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Morals & Machines
Interdisciplinary, Global, CriticalAbout the Journal
The scientific journal Morals & Machines addresses the question of how algorithms in general and artificial intelligence (AI) especially change society, the economy and the working world, the media, the healthcare system, technology, language, gender relations, and art and culture in a pluralistic manner. It investigates the questions of which ethical risks arise from general and artificial intelligence, what potential they offer and what challenges they pose to legal systems worldwide in relation to technological applications, robotics and the integration of AI. The journal examines these questions from an interdisciplinary, global and critical perspective at the interface between the humanities, social science, law and computer science.

MY FACTORY
Das Magazin für ProduktionsverantwortlicheMY FACTORY präsentiert Lösungen für die betriebliche Wertschöpfungskette in der Produktion. In der Rubrik „Smart Production“ werden Themen aus der Fertigung von der Produktionsplanung bis hin zum fertig verpackten Produkt abgebildet. In den Bereichen Betriebstechnik, Intralogistik sowie Wartung und Instandhaltung werden Ideen und Konzepte entlang des gesamten Produktionsprozesses gezeigt. Dabei sind in allen Bereichen zunehmend Digitalisierungs-Aspekte im Fokus.

Forum
Islamisch-Theologische Studien - Islamic-Theological StudiesDie Zeitschrift Forum islamisch-theologische Studien ist eine internationale Fachzeitschrift, deren Ziele die Förderung des wissenschaftlichen Diskurses und die Konzeptualisierung der Islamischen Theologie und Religionspädagogik sind. Bekenntnisübergreifend, interdisziplinär, multiperspektivisch und dialogisch ausgerichtet, will sie – als Plattform für den Austausch zwischen traditioneller islamischer Gelehrsamkeit und Positionen und Ansätzen der Gegenwart – wissenschaftliche Debatten in den verschiedenen Subdisziplinen der Islamischen Theologie sowie zu religionssoziologischen und religionspädagogischen Themen, die ‚den Islam‘ und MuslimInnen betreffen, anregen.
Aus ihrem Selbstverständnis als intra- und interreligiös ausgerichtetes Medium heraus ist die Zeitschrift Forum islamisch-theologische Studien offen für Beiträge aus fachnahen Disziplinen wie der Islamwissenschaft, Religionswissenschaft, Religionssoziologie und anderen Theologien. Zugleich legt sie besonderen Wert darauf, die innerislamische Vielfalt abzubilden, indem sie eine Vielzahl an Stimmen aus verschiedenen islamischen Glaubensströmungen oder Rechtsschulen zu Wort kommen lässt.
Originalbeiträge aus dem etablierten islamischen Fächerkanon wie Koranwissenschaften und Koranexegese, Hadithwissenschaften, Normenlehre, Mystik, Ethik und Philosophie, Systematisch-Diskursive Theologie, Religionspädagogik und –didaktik sollen im Forum islamisch-theologische Studien ebenso Platz finden wie Erstveröffentlichungen zu den Themenkreisen Gemeindepädagogik und Seelsorge, Islam und Pluralität, Ergebnisse interreligiöser Forschung und religionssoziologische Analysen zu MuslimInnen und Islam in Europa.
Die Zeitschrift Forum islamisch-theologische Studien richtet sich an WissenschaftlerInnen und Studierende sowohl aus dem Bereich der Islamischen Theologie und Religionspädagogik als auch aus benachbarten Disziplinen wie Orientalistik, Islamwissenschaft oder Religionssoziologie sowie an VertreterInnen anderer Glaubensrichtungen. Darüber hinaus ist sie bestrebt, auch Akteure und FunktionsträgerInnen von Glaubensinstitutionen wie Moscheevereinen, muslimischen Verbänden und Vertretungsorganisationen sowie ReligionspädagogInnen, LehrerInnen, Schulen und Bildungsinstitutionen anzusprechen.
Die Zeitschrift Forum islamisch-theologische Studien publiziert neben Ergebnissen wissenschaftlicher Forschung in deutscher und englischer Sprache auch Rezensionen. Vor der Veröffentlichung durchläuft jeder Beitrag ein Begutachtungsverfahren (‚Peer Review‘) basierend auf dem Prinzip wechselseitiger Anonymität (‚double-blind‘).

Zeitsprünge
Forschungen zur Frühen NeuzeitDie Zeitschrift enthält Beiträge zur Frühneuzeitforschung aus allen Bereichen der Geistes-, Kultur- und Kunstwissenschaften.

