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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe „Schriften zum Katastrophenrecht“ des an der Humboldt-Universität zu Berlin gegründeten Forschungszentrums Katastrophenrecht (FZK) will dem offenkundigen Forschungsdefizit im Katastrophenrecht entgegenwirken; ein Rechtsgebiet, dessen enorme Bedeutung sich bisher nicht in seiner wissenschaftlichen Durchdringung widerspiegelt. Die Schriften zum Katastrophenrecht bieten ein Forum für alle am deutschen, europäischen und internationalen Katastrophenrecht Interessierten. In die Reihe aufgenommen werden Monographien – einschließlich Tagungsbände, Dissertationen, Habilitationsschriften und sonstige Einzelstudien. Mit der Schriftenreihe soll gerade auch interdisziplinäre Forschung gefördert werden, denn die Vorsorge vor und die Bewältigung von Katastrophen kann nicht allein durch das Recht gemeistert werden. Damit wird ein Beitrag zur Verbesserung des Katastrophenrechts und damit auch des Katastrophenschutzes geleistet.
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Der Schwerpunkt der Reihe liegt zum einen auf Arbeiten, die sich mit einer soziologischen Fragestellung in ihrem gesellschaftlichen und historischen Kontext befassen, und zum anderen auf Arbeiten, die die soziologische Theorie und ihre Geschichte behandeln. Dabei geht es sowohl um den institutionellen Rahmen, in dem die soziologische Theorie und die empirische Forschung stehen, als auch um den Einfluss, den die Soziologie auf die Wahrnehmung und Deutung gesellschaftlicher Zusammenhänge und Entwicklungen in anderen Wissenschaften und in sozialen Praxisfeldern hat. Die Reihe wendet sich nicht nur an Soziolog:innen, sondern auch an soziologisch interessierte Wirtschaftswissenschaftler:innen und Historiker:innen.
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Die Schriftenreihe will Monographien zu allen Felder des Rechts im Bereich Information und Kommunikation eine Plattform bieten, die aktuelle Probleme lösen, welche sich vor allem aus technischem oder gesellschaftlichem Wandel ergeben. Derzeit eröffnet die Kommunikation in Netzwerken rechtliche Fragestellungen grundsätzlicher Natur, vom traditionellen Äußerungsrecht bis zum Verhältnis von Technik- und Inhalteregulierung, die auch auf traditionelle Kommunikationsformen zurück wirken. Die Reihe ist dabei explizit ebenso offen für transdisziplinäre wie für international vergleichende Ansätze. Sie nimmt die Hamburger Forschungstraditionen in diesem Feld auf, die Schwerpunkte in Fragen neuer Regulierungsformen sieht, verfassungsrechtliche Bezüge im Recht der Kommunikation berücksichtigt und die Unterscheidung von öffentlichem Recht und Zivilrecht nicht als Schranke rechtswissenschaftlicher Problemlösung begreift.
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Die Schriftenreihe will ein Forum zur Publikation hervorragender deutsch- und englischsprachiger Beiträge sein, die sich mit den Herausforderungen des Systems der Vereinten Nationen in einer Welt im Wandel beschäftigen. Dabei sollen inter- und transdisziplinäre Zugänge gefördert werden. Neben der Politik- und Rechtswissenschaft sind auch Beiträge aus anderen Disziplinen im Sinne eines fächerübergreifenden Ansatzes von "UN Studies" erwünscht. Der Fokus der Reihe liegt auf der konstruktiv-kritischen Auseinandersetzung mit Gegenständen und Verfahren multilateraler Diplomatie, problemorientierten Fallstudien sowie integrierten Analysen zu Wirkzusammenhängen und Steuerungsoptionen globalen Wandels. Thematisch sind die Eckpunkte mit der Trias Sicherheit, Menschenrechte und Nachhaltigkeit benannt, wobei gerade die Verbindung der Themenfelder etwa im Rahmen des Umgangs mit Post-Conflict Situationen oder dem Klimawandel ins Augenmerk rückt. Die konzeptionelle und theoretische Erfassung von globalem Wandel, neuen Akteurskonstellationen, der Veränderung von Normen und Strukturen wie auch konkreten Reformvorschlägen konstituiert eine Perspektive, die notwendig auch auf den Austausch von Wissenschaft und Praxis baut. Die Schriftenreihe bietet damit Platz sowohl für Monographien und Qualifikationsschriften wie auch Sammelbände und Tagungsdokumentationen.
