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Cover der Ausgabe: Arbeit – Bewegung – Geschichte Jahrgang 25 (2026), Heft 1
Zeitschriften

Arbeit – Bewegung – Geschichte

Zeitschrift für historische Studien
Verlag: Metropol Verlag, Berlin

Arbeit – Bewegung – Geschichte. Zeitschrift für historische Studien (bis Dezember 2015 JahrBuch für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung) wendet sich an Historikerinnen, Historiker, Studierende und historisch Interessierte. Sie präsentiert Ergebnisse der historischen Forschung zur deutschen, europäischen und außereuropäischen Arbeiterbewegung, zur Sozialgeschichte und Geschichte der Arbeitswelt, zur Geschichte demokratischer sozialer Bewegungen, zur Alltagsgeschichte u.a.m. Jede Ausgabe enthält wissenschaftliche Aufsätze und Mitteilungen, Beiträge zur Diskussion, biografische Skizzen, Erinnerungen, Dokumente, Berichte über wissenschaftliche Tagungen, Informationen über Projekte, wissenschaftliche Bildungseinrichtungen, Archive und Gedenkstätten sowie Buchbesprechungen.

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Cover der Ausgabe: C2 Deutschland Jahrgang 19 (2025), Heft 112
Zeitschriften

C2 Deutschland

COATING & CONVERTING
Verlag: Deutscher Fachverlag GmbH, Frankfurt am Main

Über die Zeitschrift

C2 ist die einzige weltweit verbreitete Fachzeitschrift für die Coating- und Converting-Branche mit unterschiedlichen Landesausgaben.

C2 Deutschland richtet sich an Geschäftsführer, Technische Leiter, Betriebsleiter, Ingenieure sowie Verkaufs- und Marketingmanager von Firmen, Dienstleistern und Zulieferern, die sich mit der Verarbeitung und Veredelung von Folie, Vliesstoff und Papier beschäftigen.

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Cover der Ausgabe: OPE Journal Jahrgang 15 (2025), Heft 50
Zeitschriften

OPE Journal

ORGANIC AND PRINTED ELECTRONICS
Verlag: Deutscher Fachverlag GmbH, Frankfurt am Main

Über die Zeitschrift

OPE Journal ist ein internationales Fachmagazin mit weltweiter Verbreitung für die Branche „Organische und gedruckte Elektronik“. Das Magazin erschein in Kooperation mit der Organic Electronics Association (OE-A) und beinhaltet auch den offiziellen Newsletter des Fachverbandes. OPE journal erscheint mit einer kontrollierten Auflage von 9.500 Exemplaren. Jede Adresse ist personalisiert, da die Zeitschrift OPE an namentlich bekannte Spezialisten geschickt wird und nicht nur an Unternehmen oder Abteilungen. Das OPE Journal versorgt seine Leserschaft mit Analysen der neuesten Markttrends, den aktuellsten Branchennachrichten, unabhängig recherchierten Berichten über Wirtschafts- und Geschäftsthemen sowie mit Berichten über neue Technologien, Methoden und Prozesse.

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Cover der Ausgabe: Z'Flucht. Zeitschrift für Flucht- und Flüchtlingsforschung Jahrgang 9 (2025), Heft 2
Zeitschriften

Z'Flucht. Zeitschrift für Flucht- und Flüchtlingsforschung

German Journal of Forced Migration and Refugee Studies
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Die Die Zeitschrift für Flucht- und Flüchtlingsforschung. German Journal of Forced Migration and Refugee Studies (Z’Flucht) ist ein peer-reviewed journal, das wissenschaftliche Beiträge aus unterschiedlichsten Disziplinen zu Fragestellungen der Flucht- und Flüchtlingsforschung veröffentlicht. Sie erscheint zweimal im Jahr im Nomos-Verlag und wird von den Herausgebenden in Verbindung mit dem Netzwerk Fluchtforschung e.V. herausgegeben.

Die Z’Flucht dient dem wissenschaftlichen Austausch im Forschungsfeld durch empirische Studien, theoretische Reflexionen und methodische Diskussionen. Mit internationalem, regionalem oder nationalem Bezug werden unter anderem Aspekte wie die Bedingungen, Formen und Folgen von Flucht und Vertreibung, Flüchtlingsschutz, Regelungen im Bemühen um dauerhafte Lösungen wie (Re-)Integration oder Resettlement sowie das Handeln von Geflüchteten und ihre Strategien im Umgang mit Fluchterfahrungen und Aufnahmebedingungen abgedeckt. Die Zeitschrift berücksichtigt alle gewaltsam vertriebenen oder vor Gewalt geflüchteten Menschen und auf sie bezogene Debatten, Diskurse, Handlungen, Praktiken, Politiken und Konzepte. Angesichts der unterschiedlichen fachlichen Perspektiven, aus denen entsprechende Fragen gestellt werden können, gilt ein besonderes Augenmerk der interdisziplinären Diskussion. Einbezogen sind unter anderem die Rechtswissenschaften, die Soziologie, die Geschichtswissenschaft und die Politikwissenschaft ebenso wie die Philosophie, die Ethnologie, die Sprach- und Literaturwissenschaften, die Psychologie, die Geographie und die Wirtschaftswissenschaften.

