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Reihe
Verlag: Ergon-Verlag, Baden-Baden
Die Schriftenreihe Studien zur Anthropologie und Kulturphilosophie verknüpft zwei Forschungsfelder miteinander, die jeweils Anspruch auf Selbstständigkeit erheben und die doch zugleich in produktivem Austausch miteinander stehen: auf der einen Seite die Anthropologie und die Frage, was den Menschen zum Menschen macht, auf der anderen Seite die Kulturphilosophie und die Frage, wie sich menschliches Schaffen in Form von Kultur verwirklicht. Die Schriftenreihe bietet Anthropologie und Kulturphilosophie sowie deren Wechselwirkungen ein offenes Forum, um die Reichhaltigkeit, Deutungs- und Bedeutungsvielfalt dieser Bereiche historisch und systematisch zu erschließen. Sowohl einschlägige Monographien als auch Sammelbände können für die Aufnahme in die Reihe vorgelegt werden. Diese können in deutscher, englischer oder französischer Sprache verfasst sein, Sammelbände auch zwei- bzw. dreisprachig (D/E, D/F, D/E/F).
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Verlag: Verlag Karl Alber, Baden-Baden
Die seit mehr als zwanzig Jahre bestehende Reihe „International Plato Studies“ stellt eine der bedeutendsten Schriftenreihen zur internationalen Platon-Forschung dar. Sie beinhaltet einschlägige Studien zu zahlreichen Aspekten der platonischen Philosophie, zu den platonischen Dialogen und zur Platon-Rezeption. Die Reihe beleuchtet das Werk Platons auf vielfältige Weise und aus unterschiedlichen Blickwinkeln, wodurch sich neue Einsichten nicht nur in das Denken Platons, sondern auch in die Welt der Antike ergeben.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe Brennpunkte der Sportwissenschaft, die von der Deutschen Sporthochschule Köln herausgegeben wird, ist mit dem Anspruch konzipiert worden, einen Beitrag zur Integration der vielfältigen sportwissenschaftlichen Forschungsfelder zu leisten. Zu diesem Zweck werden disziplinübergreifende aktuelle Themenschwerpunkte formuliert, mit denen die verschiedenen sportwissenschaftlichen Perspektiven der Einzeldisziplinen gebündelt werden sollen. Die Reihe richtet sich an Sportwissenschaftler, Sportlehrer, Sporttherapeuten, Sportärzte sowie Studierende des Faches Sportwissenschaft.
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Verlag: Verlag Karl Alber, Baden-Baden
Die ergänzende Schriftenreihe zur Reihe Eleatica publiziert herausragende Monographien und Sammelbände, die sich mit der eleatischen Lehre und ihren Vertretern befassen. Während sich die Eleatica vor allem auf die Debatten zwischen führenden Wissenschaftlern fokussiert, präsentiert die Supplementa vertiefende Studien zu spezifischen und innovativen Ansätzen auf diesem Gebiet. Die Schriftenreihe richtet sich sowohl an Experten der eleatischen Lehre als auch an Studenten und Interessierte der antiken Philosophie allgemein.
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Verlag: Rombach Wissenschaft, Baden-Baden
Die Schriftenreihe ist hauptsächlich solchen Texten vorbehalten, die der kulturwissenschaftlichen Neuorientierung der Geisteswissenschaften nachgehen und sich auch interdisziplinären Fragestellungen öffnen. Bewusst ist hier von Anfang an ein besonderes Gewicht auf solche Studien gelegt worden, die einen zuweilen allzu engen Blick in den Einzelfächern durch die Behandlung kulturwissenschaftlicher Probleme und Horizonte aufzubrechen vermögen.
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Verlag: Rombach Wissenschaft, Baden-Baden
In der Reihe »Das Unsichere Wissen der Literatur« werden seit 2015 Monografien, Sammel- und Tagungsbände zu wissensgeschichtlichen Themen aus der Literaturwissenschaft und benachbarten Disziplinen veröffentlicht. Neben der methodischen Reflexion über das Verhältnis von literarischen Texten und diskursiven Kontexten steht die Frage nach den vielfältigen und teilweise widersprüchlichen Funktionen der Literatur bei der Produktion, Diskussion und Diffusion kulturellen Wissens im Zentrum. Wenn Wissen nicht als Substanz, sondern als Prozess verstanden wird, dann erweist sich das unsichere Wissen der Literatur mit ihren Fiktionen, ihren Fantasmen und ihren Fakes als ein Schlüssel zum Verständnis von immer wieder neu auszuhandelnden Wissensvorgängen.