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Die Schriftenreihe knüpft an die internationale “Law and Society”-Bewegung an und erweitert das Spektrum neben soziologischen Analysen um Publikationen aus Politologie, Rechtsanthropologie, Rechtsgeschichte und dem Bereich Ökonomie und Recht, die sich mit Recht in der Gesellschaft befassen. Studien zum internationalen Recht und vergleichende Untersuchungen betonen die internationale Ausrichtung der Reihe, die sowohl deutsche wie englische Titel veröffentlichen wird. “Recht und Gesellschaft“ bietet jungen und etablierten Autoren und Autorinnen ein Forum für die Veröffentlichung von Monographien, die aus Dissertationen, Habilitationen und Forschung hervorgehen, sowie von wegweisenden und innovativen Sammelbänden.
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In der Schriftenreihe werden einschlägige Arbeiten über politische Fragen Südosteuropas von Wissenschaftlern, Politikberatern, Politikern, Praktikern und Aktivisten – sowohl international anerkannte Autoren, als auch aufstrebende Stimmen aus der Region – veröffentlicht. Die Reihe analysiert und fördert laufende Transitions- und Transformationsprozesse, untersucht Verbindungen zwischen einem aufstrebenden Regionalismus in Südosteuropa und weiterer europäischer Integration. Die Bände vereinen topaktuelle politikwissenschaftliche Forschung, interdisziplinäre Ansätze und innovative sowie provokante Ansichten, die für Politikberater, Wissenschaftler, Politiker, Diplomaten und Journalisten von Interesse sein werden.
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Wissenschaft und Technik sind wesentliche Antriebskräfte gesellschaftlicher Veränderung. Zugleich prägt ein folgenreiches Paradox die gegenwärtige Situation. Einerseits scheinen Gesellschaften immer stärker auf Wissenschaft und Technik zur Lösung sozialer Probleme angewiesen, andererseits ist deren Beitrag immer heftiger umstritten, bis hin zur Leugnung ihrer Bedeutung. Zudem scheinen mit Entwicklungen wie der Digitalisierung ebenso wie dem Klimawandel bzw. der Umweltkrise eine Wende in Wissenschaft und Technik wie auch der Gesellschaft verbunden zu sein. Dabei ist auch zu erforschen, wie weit die damit vermuteten Veränderungen reichen; zumindest zeigen sich vielschichtige Phänomene von Emotionen, Widerstand oder Kritik. Kontroversen und Konflikte über die Formen und möglichen Grenzen wie Folgen von Wissenschaft und Technik haben nicht nur an Intensität gewonnen, sondern scheinen zugleich auf Verschiebungen in der epistemischen Tektonik von Gegenwartsgesellschaften hinzudeuten. Vor diesem Hintergrund stellt die Reihe Wissenschafts- und Technikforschung ein Forum zur Verfügung, in dem diese Entwicklungen in ihren verschiedenen Dimensionen und mit Hilfe unterschiedlicher Ansätze der Wissenschafts- und Technikforschung ausgeleuchtet werden sollen. Welche prägenden Veränderungen wissenschaftlicher Wissensproduktion und der Genese, Produktion und Verwendung von Technik lassen sich gegenwärtig beobachten? Wie lassen sich diese jeweils am besten analysieren und welche wissenschaftlichen Instrumente müssen hierfür entwickelt werden? Was sind die mit diesen Verschiebungen verbundenen ethischen, ökologischen und politischen Herausforderungen? Um hier Antworten zu finden, sollen Theorien und Methoden aus unterschiedlichen thematisch relevanten Disziplinen integriert werden, vor allem aus Soziologie, Philosophie, Sozialanthropologie und Geschichtswissenschaft. Inwiefern sich daraus Ansätze einer integralen Wissenschafts- und Technikforschung ergeben, oder vielmehr ein agonistischer Blick hilfreich ist, das stellt eine übergreifende Frage zur Selbstverständigung über Science and Technology Studies in dieser Reihe dar. Die Reihe bietet sowohl Grundlagenwissen für die beteiligten wissenschaftlichen Disziplinen als auch Orientierungswissen für Entscheidungsträger*innen und die interessierte Öffentlichkeit.
