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Marketing ZFP
Marketing ZFP - Journal of Research and Management
Herausgeber:innen:
Daniel Baier, University of Bayreuth, Germany | Yasemin Boztug, University of Goettingen, Germany | Heribert Gierl, University of Augsburg, Germany | Andrea Gröppel-Klein, Saarland University, Germany | Lutz Hildebrand, Humboldt-University of Berlin, Germany | Joerg Koenigstorfer, Technical University of Munich, Germany | Martin Klarmann, Karlsruhe Institute of Technology (KIT), Germany | Hans Mühlbacher, University of Monaco, Principality of Monaco | Henrik Sattler, University of Hamburg, Germany | Bernhard Swoboda, University of Trier, Germany | Dirk Temme, University of Wuppertal, Germany | Udo Wagner, Modul University Vienna, Austria
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Jahrgang 21 (1999), Heft 1
Vahlen, München 1999
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Jahrgang 21 (1999), Heft 1
Zum 20jährigen Jubiläum der Marketing ZFP präsentiert dieser Beitrag einen kritischen Überblick über die Hintergründe, die Entwicklungstrends und die Forschungstraditionen im Bereich des Preismanagements und den dabei erreichten Stand der...
Vahlen, München 1999
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Jahrgang 21 (1999), Heft 1
Die traditionell hohe Bedeutung des Themas "Kundenzufriedenheit" im Marketing hat sich in den letzten Jahren nochmals erheblich erhöht. In der Praxis hat sich Kundenzufriedenheit neben den klassischen ökonomischen Unternehmenszielen etabliert. Die...
Vahlen, München 1999
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Jahrgang 21 (1999), Heft 1
Die Rolle von Ethik in Gesellschaft und Wirtschaft wird derzeit intensiv diskutiert. Im vorliegenden Beitrag wird untersucht, welche Bedeutung der Ethik im Marketing am Beginn des 2. Jahrtausends zukommt. Die Analyse der Instrumentalbereiche zeigt,...
Vahlen, München 1999
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Jahrgang 21 (1999), Heft 1
Ein Reiz der Analyse der (neueren) Entwicklungen im Handel lag bereits für Tietz in der Notwendigkeit, sich zu fragen, was in der Vergangenheit in der Handelsforschung passiert ist und was nicht, welche Harausforderungen für die Zukunft bestehen...
Vahlen, München 1999
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Jahrgang 21 (1999), Heft 1
Vahlen, München 1999
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Jahrgang 21 (1999), Heft 1
Die Beziehungen zwischen der Hersteller- und der Handelsebene sind gegenwärtig sowohl in der Praxis wie auch in der Theorie häufig Gegenstand der Diskussion. Kooperationsstrategien gewinnen an Bedeutung, bringen jedoch auch neue Probleme mit sich....
Vahlen, München 1999
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Jahrgang 20 (1998), Heft 4
Vahlen, München 1998
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Jahrgang 20 (1998), Heft 4
Die Assoziative Textanalyse ist ein Verfahren, das es ermöglicht, die kommunikative Wirkung von Werbespots automatisch zu berechnen. Das Verfahren stützt sich auf die Annahme, dass gemeinsam wahrgenommene Begriffe miteinander assoziiert werden....
Vahlen, München 1998
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Jahrgang 20 (1998), Heft 4
Zunächst wird die bilanzielle Behandlung von Werbemaßnahmen dargestellt. Aus einer investitionstheoretischen Sichtweise heraus werden dann die Wirkungen von Ertragsteuern auf die Vorteilhaftigkeit langfristig wirksamer Werbemaßnahmen...
Vahlen, München 1998
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Jahrgang 20 (1998), Heft 4
Während der Einfluss der Werbung und der probeweisen Produktnutzung auf die Veränderung der Erwartungen an die Qualität von Produkten seitens der Konsumenten bereits vielfach untersucht worden ist, mangelt es an empirischen Studien zum Einfluss...