European Company Case Law (ECCL)
European Company Case Law (ECCL)Das europäische Gesellschaftsrecht ist ein hoch komplexes, mehrstufiges Rechtssystem. Denn sowohl das europäisches Recht selbst, als auch seine jeweiligen nationalen Umsetzungen sind für alle Spieler in der EU unmittelbar relevant.
Mit einem europaweit aufgestellten Board mit Expert/innen aus allen Mitgliedsstaaten der EU bietet die neue englischsprachige Zeitschrift ECCL – European Company Case Law den idealen europäischen Überblick.
Besondere Vorteile und Inhalte:
zentrale Rechtsprechung und Gesetzgebung aus allen 27 Mitgliedstaaten
alle relevanten EuGH-Urteile auf einen Blick
Rezeption des Gesetzes über die Europäische Mustergesellschaft (EMCA) auf nationaler Ebene
alle Umsetzungsgesetze der europäischen Richtlinien
aktuelle Diskussionen zum Gesellschafts-, Finanz- und Konkursrecht.
Es erscheinen 4 Ausgaben pro Jahr.
Zielgruppen: Privatrecht und internationales Wirtschaftsrecht, zentrale Universitäts- und Jurabibliotheken europaweit, transnational agierende Unternehmen, Syndikusanwälte, in-house councils, Unternehmensjuristen, Aufsichtsbehörden, Wirtschaftsverbände europaweit
Informationen zum Herausgebergremium, den Autorenhinweisen und zum Begutachtungsprozess finden Sie unter www.eccl.nomos.de.

Trauma Kultur Gesellschaft
Trauma Kultur GesellschaftTrauma Kultur Gesellschaft ist eine interdisziplinäre Zeitschrift für Psychotraumatologie. Sie wird von eng kooperierenden Fachleuten aus der Medizin, Psychologie und Psychoanalyse, aus den Sozial- und Kulturwissenschaften sowie der Philosophie herausgegeben. In einem breiten Spektrum an Themen geht es stets um schwere seelische Verletzungen, an denen Menschen langfristig, oft lebenslang leiden. Dabei werden nicht nur individuelle Schicksale beleuchtet und das Erleben der verwundeten Personen untersucht, sondern auch medizinische, psychodynamische und -therapeutische Behandlungsmöglichkeiten erörtert sowie die gesellschaftliche Bedeutung von und der kulturelle Umgang mit Traumata erforscht. Exzessive Gewalt, ihre vielfältigen Voraussetzungen sowie ihre subjektiven und sozialen, auch intergenerational tradierten Folgen prägen das menschliche Zusammenleben seit jeher. Traumata gehören zum Leben vieler Menschen – auch in unserer Gegenwart, weltweit.
Die neue Zeitschrift widmet sich diesem komplexen Sachverhalt. Sie verbindet dabei psychotraumatologische Perspektiven mit der Analyse von gesellschaftlichen, geschichtlichen und kulturellen Lebensformen, in denen sehr verschiedene Weisen des Umgangs mit seelischen Verletzungen und ihren sozialen Folgen beobachtet werden können – von der Leugnung, Bagatellisierung oder Verdrängung bis zur bewussten Aufklärung in politischen Erinnerungskulturen, die der Opfer exzessiver Gewalt sowie der transgenerationalen Überlieferung ihrer Leiden noch nach Jahrzehnten und Jahrhunderten gedenken. Dies kann in vielfältigen Formen und Medien geschehen.
Die Hefte enthalten Originalarbeiten, Werkstattberichte aus aktuellen Forschungsprojekten, Praxisberichte, Buch- und Filmrezensionen sowie klinische Falldarstellungen. Trauma Kultur Gesellschaft richtet sich an psychotherapeutisch Tätige aus Medizin, Psychologie und Psychoanalyse, an wissenschaftlich und praktisch Tätige in Feldern wie den Erziehungswissenschaften und der Pädagogik, den Sozial- und Kulturwissenschaften sowie in Einrichtungen, die mit traumatisierten Menschen Beziehungen aufnehmen und pflegen.

Feedback
Zeitschrift für Gruppentherapie und BeratungDie zweimal jährlich erscheinende Zeitschrift Feedback – Zeitschrift für Gruppentherapie und Beratung (herausgegeben von Günter Dietrich und Karin Zajec) bietet ein wissenschaftliches Forum für Forschung und Praxis der Gruppentherapie und Gruppenberatung im deutschsprachigen Raum.
Publiziert werden sowohl qualitativ wie auch quantitativ ausgerichtete empirische wissenschaftliche Arbeiten, Beiträge zur Grundlagenforschung, Rezensionen und Berichte aus der Vielfalt der psychotherapeutischen und beraterischen Arbeit mit Fokus auf das Themenfeld der Gruppe. Zu den Methoden zählen Gruppendynamik und Dynamische Gruppenpsychotherapie, Gruppenpsychoanalyse, Integrative Gestalttherapie, Integrative Therapie, Psychodrama, Soziometrie und Rollenspiel sowie Systemische Familientherapie. Das Beratungsverständnis setzt insbesondere an den Formaten Supervision, Coaching und Organisationsberatung aus interdisziplinärer Sicht an. Alle wissenschaftlichen Beiträge durchlaufen ein Peer-Review-Verfahren.
Die Zeitschrift wurde 2012 als Organ des Österreichischen Arbeitskreises für Gruppentherapie und Gruppendynamik (ÖAGG) gegründet. Seit 2023 erscheint sie im Psychosozial-Verlag.

