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Monographie Kein Zugriff

Die russisch-amerikanischen Beziehungen von 2001 bis 2008

Innergesellschaftliche Präferenzbildung und exekutive Handlungsautonomie
Autor:innen:
Verlag:
 2010

Zusammenfassung

In den Amtszeiten Vladimir Putins und George W. Bushs konnten sich die Exekutiven beider Staaten zeitweilig von den gesellschaftlichen Präferenzen entkoppeln und damit die bilateralen Beziehungen maßgeblich prägen. Entlang dieser These werden im vorliegenden Band die Beziehungen zwischen Russland und den Vereinigten Staaten von Amerika analysiert. Hierzu formuliert der Autor zwei theoretische und zwei empirische Fragestellungen, die sich auf den Stellenwert des Faktors „exekutive Handlungsautonomie“ und eine Messmethode hinsichtlich ihrer „Prädestination“ im politischen System beziehen. Der Autor entwickelt ein umfassendes Forschungsprogramm, das versucht, die bestehenden Blindstellen in der Literatur zu überwinden. Die Methode bildet dabei die Brücke zwischen Untersuchungsgegenstand und Theoriebildung. Der Vergleich bezieht sich auf Interessengruppen, die Mediensysteme beider Länder, deren Parteiensysteme und das Verhältnis zwischen Exekutive und Legislative. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse werden vor dem Hintergrund der Beziehungen zwischen beiden Staaten analysiert.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2010
ISBN-Print
978-3-8329-5753-7
ISBN-Online
978-3-8452-2590-6
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
297
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10
  2. Tabellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 11 - 11
  3. Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 12 - 12
  4. Umschriftsystem Kein Zugriff Seiten 13 - 13
  5. Abkürzungen Kein Zugriff Seiten 14 - 16
  6. Einleitung: Konflikt und Kooperation zwischen Russland und den Vereinigten Staaten und die Rolle exekutiver Handlungsautonomie Kein Zugriff Seiten 17 - 21
        1. Die Rolle innergesellschaftlicher Individuen und Gruppen Kein Zugriff
        2. Innergesellschaftliche Wirkweisen. Das politische System nach David Easton Kein Zugriff
        3. Die Autonomie von Entscheidungsträgern und die innergesellschaftlichen Individuen und Gruppen Kein Zugriff
        1. Die Repräsentation der Präferenzen innergesellschaftlicher Individuen und Gruppen Kein Zugriff
        2. Staatspräferenzen als Folge von Präferenzbildungsprozessen innergesellschaftlicher Akteure. Netzwerkanalytische Überlegungen Kein Zugriff
        3. Exekutive Handlungsautonomie und Staatspräferenzen Kein Zugriff
        1. Staatspräferenzen und die internationale Politik Kein Zugriff
        2. Trade-off und die exekutive Handlungsautonomie Kein Zugriff
        1. Ideeller Liberalismus Kein Zugriff
        2. Kommerzieller Liberalismus Kein Zugriff
        3. Republikanischer Liberalismus Kein Zugriff
        4. Präferenzkonstellationen des neuen Liberalismus Kein Zugriff
    1. Das erweiterte Zweiebenenspiel Robert D. Putnams und die Dimensionen internationaler Beziehungen Kein Zugriff Seiten 60 - 68
    2. Exekutive Handlungsautonomie und innergesellschaftliche Präferenzen. Implikationen für die Analyse Kein Zugriff Seiten 68 - 68
    1. Zwischen Neokorporatismus und Pluralismus. Interessengruppen als Vergleichsgegenstand Kein Zugriff Seiten 69 - 76
    2. Zwischen freier Presse und Staatsintervention. Mediensysteme im Vergleich Kein Zugriff Seiten 76 - 80
    3. Zwischen parteipolitischer Vielfalt und Konzentration. Parteiensysteme im Vergleich Kein Zugriff Seiten 80 - 88