Da Flucht und Zwangsmigration nicht nur ein wachsendes Forschungsgebiet, sondern auch ein breites politisches und praktisches Handlungsfeld darstellt, möchte die Zeitschrift auch dem Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis dienen.

Die Z’Flucht veröffentlicht Beiträge in drei Rubriken:

1. Wissenschaftliche Aufsätze, 2. Forumsbeiträge sowie 3. Rezensionen und Konferenzberichte.

Wissenschaftliche Aufsätze präsentieren Ergebnisse und Erkenntnisse zu spezifischen Fragen der Flucht- und Flüchtlingsforschung, die methodisch und theoretisch reflektiert sind, den aktuellen Stand der Wissenschaft berücksichtigen und diesen weiterentwickeln. Aufsätze durchlaufen ein doppelt anonymisiertes Begutachtungsverfahren (double-blind peer review). Aufsätze sollen eine Länge von 80.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) nicht überschreiten.

Forumsbeiträge umfassen kürzere (Feld-)Forschungsberichte, nehmen begriffliche, theoretische, methodische, konzeptionelle und forschungsethische Fragen in den Blick oder betreffen aktuelle Diskussionen der Flucht- und Flüchtlingsforschung. Beiträge aus der Praxis sind erwünscht. Forumsbeiträge werden durch die Herausgeber*innen geprüft und sollen eine Länge von 35.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) nicht überschreiten.

Rezensionen, Literatur- und Konferenzberichte können sich auf einzelne wie auch auf mehrere Neuerscheinungen bzw. wissenschaftliche Konferenzen der vergangenen zwei Jahre beziehen, die Aspekte der Flucht- und Flüchtlingsforschung thematisieren. Dabei werden angesichts der interdisziplinären Ausrichtung der Z’Flucht Publikationen und Konferenzen mit fachübergreifender Relevanz bevorzugt. Einzelbesprechungen von Publikationen haben einen Umfang maximal von 6.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen), Sammelrezensionen und Konferenzberichte maximal von 20.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen).

Die Zeitschrift veröffentlicht vornehmlich Beiträge in deutscher Sprache. Englisch- und französischsprachige Beiträge sind möglich.

Weitere Informationen finden Sie unter www.zflucht.nomos.de.

Jahrgang 2026 Open Access.

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Cover der Ausgabe: changement! Jahrgang 8 (2024), Heft 5
Zeitschriften

changement!

Veränderungsprozesse aktiv und erfolgreich gestalten
Verlag: Solutions by Handelsblatt Media Group, Düsseldorf

changement! ist das Fachmagazin zu dem wichtigsten Management-Thema unserer Zeit – dem Umgang mit Veränderungsprozessen. Veränderungen, beispielsweise im Zuge der Digitalisierung, sind längst vom befristeten Projekt zum Dauerthema geworden.

changement! unterstützt Fach- und Führungskräfte dabei, Transformations-, Kultur- und Changeprojekte nachhaltig umzusetzen. Das Magazin liefert hilfreiche Impulse, wie alle Beteiligten gleichermaßen involviert und motiviert werden können den Wandel voranzubringen. Neun mal im Jahr berichten Experten aus Unternehmen, Forschung und Beratung von ihren Best-Practices, geben Handlungsempfehlungen und erklären besonders wirksame Methoden aus dem Change Management. Dabei behandelt jede Ausgabe eine andere, aktuell relevante Herausforderung für Unternehmen und Berater.

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Cover der Ausgabe: SMR - Journal of Service Management Research Jahrgang 9 (2025), Heft 3-4
Zeitschriften

SMR - Journal of Service Management Research

SMR - Journal of Service Management Research
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Das Journal of Service Management Research (SMR) ist ein Forum für den akademischen Dialog zwischen Forschenden aus verschiedenen wirtschaftswissenschaftlichen Disziplinen mit dem Schwerpunkt Dienstleistungen. Die Zeitschrift bietet kritische Darstellungen zu den neuesten Entwicklungen in den zentralen Bereichen der Dienstleistungsforschung. SMR verfolgt dabei ausdrücklich eine interdisziplinäre Forschungsagenda.

Veröffentlicht werden Beiträge, die wirtschaftswissenschaftliche Themen zur Dienstleistungsforschung umfassend diskutieren. Beiträge aus anderen Fachdisziplinen als dem Management – Ingenieurswissenschaften, Psychologie, Volkswirtschafslehre – sind ausdrücklich erwünscht, sofern sie ökonomische Themen adressieren.

SMR veröffentlicht auch Beiträge mit spezifischem Europabezug, bspw. Aufsätze zu Dienstleistungsindustrien und -branchen, die insbesondere in Europa sehr verbreitet sind.

