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Cover des Buchs: Zwischen Verantwortungszuschreibung und Ungleichbehandlung
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Gleichheit hat eine lange Geschichte – als Kategorie normativen Denkens, als Gegenstand empirischer Forschung und als Ziel politischen Handelns. Wie dieses Ziel verfolgt wird, ist Thema der vorliegenden Reihe. Sie befasst sich mit „gleichheitsorientierten Politiken“, untersucht deren Instrumente, Adressaten, Akteure, Prämissen und Effekte. Angesichts der verbreiteten Wahrnehmung fortdauernder und sogar wachsender Ungleichheit weltweit steigt der Bedarf an systematischer Forschung aus diesem Blickwinkel. Die Schriftenreihe versammelt wissenschaftliche Beiträge von unterschiedlichem Zuschnitt, disziplinärem Vorgehen und regionalem Fokus. Die gemeinsame Grundlage und Zielrichtung sind im ersten Band präzisiert.
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Cover des Buchs: Vom geduldigen Ausharren zur allumfassenden Prävention
Reihe

Gesundheitssoziologie

Sociology of Health
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe ist ein Forum für aktuelle empirische und theoretische Arbeiten im Bereich gesundheitssoziologischer Fragestellungen und daran anschließender Themen. Dazu gehören Untersuchungen zur Gesundheit und zum Gesundheitsverhalten, Untersuchungen zu den Auswirkungen von Gesundheit und/oder Gesundheitsverhalten auf andere Lebensbereiche sowie Untersuchungen zum Gesundheitssystem, zum Arztberuf, zum Arzt-Patienten-Verhältnis und vieles mehr.
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Cover des Buchs: Die Normativität der Europäischen Union
Reihe
Verlag: Verlag Karl Alber, Baden-Baden
Die Reihe bietet pointierte Darstellungen von Problemen, Begriffen und Themen, die für die zeitgenössische politische Philosophie und Rechtsphilosophie zentral sind.
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Cover des Buchs: Parkraumbewirtschaftung im Spannungsfeld von Effizienz und Verträglichkeit
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Räumliche Mobilität in Form von Personen- und Güterverkehr und die dafür erforderliche Verkehrsinfrastruktur sind eine wesentliche Voraussetzung für Wachstum und Wohlstand in arbeitsteiligen Gesellschaften. Traditionell ist daher das Verkehrssystem durch eine Vielzahl von staatlichen Eingriffen gekennzeichnet, die zwar einerseits seit den 1990er Jahren durch Deregulierung abgebaut, aufgrund steigender gesellschaftlicher Kosten des Verkehrs jedoch in den letzten Jahren wieder intensiviert wurden. Die Schriftenreihe „Beiträge und Studien des Instituts für Verkehrswissenschaft der Universität Münster“ beschäftigt sich aus wirtschaftswissenschaftlicher Sicht mit der Funktionsweise und den Auswirkungen der einzelnen Verkehrsmärkte und Verkehrsträger sowie mit der Analyse verkehrspolitischer Ziele und Maßnahmen. Die Schriftenreihe richtet sich sowohl an die Wissenschaft als auch an Entscheidungsträger und Interessierte aus Verkehrswirtschaft und Verkehrspolitik und setzt eine jahrzehntelange Tradition verkehrswissenschaftlicher Forschung an der Universität Münster fort, die in mehr als 200 publizierten und viel beachteten Bänden ihren Ausdruck gefunden hat.
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Cover des Buchs: Verfahrensrechtliche Probleme der wohnungseigentumsrechtlichen Beschlussanfechtungsklage
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Auch Jahre nach der großen Reform im WEG-Recht 2007 beschäftigen die Fachwelt viele offene verfahrensrechtliche Fragen, wobei vor allem die Regelungen der sog. Beschlussanfechtungsklage gegen Beschlüsse der Eigentümerversammlung nach § 46 WEG im Fokus stehen, die sogar Fachleute vor Herausforderungen stellen. Der Gesetzgeber hat mit der Überführung des einst als „echtes Streitverfahren“ unter der freiwilligen Gerichtsbarkeit geregelten WEG-Verfahrens in die ZPO praktische Probleme heraufbeschworen. Dieses Werk bietet eine zusammenfassende Darstellung der mit der Beschlussanfechtungsklage verbundenen verfahrensrechtlichen Probleme, vergleicht den Gang unter dem vormaligen Verfahrensrecht mit der heutigen Rechtslage und unterbreitet Reformvorschläge. Die Autorin spricht sich dabei nicht nur dafür aus, die Beklagtenregelung zu überdenken oder der sog. „Überpräklusion“ entgegenzuwirken, sie versucht im Falle der Beibehaltung der geltenden Regelungen praxistaugliche Lösungen zu entwickeln.
