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Reihe
Verlag: Rombach Wissenschaft, Baden-Baden
Sterben, Tod und Trauer müssen als elementare Formen des kulturellen Zusammenlebens angesehen werden, da es im Rahmen des menschlichen Zusammenlebens unvermeidlich ist, sich nicht mit ihnen auseinanderzusetzen. Das Verschwinden von Sozialpartnern, der Schmerz des Verlustes, die Verwandlung eines lebendigen Leibes in einen toten Körper, die Symbole und Rituale der Verabschiedung, die Einbringung von medizinischen, religiösen und anderen Expertisen und viele weitere Aspekte offenbaren einerseits das Potenzial der fundamentalen Erschütterung, als die ein spezifisches Lebensende erfahren werden kann. Andererseits machen diese Ausdrucksformen und Verhaltensweisen evident, dass Sterben und Tod nicht als reines Naturgeschehen erfolgen. Sie spielen sich umgeben von gesellschaftlichen Mechanismen ab, die mittlerweile eine große, bisweilen ambivalente Vielfalt reflexiver Verfahren im Umgang mit der Endlichkeit des Lebens widerspiegeln. Der Tod ist die sicherste Zukunftsaussicht, die ein Mensch besitzt. In diesem Sinne gibt die Schriftenreihe Thanatologische Studien sowohl theoretischen wie auch empirischen Arbeiten eine publizistische Heimat, die sich aus den Blickwinkeln verschiedener Disziplinen mit den sozialen, normativen, ästhetischen, spirituellen, körperbezogenen, psychologischen oder mit anderen Facetten von Sterben und Tod und damit auch von Trauer und Gedenken befassen.
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Verlag: Verlag Karl Alber, Baden-Baden
Die Reihe behandelt Fragestellungen aus den unterschiedlichen Bereichen der Angewandten Ethik, aus der Medizinethik, der Bio- und Umweltethik, aus Technik- und Wissenschaftsethik und der Wirtschaftsethik.
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Verlag: Verlag Karl Alber, Baden-Baden
Die Reihe behandelt Fragestellungen aus den unterschiedlichen Bereichen der Angewandten Ethik, aus der Medizinethik, der Bio- und Umweltethik, aus Technik- und Wissenschaftsethik und der Wirtschaftsethik.
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Verlag: Verlag Karl Alber, Baden-Baden
Die Reihe behandelt Fragestellungen aus den unterschiedlichen Bereichen der Angewandten Ethik, aus der Medizinethik, der Bio- und Umweltethik, aus Technik- und Wissenschaftsethik und der Wirtschaftsethik.
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Verlag: Verlag Karl Alber, Baden-Baden
Die Reihe bietet eine umfassende Plattform für vielfältige Ansätze der Biophilosophie, wobei ein Schwerpunkt auf organismischen Theorien des Wirklichen (u.a. Bergson, Whitehead) liegt.
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Verlag: Verlag Karl Alber, Baden-Baden
Die Schriftenreihe hat sowohl fachwissenschaftlichen wie interdisziplinären Charakter. Sie widmet sich der wissenschaftlichen Erforschung religionsphilosophischer Entwürfe und religiöser Erscheinungsformen.
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Verlag: Verlag Karl Alber, Baden-Baden
Die Reihe bietet ein Forum für Forschungen zur Philosophie A. N. Whiteheads und der neueren Prozessphilosophie.
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Reihe
Verlag: Ergon-Verlag, Baden-Baden
Die Reihe fokussiert die Beziehung zwischen Recht, Ethik und Gesellschaft im Nahen Osten und in Nordafrika. Sie enthält Arbeiten, die mindestens zwei Forschungsansätze kombinieren, oder Werke, die im Schnittfeld von zwei oder mehr Disziplinen liegen (z.B. Nahoststudien und Geschichtswissenschaft, Islamwissenschaft und Gender Studies, Recht und Medizin). Willkommen sind Bücher, die verschiedene textliche sowie mündliche Quellengattungen verarbeiten. In der Reihe erscheinen herausragende Dissertationen und Habilitationen, aber auch Monographien und Sammelbände. Sowohl Themen der Vormoderne als auch der Moderne und Zeitgeschichte werden publiziert. Publikationssprachen sind Deutsch, Englisch und Italienisch.