Sowohl konzeptionelle theoretische als auch empirische Arbeiten werden im SMR abgebildet. Ein ausgewogenes Verhältnis der Beitragsformen ist beabsichtigt. Das gleiche gilt für Beiträge zur Grundlagenforschung und zur angewandten Wissenschaft.

Weiterführende Informationen u.a. zum Herausgeberkreis, zu Autorenhinweisen sowie zum Begutachtungsprozess der Zeitschrift finden Sie hier: www.smr.nomos.de.

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Cover der Ausgabe: Culture, Practice & Europeanization Jahrgang 10 (2025), Heft 2
Zeitschriften

Culture, Practice & Europeanization

Culture, Practice & Europeanization
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Culture, Practice and Europeanization (CPE) ist ein peer reviewtes open access Journal für die Veröffentlichung forschungsbasierter Artikel, die sich mit den vielfältigen sozialen Prozessen, Interaktionen und Policies im Zusammenhang mit der Europäisierung und internationalen Begegnungen in Europa befassen. Für die Veröffentlichung kommen Beiträge aus verschiedenen Disziplinen in Betracht, diese können empirischer, theoretischer und konzeptioneller Natur sein.CPE veröffentlicht in erster Linie Originalartikel in voller Länge, berücksichtigt aber auch Rezensionen, Konferenzbeiträge und Nachrichten aus der Wissenschaft.

Weiterführende Informationen u.a. zu Veröffentlichungs- und Autorenrichtlinien, zu der Open Access-Politik und Creative Commons-Lizenzierung sowie zum Begutachtungsprozess der CPE finden Sie hier: www.cpe.nomos.de.

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Cover der Ausgabe: UFITA Archiv für Medienrecht und Medienwissenschaft Jahrgang 89 (2025), Heft 1
Zeitschriften

UFITA Archiv für Medienrecht und Medienwissenschaft

Archiv für Medienrecht und Medienwissenschaft
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Die UFITA wurde 1928 als „Archiv für Urheber-, Film- und Theaterrecht“ gegründet und gehört seitdem zu den führenden Zeitschriften zum Recht des Geistigen Eigentums. Ab dem Jahr 2018 erscheint sie als interdisziplinäre Zeitschrift für Medienrecht und Medienwissenschaft.

Als forschungsorientierte Archivzeitschrift mit wissenschaftlich höchstem Anspruch bietet die UFITA ein Forum für grundlagenorientierte Abhandlungen zum privaten und öffentlichen Urheber- und Medienrecht mit seinen interdisziplinären Bezügen sowie zur sozialwissenschaftlich orientierten Kommunikations- und Medienwissenschaft.

In Aufsätzen und Gutachten namhafter Autoren werden grundlegende Fragestellungen und aktuelle Entwicklungen in der Urheber- und Medienrechtswissenschaft mit ihren rechtsphilosophischen, rechtshistorischen, methodologischen sowie ökonomischen Grundlagen adressiert. Gleichzeitig ist die UFITA künftig auch ein Forum, das interdisziplinäre Diskussionen sowie Publikationen auf dem Gebiet der Medien- und Kommunikationswissenschaft ermöglichen soll. Die Verbindungen zu internationaler Forschung sowie ein spezieller, auch rechtsvergleichender Fokus auf das europäische Recht und das Völkerrecht sind daher ebenso wichtig wie die Präsenz von WissenschaftlerInnen verschiedener disziplinärer Herkunft.

Die UFITA hat einen Jahresumfang von ca. 300 Seiten, erscheint halbjährlich und enthält neben umfangreichen wissenschaftlichen Abhandlungen vertiefte Rezensionen zu ausgewählten Veröffentlichungen, die thematisch geordnet in Sammelrezensionen diskutiert werden. Des Weiteren findet sich in jeder Ausgabe eine deutsche und internationale Literaturübersicht, eine Zeitschriftenlese sowie ein Überblick aktueller Entscheidungen. Angestrebt wird eine Erweiterung um englischsprachige Beiträge.

Die UFITA ist daher eine ideale Basis für sämtliche juristischen Berufszweige und all jene aus Wissenschaft und Praxis, die sich vertieft mit aktuellen Fragen der Medienentwicklung und -steuerung befassen.

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Cover der Ausgabe: DIYÂR Jahrgang 7 (2026), Heft 1
Zeitschriften

DIYÂR

Zeitschrift für Osmanistik, Türkei- und Nahostforschung – Journal of Ottoman, Turkish and Middle Eastern Studies
Verlag: Ergon-Verlag, Baden-Baden

Diyâr ist eine interdisziplinäre und Regionen übergreifende wissenschaftliche Fachzeitschrift, herausgegeben von der Gesellschaft für Turkologie, Osmanistik und Türkeiforschung e.V. (GTOT). Die Zeitschrift beschäftigt sich mit der Türkei, dem Osmanischen Reich und seinen Nachfolgestaaten, Iran, Zentralasien und dem Kaukasus sowie den Sprachen und Kulturen, der Geschichte und Gegenwart der unterschiedlichen turk- und iranischsprachigen Volksgruppen, Dynastien und Staaten sowie anderer in diesen Staaten lebender ethnolinguistischer und religiöser Gruppen.