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Cover des Buchs: Frankreich und Deutschland - Bilder, Stereotype, Spiegelungen
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Schriftenreihe liefert fundierte wissenschaftliche Analysen zu außenpolitisch relevanten Entwicklungen. Die Autoren untersuchen dabei die Außenpolitik einzelner Staaten, die Lage in Krisenregionen, multilaterale Zusammenarbeit oder geopolitische Machtverschiebungen. Dabei finden die Bedingungen der globalisierten Welt besondere Berücksichtigung. Allen Bänden gemein ist der Fokus auf zu erwartende Anforderungen an die deutsche und europäische Politik. Die Schriftenreihe kann auf aktuelle Erkenntnisse aus Diskussionen mit Entscheidungsträgern und der außenpolitischen Community bei der DGAP zurückgreifen. Gleichzeitig sollen die Bände die strategische Debatte anregen.
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Cover des Buchs: Stammzellenreprogrammierung
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Schriftenreihe Recht, Ethik und Ökonomie der Biotechnologie enthält wichtige Forschungsarbeiten zu zentralen Themenstellungen im Kontext der Biotechnologie. In diesen Untersuchungen behandeln Autoren teilweise in interdisziplinärer Weise rechtliche und ethische, aber auch ökonomische Fragen, die diese sich rasant entwickelnde neue Technik aufwirft.
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Cover des Buchs: Reform des Urhebervertragsrechts
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Das EMR zählt zu den renommierten Forschungs- und Beratungseinrichtungen auf dem Gebiet von Medienrecht und Medienpolitik in Europa. Es versteht sich als Dienstleister und neutrale Plattform im gesamten Mediensystem mit den Tätigkeitsbereichen „Medienwissenschaft, Beratung, Planung und Veranstaltungen“. Das EMR wurde im Jahre 1990 als eingetragener Verein gegründet und ist als gemeinnützig anerkannt. Die Schriftenreihe dient der Kommunikation mit der interessierten Fachöffentlichkeit. Hier werden Gutachten, Ergebnisse von Veranstaltungen und Sammelbände zu aktuellen Themen des konvergenten Medienbereichs, einschließlich telekommunikations-, urheber- und datenschutzrechtlicher Aspekte, veröffentlicht. Band 36 ist nicht mehr als Buch erhältlich, die Online-Fassung finden Sie unter www.emr-sb.de/home/schriftr.htm
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Cover des Buchs: Sondergutachten 73:Telekommunikation 2015: Märkte im Wandel
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen sieht in § 44 vor, dass die Monopolkommission alle zwei Jahre ein Gutachten („Hauptgutachten“) erstellt, in dem sie über Stand und Entwicklung der Unternehmenskonzentration, über die Anwendung der Fusionskontrolle und über sonstige aktuelle wettbewerbspolitische Fragen berichtet. Diese Gutachten werden der Bundesregierung vorgelegt und anschließend veröffentlicht. Darüber hinaus sieht das Gesetz Sondergutachten vor, die entweder im Auftrag der Bundesregierung oder aus eigenem Ermessen erstellt werden; die Monopolkommission hat auch zu Erlaubnisanträgen („Ministererlaubnis“) im Falle von Fusionen Stellung zu nehmen, die zuvor vom Bundeskartellamt untersagt worden waren. Weitere Sondergutachten, die alle zwei Jahre zu veröffentlichen sind, werden aufgrund anderer gesetzlicher Vorschriften (Telekommunikationsgesetz, Postgesetz-, Energiewirtschaftsgesetz und Allgemeines Eisenbahngesetz) erstellt. Gegenstand dieser Gutachten sind Fragen der Wettbewerbsentwicklung sowie die Praxis der Regulierung durch die Bundesnetzagentur in den Wirtschaftsbereichen mit Netzcharakter.
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Cover des Buchs: Massenkommunikation IX
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
In der Schriftenreihe Media Perspektiven werden umfangreiche Medienforschungsprojekte der ARD (auch gemeinsame Projekte mit dem ZDF) publiziert (wie z.B. die Langzeitstudie Massenkommunikation).
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Cover des Buchs: Wissenschaftliches Forum für Sozialwirtschaft und Sozialmanagement 2/2015
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Das „Kölner Journal“ bietet ein Forum für wissenschaftliche Abhandlungen aus dem Bereich der Sozialwirtschaft und angrenzenden Fachdisziplinen. Es richtet sich insbesondere an Forschende und Lehrende, aber auch an interessierte Praktiker sowie politisch Verantwortung Tragende. Als Periodika fördert das „Kölner Journal“ die theoretisch fundierte sozialwirtschaftliche Fachdiskussion und leistet einen Beitrag zur wissenschaftlichen Durchdringung von grundlegenden Aufgabenfeldern sowie spezifischen Fragestellungen des Sozialmanagements.
