Paneldiskussion: Aktueller Stand bei der Umsetzung eines Zweitverwertungsrechts in Deutschland, Österreich und der Schweiz

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Bibliographische Infos


Cover der Ausgabe: RuZ - Recht und Zugang Jahrgang 4 (2023), Heft 2
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RuZ - Recht und Zugang

Jahrgang 4 (2023), Heft 2


Autor:innen:
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Copyrightjahr
2023
ISSN-Online
2942-3368
ISSN-Print
2699-1284

Kapitelinformationen


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Jahrgang 4 (2023), Heft 2

Paneldiskussion: Aktueller Stand bei der Umsetzung eines Zweitverwertungsrechts in Deutschland, Österreich und der Schweiz


Autor:innen:
ISSN-Print
2699-1284
ISSN-Online
2942-3368


Kapitelvorschau:

Das Zweitverwertungsrecht wurde im deutschen und österreichischen Urheberrecht zwar verankert, bleibt in seiner Reichweite jedoch beschränkt und interpretationsdürftig. In der Schweiz fand das Zweitverwertungsrecht in der letzten Urheberrechtsreform nicht einmal Eingang, wobei man hier auf die nichtzwingende Regelung im Obligationenrecht verwies. Zugleich stellen Studien immer wieder fest, dass Autor*innen im deutschsprachigen Raum ihre Zweitverwertungsrechte nur selten nutzen (ausf. zuletzt Hamann, ZUM 2023, 410). Das Spannungsfeld dieser Befunde und der ihnen zugrunde liegenden Interessen beleuchteten die Panelisten bei der jurOA-Tagung 2022 aus den Perspektiven der drei großen deutschsprachigen Länder (D/A/CH).

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