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Verlag: Rombach Wissenschaft, Baden-Baden
Seit seiner Gründung vor 100 Jahren durch den Musikwissenschaftler Willibald Gurlitt hatte das Freiburger Seminar der Albert-Ludwigs-Universität die Musikgeschichte vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart im Blick. Dieser Tradition sollten auch die Bände der »Freiburger Beiträge zur Musikwissenschaft« verpflichtet sein, die seit 1995 unter dem Obertitel Voces erscheinen. Er verweist auf die Tradition der mittelalterlichen Solmisation, die bis ins 16. Jahrhundert hinein gelehrt und genutzt wurde und einen zentralen Schlüssel zum Verständnis mittelalterlicher Musikquellen darstellt. In diesem Sinne sollen auch die Publikationen der Reihe die Werke, die in ihrem Mittelpunkt aufscheinen, durch historische und musiktheoretische Quellenkritik, verbunden mit einer intensiven analytischen Auseinandersetzung, lebendig werden lassen und dem Verständnis des heutigen Lesers nahebringen.
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Verlag: Rombach Wissenschaft, Baden-Baden
Das Jahrbuch erscheint seit 1993 und gilt als das wichtigste Organ der Hofmannsthal-Forschung. Es stellt zum einen die Werke Hugo von Hofmannsthals (1874–1929) in den ästhetischen und sozialhistorischen Kontext der europäischen Kultur der Moderne. Dabei gehört „[d]ie Veröffentlichung bisher unpublizierter Briefwechsel […] zu dessen besonderen Verdiensten“ (Neue Zürcher Zeitung). Zum anderen versammelt das Jahrbuch Beiträge namhafter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu Literatur, bildender Kunst, Tanz und Theater, Philosophie, Psychologie und Politik der Jahrhundertwende.
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Verlag: Rombach Wissenschaft, Baden-Baden
Eine globale Vernetzung ist für die Profilierung einer wissenschaftlichen Disziplin wie der Germanistik unerlässlich – insbesondere in einem Land wie Australien, aus dessen geostrategischer Lage sich die Selbstverständlichkeit einer starken germanistischen Forschung nicht in gleicher Weise ergibt wie etwa im europäischen Raum. Diesem Erfordernis soll das „Australische Jahrbuch für germanistische Literatur- und Kulturwissenschaft“ Rechnung tragen. Ziel ist es, die australische Germanistik fachöffentlich noch weiter zu profilieren, außerdem soll das Jahrbuch als spezifisch australisches Forum die Möglichkeit eines internationalen Fachdiskurses bieten. Jeder Jahrgangsband konzentriert sich auf einen von den Herausgeberinnen und Herausgebern bestimmten Themenschwerpunkt, wobei keineswegs nur in Australien tätige Germanistinnen und Germanisten zu Wort kommen.
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Verlag: Rombach Wissenschaft, Baden-Baden
Die Reihe „Paradeigmata“ widmet sich der antiken Kultur und ihrer Rezeption in der Moderne. Im Zentrum steht das Nachleben der griechisch-römischen Literatur, weitere Bereiche wie Mythologie, Religion, Musik und Kunst finden jedoch auch Berücksichtigung. Die Reihe ist mit zahlreichen internationalen Forschungszentren und -projekten vernetzt. Publiziert werden Sammelbände zu aktuellen Forschungsdiskussionen und Monografien. Mit der Aufnahme der „Tirolensia Latina“ wurde die Reihe um kritische Ausgaben und Kommentare neulateinischer Texte ergänzt. Unter dem Titel „Pontes“ versammeln sich zudem Bände regelmäßig stattfindender gleichnamiger Tagungen.
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Verlag: Rombach Wissenschaft, Baden-Baden
Die im Jahr 2021 an der Goethe-Universität Frankfurt/Main gegründete Reihe »Musikethnologie im 21. Jahrhundert« versammelt Monografien, Sammel- und Tagungsbände, die sich mit Themen aus dem Bereich der Musikethnologie auseinandersetzen. Mit Blick auf die zunehmende Bedeutung des Digitalen sowie auf politische Debatten über postkoloniale und postmigrantische Gesellschaften und globale Gesundheits- und Klimakrisen möchte diese Reihe die Auswirkungen auf das Musikmachen anhand aktueller Themen, Forschungsansätze und Paradigmen diskutieren.
