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WiSt - Wirtschaftswissenschaftliches Studium
WiSt Wirtschaftswissenschaftliches Studium – Zeitschrift für Studium und Forschung
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Prof. Dr. Michael Lingenfelder, Universität Marburg (für Betriebswirtschaftslehre) | Prof. Dr. Norbert Berthold, Universität Würzburg (für Volkswirtschaftslehre)
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3853 Artikel
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Jahrgang 41 (2012), Heft 6
Vahlen, München 2012
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Jahrgang 41 (2012), Heft 6
Vertrauen in zwischenbetrieblichen Kooperationen entsteht in einem selbstver¬stärken¬den Prozess, der von wechselseitigen technischen bzw. motivationalen Kompetenz-wahrnehmungen in Gang gesetzt wird. Damit rücken die Wahl des...
Vahlen, München 2012
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Jahrgang 41 (2012), Heft 6
Die fortwährende Steigerung der Modell- und Variantenvielfalt in der Automobilindustrie und die notwendige Verkürzung der kostenintensiven Entwicklungszyklen führen zu einer immer stärkeren Einbindung spezialisierter Zulieferer. Am Beispiel der...
Vahlen, München 2012
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Jahrgang 41 (2012), Heft 6
Beim Pay What You Want-Pricing erhält ein Kunde die Kontrolle über den an den Anbieter zu zahlenden Preis für ein Produkt oder eine Dienstleistung. In zahlreichen Bereichen (Musik- und Videospielebranche, Restaurants, Hotels, Museen) erfreut sich...
Vahlen, München 2012
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Jahrgang 41 (2012), Heft 6
Pflichtwandelanleihen gehören zu denjenigen hybriden Finanzierungsinstrumenten, deren Besonderheit in der Abweichung von der idealtypischen Ausgestaltung eines Fremdfinanzierungsinstruments besteht. Sie werden aktuell sowohl im Rahmen der Reform...
Vahlen, München 2012
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Jahrgang 41 (2012), Heft 6
In diesem Beitrag wird zunächst das dem Planspiel zugrunde liegende agentenbasierte Strommarktsimulationsmodell PowerACE vorgestellt und auf die grundsätzlichen Möglichkeiten einer Integration realer Teilnehmer in agentenbasierte...
Vahlen, München 2012
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Jahrgang 41 (2012), Heft 6
In vielen Ländern hat sich die staatliche Schuldenproblematik mit der Finanzkrise verschärft. Darüber hinaus muss aufgrund der demografischen Entwicklung zukünftig mit einer weiteren Verschlechterung der finanziellen Situation gerechnet werden....
Vahlen, München 2012
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Jahrgang 41 (2012), Heft 6
Die zunehmende Verbreitung des Internets in Kombination mit einem verstärkten Ver-netzungsbedürfnis der User haben zur erheblichen Bedeutung von Innovationen wie dem Web 2.0 oder Social Media beigetragen. Mit zunehmender Internetnutzung steigen...
Vahlen, München 2012
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Jahrgang 41 (2012), Heft 6
Studienkredite sind ein wichtiger und relativ neuer Baustein der individuellen Studienfinanzierung neben Stipendien, BAföG, Unterstützung durch die Eltern und Nebenjobs. Die Studienkredit-Angebote unterscheiden sich allerdings deutlich mit Blick...
Vahlen, München 2012
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Jahrgang 41 (2012), Heft 6
Vahlen, München 2012
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Jahrgang 41 (2012), Heft 6
Landwirte kooperieren unter anderem um im Markt durch Angebotsbündelung höhere Preise durchzusetzen. Landwirtschaftliche Rohstoffe sind homogen; der Preiseffekt einer Angebotsbündelung kann über das Cournotoligopol bestimmt werden....
Vahlen, München 2012
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Jahrgang 41 (2012), Heft 5
Bilanztheorien sind Erörterungen über den Zweck der Rechnungslegung sowie über zweckmäßige Bilanzierungsregeln. Der Erkenntnisgewinn aus der über einhundert jährigen Auseinandersetzung mit Bilanztheorien ist zur Bereicherung aktueller...
Vahlen, München 2012
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Jahrgang 41 (2012), Heft 5
Dieser Artikel beschäftigt sich mit Personalisierung auf Basis von Behavioral Targeting und kann so in den Bereich des Online Marketing eingeordnet werden. Konsumenten fühlen sich häufig durch Werbung übersättigt, die nicht ihren Interessen...
Vahlen, München 2012
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Jahrgang 41 (2012), Heft 5
Aufgrund der Möglichkeit jederzeitiger Ausübung amerikanischer Optionen ist ihre analytische Bewertung nicht möglich. In den neunziger Jahren wurden aber numerische, insbesondere Monte Carlo Simulation basierte Bewertungsverfahren entwickelt. In...
