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Trauma Kultur Gesellschaft
Trauma Kultur Gesellschaft
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Reinhold Görling | Christian Gudehus | Andreas Hamburger | Gabriele Schwab | Jürgen Straub | Annette Streeck-Fischer | Wolfgang Wöller
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107 Artikel
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Jahrgang 2 (2024), Heft 2
Psychosozial-Verlag, Gießen 2024
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Jahrgang 2 (2024), Heft 2
Mit sehr unterschiedlichen filmischen Mitteln beschäftigen sich die Filme All eure Gesichter (2023) und Das Wolfshaus (2018) mit den dissoziierenden Folgen der Gewalt. Der Spielfilm All eure Gesichter handelt von den Bemühungen der 2014 in...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2024
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Jahrgang 2 (2024), Heft 2
Psychosozial-Verlag, Gießen 2024
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Jahrgang 2 (2024), Heft 2
Tranceund Besessenheitszustände sind weltweit verbreitete Formen veränderter Bewusstseinszustände. Heute kommen sie am häufigsten in nicht-westlichen Kulturkreisen vor. Sie können je nach kulturellem Kontext in religiöse oder weltliche Riten...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2024
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Jahrgang 2 (2024), Heft 2
Die dissoziative Identitätsstörung wird als schwere Bindungsstörung und Traumafolgestörung angesehen und gilt hinsichtlich der Diagnosestellung und Behandlung als anspruchsvoll. Im Beitrag geht es um die Kontextualisierung der gegenwärtigen...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2024
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Jahrgang 2 (2024), Heft 1
Auf Grundlage der Lebensund Fluchtgeschichte der jungen afghanischen Geflüchteten Bahar werden anhand von multiplen, immer wieder auftretenden, kumulativ wirksamen Diskriminierungserfahrungen einige Ursachen und Motive für ihren Ausschluss und...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2024
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Jahrgang 2 (2024), Heft 1
Die Jenischen waren in der Schweiz im 20. Jahrhundert antiziganistischer Diskriminierung ausgesetzt, die auch von kirchlichen Akteur:innen ausging. Durch Kindswegnahmen und die religiöse Erziehung in katholischen Institutionen gedachte man, aus den...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2024
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Jahrgang 2 (2024), Heft 1
Psychosozial-Verlag, Gießen 2024
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Jahrgang 2 (2024), Heft 1
Im Fokus dieses Beitrags steht die Frage, wie Geflüchtete traumatisierende Erfahrungen artikulieren und ggf. religiös adressieren. Dahinter steht die Annahme, dass es im Vorfeld oder im Verlauf der Flucht zu Traumatisierungen kommen kann, die im...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2024
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Jahrgang 2 (2024), Heft 1
Der Beitrag basiert auf einer qualitativen Studie mit deutschen Kindern und Jugendlichen, die mit ihren Müttern zum ›Islamischen Staat‹ (IS) ausreisten, vor Ort ideologisch sozialisiert wurden und schließlich wieder nach Deutschland...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2024
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Jahrgang 2 (2024), Heft 1
Der Beitrag handelt von verletzenden, potenziell traumatisierenden Wirkungen repressiver religiöser Sozialisation und Erziehung. Es wird davon ausgegangen, dass sich solche Traumata nicht schlagartig, sondern sequenziell und kumulativ einstellen....
Psychosozial-Verlag, Gießen 2024
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Jahrgang 2 (2024), Heft 1
Psychosozial-Verlag, Gießen 2024
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Jahrgang 2 (2024), Heft 1
Psychosozial-Verlag, Gießen 2024
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Jahrgang 1 (2023), Heft 4
Die Seduktionstheorie definiert den Film in einem weiteren Sinne als ein Medium der Verführung und geht von zwei Prämissen aus: Erstens ist Film selbst Verführung; einen Film zu sehen, bedeutet, von ihm verführt zu werden. Und zweitens bleibt...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2023
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Jahrgang 1 (2023), Heft 4
The aim of this article is an analysis of Danis Tanović’s film adaptation of Scott Anderson’s novel Triage within the interpretative frame of the ethical schemata underlying the narrative and visual constructions of the war-related trauma of...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2023
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Jahrgang 1 (2023), Heft 4
Psychosozial-Verlag, Gießen 2023
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Jahrgang 1 (2023), Heft 4
Auf ihrer Recherchereise für einen geplanten Spielfilm über die transgenerationalen Verwerfungen in ihrer iranischen Familie geraten die Autorin und der Autor unversehens in den Aufstand iranischer Frauen gegen die religiöse Repression.
Psychosozial-Verlag, Gießen 2023
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Jahrgang 1 (2023), Heft 4
Psychosozial-Verlag, Gießen 2023
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Jahrgang 1 (2023), Heft 4
Kaum ein anderes Medium scheint besser geeignet, historische oder rezente traumatische Verletzungen auf individueller oder kollektiver Ebene zu visualisieren und zu speichern, zu kommunizieren und zu transformieren, als der Film. In prägnanten...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2023
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Jahrgang 1 (2023), Heft 4
In Abgrenzung von der oft vertretenen Annahme einer grundsätzlichen Nicht-Darstellbarkeit des Traumas präsentiert der Beitrag einen filmpsychoanalytischen Zugang zur direkten und indirekten Thematisierung des sozialen Traumas im Film. Grundlagen...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2023
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Jahrgang 1 (2023), Heft 4
In den Filmen von Roy Andersson lassen sich poetische Umschreibungen psychischer Traumata finden, deren auslösendes Moment in der Shoah und im Zweitem Weltkrieg verankert ist. In Einzelansichten greift die Vergangenheit in Form von Träumen und...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2023
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Jahrgang 1 (2023), Heft 4
Psychosozial-Verlag, Gießen 2023
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Jahrgang 1 (2023), Heft 4
Im deutschen Hochschulbildungsbereich hat sich in den vergangenen Jahren nach US-amerikanischem Vorbild die Praktik der Triggerwarnung durchgesetzt. Genau wie in den USA hat dies hitzige Debatten um Notwendigkeit, Chancen und Grenzen von...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2023
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Jahrgang 1 (2023), Heft 4
Der Beitrag beschäftigt sich mit der erinnerungskulturellen Rolle von Körpern in Videozeugnissen von Shoah-Überlebenden. Sichtbarkeit spielt eine wichtige Rolle, da sie eine mitfühlende Anerkennung der traumatischen Erfahrungen fördert. Die...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2023
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Jahrgang 1 (2023), Heft 4
Der Werkstattbericht skizziert das Promotionsprojekt ›Water Death and Return. A Cinematic Motif Complex and its Gender and Media Theoretical Dimensions‹. In diesem Rahmen wird ein wasserbezogener Topos untersucht, der in der audiovisuellen...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2023
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Jahrgang 1 (2023), Heft 3
Der Begriff der Traumatisierung hat eine solche Reichweite und Heterogenität bekommen, dass es geboten scheint, spezifische Bedeutungsdimensionen näher zu skizzieren. Extreme Traumatisierung reißt eine Lücke in das Kontinuum der psychischen...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2023
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Jahrgang 1 (2023), Heft 3
Diese vergleichende Studie untersucht die Wege, auf denen israelische Nachfahren des Holocaust und die Nachfahren des kambodschanischen Völkermordes die ›unterbrochenen‹ Nachfahren-Vorfahren-Beziehungen mit den persönlich nie gekannten Toten...