Diyâr veröffentlicht unpublizierte Originalbeiträge aus den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften mit disziplinären Schwerpunkten in der Geschichtswissenschaft, Literaturwissenschaft, Soziolinguistik, Politikwissenschaft, Soziologie, Wirtschaftswissenschaft, Kulturanthropologie/Ethnologie, Religions- und Musikwissenschaft, Kulturgeographie sowie in der Erziehungs- und Rechtswissenschaft.

Diyâr soll durch inhaltliche Fokussierung und hohe Standards beim Peer-Review zu einem international führenden wissenschaftlichen Periodikum der turkologischen und iranistischen Forschung werden.

Diyâr erscheint ab 2020 zunächst zweimal jährlich bei Ergon in der Nomos Verlagsgesellschaft und publiziert wissenschaftliche Artikel und Rezensionen. Diyâr führt wissenschaftliche Debatten im Rahmen von Schwerpunktausgaben, die von Gastherausgebern/-innen verantwortet werden. Mindestens jede dritte Ausgabe wird ein solches Themenheft sein. Als Gastherausgeber/-in sind international renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, aber auch herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler eingeladen.

Diyâr veröffentlicht Beiträge in deutscher, englischer und französischer Sprache.

Weitere Informationen zum Beispiel zu Autorenrichtlinien und zum Begutachtungsprozess finden Sie unter www.nomos.de/zeitschriften/diyar

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Cover der Ausgabe: Mythos Jahrgang 1 (2026), Heft 2
Zeitschriften

Mythos

Journal für Ästhetik
Verlag: Velbrück Wissenschaft, Weilerswist

Mythos. Journal für Ästhetik widmet sich aktuellen Fragen der Ästhetik, Kunst- und Medienphilosophie. Es fördert – unter anderem durch seine thematisch geclusterte Erscheinungsweise – den transdisziplinären Austausch und regt kontrovers geführte Diskussion im Bereich der Kunsttheorie und philosophischen Ästhetik an. Das 2005 noch unter dem Namen »Mythos Magazin« von Prof. Peter Tepe gegründete Online-Periodikum fokussiert sich seit 2024 auf den Themenbereich Kunsttheorie und erscheint ab 2026 in Kooperation mit Velbrück Wissenschaft.

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Cover der Ausgabe: RuZ - Recht und Zugang Jahrgang 5 (2024), Heft 3
Zeitschriften

RuZ - Recht und Zugang

Zugang zum kulturellen Erbe und Wissenschaftskommunikation
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

RuZ – Recht und Zugang widmet sich allen Rechtsfragen, die sich im Zusammenhang mit dem Zugang zu digitalen Sammlungen stellen, ob es sich um Bibliotheken handelt, um Museen oder um Archive. Die Themen sind fast unbeschränkt und reichen vom Urheberrecht über das Datenschutzrecht bis hin zum Arbeitsrecht. Entscheidend ist die praktische Relevanz: Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um digitale Inhalte öffentlich zugänglich zu machen? Was muss beachtet werden, wenn Sammlungen ihre Bestände digitalisieren wollen? Wer ist verantwortlich dafür, dass die rechtlichen Vorgaben eingehalten werden? Letzten Endes geht es um Kommunikation, denn die schönste Sammlung bleibt doch nutzlos, wenn sie keiner ansieht und niemand über sie spricht. Erst in der Auseinandersetzung in und mit der Wissenschaft und der Öffentlichkeit wird sie mit Leben erfüllt.

Recht und Zugang hat nicht nur den Anspruch, Sammlungen in ihrer ganzen Breite zu betrachten – von der kommunalen Artothek bis zum Museum mit Weltgeltung, sondern will den Rahmen darstellen in dem Sammlungen ihre Inhalte erwerben und so aufbereiten, dass sie wahrgenommen und genutzt werden. Sie richtet sich an die Institutionen selbst, also an Museen, Archive und Bibliotheken, aber auch an die Beraterinnen und Berater, die Sammlungen bei der Erfüllung ihrer Aufgaben unterstützen. Dafür steht auch der Kreis von Herausgeberinnen und Herausgebern, die in und für Sammlungen tätig sind und diese alltäglich dabei unterstützen, die Vielzahl von Rechtsfragen zu klären.

Recht und Zugang erscheint im Moment mit zwei Ausgaben im Jahr und will möglichst offen zugänglich sein. Die Beiträge sind in der Nomos eLibrary verfügbar und werden unter eine CC-BY-SA-Lizenz open access gestellt.