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Die Schriftenreihe zum Vereins- und Stiftungsrecht umfassen Publikationen aus allen Bereichen des Stiftungs- und Vereinsrechts einschließlich ihrer steuerrechtlichen und ökonomischen Bezüge. Dazu zählen herausragende Dissertationen ebenso wie Tagungsbände zu Veranstaltungen dieses Forschungsbereichs, auch solchen des Abbe-Instituts für Stiftungswesen.
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Europapolitik und Sicherheitspolitik sind die beiden Themenbereiche, mit denen sich das Austria Institut für Europa- und Sicherheitspolitik (AIES) schwerpunktmäßig beschäftigt. Mit Blick auf die Europapolitik sind es der europäische Integrationsprozess, das System der Europäischen Union (EU) mit seinen Akteuren und Entscheidungsstrukturen sowie einzelne Politikfelder, insbesondere jene, die die Außenbeziehungen der EU betreffen sowie die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) und die damit zusammenhängende Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP). Hinsichtlich der Sicherheitspolitik wird ein umfassendes Verständnis von Sicherheit zugrundegelegt. Die thematische Spannbreite reicht hierbei weit über militärische und verteidigungspolitische Aspekte hinaus und betrifft eine Vielzahl sicherheitspolitischer Entwicklungen der internationalen Politik und globale Trends. Die Schriftenreihe „AIES Beiträge zur Europa- und Sicherheitspolitik“ versteht sich als Reflexion ausgewählter Fragen aus dem weiten Spektrum der europäischen und internationalen Politik einschließlich der damit verbundenen Implikationen für politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Sicherheit. Damit will das AIES ein Forum für den interdisziplinären Dialog zur Europa- und Sicherheitspolitik schaffen und somit zum Verstehen komplexer politischer Zusammenhänge im 21. Jahrhundert beitragen.
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Die Weltmeere bedecken mehr als 70% der Oberfläche der Erde. Der überwiegende Teil des interkontinentalen Handels wird über den Seeweg abgewickelt. Unterseekabel stellen die Lebensader der internationalen Kommunikation dar. Ein großer Teil des weltweiten Eiweißbedarfs wird durch die Fischerei abgedeckt. Die Ozeane spielen eine entscheidende Rolle im globalen Ökosystem, wurden jedoch Jahrzehnte lang als Mülldeponie der Erde missbraucht. Vor diesem Hintergrund zielt das internationale Seerecht als Teilrechtsordnung des Völkerrechts auf die Etablierung eines kohärenten Systems der friedlichen und nachhaltigen Nutzung der Ozeane; es erfasst sämtliche Aspekte der Meeresnutzung, des Meeresschutzes und der Meeresforschung. Als Teilordnung des Privatrechts ist das Seehandelsrecht demgegenüber der Regelung der Rechtsverhältnisse privater Akteure gewidmet. Im Schwerpunkt handelt es sich um ein praktisch überaus bedeutsames Sonderprivatrecht der nationalen und internationalen Handelsschifffahrt. Mit der Schriftenreihe wurde ein wissenschaftliches, international ausgerichtetes Forum begründet, in dessen Rahmen das nationale und internationale Seerecht in allen seinen Ausprägungen einem breiten Fachpublikum aus Wissenschaft und Praxis vorgestellt werden soll. Die Schriftenreihe steht der Veröffentlichung von thematisch einschlägigen Dissertationen, Habilitationen, gesonderten Monographien und Sammelbänden mit Beiträgen führender Experten aus Wissenschaft und Praxis in deutscher, englischer und norwegischer Sprache offen.