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Reihe
Verlag: Ergon-Verlag, Baden-Baden
Die Islamische Religionspädagogik ist ein junges Fach in der deutschen Hochschullandschaft. Sie steht im engen Zusammenhang mit der Einrichtung Islamisch-theologischer Studien in Deutschland. Darüber hinaus ist sie unmittelbar verbunden mit den unterschiedlichen Umsetzungen von Islamischem Religionsunterricht in einzelnen Bundesländern. Sie entwickelt daher Theorien zur Praxis religiöser Bildungs- und Lernprozesse, die im Kontext pluraler Gesellschaft ermöglicht und optimiert werden sollen. Das interreligiöse Lernen spielt in diesem Zusammenhang eine große Rolle und bedarf der Vertiefung. Eng mit der Islamischen Religionspädagogik verbunden ist eine interreligiöse Religionspädagogik, die islamische Bildungskontexte bewusst in dialogische und kooperative Lernsettings mit anderen religiösen und weltanschaulichen Traditionen einbettet. Die Reihe nimmt daher ausdrücklich auch Perspektiven einer interreligiösen Religionspädagogik auf, die Begegnung, Dialog und gemeinsame Verantwortungsübernahme in pluralen Gesellschaften theoretisch reflektiert und didaktisch fruchtbar macht. Die Schriftenreihe möchte sich in theoretischer und praktischer Perspektive mit allen Teildisziplinen und Aufgabenbereichen um die Anforderungen und Herausforderungen islamischer religiöser Bildung und Erziehung auseinandersetzen. Zugleich richtet sie den Blick auf interreligiöse Bildungsprozesse in Schule, Gemeinde und weiteren Bildungsräumen und fragt nach Konzepten, die ein gemeinsames Lernen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen unterschiedlicher religiöser Zugehörigkeit ermöglichen und reflektieren. In der Reihe erscheinen innovative Dissertationen und Habilitationsschriften. Ebenfalls publiziert werden Sammelbände, Tagungsbände sowie einschlägige Monographien in vornehmlich deutscher, aber auch in anderen Sprachen. Auch empirische Arbeiten (qualitativ und quantitativ) finden darin Platz. Besonders willkommen sind Studien, die islamische und interreligiöse Perspektiven miteinander verschränken und neue Modelle dialogischer, konfliktsensibler und diversitätsbewusster religiöser Bildungs- und Lernprozesse entwickeln.
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Das Soldan Institut dokumentiert den Stand der Anwaltforschung auf nationaler und internationaler Ebene, betreibt eigene empirische Forschung insbesondere zu Fragen der strategischen Ausrichtung von Anwaltskanzleien, der Binnenstruktur der Anwaltschaft und der Regulierung des Rechtsdienstleistungsmarktes.
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Paideuometha
Schriften zur Theorie der Bildung und ihrer Kritik Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Das altgriechische Mediopassiv paideuometha drückt, frei übersetzt, in einem einzigen Wort die wesentliche Herausforderung menschlicher Bildung aus: Wir erziehen uns für uns/um unserer selbst willen. Menschliche Bildung, die Herausbildung oder Entfaltung geistiger, emotionaler und physischer Fähigkeiten, umfasst neben kulturellen und zivilisatorischen Techniken sowie intellektuellen Inhalten auch pädagogische und didaktische Anteile. Bildung gelingt, wenn dies alles in einer kohärenten, sinnvollen Weise verbunden wird und von Menschen gemeinsam mit anderen um ihrer selbst willen verwirklicht wird. ‚Um ihrer selbst willen‘ deutet dabei keine abstrakte Selbstzweckforderung der Bildung an, sondern betont, dass es den Beteiligten als Menschen um das Menschliche geht, dem alle anderen Zwecke zugeordnet werden sollen. Solche Bildung ist nicht Selbstzweck, sondern dient der Entfaltung eines guten menschlichen Lebens, in dem Kants Forderung, Menschen mögen als Zwecke an sich selbst behandelt werden, berücksichtigt wird. Im Kontext dieser Bestimmungen wird ein konkreter Bildungsbegriff denkbar, der im Bewusstsein pragmatischer Verkürzungen und Instrumentalisierungen von Bildung in der Gegenwart erforscht und entwickelt werden soll. Die Schriftenreihe Paideuometha widmet sich deshalb in der Tradition kritischen Nachdenkens über Bildung den vielfältigen Aspekten dieses Gegenstands, z.B. den intellektuellen und historischen, den sozialen und politischen Bedingungen des Gelingens oder Scheiterns von Bildung, der Funktionen von Bildung, den Institutionen, in denen sie stattfindet oder stattfinden soll, den Subjekten der Bildung – Urhebern wie Adressaten –, ihren Inhalten und Formen sowie den Bildungsprozessen selbst. Zu diesem Zweck öffnet sich die Reihe allen an der kritischen Erkenntnis dieses Gegenstandsbereichs beteiligten Disziplinen, vor allem der Philosophie, der Gesellschaftstheorie, der Pädagogik, der didaktischen Theorie, der Geschichtswissenschaft, der politischen Theorie, der Kritik der politischen Ökonomie. Verbunden werden sollen die verschiedenen Beiträge dadurch, dass sie sich als theoretische Reflexion gesellschaftlicher Bildungspraxis verstehen und nicht von vornherein pragmatisch auf die Optimierung von Lern- und Ausbildungsprozessen anhand bildungsexterner Maßstäbe zielen. Das Erkenntnisziel soll das Begreifen der autonomiebildenden Substanz von Bildungsprozessen unter heteronomen Realisierungsbedingungen sein, und zwar im Bewusstsein der Veränderbarkeit sowohl der Prozesse als auch ihrer Bedingungen.
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