Vahlen, München 2012
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Jahrgang 41 (2012), Heft 5
Vahlen, München 2012
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Jahrgang 41 (2012), Heft 5
Dieser Beitrag soll aufzeigen, welche Ziele und Schwerpunkte ein international agierendes Unternehmen mit rund 35.000 Mitarbeitern, das Teil eines großen Konzerns ist, zum Thema Diversity verfolgt. Unter Diversity verstehen wir die Vielfalt im...
Vahlen, München 2012
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Jahrgang 41 (2012), Heft 5
Nachdem im vorangegangenen 1. Teil (in WiSt Nr. 4-2012, S.180 ff.) einfache Verfahren der Risikoaggregation vorgestellt wurden, thematisiert der 2. Teil mit dem Top-Down- und dem Bottom-Up-Ansatz zwei fortgeschrittene Verfahren zur Berechnung des...
Vahlen, München 2012
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Jahrgang 41 (2012), Heft 5
Unsere Analyse zeigt, dass eine politisch gewollte Harmonisierung in einer Wirtschafts- und Währungsunion zu einer regionalen Konzentration (Agglomeration) von Investitionen führen kann und nicht - wie von der Regionalpolitik beabsichtigt - zu...
Vahlen, München 2012
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Jahrgang 41 (2012), Heft 5
Plagiate sind kein Kavaliersdelikt; denn sie werfen die Wissenschaft in ihrer Entwicklung zurück. Daher dürfen Plagiate nicht als das Vergessen von Anführungszeichen behandelt werden, sondern als das, was sie sind: Betrug. Dieser wiegt umso...
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Jahrgang 41 (2012), Heft 5
Die Erforschung des geschlechtsspezifischen Risikoverhaltens hat sich im Rahmen der Verhaltensforschung bei Finanzentscheidungen zu einem aktiven Forschungsfeld entwi-ckelt. Untersucht wird hierbei die Frage, ob das Geschlecht einen einflussreichen...
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Jahrgang 41 (2012), Heft 5
Über das Target-System (Trans-European Automated Real-time Gross settlement Express Transfer system) wird im Euro-Raum der Zahlungsverkehr zwischen den Geschäftsbanken des Eurosystems abgewickelt. Ursprünglich als reines Zahlungsverkehrssystem...
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Jahrgang 41 (2012), Heft 5
Vahlen, München 2012
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Jahrgang 41 (2012), Heft 5
Es werden drei verschiedene Szenarien für den Ausgang der Euro-Krise präsentiert (Er-halt der Währungsunion, Austritt einzelner Länder, vollständiger Zerfall der Union) und hieraus Implikationen für die Unternehmensfinanzierung, speziell die...
Vahlen, München 2012
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Jahrgang 41 (2012), Heft 4
Mit einer alternden Bevölkerung steigen die Belastungen für die Alterssicherung. Bei einem Umlagesystem hängt die Rendite vom Wachstumsfaktor der Lohnsumme ab und ist daher offensichtlich demografieabhängig. Beim Kapitaldeckungsverfahren wird...
Vahlen, München 2012
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Jahrgang 41 (2012), Heft 4
Zur Verbesserung der universitären Lehre in Grundlagenveranstaltungen bietet es sich häufig an, ergänzend zu den traditionellen Präsenzveranstaltungen ein E-Learning-Angebot zu etablieren. Den Studierenden wird hierdurch ein zeitlich und...
Vahlen, München 2012
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Jahrgang 41 (2012), Heft 4
Die vorliegende Fallstudie widmet sich der Bewertung von Kreditinstituten. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Marktzinsmethode zur Bestimmung des Zinsüberschusses. Aufbauend auf den Grundlagen der Markzinsmethode und der Ausgangssituation, die...
Vahlen, München 2012
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Jahrgang 41 (2012), Heft 4
Das E-Marketing beschreibt die absatzorientierte In¬¬¬for¬mations- und Kommunikations-politik in und mit Hil¬fe elektronischer Netzwerke der Net Econo¬my. Die zu¬nehmende Verwendung derartiger Techno¬lo¬gien im Alltag haben die...
Vahlen, München 2012
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Jahrgang 41 (2012), Heft 4
Familienunternehmen stellen den Großteil aller Unternehmen dar, haben aber bislang in der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung nicht ausreichend Beachtung erfahren. In diesem Aufsatz soll die Bedeutung von Familienunternehmen beleuchtet sowie...
Vahlen, München 2012
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Jahrgang 41 (2012), Heft 4
Auch wenn nur ein geringer Anteil der Erwerbstätigen bei Zeitarbeitsfirmen beschäftigt ist, geht doch ein deutlicher Trend in diese Richtung. Dabei stellt sich die Frage, unter welchen Bedingungen dieses personalpolitische Instrument eine...
Vahlen, München 2012
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Jahrgang 41 (2012), Heft 4
Seit seiner Entwicklung durch Hansen (1982) zählt der verallgemeinerte Momentenschätzer (engl. generalized method of moments estimator, GMM-Schätzer) zu den bedeutendsten ökonometrischen Schätzverfahren. Dieser Beitrag veranschaulicht das ihm...