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Die Frage, wie Sicherheit gewährleistet werden kann, von wem sie zu leisten ist und welche Konsequenzen Sicherheitsmaßnahmen für die Gesellschaft haben, gehört zu den zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Dies betrifft die Grundzüge des Sicherheitsdenkens und die Veränderungen der Sicherheitsarchitektur ebenso wie Folgen von Technisierung und Sicherheit. Das Freiburger Centre for Security and Society stellt diese Fragen in den Mittelpunkt seiner Forschung und verfolgt sie in einem integrativen Ansatz. Ziel ist es, durch enge Vernetzung von Geistes-, Gesellschafts- und Technikwissenschaften das Verständnis der Sicherheitsfragestellungen in einer und für eine freiheitlich organisierte und offene Gesellschaft zu vertiefen.
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Künstliche Intelligenz und Lernende Systeme mit einem eigenständigen Entscheidungsspielraum werden immer mehr Teil der alltäglichen Lebenswelt. Das Recht ist gefordert, diese Entwicklung zu begleiten, zu steuern und gegebenenfalls zu begrenzen. Die Reihe widmet sich der Diskussion sowohl abstrakter als auch konkreter, praxisrelevanter Rechtsfragen zu Künstlicher Intelligenz und Robotik. Im Mittelpunkt stehen Themen wie z.B. die zivil- und strafrechtliche Haftung und der Umgang mit von Maschinen gesammelten Daten. Auch die zahlreichen neuen Vorgaben auf Europäischer Ebene, etwa durch die neue „KI-Verordnung“ der EU, sind zu berücksichtigen. Ebenso ist zu diskutieren, in welchen Lebensbereichen der Einsatz Künstlicher Intelligenz und „selbständiger“ Maschinen überhaupt sinnvoll und gesellschaftlich gewünscht ist. Schließlich sind mit Blick auf die Eigenständigkeit KI-gestützter Entscheidungen wichtige philosophische und rechtliche Grundlagen – wie etwa die Konzeptionen „Person“, „Verantwortung“ oder „Schuld“, aber auch die Natur von Normen und rechtliche Fragen einer möglichen Umstrukturierung von Gesellschaft – neu zu diskutieren.
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Es gehört zu den Merkwürdigkeiten unserer Tage, dass die Globalisierung mit einer deutlichen Aufwertung der unteren Verwaltungsebenen einhergeht. Diese wird in Deutschland in besonderer Weise von den Städten, Gemeinden und Kreisen repräsentiert. Nachdem sich die Aufgaben und Befugnisse der Kommunen in den letzten Jahren dramatisch verändert haben, schafft die neue Reihe ein Forum für die Diskussion über die kommunale Selbstverwaltung einschließlich ihrer politischen, sozialen und ökonomischen Bedeutung. In der Reihe 'Kommunalrechtliche Studien' werden Dissertationen und andere Monographien mit einem Schwerpunkt im Kommunalrecht einschließlich seiner Bezüge zu anderen rechtswissenschaftlichen Fächern sowie zu den Verwaltungs- und Wirtschaftswissenschaften veröffentlicht.
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Die Schriftenreihe des neu gegründeten Ernst-Jaeger-Instituts für Unternehmenssanierung und Insolvenzrecht der Universität Leipzig versteht sich als Forum wissenschaftlicher Beiträge zum Unternehmens- und Insolvenzrecht. Ein Schwerpunkt der Reihe liegt bei Dissertationen zum deutschen, europäischen und internationalen Insolvenzrecht. Die Schriftenreihe steht ferner offen für Tagungsberichte und Arbeiten mit insolvenzpraktischem Schwerpunkt.