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Cover der Ausgabe: ZUKUNFTS-HANDBUCH Kindertageseinrichtungen Jahrgang 32 (2026), Heft 2
Zeitschriften

ZUKUNFTS-HANDBUCH Kindertageseinrichtungen

Fachmagazin mit Online-Archiv
Verlag: WALHALLA Fachverlag, Regensburg

Das in Fachkreisen anerkannte und bewährte Zukunfts-Handbuch Kindertageseinrichtungen bietet als Fachmagazin alle Vorzüge einer praxisorientierten Arbeitshilfe. Die Beiträge in den Rubriken „Leitung, Team und Träger“, „Pädagogische Praxis“, „Familien und Sozialraum“, „Professionalität und Ausbildung“ und „Grundlagentexte“ sind gut strukturiert, lesefreundlich und aktuell. Das Fachmagazin enthält Impulse, Methoden und Arbeitshilfen zur Steuerung von Kita-Prozessen sowie zur Sicherung pädagogischer Qualität. Die Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis liefert eine gute Grundlage, um das eigene Handeln zu reflektieren und die Arbeit in den Teams zu stärken und weiterzuentwickeln!

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Cover der Ausgabe: WerkstattGeschichte Jahrgang 45 (2024), Heft 89
Zeitschriften

WerkstattGeschichte

WerkstattGeschichte
Verlag: transcript, Bielefeld

WerkstattGeschichte ist eine Zeitschrift, in der über Geschichte und ihre Akteur*innen ebenso reflektiert wird wie über historisches Forschen und Schreiben. Sie bietet Platz, konventionelle Perspektiven zu durchbrechen und neue Formen der Darstellung zu erproben. Die Zeitschrift bleibt der Sozialgeschichte verbunden, legt aber deutlichen Wert darauf, die große Geschichte aus einer alltagsgeschichtlichen Perspektive zu befragen.

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Cover der Ausgabe: Z'GuG Zeitschrift für Gemeinwirtschaft und Gemeinwohl Jahrgang 49 (2026), Heft 1
Zeitschriften

Z'GuG Zeitschrift für Gemeinwirtschaft und Gemeinwohl

Journal of Social Economy andSocial Welfare
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Zeitschrift für Gemeinwirtschaft und Gemeinwohl (Z'GuG) ist eine interdisziplinäre wissenschaftliche Fachzeitschrift mit Relevanz für die fachliche Praxis (Wirtschaft, Politik, Zivilgesellschaft). Die Zeitschrift erscheint als Neue Folge der Zeitschrift für öffentliche und gemeinwirtschaftliche Unternehmen (ZögU) – Journal for Public and Nonprofit Services. Thematische Schwerpunkte sind die Gemeinwirtschaftslehre in ihrer Trägervielfalt, die Verwaltungslehre, die Sozialwirtschaft, der Dritte Sektor, das Genossenschaftswesen sowie zivilgesellschaftlich bedeutsame Themenkreise wie Kommunalisierung, Nachbarschafts- und Quartierskonzepte, Netzwerkentwicklungen und Sozialraumbildung. Die Z'GuG steht grundlegendenden theoretischen und methodologischen Diskussionen offen und nimmt Themenkreise auf, die einer kulturwissenschaftlichen, aber auch philosophischen Öffnung benötigen, darunter die Social (Medical, Nursing, Educational etc.) Care-Debatten, Gender- und weitere Diversitätskontroversen, die Commons-Theorie sowie die Gabe- und Reziprozitätsforschung. Aus diesen Öffnungen heraus widmet sich die Z'GuG dem Meta-Thema Gemeinwohl.
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Cover der Ausgabe: Morals & Machines Jahrgang 2 (2022), Heft 2
Zeitschriften

Morals & Machines

Interdisciplinary, Global, Critical
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

About the Journal

The scientific journal Morals & Machines addresses the question of how algorithms in general and artificial intelligence (AI) especially change society, the economy and the working world, the media, the healthcare system, technology, language, gender relations, and art and culture in a pluralistic manner. It investigates the questions of which ethical risks arise from general and artificial intelligence, what potential they offer and what challenges they pose to legal systems worldwide in relation to technological applications, robotics and the integration of AI. The journal examines these questions from an interdisciplinary, global and critical perspective at the interface between the humanities, social science, law and computer science.

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Cover der Ausgabe: MY FACTORY Jahrgang 67 (2026), Heft 04
Zeitschriften

MY FACTORY

Das Magazin für Produktionsverantwortliche
Verlag: Vereinigte Fachverlage GmbH, Mainz

MY FACTORY präsentiert Lösungen für die betriebliche Wertschöpfungskette in der Produktion. In der Rubrik „Smart Production“ werden Themen aus der Fertigung von der Produktionsplanung bis hin zum fertig verpackten Produkt abgebildet. In den Bereichen Betriebstechnik, Intralogistik sowie Wartung und Instandhaltung werden Ideen und Konzepte entlang des gesamten Produktionsprozesses gezeigt. Dabei sind in allen Bereichen zunehmend Digitalisierungs-Aspekte im Fokus.

