Medien beschäftigen. Seit 2005 steht diese akademische Schriftenreihe, die Nomos eigenständig verlegerisch herausbringt, für Qualität in der medien- und kommunikationswissenschaftlichen Forschungsliteratur.
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Ursprünglich von Albin Eser als Reihe „Medizin und Recht“ begründet, hat sich alsbald die Einbeziehung auch der Ethik als notwendig herausgestellt. Dazu wurde Eduard Seidler als Mitherausgeber gewonnen. Unter dem heutigen Titel läuft die Reihe in Verbindung mit dem von beiden initiierten Freiburger Zentrum für Ethik und Recht in der Medizin. Grundsätzlich offen für alle Bereiche traditioneller Medizin und moderner Biotechnologie, angefangen von der „klassischen“ Heilbehandlung mit Fragen zu Behandlungsfehlern oder Aufklärung und Einwilligung, ausgreifend auf Euthanasie und Suizid, Sterilisation und Schwangerschaftsabbruch, Heilversuche und Humanexperimente bis hin zur embryonalen Stammzellenforschung, sind es vor allem rechtliche und ethische Interessen- und Pflichtkollisionen, in die ärztliche Tätigkeit und medizinisch-biotechnologische Forschung geraten können und daher einer ethisch-juristischen Reflexion bedürfen. Die somit interdisziplinär angelegte Reihe wendet sich sowohl an Theoretiker und Praktiker der medizinischen und juristischen Einzeldisziplinen wie auch an Wissenschaftler aus Philosophie, Theologie, Psychologie und Soziologie.
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Die Schriftenreihe richtet sich auf grundlegende wie aktuelle Entwicklungen im Seerecht, Umweltrecht und Infrastrukturrecht. Das Umweltrecht wird dabei weit verstanden, erfasst werden beispielsweise auch wirtschaftsrechtliche Fragestellungen. Besondere Berücksichtigung findet das Europarecht. Veröffentlicht werden, neben den Tagungsbänden betreffend die jährlich stattfindenden Tagungen »Rostocker Umweltrechtstag« und »Rostocker Gespräch zum Seerecht«, wissenschaftliche Untersuchungen, insbesondere gelungene Dissertationen.
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Die Schriftenreihe wird von Professoren der Wirtschafts- und Nachhaltigkeitswissenschaften herausgegeben. Sie umfasst Monographien und Sammelwerke, die sich mit der theoretischen Verknüpfung und praktischen Umsetzung von Nachhaltigkeit in wirtschaftlichem Handeln von Institutionen und Individuen beschäftigen. Insbesondere werden Arbeiten gebündelt, die die Anforderungen nachhaltiger Entwicklung an die verschiedenen Akteure wie Regierungen, privatwirtschaftliche Unternehmen, sonstige Organisationen und Verbände als Strategie- bzw. Managementaufgabe konzipieren. Dabei werden auch die globalen Abstimmungsprozesse reflektiert.
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Unternehmen und Finanzen sind als Entdeckungsland der Juristen in der heutigen Zeit umstürzender Marktveränderungen in aller Munde. Die Schriftenreihe zielt darauf ab, diese Querschnittsmaterie, die privatrechtliche Regelungen sowie solche des öffentlichen Wirtschaftsrechts aufweist, und die zugrunde liegende Entwicklung internationaler Finanz- und Produktmärkte mit ihren jeweiligen ökonomischen und juristischen Bezügen zu erforschen. Themenfelder ergeben sich im Bank- und Kapitalmarktrecht sowie im Gesellschafts- und Kartellrecht. In der Schriftenreihe sollen hervorragende Dissertationen und Habilitationen sowie gesonderte Monographien, Sammel- und Tagungsbände in deutscher und englischer Sprache mit juristischer oder gelegentlich ökonomischer Ausrichtung Platz finden.
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Die Reihe Comparative Politics. Vergleichende Politikwissenschaft publiziert innovative Arbeiten, die theoriegeleitete empirische Forschung durchführen oder die Teildisziplin durch theoretische und konzeptionelle Arbeiten weiterentwickeln. Die Reihe ist offen für Studien, die sich unterschiedlichen Theorien, Themen und Methoden widmen. Auf theoretischer Ebene können sich Monographien auf Rational Choice und Spieltheorie stützen, verschiedene Theorien über Institutionen, oder Ansätze über politische Einstellungen, Werte und Kultur bearbeiten. Inhaltlich nimmt die Reihe eine breite Perspektive auf das Gebiet der Vergleichenden Politikwissenschaft ein. Vergleiche können sich zum Beispiel auf Nationalstaaten beziehen als auch auf innerstaatliche Vergleiche von subnationalen Einheiten (Bundesländer, Kantone, Regionen, etc.). Der klassischen Trias folgend können sich Monographien mit Polity (z.B. Verfassungswandel), Politics (z.B. Vetospielerkonstellationen) und verschiedenen Policies wie Wohlfahrtspolitik, Außenpolitik oder Rechtspolitik befassen. In methodischer Hinsicht umfasst die Reihe Monographien und Sammelbände, die systematisch und methodisch versierte empirische Analysen beinhalten. Diese können einfache und fortgeschrittene quantitative Verfahren (z.B. Querschnitts-OLS, TSCS, Mehrebenenregressionen), qualitative Fallstudien, Qualitative Comparative Analysis (QCA), Netzwerkanalyse, Inhaltsanalyse und die Kombination von Methoden in Multi-Methodendesigns beinhalten.