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Compliance ist das Thema in der rechtswissenschaftlichen Diskussion der letzten Jahre. Es betrifft eine Vielzahl von Rechtsgebieten und ist von enormer praktischer Bedeutung. Und obwohl in der Praxis – nicht zuletzt aufgrund einer unklaren Rechtslage und einer häufig sehr restriktiven Rechtsprechung – dringend Handlungsbedarf besteht, tut die Wissenschaft sich mit einer Klärung dessen, was Compliance rechtstheoretisch-begrifflich wie rechtstatsächlich praktisch bedeutet, schwer. Die Schriftenreihe vereinigt Beiträge aus Wissenschaft und Praxis, die sich in den unterschiedlichsten Rechtsgebieten den mit dem Compliance-Phänomen gestellten Fragen der Rechtstreue widmen. Sie ist Forum für hervorragende Doktorarbeiten ebenso wie herausragende sonstige Monographien, Habilitationen, Praxisleitfäden, Tagungsbände u.ä. Herausgeber der Reihe sind Prof. Dr. Peter Kindler, Leiter der Forschungsstelle für Internationales Gesellschaftsrecht der Universität Augsburg, und Prof. Dr. Thomas Rotsch, Begründer und Leiter des CCC – Center for Criminal Compliance der Universität Augsburg (www.jura.uni-augsburg.de/ccc).
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Leipziger Vorträge zu Recht und Politik
(Band 1-10: Dresdner Vorträge zum Staatsrecht) Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Schriftenreihe dokumentiert die „Leipziger Vorträge zu Recht und Politik“. Diese Vorträge laden ein zu einer Reflexion über die Interdependenzen von Recht und Politik – gleichermaßen auf europäischer Ebene wie auch auf Bundes- und Landesebene. Im Mittelpunkt des Interesses stehen hierbei insbesondere Fragen des Verfassungsrechts und der Verfassungspolitik. Außerdem dienen sie der Vermessung jener Auswirkungen, die von der das Grundgesetz überwölbenden europäischen Rechts- und Verfassungsordnung ausgehen. Ein besonderes Augenmerk legen sie auf die Einbeziehung der Staatspraxis. Verantwortet wird die Reihe vom Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insbesondere für Staatsrecht, Allgemeine Staatslehre und Verfassungstheorie an der Juristenfakultät der Universität Leipzig.
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Internationale Außenpolitik entsteht aus dem Mit- und Gegeneinander nationaler Außenpolitiken; die Charakteristika der Ordnung hängen dementsprechend davon ab, was Staaten außenpolitisch aus ihr machen. Die Schriftenreihe "Außenpolitik und Internationale Ordnung" publiziert Untersuchungen zur Außenpolitik einzelner Staaten und der Europäischen Union sowie vergleichende Studien. Dabei geht es insbesondere um zwei grundsätzliche Anliegen: Zum einen vertiefen und verbreitern einführende Gesamtdarstellungen das Verständnis für die Außenpolitik wichtiger Staaten. Zum anderen geht es um spezifische Aspekte nationaler bzw. europäischer Außenpolitiken, die für die Zukunftsentwicklung der internationalen Ordnung von besonderer Bedeutung sind.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
In der Reihe erscheinen ausgewählte Monographien zum deutschen, europäischen und ausländischen Verwaltungsrecht. Die Werke der Schriftenreihe zeichnen sich durch Innovationsoffenheit, Grundlagenbezug sowie besonderes Interesse an den einschlägigen Realbereichen und den Erkenntnissen benachbarter Wissenschaftsdisziplinen aus.
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Die Juristische Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf veröffentlicht in dieser Reihe ausgesuchte Monographien, Forschungsberichte und Sammelbände zu aktuellen Rechtsfragen in Politik, Wissenschaft und Praxis. Die Arbeiten stammen aus dem gesamten Spektrum der wissenschaftlichen Tätigkeit der Fakultät. Sie spiegeln insbesondere ihre Forschungsschwerpunkte im Wirtschaftsrecht, im Gewerblichen Rechtsschutz sowie im Informations- und Medizinrecht wider. Adressaten sind Gerichte und Behörden, Unternehmen und Verbände, politische Entscheidungsträger und die Wissenschaft.