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Cover der Ausgabe: Forum Jahrgang 3 (2024), Heft 2
Zeitschriften

Forum

Islamisch-Theologische Studien - Islamic-Theological Studies
Verlag: Ergon-Verlag, Baden-Baden

Die Zeitschrift Forum islamisch-theologische Studien ist eine internationale Fachzeitschrift, deren Ziele die Förderung des wissenschaftlichen Diskurses und die Konzeptualisierung der Islamischen Theologie und Religionspädagogik sind. Bekenntnisübergreifend, interdisziplinär, multiperspektivisch und dialogisch ausgerichtet, will sie – als Plattform für den Austausch zwischen traditioneller islamischer Gelehrsamkeit und Positionen und Ansätzen der Gegenwart – wissenschaftliche Debatten in den verschiedenen Subdisziplinen der Islamischen Theologie sowie zu religionssoziologischen und religionspädagogischen Themen, die ‚den Islam‘ und MuslimInnen betreffen, anregen.

Aus ihrem Selbstverständnis als intra- und interreligiös ausgerichtetes Medium heraus ist die Zeitschrift Forum islamisch-theologische Studien offen für Beiträge aus fachnahen Disziplinen wie der Islamwissenschaft, Religionswissenschaft, Religionssoziologie und anderen Theologien. Zugleich legt sie besonderen Wert darauf, die innerislamische Vielfalt abzubilden, indem sie eine Vielzahl an Stimmen aus verschiedenen islamischen Glaubensströmungen oder Rechtsschulen zu Wort kommen lässt.

Originalbeiträge aus dem etablierten islamischen Fächerkanon wie Koranwissenschaften und Koranexegese, Hadithwissenschaften, Normenlehre, Mystik, Ethik und Philosophie, Systematisch-Diskursive Theologie, Religionspädagogik und –didaktik sollen im Forum islamisch-theologische Studien ebenso Platz finden wie Erstveröffentlichungen zu den Themenkreisen Gemeindepädagogik und Seelsorge, Islam und Pluralität, Ergebnisse interreligiöser Forschung und religionssoziologische Analysen zu MuslimInnen und Islam in Europa.

Die Zeitschrift Forum islamisch-theologische Studien richtet sich an WissenschaftlerInnen und Studierende sowohl aus dem Bereich der Islamischen Theologie und Religionspädagogik als auch aus benachbarten Disziplinen wie Orientalistik, Islamwissenschaft oder Religionssoziologie sowie an VertreterInnen anderer Glaubensrichtungen. Darüber hinaus ist sie bestrebt, auch Akteure und FunktionsträgerInnen von Glaubensinstitutionen wie Moscheevereinen, muslimischen Verbänden und Vertretungsorganisationen sowie ReligionspädagogInnen, LehrerInnen, Schulen und Bildungsinstitutionen anzusprechen.

Die Zeitschrift Forum islamisch-theologische Studien publiziert neben Ergebnissen wissenschaftlicher Forschung in deutscher und englischer Sprache auch Rezensionen. Vor der Veröffentlichung durchläuft jeder Beitrag ein Begutachtungsverfahren (‚Peer Review‘) basierend auf dem Prinzip wechselseitiger Anonymität (‚double-blind‘).

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Cover der Ausgabe: Zeitsprünge Jahrgang 29 (2025), Heft 3-4
Zeitschriften

Zeitsprünge

Forschungen zur Frühen Neuzeit
Verlag: Klostermann, Frankfurt am Main

Die Zeitschrift enthält Beiträge zur Frühneuzeitforschung aus allen Bereichen der Geistes-, Kultur- und Kunstwissenschaften.

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Cover der Ausgabe: European Company Case Law (ECCL) Jahrgang 3 (2025), Heft 3
Zeitschriften

European Company Case Law (ECCL)

European Company Case Law (ECCL)
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Das europäische Gesellschaftsrecht ist ein hoch komplexes, mehrstufiges Rechtssystem. Denn sowohl das europäisches Recht selbst, als auch seine jeweiligen nationalen Umsetzungen sind für alle Spieler in der EU unmittelbar relevant.

Mit einem europaweit aufgestellten Board mit Expert/innen aus allen Mitgliedsstaaten der EU bietet die neue englischsprachige Zeitschrift ECCL – European Company Case Law den idealen europäischen Überblick.

Besondere Vorteile und Inhalte:

  • zentrale Rechtsprechung und Gesetzgebung aus allen 27 Mitgliedstaaten

  • alle relevanten EuGH-Urteile auf einen Blick

  • Rezeption des Gesetzes über die Europäische Mustergesellschaft (EMCA) auf nationaler Ebene

  • alle Umsetzungsgesetze der europäischen Richtlinien

  • aktuelle Diskussionen zum Gesellschafts-, Finanz- und Konkursrecht.

Es erscheinen 4 Ausgaben pro Jahr.