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Wirtschaftssoziologie | Economic Sociology
Wirtschaftssoziologie und Politische Ökonomie | Economic Sociology and Political Economy Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die sozialwissenschaftliche Analyse ökonomischer Phänomene bietet transdisziplinäre Herausforderungen von höchster Aktualität und Relevanz. So zählen die komplementären Forschungsfelder von Wirtschaftssoziologie und Politischer Ökonomie in Theorie wie Empirie zu den dynamischsten Bereichen der Sozialwissenschaften. Die Wirtschaftssoziologie bietet analytische Perspektiven auf die Logiken wirtschaftlichen Handelns und dessen Einbettung in soziale Strukturen, die in einem Kontinuum aus Marktbeziehungen, Netzwerken, Organisationshierarchien und anderen Koordinationsformen eingeordnet sind. Entsprechende Forschungsarbeiten befassen sich mit einem vielfältigen Themenspektrum, das von Aspekten wie Unternehmertum, Innovation und Arbeitsorganisation bis hin zu Geldwirtschaft und Finanzmärkten reicht. Die Politische Ökonomie ergänzt die handlungsorientierte Sichtweise der Wirtschaftssoziologie, indem sie die institutionellen Wechselwirkungen zwischen wirtschaftlichem und politischem System in den Blick nimmt, wobei die staatliche Gestaltung wirtschaftlicher Prozesse besonders prominent behandelt wird. Hierbei tritt insbesondere die Frage nach den Variationen kapitalistischer Marktwirtschaften im Kontext der Globalisierung in den Vordergrund. Die Reihe „Wirtschaftssoziologie und Politische Ökonomie“ versteht sich entsprechend als thematisch offenes Forum für theoretische wie empirische Arbeiten aus diesen Forschungsfeldern.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Im Fokus der Reihe stehen Fragen inter- und transnationaler und insbesondere imperialer Herrschaft – breit verstanden und multidisziplinär erforscht: Nicht allein die Politische Theorie, sondern auch die Internationalen Beziehungen und die Geschichts- und Kulturwissenschaften sollen als Leitdisziplinen der Reihe zusammenwirken, um die Erforschung imperialer Ordnungen, Ideen und Praktiken voranzutreiben. Damit wird auf ein Defizit der deutschsprachigen Publikationslandschaft reagiert: Bislang dient keine Reihe, Zeitschrift und kein Verlag als Anlaufpunkt für Fragen machtgeprägter, asymmetrischer und imperialer Ordnungen auf globaler Ebene – deren Wirkmächtigkeit von der Antike bis in die politische Gegenwart dank der Forschungsfortschritte der letzten zwei Jahrzehnte außer Frage steht. Mit thematisch eng fokussierten Sammelbänden und besonders einschlägigen Monographien sowie einer Offenheit für vereinzelte englische Publikationen will die Reihe „Ordnungen globaler Macht“ diese Lücke schließen.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Gesundheitsforschung. Interdisziplinäre Perspektiven (G.IP) ist eine Schriftenreihe, die von Prof. Dr. Elisabeth André, Prof. Dr. Alexandra Manzei-Gorsky und Prof. Dr. Claudia Traidl-Hoffmann in Kooperation mit dem Zentrum für Interdisziplinäre Gesundheitsforschung (ZIG) der Universität Augsburg herausgegeben wird. Ziel der G.IP Schriftenreihe ist es, den Anspruch interdisziplinärer Forschung ernst zu nehmen und neueste Ergebnisse aus der Gesundheitsforschung fachübergreifend zur Verfügung zu stellen. Die G.IP-Schriftenreihe publiziert in zwei Linien: Zum einen werden in den Schwerpunktbänden aktuelle Gesundheitsthemen interdisziplinär beleuchtet und von einem je konkret zusammengesetzten interdisziplinären Expertenteam herausgegeben. Zum anderen erscheinen regelmäßig Sonderbände zu spezifischen Fragen der interdisziplinären Gesundheitsforschung. Die Reihe ist offen für Monografien und Sammelbände in deutscher Sprache. Korrespondenzadresse: alexandra.manzei@uni-a.de https://www.uni-augsburg.de/de/forschung/einrichtungen/institute/zig/wissenschaftskommunikation/gip/
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