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Die Reihe »Studien zur Wahl- und Einstellungsforschung« präsentiert grundlegende Forschungsarbeiten zur politikwissenschaftlichen Wahl- und Einstellungsforschung. Sie enthält Querschnittsanalysen für einzelne Länder ebenso wie Arbeiten mit international vergleichendem oder längere Zeiträume umfassendem Zugriff auf der Mikro- oder der Makroebene. Sie ist offen für Studien mit innovativen methodischen oder theoretischen Ansatzweisen sowie für Themen, bei denen sich die Wahl- und Einstellungsforschung mit Nachbardisziplinen berührt, etwa der Politischen Kommunikation oder der Politischen Psychologie.
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In der Schriftenreihe „Entwicklungstheorie und Entwicklungspolitik“ werden theoretisch geleitete, empirische Beiträge zur Entwicklungspolitik und den Nord-Süd-Beziehungen sowie zu sozialen, politischen und ökonomischen Prozessen in Entwicklungsländern veröffentlicht. Die Reihe ist offen für Arbeiten aus den Gesellschaftswissenschaften und wird von führenden Forschungsinstituten in Deutschland herausgegeben. Eingereichte Manuskripte müssen ein anonymisiertes Begutachtungsverfahren durchlaufen.
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Der Globalisierungsdruck erzeugt neue Strukturen der politischen und wirtschaftlichen Steuerung auf nationaler und internationaler Ebene. Handlungsspielräume und Einflussmöglichkeiten der etablierten weltwirtschaftlichen Akteure reduzieren sich, neue Akteure machen ihr Gestaltungspotenzial geltend, so dass sich die institutionellen Arrangements der Weltwirtschaft und deren Spielregeln verändern. Ohne Verpflichtung auf gute Regierungsführung und ohne Herausbildung eines offenen, regelgestützten und nicht diskriminierenden Handels- und Finanzsystems ist eine globale Entwicklungspartnerschaft nicht denkbar. Für die anspruchsvolle sozialwissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Herausforderungen einer globalen Entwicklungspartnerschaft und den globalisierungsbedingten Veränderungen auf nationaler und internationaler Ebene, in den Zentren und in der Peripherie der Weltwirtschaft, bietet die neue Reihe ein Forum.
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Es wird häufig beklagt, dass die Forschungsergebnisse der Betriebswirtschaftslehre zu wenig Anwendungsbezug haben. Allenthalben ist von einer „Implementierungslücke“ die Rede. Die Reihe Controlling Praxis will diesem Mangel auf dem Gebiet des Controllings Abhilfe verschaffen. Das Ziel ist, Ergebnisse mit Anwendungsbezug aus der Controllingforschung zu publizieren, die die Implementierungslücke zu schließen helfen. Im Mittelpunkt stehen Beiträge, die eine theoretische Basis haben und konkrete Handlungsempfehlungen zur Lösung eines Steuerungsproblems anbieten. Die Zielgruppe der Reihe sind daher nicht nur Wissenschaftler, sondern auch Entscheider in Wirtschaft und Verwaltung.
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Die interdisziplinäre Schriftenreihe dokumentiert Neuentwicklungen zur Politischen Soziologie. Ihre Texte verbinden aktuelle politische Probleme mit gesellschafts-, politik- und rechtstheoretischen Analysen. Ihr Themenspektrum reicht von den Legitimationsproblemen der Weltgesellschaft bis zur lokalen Organisation von Gesellschaft und Demokratie, von europäischen Verfassungsfragen bis zum rasanten Wandel des Bildungssystems, von der Transformation der transnationalen Öffentlichkeit bis zur Zukunft des Nationalstaats. Ihr Zweck ist die politische Zeitdiagnose ebenso wie die theoretische Durchdringung der politischen, sozialen und juristischen Verhältnisse der neuen Weltordnung und ihrer komplexen Kommunikationsnetze und Normbildungsprozesse.
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Die aktuelle Entwicklung der Hochschulen nach der Föderalismusreform, Hochschulautonomie und Besoldung, europäische Tendenzen, Internationalisierung und Wettbewerb – aus diesem Themenkreis ergeben sich vielschichtige Probleme und Fragestellungen, zu denen renommierte Autorinnen und Autoren in der vorliegenden Schriftenreihe Stellung nehmen. Die Reihe richtet sich an all diejenigen, die hochschulpolitische Verantwortung tragen und an alle Betroffenen, die sich mit hochschulpolitischen und hochschulrechtlichen Fragestellungen auseinandersetzen (müssen).
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