Zielgruppen: Privatrecht und internationales Wirtschaftsrecht, zentrale Universitäts- und Jurabibliotheken europaweit, transnational agierende Unternehmen, Syndikusanwälte, in-house councils, Unternehmensjuristen, Aufsichtsbehörden, Wirtschaftsverbände europaweit

Informationen zum Herausgebergremium, den Autorenhinweisen und zum Begutachtungsprozess finden Sie unter www.eccl.nomos.de.  

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Cover der Ausgabe: Trauma Kultur Gesellschaft Jahrgang 4 (2026), Heft 1
Zeitschriften

Trauma Kultur Gesellschaft

Trauma Kultur Gesellschaft
Verlag: Psychosozial-Verlag, Gießen

Trauma Kultur Gesellschaft ist eine interdisziplinäre Zeitschrift für Psychotraumatologie. Sie wird von eng kooperierenden Fachleuten aus der Medizin, Psychologie und Psychoanalyse, aus den Sozial- und Kulturwissenschaften sowie der Philosophie herausgegeben. In einem breiten Spektrum an Themen geht es stets um schwere seelische Verletzungen, an denen Menschen langfristig, oft lebenslang leiden. Dabei werden nicht nur individuelle Schicksale beleuchtet und das Erleben der verwundeten Personen untersucht, sondern auch medizinische, psychodynamische und -therapeutische Behandlungsmöglichkeiten erörtert sowie die gesellschaftliche Bedeutung von und der kulturelle Umgang mit Traumata erforscht. Exzessive Gewalt, ihre vielfältigen Voraussetzungen sowie ihre subjektiven und sozialen, auch intergenerational tradierten Folgen prägen das menschliche Zusammenleben seit jeher. Traumata gehören zum Leben vieler Menschen – auch in unserer Gegenwart, weltweit.

Die neue Zeitschrift widmet sich diesem komplexen Sachverhalt. Sie verbindet dabei psychotraumatologische Perspektiven mit der Analyse von gesellschaftlichen, geschichtlichen und kulturellen Lebensformen, in denen sehr verschiedene Weisen des Umgangs mit seelischen Verletzungen und ihren sozialen Folgen beobachtet werden können – von der Leugnung, Bagatellisierung oder Verdrängung bis zur bewussten Aufklärung in politischen Erinnerungskulturen, die der Opfer exzessiver Gewalt sowie der transgenerationalen Überlieferung ihrer Leiden noch nach Jahrzehnten und Jahrhunderten gedenken. Dies kann in vielfältigen Formen und Medien geschehen.

Die Hefte enthalten Originalarbeiten, Werkstattberichte aus aktuellen Forschungsprojekten, Praxisberichte, Buch- und Filmrezensionen sowie klinische Falldarstellungen. Trauma Kultur Gesellschaft richtet sich an psychotherapeutisch Tätige aus Medizin, Psychologie und Psychoanalyse, an wissenschaftlich und praktisch Tätige in Feldern wie den Erziehungswissenschaften und der Pädagogik, den Sozial- und Kulturwissenschaften sowie in Einrichtungen, die mit traumatisierten Menschen Beziehungen aufnehmen und pflegen.

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Cover der Ausgabe: Feedback Jahrgang 15 (2026), Heft 1
Zeitschriften

Feedback

Zeitschrift für Gruppentherapie und Beratung
Verlag: Psychosozial-Verlag, Gießen

Die zweimal jährlich erscheinende Zeitschrift Feedback – Zeitschrift für Gruppentherapie und Beratung (herausgegeben von Günter Dietrich und Karin Zajec) bietet ein wissenschaftliches Forum für Forschung und Praxis der Gruppentherapie und Gruppenberatung im deutschsprachigen Raum.

Publiziert werden sowohl qualitativ wie auch quantitativ ausgerichtete empirische wissenschaftliche Arbeiten, Beiträge zur Grundlagenforschung, Rezensionen und Berichte aus der Vielfalt der psychotherapeutischen und beraterischen Arbeit mit Fokus auf das Themenfeld der Gruppe. Zu den Methoden zählen Gruppendynamik und Dynamische Gruppenpsychotherapie, Gruppenpsychoanalyse, Integrative Gestalttherapie, Integrative Therapie, Psychodrama, Soziometrie und Rollenspiel sowie Systemische Familientherapie. Das Beratungsverständnis setzt insbesondere an den Formaten Supervision, Coaching und Organisationsberatung aus interdisziplinärer Sicht an. Alle wissenschaftlichen Beiträge durchlaufen ein Peer-Review-Verfahren.

Die Zeitschrift wurde 2012 als Organ des Österreichischen Arbeitskreises für Gruppentherapie und Gruppendynamik (ÖAGG) gegründet. Seit 2023 erscheint sie im Psychosozial-Verlag.