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Die „Gießener Abhandlungen zum Umweltrecht“ umfassen Publikationen aus allen Bereichen des Umweltrechts, die im Rahmen des Gießener Forschungsschwerpunkts Umweltrecht entstanden sind. Dazu gehören vor allem Sammelbände und Monographien Gießener Professorinnen und Professoren, herausragende Dissertationen, aber auch Tagungsbände über Veranstaltungen des Gießener Forschungsschwerpunkts Umweltrecht. Die Herausgeber sind Mitglieder dieses Forschungsschwerpunkts sowie Veranstalter des Gießener Umweltrechtlichen Praktikerseminars. Die Schriftenreihe richtet sich an das wissenschaftliche Fachpublikum und an die mit dem Umweltrecht befasste Praxis. Weitere Informationen zum Giessener Forschungsschwerpunkt Umweltrecht finden Sie unter http://www.uni-giessen.de/gifu/ bis Band 16 Nomos Universitätsschriften – Recht / Unterreihe: Gießener Abhandlungen zum Umweltrecht
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Schriftenreihe versammelt neben Publikationen zu Tagungen der Gießener Strafrechtssparte herausragende Dissertationen und Masterarbeiten aus den Bereichen des Strafrechts und der Kriminologie. Thematisch spiegeln sich in den Monografien die Forschungsschwerpunkte der Mitherausgeberinnen und -herausgeber wider: Allgemeiner und Besonderer Teil des Strafrechts, Strafprozessrecht und Kriminologie, Europäisches Strafrecht, Medizinstrafrecht, Strafrechtsvergleichung, Wirtschaftsstrafrecht sowie das Jugendstrafrecht, der Strafvollzug und das Umweltstrafrecht. Aber auch strafrechtliche Nebengebiete, etwa das Ordnungswidrigkeitenrecht und das Betäubungsmittelstrafrecht. bis Band 13 Nomos Universitätsschriften – Recht / Unterreihe: Gießener Schriften zum Strafrecht und zur Kriminologie
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Kunst und Kultur sind Merkmal und Ausdruck des Menschseins. Recht als Grundordnung menschlichen Zusammenlebens ist vielfach mit ihnen befasst. Kunst- und kulturrechtliche Fragestellungen finden sich im Privat-, Straf- und öffentlichen Recht, im Internationalen Privatrecht, im Völker- wie Europarecht. Die „Schriften zum Kunst- und Kulturrecht“ verstehen sich als Forum für kulturell-juristische Themen im deutschsprachigen Raum. Sie vereinen Werke aus allen Rechtsgebieten der drei Rechtsordnungen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz sowie aus dem Völker- und Europarecht und dokumentieren auf diese Weise die Bedeutung und Vielgestaltigkeit des Kunst- und Kulturrechts.
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Die Reihe dokumentiert die Forschungsergebnisse des IGES Instituts: Sie liefert valide Daten und tragfähige Analysen zu vielfältigen aktuellen und zukünftigen gesundheitswissenschaftlichen Themen. Wie kann der Sozialstaat gestaltet werden, wie wird sie aussehen, die Krankenversicherung von morgen? Wie steht es um die Qualität der Gesundheitsversorgung und um Patientensicherheit? Welche Erkrankungen bedrohen welche Bevölkerungsgruppen, wie können sie effizient diagnostiziert und behandelt werden? Sind die Ressourcen gerecht verteilt - wie steht es um die Belastung durch Gesundheitsausgaben? Welche Bewegungen gibt es auf dem Arzneimittelmarkt? Die Schriftenreihe steuert fundierte Beiträge aus sozialwissenschaftlicher, medizinischer, epidemiologischer und ökonomischer Perspektive zur Diskussion um das Gesundheitswesen bei. Dabei schafft sie die Basis für eine verantwortliche Weiterentwicklung des Gesundheitswesens.