Vahlen, München 1998
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Jahrgang 20 (1998), Heft 4
Vahlen, München 1998
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Jahrgang 20 (1998), Heft 4
Die Messung des Erfolgs von Strategien ist in empirischen Studien jeglicher Richtung der betriebswirtschaftlichen Forschung von Bedeutung, wenn normative Theorien geprüft werden sollen. Im vorliegenden Beitrag wird die Eignung objektiver...
Vahlen, München 1998
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Jahrgang 20 (1998), Heft 4
Der Beitrag behandelt die bei der Umstellung der DM auf den Euro zu erwartenden preispsychologischen Effekte hinsichtlich Preisinteresse, Preiswahrnehmung und Preisbeurteilung und präsentiert die Befunde eines diesbezüglichen Laborexperiments, bei...
Vahlen, München 1998
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Jahrgang 20 (1998), Heft 4
Vahlen, München 1998
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Jahrgang 20 (1998), Heft 4
Vahlen, München 1998
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Jahrgang 20 (1998), Heft 4
Vahlen, München 1998
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Jahrgang 20 (1998), Heft 3
Vahlen, München 1998
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Jahrgang 20 (1998), Heft 3
Im Mittelpunkt des vorliegenden Beitrags steht nicht die Beschreibung interaktiver lnformationstechnologien und ihrer diversen Realisierungsformen, sondern die Darstellung von Auswirkungen auf das Marketing von Konsumgüterherstellern. Auf eine...
Vahlen, München 1998
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Jahrgang 20 (1998), Heft 3
Vahlen, München 1998
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Jahrgang 20 (1998), Heft 3
Vahlen, München 1998
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Jahrgang 20 (1998), Heft 3
Im ersten Teil des Beitrags zur Wirkung integrierter Kommunikation wurden aus verhaltenswissenschaftlicher Sicht theoretische Grundlagen zur Erklärung von Wirkungen integrierter Kommunikation dargelegt und ein Modell dazu entwickelt. Hier erfolgt...
Vahlen, München 1998
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Jahrgang 20 (1998), Heft 3
Vahlen, München 1998
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Jahrgang 20 (1998), Heft 3
Ein wesentliches Ergebnis der verhaltenswissenschaftlichen Werbewirkungsforschung seit Ende der 50er Jahre stellt die Erkenntnis dar, dass Werbung zwar vorrangig beiläufig und mit geringem lnvolvement wahrgenommen wird, aber dennoch Situationen...
Vahlen, München 1998
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Jahrgang 20 (1998), Heft 3
ln gesättigten Märkten besteht grundsätzlich die Möglichkeit, durch die Werbung für ein Produkt sich beim Nachfrager über ein spezielles, wertschöpfendes Image zu profilieren. Diese Art der psychologischen Produktdifferenzierung mag wiederum...
Vahlen, München 1998
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Jahrgang 20 (1998), Heft 2
Vahlen, München 1998
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Jahrgang 20 (1998), Heft 2
Klassische Verfahren der Kundensegmentation lassen sich im Direktmarketing nur dann sinnvoll einsetzen, wenn keine anderen Abschlussmöglichkeiten für den Kunden bestehen. Dies ist bei Anbietern von Basisprodukten, wie beispielsweise Banken, nur...
Vahlen, München 1998
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Jahrgang 20 (1998), Heft 2
Aufgrund der Erfolgsrelevanz des Qualitätsmanagements im Dienstleistungsbereich sind zahlreiche Konzepte und Methoden des Qualitätsmanagements für Dienstleistungen entwickelt worden. Weitgehend vernachlässigt wurde bisher jedoch eine...
Vahlen, München 1998
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Jahrgang 20 (1998), Heft 2
Die anwendungsbezogenen Schwächen der traditionellen Conjoint-Analyse (fehlende Auswahlentscheidung, geringe Anzahl von Merkmalen und Merkmalsausprägungen) werden durch die in der Literatur diskutierten Verfahrensvariationen (Hybride...