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Cover der Ausgabe: Zeitschrift für archäologische Aufklärung Jahrgang 1 (2024), Heft 1
Zeitschriften

Zeitschrift für archäologische Aufklärung

Zeitschrift für archäologische Aufklärung
Verlag: transcript, Bielefeld

Die archäologischen Disziplinen bleiben – parallel zu populärmedialen Banalisierungen – in den zeitgenössischen Diskursen von Philosophie, Medien- und Sozialwissenschaften nahezu unsichtbar. Die Zeitschrift für archäologische Aufklärung macht es sich daher zur Aufgabe, die Aktualität antiker Artefakte zu demonstrieren. Im Fokus steht nicht das l'art pour l'art einer positivistischen Rekonstruktion zerschlagener Vasen, verschütteter Städte und verwehter Handelswege. Ziel ist vielmehr die Präzisierung von Konzepten antiker Dingwelten, ihrer Mechanismen und Regelsysteme: Die Zeitschrift für archäologische Aufklärung sucht im Trümmerhaufen der Antike nach Lösungen für die Aporien der Gegenwart.

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Cover der Ausgabe: VDI energie + umwelt Jahrgang 3 (2026), Heft 3-4
Zeitschriften

VDI energie + umwelt

Zukunft gestalten: smart, effizient und nachhaltig
Verlag: VDI Fachmedien GmbH & Co. KG, Düsseldorf

VDI energie + umwelt zeigt auf, mit welchen technisch und wirtschaftlich machbaren Lösungen die Energietransformation in Unternehmen erfolgreich gelingt. Klima & Umwelt stehen dabei immer im Fokus. Die Fachzeitschrift macht sichtbar, wie sich die Wettbewerbsfähigkeit in Unternehmen durch Digitalisierung als Hebel für Ressourceneffizienz und Dezentralisierung steigern lässt. Dabei hält sie europäische Normen und die EU-Taxonomie im Blick.

  • Fachaufsätze aus Wissenschaft & Forschung liefern Entscheidenden aktuellen Input zur technischen Machbarkeit zukünftiger Technologien und schlagen so eine Brücke zwischen Theorie und Praxis. 
  • Umweltaspekte, insbesondere die Themen Wasser, Abfall und Kreislaufwirtschaft und die damit verbunden neuen Geschäftsmodelle werden besonders betrachtet.
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Cover der Ausgabe: CIRCULAR ECONOMY Jahrgang 45 (2026), Heft 2
Zeitschriften

CIRCULAR ECONOMY

CIRCULAR ECONOMY
Verlag: Deutscher Fachverlag GmbH, Frankfurt am Main

Circular Economy (früher: ENTSORGA-Magazin) ist das Management-Magazin für das gesamte Spektrum des kommunalen und industriellen Umweltschutzes und gilt als das Sprachrohr der Branche.

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Cover der Ausgabe: Swiss Journal of Business Jahrgang 80 (2026), Heft 1
Zeitschriften

Swiss Journal of Business

Swiss Journal of Business
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Im Jahre 1947 als Die Unternehmung: Zeitschrift für Betriebswirtschaft und Organisation gegründet, ist das Swiss Journal of Business (SJB) eine begutachtete (double-blind), in Open Access zugängliche Zeitschrift der Betriebswirtschaftslehre. Sie zählt mit ihrem Konzept, theoretischen Anspruch und Praxisrelevanz in wissenschaftlich hochwertigen Beiträgen zu verbinden, zu den führenden europäischen Fachzeitschriften der Betriebswirtschaftslehre.

Zum Themenspektrum der Zeitschrift gehören sowohl alle Disziplinen der Betriebswirtschaftslehre als auch interdisziplinäre Themen, die den Horizont der betriebswirtschaftlichen Forschung und Praxis erweitern.

Das SJB verfolgt das Ziel, neue Erkenntnisse der betriebswirtschaftlichen Forschung zu verbreiten, auf wichtige Problemstellungen in Gesellschaft, Forschung und Unternehmenspraxis aufmerksam zu machen, Forschungsagenden zu setzen, wissenschaftlich fundierte Lösungsansätze vorzustellen und allgemein den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis zu fördern.

Weitere Informationen u.a. zum Begutachtungsprozess, zu Autorenhinweisen und zu Veröffentlichungsrichtlinien der Zeitschrift finden Sie unter www.sjb.nomos.de

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Cover der Ausgabe: TieR Jahrgang 1 (2026), Heft 3
Zeitschriften

TieR

Zeitschrift für das gesamte Tierschutzrecht
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Die TieR ist das Forum für alle, die Tierschutzrecht und Artenschutzrecht fundiert anwenden und weiterentwickeln. Jede Ausgabe bietet rechtssichere Orientierung, interdisziplinäre Perspektiven und konkrete Arbeitshilfen – vom Recht der Tierhaltung über den Vollzug bis zur Strafverfolgung.

Weiterführende Informationen zu der Herausgeberschaft, zu Autorenhinweisen und zu Veröffentlichungsrichtlinien finden Sie unter www.tier.nomos.de

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