    4. Zwischen parlamentarischer Kontrolle und exekutiver Übermacht. Das Verhältnis von Legislative und Exekutive im Vergleich Kein Zugriff Seiten 88 - 94
    5. Prädestination exekutiver Handlungsautonomie Kein Zugriff Seiten 94 - 97
      1. (Neo)Korporatismus à la Russie. Die Rolle russischer Interessengruppen Kein Zugriff Seiten 98 - 105
      2. Polarisiert-pluralistisch. Das Mediensystem Russlands Kein Zugriff Seiten 105 - 109
      3. Vom Pluralismus zur Prädominanz. Das Parteiensystem Russlands Kein Zugriff Seiten 109 - 117
      4. Superpräsidentialismus oder die Allmacht des Präsidenten. Das Verhältnis zwischen Legislative und Exekutive in Russland Kein Zugriff Seiten 117 - 121
      5. Hoher Grad der Prädestination. Das Sistema Putina und die Gatekeeper in Russland Kein Zugriff Seiten 121 - 122
      1. Selektiver Pluralismus. Interessengruppen in den USA Kein Zugriff Seiten 122 - 126
      2. Liberal mit Abstrichen. Das Mediensystem der USA Kein Zugriff Seiten 126 - 130
      3. Das klassische Zweiparteiensystem in den USA Kein Zugriff Seiten 130 - 133
      4. Imperial Presidency at Times. Das Verhältnis zwischen Legislative und Exekutive der USA Kein Zugriff Seiten 133 - 140
      5. Mittlere bis hohe Prädestination exekutiver Handlungsautonomie. Die Bush-Administration und die Gatekeeper in den USA Kein Zugriff Seiten 140 - 141
    1. Überbrückung oder Dissoziation. Implikationen der Prädestination exekutiver Handlungsautonomie für die Beziehungen zwischen Russland und den Vereinigten Staaten Kein Zugriff Seiten 141 - 141
      1. Qualität der Demokratie. Definitorische und methodische Eingrenzungen des Demokratiebegriffs Kein Zugriff Seiten 142 - 148
      2. Rezentralisierung der Macht. Vladimir Putins Weg zur gelenkten Demokratie Kein Zugriff Seiten 148 - 157
      1. Lobbyisten und ihr Mobilisierungsgrad in den USA. INGOs, QUANGOs sowie gesellschaftliche Akteure und die Demokratieförderung in Russland Kein Zugriff Seiten 157 - 168
      2. Anwalt der Demokratieförderung? Der US-Kongress und die russische Demokratie Kein Zugriff Seiten 168 - 175
      1. Lobbyisten auf verlorenem Posten. Gesellschaftliche Akteure und die Demokratieförderung in Russland Kein Zugriff Seiten 175 - 181
      2. Willfährige Legislative. Die Staatsduma und die Demokratie in Russland Kein Zugriff Seiten 181 - 183
    1. Von Rhetorik und Handeln. Die intergouvernementalen Beziehungen zwischen Russland und den USA und die Demokratieförderung Kein Zugriff Seiten 183 - 196
    2. Überbrückung der low politics. Demokratie und Menschenrechte als Opfer exekutiver Handlungsautonomie Kein Zugriff Seiten 196 - 199
      1. Sicherheit, Macht und Unternehmensgewinne. Private Akteure und die Sicherheitspolitik der USA Kein Zugriff Seiten 200 - 214
      2. Politik der Blankoschecks. Der amerikanische Kongress und die US-Sicherheitspolitik Kein Zugriff Seiten 214 - 221
      1. Zwischen Westorientierung und Konfrontation. Innergesellschaftliche private Akteure und die russische Sicherheitspolitik Kein Zugriff Seiten 221 - 228
      2. Gesellschaftlicher Transmissionsriemen oder Eigeninteressen? Die Legislative und die russische Sicherheitspolitik Kein Zugriff Seiten 228 - 233
    1. Die intergouvernementalen Beziehungen zwischen Russland und den Vereinigten Staaten und die Sicherheitspolitik Kein Zugriff Seiten 233 - 241
    2. Multidimensionale Beziehungen. Die Sicherheitspolitik und die exekutive Handlungsautonomie Kein Zugriff Seiten 241 - 244
  7. Zurück zur Normalität? Innergesellschaftliche Präferenzbildung und die exekutive Handlungsautonomie Kein Zugriff Seiten 245 - 249
  8. Literatur Kein Zugriff Seiten 250 - 297

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