Am Sexualstrafrecht wird seit langem kritisiert, dass es im Wesentlichen auf einer ad-hoc-Gesetzgebung anlässlich bestimmter Ereignisse beruht und mehr Stückwerk als stimmiges Konzept ist. Mit der nunmehr vorgezogenen „kleinen“ Reform des...
Die Studie hatte die Validierung eines Risikoscreenings für Partnergewalt (RiP) in Täterprogrammen zur Aufgabe. In der Sozialen Arbeit fehlen derzeit aktuarische diagnostische Verfahren zu dieser Problemstellung. In Längsschnittstudien ermittelte...
Verletzende, traumatische Erlebnisse und Gedächtnis sind seit langem Gegenstand von Psychologie, Rechtspsychologie und Psychopathologie, und dies durchlief unterschiedliche Konjunkturen und erfährt jüngst erheblichen Aufschwung. Diesbezüglich...
Neutralität, Unvoreingenommenheit und Unparteilichkeit des Sachverständigen, der lediglich Gehilfe des Richters ist, stellen im familiengerichtlichen Verfahren die erforderliche Distanz zwischen den Beteiligten her. Diese ist notwendig, damit von...
Die Rückfälligkeit von jungen Straftätern wurde in Deutschland kaum untersucht. Ziel der vorliegenden Studie war es, psychologische Faktoren zu untersuchen, die die Rückfallquote zuverlässig vorhersagen können. 162 Inhaftierte des...
Ein wichtiger methodischer Zugang zur Untersuchung von schweren zielgerichteten Gewalttaten führt über komparative Analysen einer heterogenen Gruppe von Mord- und Totschlagsdelikten auf Grundlage von staatsanwaltlichen Ermittlungsakten. Zu diesem...
In dieser Studie wurde die Prävalenz sexueller und physischer Viktimisierung in der Studienzeit differenziert nach den Kategorien feste Beziehung, Date und One-Night-Stand an einer Stichprobe n = 167 männlicher und weiblicher Studierender an der...
In der Praxis der Behandlung von Straftätern besitzt die Auseinandersetzung mit der Straftat einen hohen Stellenwert. Im Rahmen der „Straftataufarbeitung“ wird das zurückliegende Delikt unter anderem mit dem Ziel rekonstruiert, dass der Täter...