Zeitschrift für archäologische Aufklärung
Zeitschrift für archäologische AufklärungDie archäologischen Disziplinen bleiben – parallel zu populärmedialen Banalisierungen – in den zeitgenössischen Diskursen von Philosophie, Medien- und Sozialwissenschaften nahezu unsichtbar. Die Zeitschrift für archäologische Aufklärung macht es sich daher zur Aufgabe, die Aktualität antiker Artefakte zu demonstrieren. Im Fokus steht nicht das l'art pour l'art einer positivistischen Rekonstruktion zerschlagener Vasen, verschütteter Städte und verwehter Handelswege. Ziel ist vielmehr die Präzisierung von Konzepten antiker Dingwelten, ihrer Mechanismen und Regelsysteme: Die Zeitschrift für archäologische Aufklärung sucht im Trümmerhaufen der Antike nach Lösungen für die Aporien der Gegenwart.

VDI energie + umwelt
Zukunft gestalten: smart, effizient und nachhaltigVDI energie + umwelt zeigt auf, mit welchen technisch und wirtschaftlich machbaren Lösungen die Energietransformation in Unternehmen erfolgreich gelingt. Klima & Umwelt stehen dabei immer im Fokus. Die Fachzeitschrift macht sichtbar, wie sich die Wettbewerbsfähigkeit in Unternehmen durch Digitalisierung als Hebel für Ressourceneffizienz und Dezentralisierung steigern lässt. Dabei hält sie europäische Normen und die EU-Taxonomie im Blick.
- Fachaufsätze aus Wissenschaft & Forschung liefern Entscheidenden aktuellen Input zur technischen Machbarkeit zukünftiger Technologien und schlagen so eine Brücke zwischen Theorie und Praxis.
- Umweltaspekte, insbesondere die Themen Wasser, Abfall und Kreislaufwirtschaft und die damit verbunden neuen Geschäftsmodelle werden besonders betrachtet.

CIRCULAR ECONOMY
CIRCULAR ECONOMYCircular Economy (früher: ENTSORGA-Magazin) ist das Management-Magazin für das gesamte Spektrum des kommunalen und industriellen Umweltschutzes und gilt als das Sprachrohr der Branche.

Swiss Journal of Business
Swiss Journal of BusinessIm Jahre 1947 als Die Unternehmung: Zeitschrift für Betriebswirtschaft und Organisation gegründet, ist das Swiss Journal of Business (SJB) eine begutachtete (double-blind), in Open Access zugängliche Zeitschrift der Betriebswirtschaftslehre. Sie zählt mit ihrem Konzept, theoretischen Anspruch und Praxisrelevanz in wissenschaftlich hochwertigen Beiträgen zu verbinden, zu den führenden europäischen Fachzeitschriften der Betriebswirtschaftslehre.
Zum Themenspektrum der Zeitschrift gehören sowohl alle Disziplinen der Betriebswirtschaftslehre als auch interdisziplinäre Themen, die den Horizont der betriebswirtschaftlichen Forschung und Praxis erweitern.
Das SJB verfolgt das Ziel, neue Erkenntnisse der betriebswirtschaftlichen Forschung zu verbreiten, auf wichtige Problemstellungen in Gesellschaft, Forschung und Unternehmenspraxis aufmerksam zu machen, Forschungsagenden zu setzen, wissenschaftlich fundierte Lösungsansätze vorzustellen und allgemein den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis zu fördern.
Weitere Informationen u.a. zum Begutachtungsprozess, zu Autorenhinweisen und zu Veröffentlichungsrichtlinien der Zeitschrift finden Sie unter www.sjb.nomos.de.

TieR
Zeitschrift für das gesamte TierschutzrechtDie TieR ist das Forum für alle, die Tierschutzrecht und Artenschutzrecht fundiert anwenden und weiterentwickeln. Jede Ausgabe bietet rechtssichere Orientierung, interdisziplinäre Perspektiven und konkrete Arbeitshilfen – vom Recht der Tierhaltung über den Vollzug bis zur Strafverfolgung.
Weiterführende Informationen zu der Herausgeberschaft, zu Autorenhinweisen und zu Veröffentlichungsrichtlinien finden Sie unter www.tier.nomos.de

recht:zeitig
Der Debatten-Podcast über Recht in bewegten Zeiten.
recht:zeitig - Episode 1
Trailer – "Der Debatten-Podcast über Recht in bewegten Zeiten"- Verlag
- Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden 2026

recht:zeitig - Episode 2
Auftakt in Hamburg: Die Hostinnen von recht:zeitig stellen sich vor- Verlag
- Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden 2026

recht:zeitig - Episode 3
Meinungsfreiheit unter Druck? Ronen Steinke über die (strafrechtlich) verengten Grenzen des Sagbaren- Verlag
- Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden 2026
