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Die Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik

Präferenzbildungs- und Aushandlungsprozesse in der Europäischen Union (1990 - 2005)
Monographie Kein Zugriff

Die Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik

Reihe:
Aktuelle Materialien zur Internationalen Politik , 74
Verlag
Nomos, Baden-Baden 2007
Autor:innen:
Kaim

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Die Rolle der Parteien5 Kein Zugriff
  • ... Zudem solle die NATO ihre Streitkräfte sowohl den Vereinten Nationen als auch der OSZE zur Durchsetzung kollektiver Sicherheit zur Verfügung stellen. Die deutsch-amerikanischen Beziehungen genie ...
  • ... . 215 rischer Mittel allgemein nicht länger existierten. Die bevorzugte sicherheitspolitische Organisation der Partei war dabei immer die OSZE.472 Erst die Kriege in Jugoslawien ...
  • ... der Vereinten Nationen, der OSZE, der EU und der NATO ist die Bundesrepublik verpflichtet, ihren angemessenen Beitrag zur kollektiven Sicherheit und zum Erhalt des Weltfriedens zu leisten ...
  • ... und OSZE auszeichnet.“483 Einzelne Funktionäre der Linkspartei-PDS haben jedoch den Gedanken der Gegenmachtbildung gegenüber Washington weiter verfolgt und in der ESVP ein mögliches Instrument dafür ...
  • ... 486 Vgl. zur außenpolitischen Programmatik der Linkspartei-PDS ausführlicher Wolfgang Gehrke (Hrsg.): Deutsche Außenpolitik von links. Jahrbuch der PDS ...
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Die Europäische Verteidigungsgemeinschaft2 Kein Zugriff
  • ... Organisationen (VN, OSZE) geführten Missionen oder aber für EU-autonome Einsätze.21 Zudem haben sie sich bereit erklärt, bis zu 200 Experten im Rechtsstaatsbereich, das heißt Richter, Staatsanwälte ...
  • ... zur Neuauflage der ‚Europäischen Verteidigungsgemeinschaft‘“?, in: Erich Reiter (Hrsg.): Jahrbuch für internationale Sicherheitspolitik 2002, Bd. 1, Hamburg/Berlin/Bonn 2002, S. 79–105. 27 3.1 ...
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Großbritannien2 Kein Zugriff
  • ... und der Irak-Krise 2003 auf die britische NATOPolitik vgl. Emil J. Kirchner: „British Perspectives on ESDP and NATO Development“, in: Erich Reiter (Hrsg.): Jahrbuch für internationale ...
  • ... einer völkerrechtlichen Legitimation von NATO-Einsätzen eine pragmatische Position: Im Gegensatz zur Bundesrepublik und Frankreich, die eine explizite Mandatierung durch die Vereinten Nationen oder die OSZE fordern ...
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Die Positionen Deutschlands2 Kein Zugriff
  • ... der Menschenrechte, der Rolle der Vereinten Nationen als wichtigste Ebene zur Lösung globaler Probleme sowie einer Stärkung der OSZE als einziger gesamteuropäischer Sicherheitsorganisation zum Ausdruck kam.“662 ...
  • ... . Mathias Jopp: „Europäische Sicherheitsund Verteidigungspolitik“, in: Werner Weidenfeld/Wolfgang Wessels (Hrsg.): Jahrbuch der Europäischen Integration 1998/99, Bonn 1999, S. 271–276. 669 Vgl ...
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