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Marketing ZFP
Marketing ZFP - Journal of Research and Management
Herausgeber:innen:
Daniel Baier, University of Bayreuth, Germany | Yasemin Boztug, University of Goettingen, Germany | Heribert Gierl, University of Augsburg, Germany | Andrea Gröppel-Klein, Saarland University, Germany | Lutz Hildebrand, Humboldt-University of Berlin, Germany | Joerg Koenigstorfer, Technical University of Munich, Germany | Martin Klarmann, Karlsruhe Institute of Technology (KIT), Germany | Hans Mühlbacher, University of Monaco, Principality of Monaco | Henrik Sattler, University of Hamburg, Germany | Bernhard Swoboda, University of Trier, Germany | Dirk Temme, University of Wuppertal, Germany | Udo Wagner, Modul University Vienna, Austria
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Jahrgang 23 (2001), Heft 1
Vahlen, München 2001
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Jahrgang 23 (2001), Heft 1
Vahlen, München 2001
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Jahrgang 23 (2001), Heft 1
Vahlen, München 2001
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Jahrgang 22 (2000), Heft 4
Vahlen, München 2000
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Jahrgang 22 (2000), Heft 4
Kräfte , die das Denken und Handeln einer Privatperson in der Rolle eines Anbieters steuern, verkörpern nur selten den Erkenntnisgagenstand verhaltenswissenschaftlicher Forschung. Da dies insbesondere hinsichtlich solcher Märkte , auf denen das...
Vahlen, München 2000
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Jahrgang 22 (2000), Heft 4
Vahlen, München 2000
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Jahrgang 22 (2000), Heft 4
Referenzniveaus werden in vielfältigen Bereichen der Marketingforschung thematisiert. Dennoch sind bisher kaum Anstrengungen unternommen worden , eine allgemeinere Theorie zu Referenzniveaus zu formulieren . Der Stand der bisherigen Forschung...
Vahlen, München 2000
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Jahrgang 22 (2000), Heft 4
Zu den Wirkungen von Sponsoring veröffentlichte Arbeiten zeigen folgendes: 1. Autoren verweisen häufig auf quantitative und qualitative Mängel der Sponsoring-Wirkungsforschung. 2. Üblicherweise werden Sponsoring-induzierte Erinnerungs- und...
Vahlen, München 2000
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Jahrgang 22 (2000), Heft 4
Der Marktforschung kommt eine Schiüsselstellung im absatzmarktbezogenen Wissensmanagement zu. Um dieser Rolle gerecht werden zu können, bedarf es einer zweckmäßigen Organisation der Marktforschung. Es wird deshalb zunächst ein Überblick über...
Vahlen, München 2000
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Jahrgang 22 (2000), Heft 4
Vahlen, München 2000
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Jahrgang 22 (2000), Heft 4
Vahlen, München 2000
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Jahrgang 22 (2000), Heft 4
Vahlen, München 2000
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Jahrgang 22 (2000), Heft 3
Vahlen, München 2000
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Jahrgang 22 (2000), Heft 3
Die Leistungsfähigkeit des Latent-Ciass Verfahrens zur Segmentierung wahlbasierter Conjoint-Daten wird anhand einer großzahligen empirischen Studie bewertet. Es wird untersucht, inwieweit wesentliche Ziele einer Nutzensegmentierung - die...
Vahlen, München 2000
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Jahrgang 22 (2000), Heft 3
Vahlen, München 2000
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Jahrgang 22 (2000), Heft 3
Der intensivierte Wettbewerb unter den Anbietern stationärer Patientenversorgung lässt die Vorstellungen der Patienten über die nicht-medizinischen Aspekte ihrer Betreuung stärker in die Gestaltung des stationären Aufenthaltes einfließen. Im...
Vahlen, München 2000
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Jahrgang 22 (2000), Heft 3
Da die Qualität von Unternehmen und ihren Leistungen einen zentralen Wettbewerbsfaktor darstellt, konzentrieren sich Marketingwissenschaft und -praxis auf Managementkonzepte, die einer Leistungserstellung gemäß den Kundenerwartungen zur Erzielung...
Vahlen, München 2000
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Jahrgang 22 (2000), Heft 3
Mit Gütezeichen wird den damit gekennzeichneten Produkten oder Dienstleistungen eine bestimmte Mindestqualität zugesichert. Die Verwender können ihre Entscheidung über Wahlalternativen aufgrund des Vorhandenseins von Gütezeichen vereinfachen...
Vahlen, München 2000
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Jahrgang 22 (2000), Heft 3
Vahlen, München 2000
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Jahrgang 22 (2000), Heft 3
Vahlen, München 2000
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Jahrgang 22 (2000), Heft 3
Kinofilme stellen spezifische Leistungsbündel von wachsender ökonomischer Bedeutung dar. Allerdings weist das Management von Kinofilmen in der Unternehmenspraxis bisher eine vergleichsweise gering ausgeprägte Theoriebasis auf. Auf der Grundlage...
Vahlen, München 2000
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Jahrgang 22 (2000), Heft 3
Vahlen, München 2000
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Jahrgang 22 (2000), Heft 2
Vahlen, München 2000
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Jahrgang 22 (2000), Heft 2
Alternative Verfahren der Präferenzbefragung können zu voneinander abweichenden Nutzenschätzungen führen. Erklärungsmodelle der Wahrnetvnq und der begrenzten Rationalität werden zur Untersuchung hierfür ursächlicher Mechanismen der...
Vahlen, München 2000
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Jahrgang 22 (2000), Heft 2
Vahlen, München 2000
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Jahrgang 22 (2000), Heft 2
Bislang wurde das komplexe Marketlngphänomen der Kundenbindung vorwiegend aus der Sicht der Anbleter erforscht. Wie kann die Kundenbindung aber aus Kundensicht konzeptualisiert und oparationalisiert werden? Führt eine Konzeptualisierung und...
Vahlen, München 2000
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Jahrgang 22 (2000), Heft 2
ln der Auseinandersetzung um die Verbesserung des Unternehmenserfolgs erfährt die Kundenzufriedenheit als zentrale Determinante große Aufmerksamkeit. Hierbei wird immer wieder der positive Zusammenhang zwischen der Zufriedenheit und der...
Vahlen, München 2000
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Jahrgang 22 (2000), Heft 2
Die angesichts der heutigen Wettbewerbsverhältnisse dringend erforderliche Stärkung einer marketingnahen Unternehmensführung scheitert oftmals an unternehmenskulturellen Friktionen sowie an fehlenden Kenntnissen über die praktischen Ansatzpunkte...
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Jahrgang 22 (2000), Heft 2
Durch die stark zunehmende Bedeutung des lntemets wird vermehrt die Anwendung von Marktforschungsinstrumenten in diesem Medium diskutiert. Im Bereich der Produktpräferenzmessung bietet sich hierbei insbesondere die Conjoint-Analyse an. Eine...