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Cover des Buchs: Deutschland 25 Jahre nach der Einheit
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Mit dieser Schriftenreihe macht die Stiftung Genshagen Ergebnisse ihrer wissenschaftlichen Arbeit auf dem Gebiet des Europäischen Dialogs öffentlich und leistet damit einen Beitrag zur europapolitischen Debatte. In den einzelnen Bänden der Reihe beschäftigen sich Experten aus dem In- und Ausland mit relevanten Fragestellungen der europäischen Politik, die aus verschiedenen nationalen wie thematischen Blickwinkeln angegangen werden. Der geografische Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Weimarer Dreieck und den deutsch-französischen Beziehungen sowie auf Europa als Ganzem und seiner Nachbarschaft.
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Cover des Buchs: Demokratie im digitalen Zeitalter
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe wird durch das Deutsche Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI) herausgegeben und widmet sich den Auswirkungen einer zunehmend digitalisierten Welt auf das Rechtssystem, speziell auf das Grundgesetz. Die Grundrechte und ihre Funktionen, aber auch die Staatsstrukturprinzipien, bleiben vom digitalen Wandel von Wirtschaft, Gesellschaft, Staat und Individuum nicht unberührt. Die Bände dieser Reihe wollen einzelne Erscheinungen vertieft betrachten und Diskussionsansätze liefern.
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Cover des Buchs: Governance und politisches Entscheiden
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Der Staat hat entscheidend an Souveränität nach innen und außen sowie an Steuerungsfähigkeit und Gestaltungskraft verloren – so lautet eine in der Politikwissenschaft breit akzeptierte Diagnose. Regieren vollzieht sich heute weniger in der staatlichen Vorgabe von Geboten und Verboten, sondern über Verhandlungssysteme zwischen verschiedenen politischen Ebenen und einer Vielzahl gesellschaftlicher Akteure. Politische Steuerung erfolgt nicht mehr allein aus dem Zentrum, sondern wird in einem Gefüge von politischen Kräften ausgehandelt und entworfen. Diese Umorientierung von government zu governance verändert das Verständnis von Regierungslehre. Die traditionelle Beschränkung auf das »gute Regieren« durch den Regierungsapparat muss überwunden werden. »Gutes Regieren« vollzieht sich heute als institutionelles Design weitreichender Interaktionsgefüge zwischen staatlichen und gesellschaftlichen Akteuren. Das Arrangieren und Re-Arrangieren von Akteurs- und Institutions-Netzwerken in sich schnell wandelnden Umwelten, die Stärkung der Lernfähigkeit bei allen beteiligten Akteuren, die Sicherung von kurzfristiger, situativer Reaktionsfähigkeit sowie die Kapazität zur Verfolgung mittelfristiger Reformkonzeptionen – all das dürften Anforderungen sein, die heute an modernes Regieren gestellt werden. Die Schriftenreihe »Modernes Regieren. Schriften zu einer neuen Regierungslehre« will die Möglichkeiten und Grenzen modernen Regierens ausloten, empirische Analysen von Regierungsprozessen vorlegen und eine zeitgemäße politikwissenschaftliche Regierungslehre entwickeln helfen.
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Cover des Buchs: Weltphilosophie
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
In der Globalisierung des frühen 21. Jahrhunderts erfährt die Philosophie in allen ihren Dimensionen – von der Logik über die theoretische und praktische Welterkenntnis bis zur Sprach- und Geschichtsphilosophie – eine geradezu revolutionäre Veränderung. Philosophie spricht nicht mehr nur europäische Sprachen. Sie sucht ihre Entsprechungen in der arabischen, fernöstlichen, aber auch afrikanischen Sphäre. Auch die eigene Kultur wird in ihrer Vielspältigkeit sichtbar. Insofern wird Philosophie nur, wenn sie sich der interkulturellen Problematik aussetzt, Bezugspunkt für angrenzende Wissenschaften sein können: für Religionswissenschaften, Philologien, Politische Wissenschaft, Sozialwissenschaften und Rechtswissenschaft. In der Schriftenreihe erscheinen herausragende Monographien, Tagungs- und Sammelbände, die im Gespräch verschiedener Disziplinen und in unterschiedlichen methodischen Zugangsweisen dem Projekt interkultureller Philosophie gewidmet sind. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei dem spannungsvollen Zusammenhang von Religion und Vernunft. Ebenso werden ethische Fragen, wie der Zusammenhang von Universalität bzw. Kulturalität von Werten und Normen bis hin zur Menschenwürde und den Menschenrechten neu reflektiert. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Zusammenhang von Recht und Politischem Denken in interkultureller Perspektive. Die Reihe versteht sich als internationales interdisziplinäres Forum über Schul- und Fachzusammenhänge hinweg.
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