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Marketing ZFP
Marketing ZFP - Journal of Research and Management
Herausgeber:innen:
Daniel Baier, University of Bayreuth, Germany | Yasemin Boztug, University of Goettingen, Germany | Heribert Gierl, University of Augsburg, Germany | Andrea Gröppel-Klein, Saarland University, Germany | Lutz Hildebrand, Humboldt-University of Berlin, Germany | Joerg Koenigstorfer, Technical University of Munich, Germany | Martin Klarmann, Karlsruhe Institute of Technology (KIT), Germany | Hans Mühlbacher, University of Monaco, Principality of Monaco | Henrik Sattler, University of Hamburg, Germany | Bernhard Swoboda, University of Trier, Germany | Dirk Temme, University of Wuppertal, Germany | Udo Wagner, Modul University Vienna, Austria
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1215 Artikel
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Jahrgang 14 (1992), Heft 3
Vahlen, München 1992
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Jahrgang 14 (1992), Heft 3
Vahlen, München 1992
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Jahrgang 14 (1992), Heft 3
Bei der Übertragung von Informationen durch Werbung können sich Glaubwürdigkeitsprobleme ergeben. Diese haben bei ökologischen Gütern aufgrund unzureichender Überprüfbarkeit der ökologischen Eigenschaften durch den Rezipienten große...
Vahlen, München 1992
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Jahrgang 14 (1992), Heft 3
Der vorliegende Beitrag beschreibt die Konzeption und Realisierung des Wissensbasierten Systems (WBS) PANELYSER. Das System entsteht im Rahmen eines Kooperationsvorhabens des Marktforschungsinstitutes GfK AG (Nürnberg) mit der Abteilung...
Vahlen, München 1992
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Jahrgang 14 (1992), Heft 3
Vahlen, München 1992
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Jahrgang 14 (1992), Heft 2
Vahlen, München 1992
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Jahrgang 14 (1992), Heft 2
Vahlen, München 1992
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Jahrgang 14 (1992), Heft 2
Die Conjoint-Analyse auf der Basis von Paarvergleichen (CABP) beginnt sich neben den übrigen Conjoint-Erhebungsarten als Methode der Präferenzforschung zu etablieren. ln dieser Arbeit wird ein Verfahren zur Konstruktion minimaler, orthogonaler...
Vahlen, München 1992
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Jahrgang 14 (1992), Heft 2
Vahlen, München 1992
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Jahrgang 14 (1992), Heft 2
Ausgehend von der Feststellung, dass in der traditionellen Marketingforschung zum einen "Forschungsalltag" und theoretischer Anspruch auseinanderklaffen, und dass zum anderen ein Mangel an Praxisrelevanz zu beklagen ist, wird die Forderung nach...
Vahlen, München 1992
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Jahrgang 14 (1992), Heft 2
Handelsbetriebe werden im Wettbewerb in zweierlei Hinsicht mit rechtlichen Problemen konfrontiert: zum einen engt das Recht die gestalterischen Freiräume des Marketing ein, zum anderen vermittelt es Schutzpositionen zur Absicherung von absatz- und...
Vahlen, München 1992
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Jahrgang 14 (1992), Heft 2
Aktuelle Entwicklungen in der Marketingpraxis weisen darauf hin, dass die Nachkaufbeziehung zwischen Unternehmen und Kunden zunehmende Bedeutung für den Markterfolg von Unternehmen gewinnt. Ziel des vorliegenden Beitrags ist es, einen...
Vahlen, München 1992
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Jahrgang 14 (1992), Heft 2
Vahlen, München 1992
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Jahrgang 14 (1992), Heft 2
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Vahlen, München 1992
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Jahrgang 14 (1992), Heft 1
Vahlen, München 1992
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Jahrgang 14 (1992), Heft 1
Der nachfolgende Beitrag behandelt ein grundlegendes Problem der Produkt- und Sortimentspolitik, die bedarfsgerechte Sortimentsplanung. ln der Bekleidungsindustrie beinhaltet eine derartige Planung, neben einer Auswahl der richtigen Artikel und der...
Vahlen, München 1992
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Jahrgang 14 (1992), Heft 1
Die Geschichte des nordamerikanischen Marketingdenkens wurde oft als eine rein oberflächliche, deskriptive Aufzeichnung von Veröffentlichungen und Universitätsvorlesungen des zwanzigsten Jahrhunderts kritisiert. Dabei gingen Marketinghistoriker...
Vahlen, München 1992
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Jahrgang 14 (1992), Heft 1
Vahlen, München 1992
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Jahrgang 14 (1992), Heft 1
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Jahrgang 14 (1992), Heft 1
Das strategische Technologiemanagement innerhalb einer strategischen Unternehmensführung erfordert eine an situative Besonderheiten angepasste Balance von markt- und technologieinduzierter lnnovationspolitik. Der vorliegende Beitrag zeigt, dass die...
Vahlen, München 1992
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Jahrgang 14 (1992), Heft 1
Vahlen, München 1992
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Jahrgang 14 (1992), Heft 1
Vahlen, München 1992
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Jahrgang 14 (1992), Heft 1
Die Optimierung der Warenpräsentation wird um so wichtiger, je weniger andere Handlungsparameter (z.B. Flächenausdehnung) zur Verfügung stehen. Entscheidungsregeln zur Warenpräsentation berücksichtigen bisher die Variablen Regalstandort,...
Vahlen, München 1992
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Jahrgang 14 (1992), Heft 1
Vahlen, München 1992
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Jahrgang 13 (1991), Heft 4
Das Corporate ldentity-Konzept gewinnt für den Bereich des City-Marketings zunehmend an Bedeutung. Das Thema Cl wird in den Städten zur Zeit intensiv diskutiert. Es wurden auch bereits erste Projekte durchgeführt. Weitere Kommunen planen solche...
Vahlen, München 1991
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Jahrgang 13 (1991), Heft 4
Vahlen, München 1991
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Jahrgang 13 (1991), Heft 4
Gegenstand des vorliegenden Beitrages bildet die Frage des Einsatzes künstlicher neuraler Netzwerke zur Datenanalyse im Marketing eingeschränkt auf Aufgabenstellungen der Identifikation (z.B. von Marktsegmenten) und Repräsentation (z.B. von...