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Die Schriftenreihe widmet sich aktuellen rechtlichen Fragestellungen auf den Gebieten der Sozial- und Gesundheitspolitik. Sowohl der nationale Ordnungsrahmen als auch die europäischen und internationalen Einflüsse auf die Rechtsentwicklung werden in den in der Reihe publizierten Beiträgen näher untersucht. Von der Konzeption der Reihe ebenfalls umfasst sind interdisziplinäre Forschungsarbeiten, welche die politik- und wirtschaftswissenschaftlichen bzw. die philosophischen Bezüge zum Sozial- und Gesundheitsrecht zum Gegenstand haben.
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Populismus ist ein schillernder, oft pejorativ und polemisch gebrauchter Begriff. Als Selbstbezeichnung des amerikanischen Agrarpopulismus schon seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert bekannt, fand er erst spät Eingang in die wissenschaftliche Diskussion. Heute lassen sich in ganz unterschiedlichen Weltregionen populistische Phänomene beobachten und miteinander vergleichen. Die internationalen, facettenreichen Erscheinungsformen von Populismus bestimmen auch die internationale und interdisziplinäre Ausrichtung dieser Reihe. Unterschiedliche Disziplinen sind angesprochen, sich mit theoretischen Beiträgen oder Einzelfallanalysen zu beteiligen: die Soziologie mit Blick auf Modernisierungs- und Eliten- oder Charismatheorien, die Geschichts- und Politikwissenschaft mit Beiträgen zu gesellschaftlichen Entstehungshintergründen und Organisations- oder Mobilisierungsformen, die Kommunikationswissenschaft mit Analysen zu personenzentrierten Stilen und Inszenierungen von Politik. Gedacht ist aber auch an Beiträge aus der Religions- oder Literaturwissenschaft unter dem Aspekt von Volksreligiosität oder Volksliteratur als kulturelle Manifestationen von Populismus.
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„Parteien und Wahlen“ – so der Titel der Reihe – sind zentral für die politische Willensbildung. Bei Wahlen entscheiden Bürgerinnnen und Bürger darüber, wem sie die politische Führung anvertrauen. Wahl heißt allerdings immer: Herrschaft auf Zeit. Und Wahl heißt auch: Auswahl. Eine repräsentative Demokratie benötigt Parteien als Mittler zwischen der Bevölkerung und der Regierung. Diese dienen der politischen Führungsauslese, wollen politische Verantwortung übernehmen und sollen unterschiedliche Interessen artikulieren. Sie selbst sind dem Postulat der innerparteilichen Demokratie verpflichtet. Bei aller Kritik an ihnen: Eine demokratische Alternative zu ihnen gibt es nicht. In dieser Reihe sollen Bücher mit einschlägigem Inhalt veröffentlicht werden: Monographien und Sammelbände. Dabei kann es sich um Themen handeln, denen grundlegende oder denen aktuelle Relevanz zukommt. Das Spektrum ist weit gespannt. Es reicht von Wahlanalysen über Studien zum Parteiensystem oder zu einzelnen Parteien. Auch die lange vernachlässigte Koalitionsforschung findet Berücksichtigung. Gleiches gilt für die Parlamentarismus- und die Wahlsystemforschung. Die Herausgeber wollen wichtige Analysen im Umkreis der Themen Parteien und Wahlen einer breiteren Öffentlichkeit vorstellen. Parteienkritik und alternative Partizipationsformen als Herausforderungen für die Parteiendemokratie gehören dazu.
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Das Wiesbadener Forum Datenschutz ist eine jährlich stattfindende Veranstaltung zu datenschutzrechtlichen Fragestellungen, die bereits eine 20-jährige Tradition aufweist. In dieser neuen Reihe des Nomos-Verlages sollen die Vorträge dieser Veranstaltungen künftig dokumentiert und einem breiten interessierten Publikum zugänglich gemacht werden. Die neue Reihe eröffnet die Chance, relevante Fragestellungen zu Datenschutz und auch zu Datensicherheit, die von einem Fachpublikum diskutiert werden, dem Leser zu präsentieren.
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